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Presseinformation

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TirolBerg TV Studio

Basis-Presseunterlagen: FIS Nordische Ski WM 2019 in Tirol

Datum: 03.03.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: Tirol

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zur Medien-Plattform umfunktioniert. Der TirolBerg ist nicht nur Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol, sondern zeichnet sich durch die optimale Servicierung von Medienvertretern aus. Basis-Presseunterlagen (Texte, Fotos, Videos) zu Tirol, Innsbruck und Seefeld finden Sie hier.

PRESSEUNTERLAGEN TIROL: 

Weltmeisterlich Langlaufen in Tirol
Wer zum Langlaufen nach Tirol kommt, bewegt sich auf weltmeisterlichem Terrain. Doch nicht nur in der Olympiaregion Seefeld, Austragungsort der Nordischen Ski-WM 2019, sondern in weiten Teilen Tirols profitieren neben Profis auch Hobbylangläufer von einem perfekt ausgebauten Loipennetz.

Vom Langlauf-Newbie zum Pro: Erfolgreiches Finale für das Nordic Team Tirol beim Koasalauf
Vom absoluten Langlauf-Neuling zum erfolgreichen Finisher beim Koasalauf: Innerhalb von nur fünf Monaten und fünf Trainingswochenenden in Tirol wurden sieben Blogger von einem Trainerteam so fit gemacht, dass sie an einem Wettbewerb über die volle Distanz teilnehmen konnten. Mit der Teilnahme am Koasalauf vergangenes Wochenende brachte das „Nordic Team Tirol“ ein ganz besonderes Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss.
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Tirol im Winter: Verschneite Landschaften zum Skifahren, Langlaufen und Winterwandern
Hohe Berge, tiefe Täler und im Winter Schnee. Der Winter in Tirol bietet dem Urlauber eine ganze Palette an Urlaubsmöglichkeiten: vom Skifahren über Freeriden bis zu den eher sanften Aktivitäten abseits der Pisten wie Langlaufen, Winterwandern, Rodeln oder mit den Schneeschuhen wandern. Eines ist immer gleich: Zum Schluss warten eine gemütliche Hütte, ein warmes Getränk und vielleicht sogar ein köstlicher Kaiserschmarrn.
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Winter in Tirol in Zahlen

PRESSEUNTERLAGEN SEEFELD:

Entdecke die Olympiaregion Seefeld in Tirol
Mit einer beeindruckenden Naturkulisse zwischen Wettersteingebirge und Karwendel und einem abwechslungsreichen Freizeitangebot begeistert die Olympiaregion Seefeld als Urlaubsparadies inmitten der Tiroler Alpen. Die Ganzjahresdestination mit den fünf Orten Seefeld, Leutasch, Mösern-Buchen, Reith und Scharnitz empfängt Gäste mit gelebter Tradition und authentischer Tiroler Herzlichkeit, die bei jeder Begegnung zu spüren ist. Neue Energie bringen nicht nur die Gastfreundschaft und die zahlreichen Aktivitäten, sondern auch die ausgedehnten Sonnenstunden – bedingt durch die besondere Lage auf dem nach Süden hin offenen Hochplateau auf 1.200 Metern Seehöhe. So wird ein Aufenthalt in der Destination zum rundum erholsamen und aktivierenden Erlebnis.
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Presse Kit Olympiaregion Seefeld
DIE WIEGE DES LANGLAUFSPORTS: 1964. 1976. 2012. Dreimal brannte bisher in Seefeld das olympische Feuer. Im skiverrückten Tirol etablierte sich das Sonnenplatzl auf dem Hochplateau als Nordisches Zentrum. Dabei galt es in den frühen 1960er-Jahren in Tirol als echte Kuriosität, sich mit Skiern an den Füßen in der Ebene fortzubewegen. Der Trend war eher, seinen Wagemut an steilen Hängen und Abfahrten unter Beweis zu stellen. Doch als Innsbruck 1964 den Zuschlag für die Olympischen Winterspiele erhielt, bot das Seefelder Hochplateau die perfekten Voraussetzungen für die Wettbewerbe in den Nordischen Disziplinen.
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Austragungsort mit Geschichte und Tradition
„HAND IN HAND“ so lautet das Motto vom nordischen Hotspot Seefeld, welches gemeinsam mit Innsbruck die FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2019 veranstalten wird.
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Langlaufen wie die Weltmeister
Beim Langlaufen gilt das Motto „Der Weg ist das Ziel“. Keine andere Wintersportart vereint so ideal körperliche Betätigung und Genuss. Die Olympiaregion Seefeld, die sich ganz dem nordischen Skisport verschrieben hat, bietet am Hochplateau auf 1.200 Metern im Herzen der Alpen gelegen und umrahmt vom größten Naturpark der Ostalpen, dem „Naturpark Karwendel“, dem Landschaftsschutzgebiet Wildmoos, dem Wettersteingebirge und der Hohen Munde, perfekte Bedingungen, um dem effektiven und schonenden Ganzkörpertraining nachzugehen.
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PRESSEUNTERLAGEN INNSBRUCK:

Spektakuläre Höhenflüge garantiert:
Innsbruck als Austragungsort der Skisprungbewerbe der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften Seefeld 2019

