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TirolBerg TV Studio

TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Starke Teamleistungen am vorletzten Tag der WM: Silber und Bronze für Österreich

Datum: 02.03.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Silber im Mixed-Teambewerb auf der Normalschanze und Bronze für die österreichische Kombi-Staffel: Die Bilanz für Österreich am vorletzten Wettkampftag fällt großartig aus. Teresa Stadlober, die nach 30km als starke Achte die Ziellinie überquerte, lief ein beherztes Rennen vor heimischem Publikum.

Das Skisprung-Quartett mit Eva Pinkelnig, Philipp Aschenwald, Daniela Iraschko-Stolz und Stefan Kraft hat mit Silber beim Mixed-Teambewerb die insgesamt neunte Medaille bei den FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften für Österreich geholt. Für den Tiroler Aschenwald ein wahres Skisprung-Märchen: „Vor zwei Monaten wusste ich noch nicht, dass ich bei der WM dabei sein werde. Und jetzt gleich zwei Medaillen – das ist unglaublich.“ Auch die Atmosphäre beeindruckte den jungen Zillertaler nachhaltig: „So eine Stimmung habe ich noch nie erlebt – man springt in ein Fahnenmeer.

Die Österreicher machten den Deutschen die Titelverteidigung nicht leicht. Bis zum letzten Durchgang wahrten sie die Chance auf die erste Goldmedaille bei diesen Titelkämpfen. Eva Pinkelnig brachte im Final-Durchgang der besten acht Mannschaften Rot-Weiß-Rot noch einmal in Front. Zusätzliche Motivation hatte die Vorarlbergerin durch die über 11.000 Fans im Stadion bekommen: „Ich habe am Sprungturm noch das Ende der Nordischen Kombination mitbekommen. Danach sind die Fans gefühlt geschlossen ins Sprungstadion geströmt. Das rot-weiß-rote Fahnenmehr hat mich unglaublich beflügelt.“

4 Bewerbe, 4 Medaillen
Nicht minder spannend gestaltete sich der Teambewerb der Nordischen Kombinierer. Nachdem sich das ÖSV-Quartett Bernhard Gruber, Mario Seidl, Franz-Josef Rehrl und Lukas Klapfer durch ausgezeichnete Leistungen auf der Schanze eine hauchdünne Führung für die Loipe herausgearbeitet hatten, artete die 4x5km-Staffel in einen wahren Kombinations-Krimi aus.
Routinier Bernhard Gruber hatte als erster in der Loipe kurz die Hoffnung auf eine österreichische Goldmedaille aufkeimen lassen: „Die Fans waren ein Wahnsinn. Man wurde richtiggehend getragen von der Masse.“ Auch Seidl streute dem Publikum bei der Nordischen WM in Tirol Rosen: „Eine WM mit so vielen Menschen und dazu noch daheim werden wir wohl alle nicht mehr erleben.“ Erst im Finish musste die ÖSV-Equipe Norwegen und Deutschland den Vortritt lassen. „Es war so hart“, so Schlussläufer Klapfer. „Wer heute selbst auf Langlaufskiern gestanden ist, kann nachvollziehen, dass jeder Meter doppelt anstrengend war mit dem tiefen Schnee“, ergänzte der sprungstarke Seidl. Die Endbilanz der Kombinierer fällt dementsprechend positiv aus. „Dass wir auch beim zweiten Teambewerb eine Medaille abholen konnten, ist sensationell. Vier Bewerbe und vier Medaillen – wir haben einen super Job gemacht und als Team brilliert“, so Franz-Josef Rehrl zufrieden. Gold im Teambewerb ging an Norwegen, die DSV-Equipe sicherte sich die Silbermedaille.

Am Ende der Kräfte
Teresa Stadlober, die nach einer starken Verkühlung auf einen Start beim Skiathlon verzichten hatte müssen, lief ein beherztes Rennen und landete am Ende auf dem guten 8. Platz. Lange Zeit hatte die Salzburgerin in der Spitzengruppe mitgekämpft, am Ende fehlten aber doch 2:03,8 Minuten auf die überlegene Siegerin Therese Johaug (NOR). „Die Stimmung heute in Seefeld war ein Wahnsinn. Schon beim letzten Bewerb hatte ich das Gefühl, dass mich alle anfeuern und unterstützen. Das war heute wieder so. Die vielen Fans haben mich so gepusht und unterstützt“, so Stadlober begeistert. „Ich war trotzdem froh, als ich endlich über die Ziellinie gelaufen bin – ich war heute wirklich am Ende meiner Kräfte“, ließ die beste ÖSV-Langläuferin wissen. Für den Langlauf-Nachwuchs hatte die Österreicherin auch gleich einen Tipp parat: „Ich hoffe, dass ich ein Vorbild sein kann. Langlaufen ist so ein schöner Sport. Es ist wichtig an sich zu glauben und nicht die Motivation und den Spaß am Langlaufen zu verlieren.“

Mit 450 PS zur perfekten Wettkampfloipe
Spitzenleistungen liefern im Rahmen der Nordischen Ski-WM nicht nur die Sportlerinnen und Sportler – auch abseits der Wettkämpfe laufen Mensch und Maschine zur Höchstform auf. Wenn der letzte Langläufer das Gelände verlassen hat, geht der Tag für die „Helden der Nacht“ nämlich erst richtig los: Loipenpräparierung für die weltbesten Langläufer und Kombinierer lautet die tägliche Herausforderung. Rund 500 bis 600 Arbeitsstunden hat das Team von PRINOTH im Rahmen der Nordischen Ski-WM absolviert. Mit vier Mann und insgesamt sechs Fahrzeugen ist das PRINOTH Demoteam Österreich bereits seit Wochen im WM-Einsatz auf den Loipen in Seefeld und der Bergisel Schanze in Innsbruck. Großevents dieser Art treiben Mensch und Maschine an die Grenzen, weiß Werner Amort, Präsident von PRINOTH: „Die Loipe muss auf den Punkt präpariert sein. Fehler sind nicht erlaubt. Gleichzeitig helfen uns Extrembelastungen unsere Geräte zu optimieren und neue Innovationen zu entwickeln.“ Das Resümee der Sportler zu den Loipenbedingungen während der WM fällt dementsprechend positiv aus. „Die Bedingungen waren mit großen Temperaturunterschieden nicht leicht. Dem Veranstalter muss man für die ausgezeichneten Loipen wirklich ein Kompliment aussprechen“, so Dreifach-Medaillengewinner Bernhard Gruber.

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Weinbuchs Ansage zum Teambewerb: Wir wollen Gold!

Datum: 01.03.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Die Marschrichtung der deutschen Kombinierer für den letzten Bewerb steht fest: Die DSV-Athleten wollen nach einem missglückten Abschneiden beim Einzelbewerb auf der Normalschanze Gold. Hermann Weinbuch, der als Trainer bereits über 50 Medaillen bei Sportgroßveranstaltungen mitverantwortet hatte, stand im TirolBerg TV-Studio zu den Erwartungen und Zielen der deutschen Kombinierer Rede und Antwort.

