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Road To Innsbruck

Rad WM Episode 2

Unterwegs mit Eurosport

Nibali warnt vor schwerer WM-Strecke

"Würde Sagan raten, mal vorbeizukommen"

,,Begleitet“ von Thomas Rohregger und einigen Teamkollegen der Squadra, nützte Vincenco Nibali, Gewinner von Mailand-Sanremo, einen Besuch in Innsbruck um den Kurs der Straßenrad-WM-2018 in Innsbruck zu inspizieren.

Er zeigte sich anschließend schwer beeidruckt. „Ich habe noch nie eine so harte WM-Strecke gesehen“, sagte der 33-jährige Tour-de-France-Gewinner von 2014 und zweifache Giro-Sieger (2013, 2016).

Gemeinsam mit seinen Landsleuten Franco Pellizotti und Alessandro De Marchi hatte Nibali zwei Runden auf dem Finalkurs mit dem schweren und bis zu 28 Prozent steilen Schlussanstieg „Hölle“ absolviert, von wo es bergab ins Ziel geht. Schon vor dem Finale gibt es einen acht Kilometer langen Anstieg, der im Profirennen siebenmal bewältigt werden muss.

„Das sagt alles über die Schwere dieses Kurses“, sagte der italienische Teamchef Davide Cassani. Nibali meinte: „Durch die Fahrt habe ich jetzt noch mehr Respekt. Viele andere Fahrer werden auch überrascht sein, so wie ich. Ich erwarte ein hartes Rennen mit vielen nicht kalkulierbaren Faktoren.

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