Von 19. Februar bis 3. März 2019 kommen Fans von Skisprung, Langlauf und Co. in Innsbruck und Umgebung voll auf ihre Kosten. Tirols Hauptstadt ist neben Seefeld nicht nur einer der Austragungsorte der FIS Nordische Ski-WM 2019, sondern bietet seinen Gästen auch ein attraktives Programm zum Mitfiebern und selbst Aktivwerden an.
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Winter-Kurztrip: Gipfelerlebnis & Shoppingbummel Die Region Innsbruck in 24, 48, 72 Stunden entdecken
Stadt oder Berg? Kultur oder Sport? Beim winterlichen Kurztrip nach Innsbruck heißt es „sowohl – als auch“. Die Freude an sportlicher Betätigung, Winterluft und Bergeinsamkeit paart sich mit der Lust auf kulturelle Highlights, eleganten Shoppingbummel und mit urbanem Lifestyle. Nur 20 Minuten trennen das städtische Treiben vom Hochalpinen. Die Innsbruck Card für 24, 48 oder 72 Stunden eröffnet den Besuchern spannende Winter-Momente.
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Harmonie der Vielfalt in der Region Innsbruck
Hohe Berge. Starke Stadt. Region mit Charme. Die behauptete Vielfalt ist keine Worthülse, sie ist das gelebte Miteinander einer quirligen Stadt und von kleinen Orten mit bäuerlichem Charakter. Sie drückt sich aus in 30 Minuten Entfernung zwischen Goldenem Dachl und hochalpinem Freerideparadies. Sie spiegelt sich in den Glasfronten zeitgenössischer Architektur-Landmarks und im glitzernden Weihnachtsbaum auf einem der schönen Christkindlmärkte.
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Innsbrucker Sportjahr 2019
Action, Spannung und Adrenalin sind in der Sportstadt Innsbruck garantiert. Innsbruck lebt Sport, keine Frage. Wer Sport und Action sucht, kommt im Herzen der Alpen auf seine Kosten. Die unglaubliche Vielfalt sportlicher Höhepunkte erlebt man an kaum einem Ort so wie in Innsbruck, der alpin-urbanen Hauptstadt Tirols. Auch 2019 stehen zahlreiche Top-Events auf dem Programm: Neben den Veranstaltungen, bei denen sich Weltklasse-Athleten in spannenden Wettkämpfen messen, können auch Hobbysportler selbst aktiv werden und die eigenen Grenzen austesten.
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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Starke Teamleistungen am vorletzten Tag der WM: Silber und Bronze für Österreich

Datum: 02.03.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Silber im Mixed-Teambewerb auf der Normalschanze und Bronze für die österreichische Kombi-Staffel: Die Bilanz für Österreich am vorletzten Wettkampftag fällt großartig aus. Teresa Stadlober, die nach 30km als starke Achte die Ziellinie überquerte, lief ein beherztes Rennen vor heimischem Publikum.

Das Skisprung-Quartett mit Eva Pinkelnig, Philipp Aschenwald, Daniela Iraschko-Stolz und Stefan Kraft hat mit Silber beim Mixed-Teambewerb die insgesamt neunte Medaille bei den FIS Nordischen Ski-Weltmeisterschaften für Österreich geholt. Für den Tiroler Aschenwald ein wahres Skisprung-Märchen: „Vor zwei Monaten wusste ich noch nicht, dass ich bei der WM dabei sein werde. Und jetzt gleich zwei Medaillen – das ist unglaublich.“ Auch die Atmosphäre beeindruckte den jungen Zillertaler nachhaltig: „So eine Stimmung habe ich noch nie erlebt – man springt in ein Fahnenmeer.

Die Österreicher machten den Deutschen die Titelverteidigung nicht leicht. Bis zum letzten Durchgang wahrten sie die Chance auf die erste Goldmedaille bei diesen Titelkämpfen. Eva Pinkelnig brachte im Final-Durchgang der besten acht Mannschaften Rot-Weiß-Rot noch einmal in Front. Zusätzliche Motivation hatte die Vorarlbergerin durch die über 11.000 Fans im Stadion bekommen: „Ich habe am Sprungturm noch das Ende der Nordischen Kombination mitbekommen. Danach sind die Fans gefühlt geschlossen ins Sprungstadion geströmt. Das rot-weiß-rote Fahnenmehr hat mich unglaublich beflügelt.“

4 Bewerbe, 4 Medaillen
Nicht minder spannend gestaltete sich der Teambewerb der Nordischen Kombinierer. Nachdem sich das ÖSV-Quartett Bernhard Gruber, Mario Seidl, Franz-Josef Rehrl und Lukas Klapfer durch ausgezeichnete Leistungen auf der Schanze eine hauchdünne Führung für die Loipe herausgearbeitet hatten, artete die 4x5km-Staffel in einen wahren Kombinations-Krimi aus.
Routinier Bernhard Gruber hatte als erster in der Loipe kurz die Hoffnung auf eine österreichische Goldmedaille aufkeimen lassen: „Die Fans waren ein Wahnsinn. Man wurde richtiggehend getragen von der Masse.“ Auch Seidl streute dem Publikum bei der Nordischen WM in Tirol Rosen: „Eine WM mit so vielen Menschen und dazu noch daheim werden wir wohl alle nicht mehr erleben.“ Erst im Finish musste die ÖSV-Equipe Norwegen und Deutschland den Vortritt lassen. „Es war so hart“, so Schlussläufer Klapfer. „Wer heute selbst auf Langlaufskiern gestanden ist, kann nachvollziehen, dass jeder Meter doppelt anstrengend war mit dem tiefen Schnee“, ergänzte der sprungstarke Seidl. Die Endbilanz der Kombinierer fällt dementsprechend positiv aus. „Dass wir auch beim zweiten Teambewerb eine Medaille abholen konnten, ist sensationell. Vier Bewerbe und vier Medaillen – wir haben einen super Job gemacht und als Team brilliert“, so Franz-Josef Rehrl zufrieden. Gold im Teambewerb ging an Norwegen, die DSV-Equipe sicherte sich die Silbermedaille.