Nach neun Siegen in Folge hat die Erfolgsgeschichte der DSV-Kombinierer beim Einzelbewerb auf der Normalschanze am Donnerstag ein jähes Ende gefunden. Beim Sieg von Dominator Riiber sorgte Rydzek als Achter noch für das beste DSV-Ergebnis. Bundestrainer Weinbuch gab sich direkt im Anschluss an den Wettkampf versöhnlich. Mit zwei Goldmedaillen im Sack dürfen ruhig auch die anderen mal etwas holen, meinte der Erfolgstrainer zu dem Zeitpunkt augenzwinkernd. Kämpferischer war Weinbuch dagegen im TirolBerg TV-Studio-Interview: „Die Form stimmt, die Jungs sind gut drauf und wir werden im Teambewerb richtig angreifen.“ 

Seefeld sei an sich ein gutes Pflaster für die DSV-Athleten und auch die Schanze liege den deutschen Kombinierern. Trotzdem habe die Toni Seelos Schanze bei schwierigen Bedingungen so ihre Tücken. Davon lassen sich Weinbuch und seine Jungs aber nicht einschüchtern: „Wir wollen um die Goldmedaille kämpfen. Eine Podiumsplatzierung sollte jedenfalls möglich sein.“

Weinbuch sieht drei Nationen in den Medaillenrängen: „Meiner Ansicht nach sind Österreich, Norwegen und wir Deutschen fast gleichauf. Es kommt am Tag X darauf an, wer das bessere Momentum hat. Auch Japan könnte eventuell noch mitmischen.“

Für Österreich stehen morgen in der Staffel das Erfolgsduo Bernhard Gruber und Franz-Josef Rehrl mit Mario Seidl und Lukas Klapfer am Start. Nach dem Wetterchaos beim Skisprung-Einzelbewerb auf der Normalschanze wartet Österreich immer noch auf die erste Goldmedaille bei der FIS Nordischen Ski-WM. Einer wird morgen ganz besonders die Daumen drücken. Margret, Ehefrau von Kombi-Routinier Gruber verriet bei der Silberfeier am Donnerstag nämlich den größten Fan der österreichischen Kombinierer: „Unser größerer Sohn ist im Stadion schon mit dabei und kriegt alles mit. Er ist ein großer Fan von Franz-Josef Rehrl.“ Aber auch dem Papa drücke Gruber-Junior fest die Daumen. (OT siehe Videos)

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild]: Nordische Ski-WM als Plattform für heimische Wirtschaft

Datum: 01.03.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Tirol steht nicht nur für Spitzenleistungen in Sport und Tourismus, sondern auch in der Wirtschaft. Die Standortagentur Tirol nutzt die FIS Nordische Ski-WM aktuell dazu, um Tirol als Wirtschafts- & Innovationsstandort zu präsentieren. Dabei wurde auch eine Neu-Entwicklung aus der Schneeforschung „made in Tirol“ präsentiert: Das sogenannte „Denothmeter“ ist drauf und dran, die Welt zu erobern. Die Hypo Tirol Bank wiederum ist im Talk mit Skisprunglegende Ernst Vettori der Frage nachgegangen, welche Berührungspunkte es zwischen Spitzensport und Wirtschaft gibt und was Sportler und Manager voneinander lernen können.

Schnee-Innovation aus Tirol: Das Denothmeter erobert die Welt
Das weiße Gold des Winters beschäftigt nicht nur die Serviceleute im Rahmen der Nordischen Ski-WM in Seefeld tagtäglich. Im Schneezentrum Tirol ist man seit einigen Jahren auf Spurensuche und versucht dem Medium Schnee wissenschaftlich seine letzten Geheimnisse zu entlocken.
Im TirolBerg TV-Studio präsentierten Armin Denoth, einer der Entwickler und Experimentalphysiker an der Universität Innsbruck, Michael Rothleitner vom Schneezentrum Tirol und Andy Stauder von IUI Innsbruck University Innovations eine Neu-Entwicklung aus der Schneeforschung, die drauf und dran ist, die Welt zu erobern:

Das „Denothmeter" ist ein Gerät zur Messung des Wasseranteils im Schnee. Ein ca. 40 Jahre altes Vorläufermodell wurde nach Anregung von Michael Rothleitner – aus der Praxis heraus – auf privater Basis durch Armin Denoth und seinen Sohn Dietmar komplett neu entwickelt. Aufgrund der hohen Messgenauigkeit und Anwendbarkeit in der Praxis zeigt mittlerweile auch die internationale Forschung Interesse am Denothmeter, weiß Andy Stauder als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und voraussichtlicher Vertriebspartner.
Auslöser für die Weiterentwicklung des Denothmeter war die Arbeit des Schneezentrums Tirol. Dieses verfolgt im Rahmen der Lebensraum Tirol 4.0 GmbH eine für die Rolle Tirols als Wintersportland besonders wichtige Aufgabe: die ökologische und ökonomische Optimierung des Pistenmanagements.

Was Sport und Wirtschaft voneinander lernen können
Über Berührungspunkte zwischen Spitzensport und Wirtschaft wurde am Rande der Nordischen Ski-WM unter anderem auch im TirolBerg TV-Studio diskutiert. Der ehemalige Skispringer, Olympiasieger und  Gewinner der Vierschanzentournee  Ernst Vettori ortete zahlreiche Parallelen zwischen den beiden Bereichen: „Um Erfolg zu haben, wird sowohl im Spitzensport, als auch in der Wirtschaft ziel- und leistungsorientiert  gearbeitet. Was in der Wirtschaft Kennzahlen oder Umsatz, sind im Spitzensport die Platzierungen oder Medaillen.“ Abgesehen davon könne der Sport ohne Wirtschaft heute gar nicht existieren, auch Großereignisse wie die Nordische Ski-WM seien ohne Beteiligung der Wirtschaft unmöglich umzusetzen. „Manager können von erfolgreichen Sportlern lernen – und umgekehrt!“, so Vettori weiter. Insbesondere würden Qualitäten wie Zielstrebigkeit, Ausdauer, Selbstvertrauen und Teamfähigkeit Spitzensportler und Spitzenmanager gleichermaßen auszeichnen.  

Johannes Haid kann dies betätigen, vereint er doch gewissermaßen beide Bereiche in einer Person: Der ehemalige Profi-Basketballer ist heute Vorstand der Hypo Tirol Bank. Er habe für seine Managementtätigkeit einiges aus seiner Zeit als Spitzensportler mitgenommen: „Gerade im Mannschaftssport sind Kommunikation, Motivation und Leistungsorientierung zentrale Erfolgsfaktoren. Auch als Manager sind diese Eigenschaften von großer Bedeutung.“ 

Im Rahmen eines VIP-Events der Hypo Tirol Bank am Freitag wurde die Verbindung zwischen Sport und Wirtschaft thematisch noch weiter vertieft. Guido Scheiber, Chef-Wachsler der ÖSV-Kombinierer, gab Kunden und Partnern der Hypo Tirol Bank exklusive Einblicke in die Geheimnisse der Skipräparation. 