Am Ende der Kräfte
Teresa Stadlober, die nach einer starken Verkühlung auf einen Start beim Skiathlon verzichten hatte müssen, lief ein beherztes Rennen und landete am Ende auf dem guten 8. Platz. Lange Zeit hatte die Salzburgerin in der Spitzengruppe mitgekämpft, am Ende fehlten aber doch 2:03,8 Minuten auf die überlegene Siegerin Therese Johaug (NOR). „Die Stimmung heute in Seefeld war ein Wahnsinn. Schon beim letzten Bewerb hatte ich das Gefühl, dass mich alle anfeuern und unterstützen. Das war heute wieder so. Die vielen Fans haben mich so gepusht und unterstützt“, so Stadlober begeistert. „Ich war trotzdem froh, als ich endlich über die Ziellinie gelaufen bin – ich war heute wirklich am Ende meiner Kräfte“, ließ die beste ÖSV-Langläuferin wissen. Für den Langlauf-Nachwuchs hatte die Österreicherin auch gleich einen Tipp parat: „Ich hoffe, dass ich ein Vorbild sein kann. Langlaufen ist so ein schöner Sport. Es ist wichtig an sich zu glauben und nicht die Motivation und den Spaß am Langlaufen zu verlieren.“

Mit 450 PS zur perfekten Wettkampfloipe
Spitzenleistungen liefern im Rahmen der Nordischen Ski-WM nicht nur die Sportlerinnen und Sportler – auch abseits der Wettkämpfe laufen Mensch und Maschine zur Höchstform auf. Wenn der letzte Langläufer das Gelände verlassen hat, geht der Tag für die „Helden der Nacht“ nämlich erst richtig los: Loipenpräparierung für die weltbesten Langläufer und Kombinierer lautet die tägliche Herausforderung. Rund 500 bis 600 Arbeitsstunden hat das Team von PRINOTH im Rahmen der Nordischen Ski-WM absolviert. Mit vier Mann und insgesamt sechs Fahrzeugen ist das PRINOTH Demoteam Österreich bereits seit Wochen im WM-Einsatz auf den Loipen in Seefeld und der Bergisel Schanze in Innsbruck. Großevents dieser Art treiben Mensch und Maschine an die Grenzen, weiß Werner Amort, Präsident von PRINOTH: „Die Loipe muss auf den Punkt präpariert sein. Fehler sind nicht erlaubt. Gleichzeitig helfen uns Extrembelastungen unsere Geräte zu optimieren und neue Innovationen zu entwickeln.“ Das Resümee der Sportler zu den Loipenbedingungen während der WM fällt dementsprechend positiv aus. „Die Bedingungen waren mit großen Temperaturunterschieden nicht leicht. Dem Veranstalter muss man für die ausgezeichneten Loipen wirklich ein Kompliment aussprechen“, so Dreifach-Medaillengewinner Bernhard Gruber.

VIDEOS:

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AUDIOS:

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Weinbuchs Ansage zum Teambewerb: Wir wollen Gold!

Datum: 01.03.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Die Marschrichtung der deutschen Kombinierer für den letzten Bewerb steht fest: Die DSV-Athleten wollen nach einem missglückten Abschneiden beim Einzelbewerb auf der Normalschanze Gold. Hermann Weinbuch, der als Trainer bereits über 50 Medaillen bei Sportgroßveranstaltungen mitverantwortet hatte, stand im TirolBerg TV-Studio zu den Erwartungen und Zielen der deutschen Kombinierer Rede und Antwort.

Nach neun Siegen in Folge hat die Erfolgsgeschichte der DSV-Kombinierer beim Einzelbewerb auf der Normalschanze am Donnerstag ein jähes Ende gefunden. Beim Sieg von Dominator Riiber sorgte Rydzek als Achter noch für das beste DSV-Ergebnis. Bundestrainer Weinbuch gab sich direkt im Anschluss an den Wettkampf versöhnlich. Mit zwei Goldmedaillen im Sack dürfen ruhig auch die anderen mal etwas holen, meinte der Erfolgstrainer zu dem Zeitpunkt augenzwinkernd. Kämpferischer war Weinbuch dagegen im TirolBerg TV-Studio-Interview: „Die Form stimmt, die Jungs sind gut drauf und wir werden im Teambewerb richtig angreifen.“ 

Seefeld sei an sich ein gutes Pflaster für die DSV-Athleten und auch die Schanze liege den deutschen Kombinierern. Trotzdem habe die Toni Seelos Schanze bei schwierigen Bedingungen so ihre Tücken. Davon lassen sich Weinbuch und seine Jungs aber nicht einschüchtern: „Wir wollen um die Goldmedaille kämpfen. Eine Podiumsplatzierung sollte jedenfalls möglich sein.“

Weinbuch sieht drei Nationen in den Medaillenrängen: „Meiner Ansicht nach sind Österreich, Norwegen und wir Deutschen fast gleichauf. Es kommt am Tag X darauf an, wer das bessere Momentum hat. Auch Japan könnte eventuell noch mitmischen.“

Für Österreich stehen morgen in der Staffel das Erfolgsduo Bernhard Gruber und Franz-Josef Rehrl mit Mario Seidl und Lukas Klapfer am Start. Nach dem Wetterchaos beim Skisprung-Einzelbewerb auf der Normalschanze wartet Österreich immer noch auf die erste Goldmedaille bei der FIS Nordischen Ski-WM. Einer wird morgen ganz besonders die Daumen drücken. Margret, Ehefrau von Kombi-Routinier Gruber verriet bei der Silberfeier am Donnerstag nämlich den größten Fan der österreichischen Kombinierer: „Unser größerer Sohn ist im Stadion schon mit dabei und kriegt alles mit. Er ist ein großer Fan von Franz-Josef Rehrl.“ Aber auch dem Papa drücke Gruber-Junior fest die Daumen. (OT siehe Videos)

VIDEOS:

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AUDIOS:

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild]: Nordische Ski-WM als Plattform für heimische Wirtschaft

Datum: 01.03.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Tirol steht nicht nur für Spitzenleistungen in Sport und Tourismus, sondern auch in der Wirtschaft. Die Standortagentur Tirol nutzt die FIS Nordische Ski-WM aktuell dazu, um Tirol als Wirtschafts- & Innovationsstandort zu präsentieren. Dabei wurde auch eine Neu-Entwicklung aus der Schneeforschung „made in Tirol“ präsentiert: Das sogenannte „Denothmeter“ ist drauf und dran, die Welt zu erobern. Die Hypo Tirol Bank wiederum ist im Talk mit Skisprunglegende Ernst Vettori der Frage nachgegangen, welche Berührungspunkte es zwischen Spitzensport und Wirtschaft gibt und was Sportler und Manager voneinander lernen können.

Schnee-Innovation aus Tirol: Das Denothmeter erobert die Welt
Das weiße Gold des Winters beschäftigt nicht nur die Serviceleute im Rahmen der Nordischen Ski-WM in Seefeld tagtäglich. Im Schneezentrum Tirol ist man seit einigen Jahren auf Spurensuche und versucht dem Medium Schnee wissenschaftlich seine letzten Geheimnisse zu entlocken.
Im TirolBerg TV-Studio präsentierten Armin Denoth, einer der Entwickler und Experimentalphysiker an der Universität Innsbruck, Michael Rothleitner vom Schneezentrum Tirol und Andy Stauder von IUI Innsbruck University Innovations eine Neu-Entwicklung aus der Schneeforschung, die drauf und dran ist, die Welt zu erobern:

Das „Denothmeter" ist ein Gerät zur Messung des Wasseranteils im Schnee. Ein ca. 40 Jahre altes Vorläufermodell wurde nach Anregung von Michael Rothleitner – aus der Praxis heraus – auf privater Basis durch Armin Denoth und seinen Sohn Dietmar komplett neu entwickelt. Aufgrund der hohen Messgenauigkeit und Anwendbarkeit in der Praxis zeigt mittlerweile auch die internationale Forschung Interesse am Denothmeter, weiß Andy Stauder als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und voraussichtlicher Vertriebspartner.
Auslöser für die Weiterentwicklung des Denothmeter war die Arbeit des Schneezentrums Tirol. Dieses verfolgt im Rahmen der Lebensraum Tirol 4.0 GmbH eine für die Rolle Tirols als Wintersportland besonders wichtige Aufgabe: die ökologische und ökonomische Optimierung des Pistenmanagements.

Was Sport und Wirtschaft voneinander lernen können
Über Berührungspunkte zwischen Spitzensport und Wirtschaft wurde am Rande der Nordischen Ski-WM unter anderem auch im TirolBerg TV-Studio diskutiert. Der ehemalige Skispringer, Olympiasieger und  Gewinner der Vierschanzentournee  Ernst Vettori ortete zahlreiche Parallelen zwischen den beiden Bereichen: „Um Erfolg zu haben, wird sowohl im Spitzensport, als auch in der Wirtschaft ziel- und leistungsorientiert  gearbeitet. Was in der Wirtschaft Kennzahlen oder Umsatz, sind im Spitzensport die Platzierungen oder Medaillen.“ Abgesehen davon könne der Sport ohne Wirtschaft heute gar nicht existieren, auch Großereignisse wie die Nordische Ski-WM seien ohne Beteiligung der Wirtschaft unmöglich umzusetzen. „Manager können von erfolgreichen Sportlern lernen – und umgekehrt!“, so Vettori weiter. Insbesondere würden Qualitäten wie Zielstrebigkeit, Ausdauer, Selbstvertrauen und Teamfähigkeit Spitzensportler und Spitzenmanager gleichermaßen auszeichnen.  

Johannes Haid kann dies betätigen, vereint er doch gewissermaßen beide Bereiche in einer Person: Der ehemalige Profi-Basketballer ist heute Vorstand der Hypo Tirol Bank. Er habe für seine Managementtätigkeit einiges aus seiner Zeit als Spitzensportler mitgenommen: „Gerade im Mannschaftssport sind Kommunikation, Motivation und Leistungsorientierung zentrale Erfolgsfaktoren. Auch als Manager sind diese Eigenschaften von großer Bedeutung.“ 

Im Rahmen eines VIP-Events der Hypo Tirol Bank am Freitag wurde die Verbindung zwischen Sport und Wirtschaft thematisch noch weiter vertieft. Guido Scheiber, Chef-Wachsler der ÖSV-Kombinierer, gab Kunden und Partnern der Hypo Tirol Bank exklusive Einblicke in die Geheimnisse der Skipräparation. 

VIDEOS:

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Triumph der Routiniers – Gruber und Iraschko-Stolz wieder am Podium

Datum: 28.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Heute hat er geschafft, was vor wenigen Wochen niemand – nicht einmal er selbst – für möglich gehalten hätte: Der Kombi-Routinier Bernhard Gruber hat sich nach der Bronzemedaille im Teamsprint in einem Herzschlagfinale den Vizeweltmeistertitel beim Normalschanzenbewerb gesichert. Entsprechend emotional fiel Grubers vorläufige WM-Bilanz im TirolBerg TV-Studio aus. Auch Daniela Iraschko-Stolz, die noch vor wenigen Wochen mit einer atypischen Lungenentzündung das Bett hüten musste, strahlte heute mit ihren Medaillen aus Einzel- und Teambewerb um die Wette.