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Triumph der Routiniers – Gruber und Iraschko-Stolz wieder am Podium

Datum: 28.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Heute hat er geschafft, was vor wenigen Wochen niemand – nicht einmal er selbst – für möglich gehalten hätte: Der Kombi-Routinier Bernhard Gruber hat sich nach der Bronzemedaille im Teamsprint in einem Herzschlagfinale den Vizeweltmeistertitel beim Normalschanzenbewerb gesichert. Entsprechend emotional fiel Grubers vorläufige WM-Bilanz im TirolBerg TV-Studio aus. Auch Daniela Iraschko-Stolz, die noch vor wenigen Wochen mit einer atypischen Lungenentzündung das Bett hüten musste, strahlte heute mit ihren Medaillen aus Einzel- und Teambewerb um die Wette.

Silber glänzte heute wie Gold als ein sichtlich gerührter Bernhard Gruber im TirolBerg TV-Interview den Tag Revue passieren ließ: „Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unglaublich schön diese Platzierung heute ist.“ Die Stimmung der 14.900 Fans bei der Heim-WM habe ihn richtiggehend beflügelt und den Anstieg hinauf gepeitscht.  Neben den tausenden Fans entlang der Loipe bedankte sich Gruber insbesondere bei seiner Familie und seinem Trainerteam: „Meine Coaches haben immer an mich geglaubt und haben mich super aufgestellt, sodass ich springerisch und läuferisch heute meine Höchstleistung abrufen konnte.“ Er sei erst noch knapp auf den WM-Zug aufgesprungen, habe aber nie locker gelassen und sei mit Kämpferherz und Leidenschaft in diese WM gestartet. Dass dies in Silber mündete, sei „einfach nur grenzgenial“.

Grubers Frau Margret hatte bis zum Schluss mit ihrem Mann mitgefiebert: „Ich kann nicht glauben, was heute passiert ist. Ich bin bei diesen Wettkämpfen immer wie in Trance.“ Nach den letzten, harten Wochen wiege diese Medaille aber jedenfalls mehr als alle Medaillen zuvor: „Der ganze Familienclan hat mitgelitten mit ihm. Umso mehr freuen wir uns jetzt.“

Auch Daniela Iraschko-Stolzs WM-Teilnahme stand noch letzte Woche unter keinem guten Stern. Dass nach zwei Bewerben zwei Medaillen auf ihrem Konto stehen, hätte wohl auch sie selbst nicht für möglich gehalten. Eine Bewertung will Österreichs erfolgreichste Skispringerin nicht vornehmen: „Für mich ist jede Medaille gleich viel wert, denn jede hat ihre eigene Geschichte. Und ich bin froh, dass ich schon so viele schöne Geschichten erlebt habe – vielleicht kommt ja noch eine dazu.“ Highlight sei zweifelsohne der zweite Sprung im gestrigen Bewerb gewesen: „Da bin ich einfach frei Ski gesprungen. Der Sprung selbst war so lässig, Skispringen macht mir einfach wieder Spaß!“ Im Hinblick auf den Mixed-Bewerb am kommenden Wochenende verriet Iraschko-Stolz im Interview im TirolBerg TV-Studio: „Ich bin gut drauf, weiß was ich zu tun habe. Ich freue mich schon riesig!“
 

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Strahlende Silbermedaillen-Gewinnerinnen bei der Weltpremiere

Datum: 26.02.2019
Ressort: Frauen, Society, Sport - Ski-Nordisch, Tourismus
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Highlight des fünften Wettkampftages aus österreichischer Sicht war eindeutig der abendliche Empfang der frischgebackenen Silbermedaillengewinnerinnen Daniela Iraschko-Stolz, Eva Pinkelnig, Chiara Hölzl und Jacqueline Seifriedsberger, die bei der Weltpremiere des Damen-Teamspringens Geschichte geschrieben haben. Nicht nur in der Sportarena, auch im TirolBerg TV-Studio drehte sich alles um aktuelle und vergangene Skisprunghelden: Nachdem bereits in der Früh Skisprung-Legende „Eddie the Eagle“ zu Besuch gewesen war, gaben sich am Nachmittag die ÖSV-Erfolgsadler Philipp Aschenwald, Daniel Huber, Stefan Kraft und Michael Hayböck ein Stelldichein im TirolBerg TV-Studio. Bester Stimmung und höchst zufrieden zeigte sich auch Teresa Stadlober im TirolBerg TV-Studio Interview.

Daniela Iraschko-Stolz, Eva Pinkelnig, Chiara Hölzl und Jacqueline Seifriedsberger haben die Silbermedaille beim Teambewerb der Frauen errungen und damit die österreichische Medaillenbilanz auf zweimal Silber und zweimal Bronze aufpoliert. Dieser Erfolg ist von besonderer Bedeutung: „Als ich über die grüne Linie kam war mir klar, dass wir es geschafft haben“, freute sich Daniela Iraschko-Stolz. Sie und Ihre Kolleginnen strahlten beim Empfang im Teamhotel mit den Medaillen um die Wette. Es war ein hartes Stück Arbeit für das Damenteam, aber alle Anstrengungen und alle Mühen haben sich gelohnt. Wie es nun weitergeht? Iraschko-Stolz: „Ich hoffe, ich finde bis morgen wieder die Lockerheit, um beim Einzelwettkampf wieder eine gute Leistung abrufen zu können“.

ÖSV-Herrenteam bereit für die Kleinschanze
Die Medaillenfeier hatten die ÖSV-Adler den Damen bereits voraus. Im TirolBerg TV-Studio plauderten Stefan Kraft und Co. aus dem Nähkästchen und ließen die besten Momente der Silbermedaille Revue passieren. „Als ich so bei 70m vorbeiflog, wusste ich, dass es sich ausgehen wird mit der Medaille für uns. Das war mein Highlight-Moment bisher bei dieser WM“, so Kraft. Daniel Huber wiederum betonte, welche Emotionen rund um diesen Wettkampf bei ihm frei wurden: „Meine Familie, meine Freunde und der ganze Skiclub waren hier, das ist schon etwas ganz Besonderes.“ Für kurzes Feiern blieb etwas Zeit und danach kam die Erholung. Michael Hayböck über sein Regenerationsprogramm: „Wellness und hinaus in die wunderbare Natur hier in Tirol, da sammelt man wieder Kräfte.“ Philipp Aschenwald ist überzeugt: „Wir sind fit für die Kleinschanze und freuen uns schon auf den nächsten Wettkampf!“

Stadlober überzeugt mit ihrer Leistung
Bereits an den nächsten Wettkampf dachte auch schon Langläuferin Teresa Stadlober und meinte beim Interview im TirolBerg TV-Studio: „Den heutigen achten Platz hätte ich nach den letzten Tagen, in denen es gar nicht sicher war, ob ich starten werde, nicht für möglich gehalten.“ In den nächsten Tagen möchte sie sich vor allem entspannen und auf den Bewerb am Samstag vorbereiten. „Ich freue mich auf diesen Wettkampf – die 30 km-Skating liegen mir – das Rennen ist etwas ganz Besonderes.“