Silber glänzte heute wie Gold als ein sichtlich gerührter Bernhard Gruber im TirolBerg TV-Interview den Tag Revue passieren ließ: „Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unglaublich schön diese Platzierung heute ist.“ Die Stimmung der 14.900 Fans bei der Heim-WM habe ihn richtiggehend beflügelt und den Anstieg hinauf gepeitscht.  Neben den tausenden Fans entlang der Loipe bedankte sich Gruber insbesondere bei seiner Familie und seinem Trainerteam: „Meine Coaches haben immer an mich geglaubt und haben mich super aufgestellt, sodass ich springerisch und läuferisch heute meine Höchstleistung abrufen konnte.“ Er sei erst noch knapp auf den WM-Zug aufgesprungen, habe aber nie locker gelassen und sei mit Kämpferherz und Leidenschaft in diese WM gestartet. Dass dies in Silber mündete, sei „einfach nur grenzgenial“.

Grubers Frau Margret hatte bis zum Schluss mit ihrem Mann mitgefiebert: „Ich kann nicht glauben, was heute passiert ist. Ich bin bei diesen Wettkämpfen immer wie in Trance.“ Nach den letzten, harten Wochen wiege diese Medaille aber jedenfalls mehr als alle Medaillen zuvor: „Der ganze Familienclan hat mitgelitten mit ihm. Umso mehr freuen wir uns jetzt.“

Auch Daniela Iraschko-Stolzs WM-Teilnahme stand noch letzte Woche unter keinem guten Stern. Dass nach zwei Bewerben zwei Medaillen auf ihrem Konto stehen, hätte wohl auch sie selbst nicht für möglich gehalten. Eine Bewertung will Österreichs erfolgreichste Skispringerin nicht vornehmen: „Für mich ist jede Medaille gleich viel wert, denn jede hat ihre eigene Geschichte. Und ich bin froh, dass ich schon so viele schöne Geschichten erlebt habe – vielleicht kommt ja noch eine dazu.“ Highlight sei zweifelsohne der zweite Sprung im gestrigen Bewerb gewesen: „Da bin ich einfach frei Ski gesprungen. Der Sprung selbst war so lässig, Skispringen macht mir einfach wieder Spaß!“ Im Hinblick auf den Mixed-Bewerb am kommenden Wochenende verriet Iraschko-Stolz im Interview im TirolBerg TV-Studio: „Ich bin gut drauf, weiß was ich zu tun habe. Ich freue mich schon riesig!“
 

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Strahlende Silbermedaillen-Gewinnerinnen bei der Weltpremiere

Datum: 26.02.2019
Ressort: Frauen, Society, Sport - Ski-Nordisch, Tourismus
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Highlight des fünften Wettkampftages aus österreichischer Sicht war eindeutig der abendliche Empfang der frischgebackenen Silbermedaillengewinnerinnen Daniela Iraschko-Stolz, Eva Pinkelnig, Chiara Hölzl und Jacqueline Seifriedsberger, die bei der Weltpremiere des Damen-Teamspringens Geschichte geschrieben haben. Nicht nur in der Sportarena, auch im TirolBerg TV-Studio drehte sich alles um aktuelle und vergangene Skisprunghelden: Nachdem bereits in der Früh Skisprung-Legende „Eddie the Eagle“ zu Besuch gewesen war, gaben sich am Nachmittag die ÖSV-Erfolgsadler Philipp Aschenwald, Daniel Huber, Stefan Kraft und Michael Hayböck ein Stelldichein im TirolBerg TV-Studio. Bester Stimmung und höchst zufrieden zeigte sich auch Teresa Stadlober im TirolBerg TV-Studio Interview.

Daniela Iraschko-Stolz, Eva Pinkelnig, Chiara Hölzl und Jacqueline Seifriedsberger haben die Silbermedaille beim Teambewerb der Frauen errungen und damit die österreichische Medaillenbilanz auf zweimal Silber und zweimal Bronze aufpoliert. Dieser Erfolg ist von besonderer Bedeutung: „Als ich über die grüne Linie kam war mir klar, dass wir es geschafft haben“, freute sich Daniela Iraschko-Stolz. Sie und Ihre Kolleginnen strahlten beim Empfang im Teamhotel mit den Medaillen um die Wette. Es war ein hartes Stück Arbeit für das Damenteam, aber alle Anstrengungen und alle Mühen haben sich gelohnt. Wie es nun weitergeht? Iraschko-Stolz: „Ich hoffe, ich finde bis morgen wieder die Lockerheit, um beim Einzelwettkampf wieder eine gute Leistung abrufen zu können“.

ÖSV-Herrenteam bereit für die Kleinschanze
Die Medaillenfeier hatten die ÖSV-Adler den Damen bereits voraus. Im TirolBerg TV-Studio plauderten Stefan Kraft und Co. aus dem Nähkästchen und ließen die besten Momente der Silbermedaille Revue passieren. „Als ich so bei 70m vorbeiflog, wusste ich, dass es sich ausgehen wird mit der Medaille für uns. Das war mein Highlight-Moment bisher bei dieser WM“, so Kraft. Daniel Huber wiederum betonte, welche Emotionen rund um diesen Wettkampf bei ihm frei wurden: „Meine Familie, meine Freunde und der ganze Skiclub waren hier, das ist schon etwas ganz Besonderes.“ Für kurzes Feiern blieb etwas Zeit und danach kam die Erholung. Michael Hayböck über sein Regenerationsprogramm: „Wellness und hinaus in die wunderbare Natur hier in Tirol, da sammelt man wieder Kräfte.“ Philipp Aschenwald ist überzeugt: „Wir sind fit für die Kleinschanze und freuen uns schon auf den nächsten Wettkampf!“