 „Eddie the Eagle“ – Skisprung-Legende hat noch viel vor
Für Schmunzeln aber auch für Bewunderung sorgte der erste Gast im TirolBerg TV Studio: Michael Edwards (vulgo „Eddie the Eagle“). Im Laufe seiner Karriere musste Eddie viele Rückschläge verkraften. Davon ließ er sich aber nicht abhalten und hatte gerade für junge Sportlerinnen und Sportler einige Tipps parat: „Ausdauer ist am wichtigsten. Man darf niemals aufgeben. Versuchen, hinfallen, aufstehen und immer weiter machen – darum geht es!“ Der legendäre Springer, dessen Leben bereits Thema einer Hollywood-Verfilmung war, interessiert sich immer noch für den Skisprungsport und springt auch selbst noch gelegentlich: „Beim World Team Masters in Seefeld waren es zwar nur 20 Meter mit Alpinausrüstung. Aber ich habe es geliebt: tolle Bedingungen, viele Zuschauer, perfektes Wetter.“ Ein großes Ziel verriet Eddie the Eagle im TirolBerg Studio: „Ich hatte so viel Spaß hier in Tirol. Einmal im Leben würde ich gerne nochmal vom Bergisel springen, bevor ich meine Ausrüstung endgültig in den Schrank stelle.“

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Trotz wettkampfreiem Tag glänzten im TirolBerg TV-Studio sechs Goldmedaillen

Datum: 25.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Neben dem Gipfeltreffen der Langlauf-Legenden Gunde Svan, Anette Boe und Hermann Weinbuch im TirolBerg TV-Studio, blickten Springerin Daniela Iraschko-Stolz und Alois Stadlober auf die nächsten Wettkämpfe bei der Nordischen WM in Seefeld.

Zum ersten Mal bei Nordischen Weltmeisterschaften findet der Skisprungteambewerb der Damen statt. Einen Tag vor dieser Premiere stattete die zweifache Saisonsiegerin Daniela Iraschko-Stolz dem TirolBerg TV-Studio einen Besuch ab. Die Ex-Weltmeisterin ist nach einer Lungenentzündung aber nicht in jener Form, die sie sich für die Heim-WM gewünscht hätte. Daniela Iraschko-Stolz: „Ich bin noch nicht zu 100% fit, freue mich aber sehr auf den Teambewerb. Es ist eine Ehre, bei der Premiere dabei zu sein. Noch dazu daheim, wo Freunde und viele Fans mitfiebern werden – das haben wir nicht oft. Nervös bin ich immer, das ist hier bei den WM-Wettkämpfen also nicht anders!“
Mit einer erfreulichen Meldung schaute Alois Stadlober im TirolBerg TV-Studio vorbei: Langläuferin Teresa Stadlober kann nach überstandener Verkühlung am Dienstag im 10-km-Klassikrennen an den Start gehen. „Sie ist gesund. Teresa hat gekämpft. Der Startverzicht beim Skiathlon am Samstag war ein brutaler Niederschlag, aber heute hat sie endlich wieder gestrahlt", so Stadlober, „zu viel erwarte ich mir für morgen nicht – es ist eher ein herantasten und ausloten. Stärker mitfiebern werde ich am Samstag – da schaue ich als Kommentator schon öfter auf die Zwischenzeiten als gewöhnlich“.

Sechs Goldene im TirolBerg TV-Studio
Nicht weniger als sechs Goldmedaillen der Nordischen WM 1985 in Seefeld versammelten sich am wettkampffreien Tag im TirolBerg TV-Studio: Norwegens Langlauf-Aushängeschild Anette Boe, die schwedische Langlauf-Legende Gunde Svan und der DSV-Cheftrainer der deutschen Kombinierer Hermann Weinbuch. Je zwei Goldmedaillen von 1985 gehen auf das Konto dieser Ausnahmeathleten. Während Weinbuch in seiner Funktion als Trainer regelmäßig in Seefeld zu Gast sein darf, stellte der Besuch Gunde Svans ein einmaliges Ereignis dar. Zum ersten Mal seit der WM 1985 kehrte der vielseitige Schwede, der nach seiner Langlaufkarriere auch als Ralleycross-Fahrer Erfolge feierte, an den Schauplatz seiner ersten WM-Goldmedaillen zurück. Das Fazit des Besuchs fällt eindeutig aus: „Nach dem Tag heute, auf diesen wunderschönen Loipen, frage ich mich wirklich, warum ich mir über 30 Jahre Zeit gelassen habe, um nach Tirol zurück zu kehren. Man muss das selbst erlebt haben – das Klima, der Schnee, die Landschaft – es ist unglaublich schön.“ Von der Schönheit der Austragungsregion überzeugt, ist auch die vierfache Medaillengewinnerin von Seefeld 1985 Anette Boe. Die Norwegerin blieb Seefeld nach dieser unglaublichen WM-Bilanz nämlich tief verbunden und lebt jedes Jahr einige Monate in Tirol. Sie arbeitet in der Skischule als Langlauflehrerin und hat sich – wie sie selbst sagt – „in Seefeld verliebt“. Zumindest einer von Hermann Weinbuchs Wünschen für die kommende Woche sprach den Kollegen im Studio und wohl auch den Veranstaltern in Seefeld aus der Seele: „Wenn wir hier in Seefeld ein wahres Fest des nordischen Sports erleben dürfen, dann ist das wunderschön. Die Stimmung ist bereits sehr gut, aber wenn diese Woche alle Bewerbe am Plateau stattfinden, ist sicher noch mehr drin. Und die ein oder andere Medaille für meine Kombinierer würde ich natürlich auch noch mitnehmen!“

World Team Masters Seefeld – Sport für den guten Zweck
Auch am wettkampffreien Montag wurde bei der Nordischen Ski WM Seefeld keine Pause beim Kampf um Siege und Medaillen eingelegt: Auf Einladung der Olympiaregion Seefeld stand das World Team Masters, ein Charity-Springen für gehörlose Kinder, auf dem Programm. Mit dabei auf der 20-Meter-Schanze: der deutsche TV-Comedian Oliver Pocher, Society-Sportlegende Hubertus von Hohenlohe, die ehemaligen österreichischen Skistars Michaela Kirchgasser, Nici Hosp und Benni Raich oder auch Skisprung-Legende „Eddie the Eagle“. Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung, glänzte bereits im ersten Durchgang mit einem perfekten Sprung – freute sich aber noch mehr über den perfekten Auftritt des Sportlandes Tirol im Rahmen dieser Nordischen Weltmeisterschaft: „Es gehen dieser Tage traumhafte Bilder aus Tirol um die Welt!“

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Text/Bild/Video/Audio]: Marken brauchen Bühnen für internationale Botschaften

Datum: 25.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg TV-Studio

Abseits des sportlichen Geschehens und der WM-Wettkämpfe traf sich im TirolBerg TV-Studio eine hochkarätige Runde, um die wirtschaftlichen Hintergründe von großen Sportevents zu beleuchten – präsentiert wurde die Veranstaltung von Marcus Hofer (GF der Standortagentur Tirol). „Wie nützen große Marken die Nordische WM in Seefeld?“ – unter diesem Titel diskutierten Klaus Leistner (ÖSV-Generalsekretär), Jari Suominen (Executive Vice President Stora Enso Wood Products), Stefan Krauß (Managing Director - Infront Austria), Anton Seeber (CEO LEITNER ropeways) und Christiane Gasser (Marketingleitung Swarovski Kristallwelten).

Leistner betonte den Wert von Großveranstaltungen, der sich auf vielen Ebenen zeigen würde. Einerseits würden solche Events gerade junge Menschen begeistern und in Folge dazu inspirieren, auch selbst sprotlich aktiv zu werden. Andererseits seien Sport-Großveranstaltungen auch immer mit viel Innovation und Infrastrukturmaßnahmen verbunden – davon profitierten die Menschen in einem Lebensraum nachhaltig. Bei der WM in Seefeld sei das gemeinsame Ziel, möglichst viele Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Wettkämpfen zu bringen. Leistner: „Mit ihren Engagements wollen Unternehmen natürlich klar definierte Ziele erreichen, die sich aber nicht immer sofort im Geschäftserfolg niederschlagen müssen.“

Stora Enso, Presenting Sponsor der Nordischen WM in Seefeld, wolle vor allem Signale im Bereich der Nachhaltigkeit vermitteln. Dafür sei die Weltmeisterschaft eine emotionale Bühne mit großem Publikum. Suominen erklärte dazu: Stora Enso, eines der größten Forstunternehmen der Welt sowie einer der international führenden Papier- und Verpackungsmittelhersteller, wolle in Seefeld vor allem Produkte präsentieren, die durch erneuerbare Materialien erzeugt werden können. Zur WM habe man einen Eco-Pavillon initiiert, der nach dem Event zum Tennisclub umfunktioniert werde. Suominen: „Das wird der nachhaltigste Tennisclub der Welt!“ Grundsätzlich habe man hier viele ökologische Initiativen zusammen mit dem Organisationskomitee gesetzt: „Wenn wir etwas machen, dann wollen wir es hervorragend machen und das Engagement muss zu uns passen.“ Der Nordische Sport werde in der Natur und vor allem im Wald ausgeübt, „deshalb passt das so gut zu Stora Enso!“

Krauß bestätigte den Weg des Hauptsponsors der WM in Seefeld. Gerade das Sponsoring in Verbindung mit einer Botschaft mache Sinn. „Daher sind wir auch dankbar, dass Partner wie Stora Enso ihr Engagement unter das Credo der Nachhaltigkeit stellen!“ Den Sport und die Natur ins Schaufenster zu stellen sei heute enorm wichtig. Denn immer mehr Kinder und Jugendliche würden digitale Unterhaltungsformen bevorzugen und so den Kontakt zur eigenen körperlichen Bewegung verlieren. Krauß: „Insgesamt nimmt die Wirkung des Sports ab – und dagegen gilt es gemeinsam anzukämpfen!“

Seeber sieht Großevents stark mit unternehmerischen Visionen verknüpft, das Engagement von LEITNER ropeways bei den Weltmeisterschaften sei daher stark von Innovation geprägt. „Wenn wir Produkte optimieren und Trends vorwegnehmen, dann bleiben wir an der Spitze und wettbewerbsfähig!“ Das Unternehmen sehe aber auch stark seine gesellschaftspolitische Verantwortung. „Sportevents sind emotionale Schaufenster für die Welt und das bringt die Menschen dazu, in die Natur zu gehen und Sport zu betreiben. Und wenn es dem Wintersport gut geht, dann geht es vielen gut, die damit verbunden sind.“ Davon profitiere dann eine gesamte Wirtschaftsregion und vor alle die dort lebenden Menschen. In diesem Sinne würde, so Seeber, das Unternehmen derartige Engagements nicht als unmittelbare Verkaufsplattform betrachten, sondern im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Davon profitiere langfristig auch die Niederlassung in Telfs, ganz in der Nähe des WM-Austragungsortes, als einer der wichtigsten Standorte der LEITNER-Gruppe.

Gasser betonte ebenfalls den emotionalen Wert von sportlichen Großveranstaltungen. In diesem Sinn würden Sport und Kristall hervorragend zusammenpassen. Das Engagement habe daher auch Tradition. Gasser verwies dabei darauf, dass Swarovski auch Teil der Olympischen Spiele in Tirol 1976 oder der WM in Seefeld im Jahr 1985 war. Auch wenn die Marke vorwiegend mit Entertainment, Kultur und Design in Verbindung gebracht werde, sei es eine große Ehre sportliche Glanzleistungen mit glitzernden Kristallen zu verbinden. Komplimente für das Engagement kam von berufener Seite: Infront-Manager Krauß betonte, Swarovski sei ein Musterbeispiel für effektiven Einsatz von Mitteln. Hinter dem Auftritt in Seefeld stehe ein begrenzter finanzieller Einsatz, aber eine große Außenwirkung!

VIDEO: ab 18:00 Uhr abrufbar hier: LINK

Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Photo/Audio]: WM-Festspiele für Deutschland und Österreich

Datum: 24.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Vierter Wettkampftag bei der Nordischen Ski WM in Tirol – und für Deutschland und Österreich regnete es in unterschiedlichen Bewerben – beim Mannschaftspringen und dem Team-Sprint der Nordischen Kombinierer – Gold, Silber und Bronze. Der große Medaillenreigen setzte sich im TirolBerg TV-Studio und bei der anschließenden österreichischen WM-Feier fort – dabei zeigten sich die Spitzenathleten von der WM-Atmosphäre in Seefeld begeistert.

Nach Gold und Silber im Einzel auf der Großschanze holten sich die DSV-Adler auch Gold im Teambewerb. Österreich sicherte sich mit der souveränen Teamleistung von Philipp Aschenwald, Michael Hayböck, Daniel Huber und Stefan Kraft die verdiente „Silberne“ auf der Großschanze. Kraft erzählte bei der spontanen WM-Feier über den entscheidenden Sprung: „Ich war nervöser als sonst üblich, denn im Teambewerb ist es eine ganz spezielle Situation. Umso schöner, dass es am Ende für die Silbermedaille gereicht hat – wir sind überglücklich!“ Als prominente Gratulanten stellten sich unter anderem die komplette Gold-Staffel der WM in der Ramsau 1999 – Christian Hoffmann, Markus Gandler, Alois Stadlober und Michail Botwinow – ein, aber auch ehemalige Alpin-Skistars wie Mario Reiter, Reinfried Herbst und Carina Raich.