Stadlober überzeugt mit ihrer Leistung
Bereits an den nächsten Wettkampf dachte auch schon Langläuferin Teresa Stadlober und meinte beim Interview im TirolBerg TV-Studio: „Den heutigen achten Platz hätte ich nach den letzten Tagen, in denen es gar nicht sicher war, ob ich starten werde, nicht für möglich gehalten.“ In den nächsten Tagen möchte sie sich vor allem entspannen und auf den Bewerb am Samstag vorbereiten. „Ich freue mich auf diesen Wettkampf – die 30 km-Skating liegen mir – das Rennen ist etwas ganz Besonderes.“

 „Eddie the Eagle“ – Skisprung-Legende hat noch viel vor
Für Schmunzeln aber auch für Bewunderung sorgte der erste Gast im TirolBerg TV Studio: Michael Edwards (vulgo „Eddie the Eagle“). Im Laufe seiner Karriere musste Eddie viele Rückschläge verkraften. Davon ließ er sich aber nicht abhalten und hatte gerade für junge Sportlerinnen und Sportler einige Tipps parat: „Ausdauer ist am wichtigsten. Man darf niemals aufgeben. Versuchen, hinfallen, aufstehen und immer weiter machen – darum geht es!“ Der legendäre Springer, dessen Leben bereits Thema einer Hollywood-Verfilmung war, interessiert sich immer noch für den Skisprungsport und springt auch selbst noch gelegentlich: „Beim World Team Masters in Seefeld waren es zwar nur 20 Meter mit Alpinausrüstung. Aber ich habe es geliebt: tolle Bedingungen, viele Zuschauer, perfektes Wetter.“ Ein großes Ziel verriet Eddie the Eagle im TirolBerg Studio: „Ich hatte so viel Spaß hier in Tirol. Einmal im Leben würde ich gerne nochmal vom Bergisel springen, bevor ich meine Ausrüstung endgültig in den Schrank stelle.“

VIDEOS:

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AUDIOS:

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HIGHLIGHTVIDEOS:

(Copyright: Tirol Werbung - embedden erlaubt / nicht verändern)


Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Text/Bild/Video]: Der Petrus muss ein Tiroler sein

Datum: 26.02.2019
Ressort: Politik, Sport - Ski-Nordisch, Tourismus, Verkehr
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Rundum zufriedene Gesichter bei den Vertreterinnen und Vertretern der Tiroler Landesregierung gab es anlässlich deren Besuches im TirolBerg TV-Studio hinsichtlich des bisherigen Verlaufs der FIS Nordischen Ski-WM Seefeld 2019. Stimmung und Verkehrslage seien perfekt meinte Landeshauptmann Günther Platter und ergänzte angesichts der traumhaften Wetterlage während der WM augenzwinkernd: „Der Petrus muss ein Tiroler sein.“

Hoher Besuch zur Halbzeit der WM im TirolBerg TV-Studio direkt vor der Medal Plaza. Die Tiroler Landesregierung, die ihre heutige Regierungssitzung in Seefeld abhielt, besuchte am späten Vormittag das Kommunikationszentrum der Tirol Werbung. Gastgeber Florian Phleps (Geschäftsführer der Tirol Werbung) begrüßte die Gäste und zog positive Zwischenbilanz über den Verlauf der WM sowie über die Stimmung in Seefeld und im ganzen Land. Phleps: „Allen Verantwortlichen ist es gemeinsam gelungen einen perfekten Rahmen zu schaffen, um das nordische Sportland Tirol sowie die Gastfreundschaft im Herz der Alpen der Welt zu präsentieren. “

Landeshauptmann Günther Platter zeigte sich erfreut über die Begeisterung bei Fans, Veranstaltern aber auch bei den freiwilligen Helferinnen und Helfern. Ohne die Arbeit und den Einsatz aller Beteiligten wäre es nicht möglich gewesen, die WM so gut zu organisieren und durchzuführen. Er sei überzeugt, dass die WM durch die internationale Berichterstattung für das ganze Land wertvoll sei und durch die infrastrukturellen Maßnahmen die Olympiaregion Seefeld in Summe nachhaltig profitiere. Seinen Dank richtete Platter augenzwinkernd aber auch an höhere Stelle: „Perfekte Bedingungen bei allen sportlichen Großereignissen von Rad-WM über Kletter-WM bis hin zur Nordischen WM – der Petrus muss ein Tiroler sein“, scherzte ein sichtlich gut gelaunter Landeshauptmann.

Die Öffis und die WM: Über 60.000 Nutzerinnen und Nutzer bisher
LHStv.in Ingrid Felipe hob die perfekt abgestimmte Verkehrslogistik rund um die nordische Ski-WM hervor: „VVT, ÖBB und alle beteiligten Verkehrsunternehmen haben großen Anteil an diesem ‚autofreien Seefeld 2019‘. Das führt zur Entschleunigung im Ort und fördert somit die Stimmung bei der WM wesentlich. Bereits über 60.000 Öffi-NutzerInnen und Öffi-Nutzer haben bisher die öffentlichen Verkehrsmittel im Rahmen der FIS Nordischen Ski-WM für ihre Fahrt von und nach Seefeld genutzt“, zog Felipe zufrieden Bilanz. Sie legte gleichzeitig aber Wert darauf zu betonen, dass es der Tiroler Landesregierung auch abseits solcher Großveranstaltungen wichtig sei, für eine leistbare Alltagsmobilität im Land Tirol zu sorgen.

TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Trotz wettkampfreiem Tag glänzten im TirolBerg TV-Studio sechs Goldmedaillen

Datum: 25.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Neben dem Gipfeltreffen der Langlauf-Legenden Gunde Svan, Anette Boe und Hermann Weinbuch im TirolBerg TV-Studio, blickten Springerin Daniela Iraschko-Stolz und Alois Stadlober auf die nächsten Wettkämpfe bei der Nordischen WM in Seefeld.

Zum ersten Mal bei Nordischen Weltmeisterschaften findet der Skisprungteambewerb der Damen statt. Einen Tag vor dieser Premiere stattete die zweifache Saisonsiegerin Daniela Iraschko-Stolz dem TirolBerg TV-Studio einen Besuch ab. Die Ex-Weltmeisterin ist nach einer Lungenentzündung aber nicht in jener Form, die sie sich für die Heim-WM gewünscht hätte. Daniela Iraschko-Stolz: „Ich bin noch nicht zu 100% fit, freue mich aber sehr auf den Teambewerb. Es ist eine Ehre, bei der Premiere dabei zu sein. Noch dazu daheim, wo Freunde und viele Fans mitfiebern werden – das haben wir nicht oft. Nervös bin ich immer, das ist hier bei den WM-Wettkämpfen also nicht anders!“
Mit einer erfreulichen Meldung schaute Alois Stadlober im TirolBerg TV-Studio vorbei: Langläuferin Teresa Stadlober kann nach überstandener Verkühlung am Dienstag im 10-km-Klassikrennen an den Start gehen. „Sie ist gesund. Teresa hat gekämpft. Der Startverzicht beim Skiathlon am Samstag war ein brutaler Niederschlag, aber heute hat sie endlich wieder gestrahlt", so Stadlober, „zu viel erwarte ich mir für morgen nicht – es ist eher ein herantasten und ausloten. Stärker mitfiebern werde ich am Samstag – da schaue ich als Kommentator schon öfter auf die Zwischenzeiten als gewöhnlich“.

Sechs Goldene im TirolBerg TV-Studio
Nicht weniger als sechs Goldmedaillen der Nordischen WM 1985 in Seefeld versammelten sich am wettkampffreien Tag im TirolBerg TV-Studio: Norwegens Langlauf-Aushängeschild Anette Boe, die schwedische Langlauf-Legende Gunde Svan und der DSV-Cheftrainer der deutschen Kombinierer Hermann Weinbuch. Je zwei Goldmedaillen von 1985 gehen auf das Konto dieser Ausnahmeathleten. Während Weinbuch in seiner Funktion als Trainer regelmäßig in Seefeld zu Gast sein darf, stellte der Besuch Gunde Svans ein einmaliges Ereignis dar. Zum ersten Mal seit der WM 1985 kehrte der vielseitige Schwede, der nach seiner Langlaufkarriere auch als Ralleycross-Fahrer Erfolge feierte, an den Schauplatz seiner ersten WM-Goldmedaillen zurück. Das Fazit des Besuchs fällt eindeutig aus: „Nach dem Tag heute, auf diesen wunderschönen Loipen, frage ich mich wirklich, warum ich mir über 30 Jahre Zeit gelassen habe, um nach Tirol zurück zu kehren. Man muss das selbst erlebt haben – das Klima, der Schnee, die Landschaft – es ist unglaublich schön.“ Von der Schönheit der Austragungsregion überzeugt, ist auch die vierfache Medaillengewinnerin von Seefeld 1985 Anette Boe. Die Norwegerin blieb Seefeld nach dieser unglaublichen WM-Bilanz nämlich tief verbunden und lebt jedes Jahr einige Monate in Tirol. Sie arbeitet in der Skischule als Langlauflehrerin und hat sich – wie sie selbst sagt – „in Seefeld verliebt“. Zumindest einer von Hermann Weinbuchs Wünschen für die kommende Woche sprach den Kollegen im Studio und wohl auch den Veranstaltern in Seefeld aus der Seele: „Wenn wir hier in Seefeld ein wahres Fest des nordischen Sports erleben dürfen, dann ist das wunderschön. Die Stimmung ist bereits sehr gut, aber wenn diese Woche alle Bewerbe am Plateau stattfinden, ist sicher noch mehr drin. Und die ein oder andere Medaille für meine Kombinierer würde ich natürlich auch noch mitnehmen!“

World Team Masters Seefeld – Sport für den guten Zweck
Auch am wettkampffreien Montag wurde bei der Nordischen Ski WM Seefeld keine Pause beim Kampf um Siege und Medaillen eingelegt: Auf Einladung der Olympiaregion Seefeld stand das World Team Masters, ein Charity-Springen für gehörlose Kinder, auf dem Programm. Mit dabei auf der 20-Meter-Schanze: der deutsche TV-Comedian Oliver Pocher, Society-Sportlegende Hubertus von Hohenlohe, die ehemaligen österreichischen Skistars Michaela Kirchgasser, Nici Hosp und Benni Raich oder auch Skisprung-Legende „Eddie the Eagle“. Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung, glänzte bereits im ersten Durchgang mit einem perfekten Sprung – freute sich aber noch mehr über den perfekten Auftritt des Sportlandes Tirol im Rahmen dieser Nordischen Weltmeisterschaft: „Es gehen dieser Tage traumhafte Bilder aus Tirol um die Welt!“

VIDEOS:

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AUDIOS:

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Jeder Meter zählte beim World Team Masters Seefeld 2019

Datum: 25.02.2019
Ressort: Society, Sport - Ski-Nordisch, Tourismus
Ort: Seefeld

Selbst am wettkampffreien Montag wurde bei der Nordischen Ski WM Seefeld 2019 keine Pause beim Kampf um Siege und Medaillen eingelegt: Das World Team Masters, ein Charity-Springen für gehörlose Kinder, stand auf dem Programm. Initiator Hubert Neuper rief und sie alle sprangen: Star Oliver Pocher, Society-Sportlegende Hubertus von Hohenlohe oder auch die ehemaligen österreichischen Skistars Michaela Kirchgasser, Niki Hosp und Benjamin Raich stellten gern ihre Sprungkraft zur Verfügung. Auf einer 20-Meter-Schanze legten sie sich in alpiner Ausrüstung ins Zeug, um den Kindern einige phantastische Schneetage in Seefeld zu „erspringen“.