Im Team-Bewerb der Nordischen Kombinierer mit dem Springen am Bergisel und dem Langlauf-Sprint über 7,5 km in Seefeld stand ebenfalls das deutsche Team Eric Frenzel und Fabian Rießle ganz oben am Podest. Die Österreicher Franz-Josef Rehrl und Bernhard Gruber sorgten für die zweite Bronzemedaille für die ÖSV-Kombinierer. Beim WM-Talk im TirolBerg TV-Studio herrschte großartige Stimmung beim deutsch-österreichischen Medaillen-Gipfel.

Franz-Josef Rehrl, der bereits die zweite Bronzemedaille bei dieser WM für Österreich gewann, zeigte sich euphorisch: „Die Stimmung im Stadion heute war einfach ein Wahnsinn. Die tausenden Zuschauer haben mich ins Ziel getragen. Ich wurde so gepusht, dass ich fast noch gedacht hätte, ich könnte die Deutschen einholen. Das hat leider nicht ganz geklappt – wir sind trotzdem unglaublich stolz und zufrieden.“ Und Bernhard Gruber blickte bereits voll motiviert in die nächste WM-Woche: „Seefeld ist quasi unser zweites Wohnzimmer. Wir trainieren viel und oft hier in Tirol. In der kommenden Woche werden wir uns mit ein paar guten Trainings auf die kommenden Bewerbe einstellen. Wenn wir das schaffen, ist sicher viel möglich.“ Christoph Eugen, ÖSV-Cheftrainer der Nordischen Kombinierer, ergänzte: „Für das ganze Team ist das ein unglaublicher Erfolg. Wir haben uns durch das Springen bereits in eine sehr gute Position gebracht. Auf der Loipe waren wir zwischenzeitlich dann sogar auf Goldkurs. Das haben Norwegen und Deutschland leider verhindert. Aber wir sind trotzdem sehr zufrieden!“

Kurz nach den Österreichern sorgte der Besuch von Eric Frenzel und Fabian Rießle für Goldglanz im TirolBerg TV-Studio. Im Interview ließen die beiden frisch gekürten Weltmeister ihren erfolgreichen WM-Einsatz Revue passieren: „Es war heute eine atemberaubende Zuschauerkulisse, die haben uns über die Strecke gepeitscht. In der ersten WM-Woche ist uns alles aufgegangen.“ Und Rießle glaubt an weitere Medaillen: „Die Erfolge reißen das ganze Team hier mit, die Stimmung ist bestens. Da kann noch was kommen!“ 

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Photo/Audio]: Hungrig auf die nächsten WM-Bewerbe – Stefan Kraft und Mario Seidl

Datum: 23.02.2019
Ressort: Events, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Gold und Silber für Deutschland beim WM-Springen auf der Großschanze am Bergisel – Österreichs Medaillenhoffnung Stefan Kraft musste sich mit dem sechsten Platz zufriedengeben. Aber schon morgen wollen Kraft & Co beim Teamspringen um die Plätze 1,2 und 3 mitreden, wie er WM-Talk im TirolBerg TV-Studio bekräftigt. Auch der Kombinations-Vierte Mario Seidl ist voller Motivation für den Bewerb in Seefeld am Donnerstag.

Für Stefan Kraft reichte es heute nur für den sechsten Platz. „Ich habe mein Bestes gegeben – es waren einfach fünf Springer besser“, betonte er bei seinem Besuch im TirolBerg TV-Studio. „Vier bis fünf Nationen werden morgen um die Medaillen kämpfen. Wir freuen uns schon und die Stimmung im Team ist hervorragend. Ich hoffe, dass wir morgen acht gute Sprünge hinkriegen – dann können wir da sicher mitmischen.“

Auch Mario Seidl, der am Freitag den vierten Platz holte, ist für den Kombinationswettkampf mit dem Springen auf der Toni Seelos Schanze und dem anschließenden 10km Langlauf in Seefeld nächste Woche voll motiviert. „Wir sind vorne mit dabei. Da ist einiges möglich. Ich werde den vollen Fokus auf die Schanze legen. Ich freue mich auf die nächsten Wettkämpfe“, so Seidl.

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Rehrl sorgt mit Bronze für große Emotionen bei österreichischer Medaillenfeier

Datum: 22.02.2019
Ressort: Events, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Der Steirer Franz-Josef Rehrl holte heute bei der Heim-WM in Tirol die erste Medaille für Österreich. Dem TirolBerg TV-Studio stattete er exklusiv vor der spontanen Medaillenfeier im Hotel Hochland einen Besuch ab. Zu Gast im Studio war auch der Goldmedaillengewinner des Sprint-Bewerbs vom Donnerstag, Johannes Klæbo. Die Trainer des österreichischen und deutschen Teams – Markus Gandler (ÖSV) und Peter Schlickenrieder (DSV) – blickten in den Interviews im Tirol-Berg Studio auf die nächsten WM-Bewerbe.

Emotionsreich und stolz, mit seiner Bronzenen um den Hals, freute sich Franz-Josef Rehrl über seine erste Medaille für Österreich. „Es ist ein Wahnsinns-Gefühl, hier bei der Heim-WM eine Medaille zu gewinnen. Meine Freunde und meine Familie waren da und haben mir die Daumen gedrückt. Der Zieleinlauf war einfach unglaublich – da war ich wirklich stark.“

Auch der Norweger Johannes Klæbo war vor der Medaillenverleihung zu Gast im TirolBerg TV-Studio. Der dreifache Olympiamedaillengewinner fühlt sich in Tirol wohl: „Wir waren schon letztes Jahr zum Training hier in Seefeld – es ist einfach wunderschön hier. Ich bin sehr stolz auf diese Medaille. Ich werde auch bei den nächsten Rennen mein Bestes geben – der Skiathlon morgen und der Team Sprint werden spannend.“

Markus Gandler, ÖSV-Rennsportdirektor für Langlauf und Biathlon, teilte seine Einschätzungen zur WM im TirolBerg TV-Studio. Teresa Stadlobers ist zwar krankheitsbedingt für den Skiathlon am Samstag ausgefallen – dennoch stehen die Medaillenchancen für die Radstädterin gut. „Mit Teresa Stadlober haben wir eine Kandidatin, wo die Möglichkeiten nach oben hin offen sind. Auch das Wort Medaille kann man hier in den Mund nehmen“, so Gandler. „Für ein Langlaufteam ist unsere Mannschaft mit zwei Mädels und sieben Burschen klein. Da sind wir gar nicht imstande, alles zu besetzen – vor allem bei den Mädels. Da hätte ich mir im Vorfeld mehr gewünscht.“

Peter Schlickenrieder, Bundestrainer der deutschen Skilangläufer, freut sich auf die kommende Woche. „Es kommen wirklich gute Bewerbe. Der Teamsprint am Sonntag wird ein absoluter Krimi. Auch der 50er Lauf wird mit Sicherheit ein Highlight der WM“, so Schlickenrieder. „Die heißesten Medaillen liegen beim Teamsprint und bei der Staffel – das werden superspannende Wettbewerbe. Aber auch morgen der Skiathlon wird mit dem Massenstart der Hammer. Ich glaube, Deutschland kann vier Medaillen schaffen!“

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Adam Malysz und Anna Stöhr auf Abwegen - Sport trifft Kunst

Datum: 22.02.2019
Ressort: Kunst, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Innsbruck Tourismus veranstaltete im Rahmen der FIS Nordischen Ski WM 2019, gemeinsam mit dem Tiroler Künstler Stephan Pirker und dem TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum, eine Kunstaktion der etwas anderen Art. Die Hauptdarsteller: die polnische Skisprunglegende Adam Malysz auf Einladung der Tirol Werbung, die zweifache Boulderweltmeisterin Anna Stöhr, eine höchst durchdachte Seilkonstruktion, Sprungskier und Farbe.

Mit zwei Brettern an den Füßen eine Spur hinterlassen – diesen Ansatz hat sich der Künstler Stephan „Schuale“ Pirker zu Herzen genommen. Pirker lebt fürs Skispringen – den Traum, selber über den Backen zu springen hat er zwar aufgegeben, aber dafür spiegelt sich der Sport in seinen außergewöhnlichen Werken wider. Um den perfekten Flug auf die Leinwand zu bringen, brauchten die geladenen VIP-Gäste eine gehörige Portion Mut. Auf einer vom Künstler eigens angefertigten Vorrichtung und mit bemalten Sprungskiern an den Füßen hieß es für sie: Zieeeeeeh!

Für einen VIP-Gast waren die Sprungski bei weitem nichts Ungewohntes: Der ehemalige polnische Skispringer Adam Małysz, vierfacher Einzelweltmeister und vierfacher Weltcup-Gesamtsieger, absolvierte die künstlerische Performance mit Bravour: „Auf der richtigen Sprungschanze fühle ich mich wohler, aber ich glaube Kunst auf diese Art zu gestalten, ist weltweit einzigartig. Ich habe in Innsbruck meinen ersten Weltcupsieg geholt, hier zu sein, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“
 
Auch Anna Stöhr, ehemalige österreichische Sportkletterin und zweifache Weltmeisterin im Bouldern, wagte den Sprung auf die Leinwand: „Im Bouldersport gibt es auch künstlerische Ansätze, wenn beispielsweise Architektur für den Sport genützt wird. Teil einer derartigen Kunstperformance war ich aber noch nie. Diese enge Verknüpfung von Sport und Kunst ist eigentlich nur in Innsbruck möglich.“

Der Künstler selbst freut sich über die prominenten Teilnehmer und den weltmeisterlichen Rahmen in der alpinen Sporthauptstadt Innsbruck: „Für mich ist es natürlich ein wahr gewordener Traum, dass meine Leidenschaft, die Skisprungkunst, einen Platz bei der Nordischen Ski WM bekommt. Innsbruck ist die perfekte Wirkungsstätte für meine Arbeit. Hier verbindet sich alpines Abenteuer mit urbanem Lifestyle – eine Symbiose von Natur, Wintersport und Kunst, die auch in meiner Arbeit immer spürbar ist“, so Stephan Pirker. „Dass eine Skisprung-Legende wie Adam Małysz bei meinem Projekt mit dabei ist, macht mich stolz – und auch sprachlos. Mein großer Traum war der Sprung vom Bergisel – jetzt bin ich mit meiner Kunst quasi direkt im Tirol Panorama gelandet. Das ist fast noch besser.“

Was ist Skisprungkunst?
Skisprungsimulator + Ski + Farbe + Sprung = Skisprungkunst!
Die Teilnehmer liegen in Flugposition in einem speziell entwickelten Skisprungsimulator: Aus etwa zwei Metern über dem Boden visieren sie eine am Boden aufgespannte weiße Leinwand an. Durch den mit Acrylfarbe präparierten Sprungski wird die Landung als Druck festgehalten. Unterschiede bei der Landung – klassischer Telemark, „Kacherl“ oder Sturz – sind deutlich erkennbar.
In der Sonderausstellung im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum werden Kunstwerke von Skisprunglegenden, ehemaligen Profisportlern und Künstlern gezeigt (20.2.-4. 3. 2019, Öffnungszeiten: Mi-Mo 9-17 Uhr)

Über Stephan Pirker („Schuale“)

„Erfinder“ der Skisprungkunst ist Stephan Pirker. Er wurde 1971 in Innsbruck geboren, studierte nach Abschluss der Fachschulen Maschinenbau und Pflegehelfer an der Kunstuniversität Linz (2002-09) Bildhauerei und transmedialer Raum, bevor er zur experimentellen Gestaltung wechselte (2009-13). Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeit ist seine enge Verbindung zur Natur und dem Wintersport. An der der Universität von Rovaniemi (Finnland) erfüllte er sich 2006/07 seinen lang gehegten Kindheitstraum, die Kunst des Skispringens zu erlernen. Das Skispringen in all seinen Facetten wird in Pirkers Arbeit fortwährend thematisiert.
stephanpirker.wordpress.com

Statements der weiteren Gäste:
Mit dabei war auch Franz Xaver Gruber, Vizebürgermeister von Innsbruck. „Ich bin stolz, dass zum dritten Mal innerhalb weniger Monate WM-Luft in Innsbruck spürbar ist. Es ist außerdem schön zu sehen, wie im Rahmen der WM das Sportliche mit der Kunst verbunden wird und die Menschen begeistert. Mit dem Bergisel, der ja auch Austragungsort vieler der Sprungbewerbe im Rahmen der WM ist, wurde die perfekte Location für diese einzigartige Kunstaktion gefunden“, so Gruber.

Für Karin Seiler-Lall, Direktorin von Innsbruck Tourismus, passt die Skisprungkunst perfekt zu Innsbruck. „Die spannende Symbiose von Wintersport und Kunst unterstreicht den alpin-urbanen Charakter Innsbrucks – und ich wage zu behaupten, dass nur eine Stadt wie Innsbruck Künstler hervorbringt, die Kunst und Skisprung in dieser Form vereinen.“

Die entstandenen Kunstwerke können gemeinsam mit den Werken vergangener Skisprungkunst-Aktionen bis 5. März im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum besichtigt werden. „Für den Großteil unserer Besucher ist die Verbindung von Kunst mit der Disziplin des Skispringens sicherlich unbekannt. Wir freuen uns sehr, diese Bilder jetzt im Rahmen der Nordischen WM zeigen zu dürfen“, so PD Dr. Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen.

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Mario Stecher (ÖSV) und Hermann Weinbuch (DSV) über österreichische und deutsche WM-Hoffnungen

Datum: 21.02.2019
Ressort: Events, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Nach den ersten Entscheidungen im Langlauf bei der Nordischen WM in Tirol waren Mario Stecher, der nordische Sportdirektor des ÖSV und Hermann Weinbuch, Bundestrainer der Nordischen Kombinierer im DSV, zu Gast im TirolBerg Studio. Der deutsche Trainer sieht die ÖSV-Kombinierer in einer Favoritenrolle.

Mario Stecher sieht das Ziel der WM darin, sich mit allen Mannschaften Richtung Medaillen orientieren zu können. „Im Skispringen ist uns wieder der Anschluss an die Weltspitze gelungen – die Hoffnung ruht hier auf Stefan Kraft. Der Bergisel liegt ihm. Auch im Damenskispringen sind wir sehr gut dabei“, so Stecher. Große Chancen liegen laut Stecher auch bei den Nordischen Kombinierern. „In der Nordischen Kombination sieht es durch die zwei Weltcupsiege durch Mario Seidl und Franz-Josef Rehrl sehr gut aus. Mit vier Medaillen insgesamt würde ich mehr als zufrieden sein – ich glaube, das ist ein realistisches Ziel, aber natürlich kein Selbstläufer.“

Die Erwartungen für die deutschen Kombinierer sind derweil gedämpft. „Wir waren im Training nicht so stark, wie wir uns das erhofft haben“, sagt Hermann Weinbuch. „Österreich hat der ganzen Konkurrenz das Fürchten gelehrt. Natürlich hoffen wir, dass wir unsere Top-Leistungen erreichen und da mithalten können. Im Training waren Vinzenz Geiger und Fabian Rießle am stärksten – sie haben die größten Chancen!“

Am Abend präsentierten sich die Tirol Werbung, die Olympiaregion Seefeld, Innsbruck Tourismus und der ÖSV gemeinsam bei einem Medienabend. Im Rahmen der WM sind insgesamt 1.300 Medienvertreter vor Ort. 22 TV- und Radiostationen berichten – teilweise live – vom Veranstaltungsort. 

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Nordische Ski WM in Tirol prominent eröffnet

Datum: 21.02.2019
Ressort: Events, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Spektakulär eröffnet wurde am Mittwoch die Nordische Ski WM in Tirol. Star-Geiger David Garrett sorgte mit seiner Darbietung von „Eye of the tiger“ für Top-Stimmung, bevor die Eröffnungsfeier auf der Medal Plaza mit einem Feuerwerk ein glanzvolles Ende fand. Anderorts ging es nach der offiziellen Eröffnung erst los: Beim Empfang des Landeshauptmanns stimmten sich sowohl Sportlegenden, als auch Größen aus Politik und Wirtschaft auf die WM ein. Kulinarisch wurden Einblicke in die Kochtöpfe der neun Tiroler Bezirke gewährt.

Star-Geiger David Garrett musste nicht lange überlegen, bevor er für die Eröffnungsfeier der Nordischen WM zugesagt hat: „Für mich ist es eine Ehrensache, hier dabei zu sein – ich freue mich, dass ich die Einladung zu diesem tollen Ereignis bekommen habe. Langlaufen habe ich als Kind gemacht – vielleicht probiere ich das hier in Seefeld wieder. Es ist wunderschön hier. Die Kulisse und die Stimmung sind großartig.“

Beim Empfang des Tiroler Landeshauptmanns Günther Platter durften zwei nicht fehlen: Gian Franco Kasper (FIS-Präsident), und Sarah Lewis (FIS-Generalsekretärin). Gerade erst zurück aus Aare, war die Stimmung anlässlich des Tiroler Kaiserwetters grandios. „Ich komme mir vor wie in einem Wintermärchen. Das Wetter ist wunderbar, die Organisation ist perfekt vorbereitet. Ich erwarte sportliche Höchstleistungen und ich glaube die Mannschaften sind sehr gut vorbereitet“, so Kasper. Auch Lewis stimmte mit ein: „Der erste Eindruck ist hervorragend. Die Schneebedingungen sind perfekt, alles ist bereit. Wir haben 60 Nationen hier – die sind alle begeistert. Die Erwartungen sind sehr groß, dass wir eine tolle WM hier in Seefeld erleben werden. Mehr als 1000 Athleten sind in allen Disziplinen anwesend. Wir erwarten Spitzenleistungen und ein echtes Sportfest mit Athleten und Fans aus der ganzen Welt.“

Auch der ehemalige österreichische Skispringer und Skisprungtrainer Toni Innauer blickt der Heim-WM mit großer Vorfreude entgegen: „Ich habe ein wahnsinnig gutes Gefühl. Ich glaube, die Bevölkerung fühlt sich als Teil der WM – die Top-Stimmung hat man bei der Eröffnungsfeier schon deutlich gespürt. Rad-WM und Kletter-WM haben sicher auch dazu beigetragen, dass Tiroler für Sportgroßereignisse offen sind.“

Über die großartige Atmosphäre bei der Eröffnungsfeier freute sich auch Landeshauptmann Günther Platter: „Ich erwarte mir für die WM ein faires und freundschaftliches Miteinander. Ich hoffe, dass die Einheimischen und unsere Gäste vom In- und Ausland sich in Tirol wohlfühlen.“ Der gesamte Lebensraum Tirol präsentiere sich an diesem Eröffnungsabend hervorragend. „Wir bieten unseren Gästen heute Tiroler Spezialitäten der Agrarmarketing Tirol. Alle arbeiten zusammen, um die Vorzüge unserer lokalen Produkte zu präsentieren – und die Menschen genießen das.“


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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

Top Partner
  • digital.tirol
  • Österreichischer Skiverband
  • Prinoth
  • Standortagentur Tirol
Wirtschaftspartner
  • Agrarmarketing Tirol
  • Hypo Tirol Bank
  • Swarovski Tourism Service GmbH

IFSC Kletter-WM 2018 in Innsbruck/Tirol mit perfekter Zwischenbilanz

Datum: 12.09.2018
Ressort:
Ort: Innsbruck

Das Sportland Tirol präsentiert sich rund um die Kletter-WM in Innsbruck von seiner besten Seite. Perfekte Atmosphäre bei den Wettkämpfen, begeisterte Zuschauer, ein großartiges internationales Medienecho und gleich zu Beginn zwei Weltmeister aus Österreich.

Beim offiziellen Empfang der Landes Tirol im Kletterzentrum Innsbruck wurde gemeinsam mit Sportgrößen und FunktionärInnen eine positive Zwischenbilanz gezogen und die sportlichen Erfolge gefeiert. Die spannenden Wettkämpfe mit 834 Athleten aus 58 Nationen stoßen auf enormes Interesse – beim Publikum ebenso wie bei den Medien. Rund um die WM berichten knapp 300 Medienvertreter aus 38 Nationen. Mit der Kletter-WM bauen Innsbruck und Tirol ihr Image als Kletter- und Outdoor-Paradies konsequent aus. Bereits 16 Tiroler Regionen vermarkten mit der Marke „Climbers Paradies“ gemeinsam ein breites Angebot.  Darüber hinaus konnte sich das Kletterzentrum Innsbruck als Leistungsportzentrum für die Weltelite etablieren – und übt auch auf viele heimische Sportbegeisterte eine starke Anziehungskraft aus.

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