Und dabei zählte jeder Meter, denn: „Wir spenden einen Euro pro gesprungenem Meter“, so Organisator Neuper, „und bieten damit den prominenten Teilnehmern einen zusätzlichen Anreiz.“ Gesprungen wurde dann in zwei Durchgängen, wohl auch um möglichst viel Spendengeld zu sammeln. Für Skisprung-Legende „Eddie the Eagle“ Michael Edwards war's „ein Riesenspass und die perfekte Möglichkeit, Gutes zu tun.“  Der überaus sympathische Brite, der mit Seefeld viele Erinnerungen verbindet, meinte kurz: „It’s lovely to be back.“ Tirol Werbung-Geschäftsführer Florian Phleps, der schon im ersten Durchgang einen perfekten Sprung vorlegte, freute sich ganz besonders über die perfekten Bedingungen: „Es gehen dieser Tage traumhafte Bilder aus Tirol um die Welt.“

Ach ja, eine Wertung gab's ja auch noch: Der Tiroler Lukas Schlierenzauer – der Bruder von Gregor Schlierenzauer natürlich mit „Insiderwissen“ und Telemark-Weltmeister Morten Moller erreichten als „Team Norway“ den ersten Rang. Die wahren Gewinner der Veranstaltung waren und sind jedoch eindeutig die Kinder, die sich auf tolle Ski-Tage in der Olympiaregion Seefeld freuen dürfen.

TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Text/Bild/Video/Audio]: Marken brauchen Bühnen für internationale Botschaften

Datum: 25.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg TV-Studio

Abseits des sportlichen Geschehens und der WM-Wettkämpfe traf sich im TirolBerg TV-Studio eine hochkarätige Runde, um die wirtschaftlichen Hintergründe von großen Sportevents zu beleuchten – präsentiert wurde die Veranstaltung von Marcus Hofer (GF der Standortagentur Tirol). „Wie nützen große Marken die Nordische WM in Seefeld?“ – unter diesem Titel diskutierten Klaus Leistner (ÖSV-Generalsekretär), Jari Suominen (Executive Vice President Stora Enso Wood Products), Stefan Krauß (Managing Director - Infront Austria), Anton Seeber (CEO LEITNER ropeways) und Christiane Gasser (Marketingleitung Swarovski Kristallwelten).

Leistner betonte den Wert von Großveranstaltungen, der sich auf vielen Ebenen zeigen würde. Einerseits würden solche Events gerade junge Menschen begeistern und in Folge dazu inspirieren, auch selbst sprotlich aktiv zu werden. Andererseits seien Sport-Großveranstaltungen auch immer mit viel Innovation und Infrastrukturmaßnahmen verbunden – davon profitierten die Menschen in einem Lebensraum nachhaltig. Bei der WM in Seefeld sei das gemeinsame Ziel, möglichst viele Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Wettkämpfen zu bringen. Leistner: „Mit ihren Engagements wollen Unternehmen natürlich klar definierte Ziele erreichen, die sich aber nicht immer sofort im Geschäftserfolg niederschlagen müssen.“

Stora Enso, Presenting Sponsor der Nordischen WM in Seefeld, wolle vor allem Signale im Bereich der Nachhaltigkeit vermitteln. Dafür sei die Weltmeisterschaft eine emotionale Bühne mit großem Publikum. Suominen erklärte dazu: Stora Enso, eines der größten Forstunternehmen der Welt sowie einer der international führenden Papier- und Verpackungsmittelhersteller, wolle in Seefeld vor allem Produkte präsentieren, die durch erneuerbare Materialien erzeugt werden können. Zur WM habe man einen Eco-Pavillon initiiert, der nach dem Event zum Tennisclub umfunktioniert werde. Suominen: „Das wird der nachhaltigste Tennisclub der Welt!“ Grundsätzlich habe man hier viele ökologische Initiativen zusammen mit dem Organisationskomitee gesetzt: „Wenn wir etwas machen, dann wollen wir es hervorragend machen und das Engagement muss zu uns passen.“ Der Nordische Sport werde in der Natur und vor allem im Wald ausgeübt, „deshalb passt das so gut zu Stora Enso!“

Krauß bestätigte den Weg des Hauptsponsors der WM in Seefeld. Gerade das Sponsoring in Verbindung mit einer Botschaft mache Sinn. „Daher sind wir auch dankbar, dass Partner wie Stora Enso ihr Engagement unter das Credo der Nachhaltigkeit stellen!“ Den Sport und die Natur ins Schaufenster zu stellen sei heute enorm wichtig. Denn immer mehr Kinder und Jugendliche würden digitale Unterhaltungsformen bevorzugen und so den Kontakt zur eigenen körperlichen Bewegung verlieren. Krauß: „Insgesamt nimmt die Wirkung des Sports ab – und dagegen gilt es gemeinsam anzukämpfen!“

Seeber sieht Großevents stark mit unternehmerischen Visionen verknüpft, das Engagement von LEITNER ropeways bei den Weltmeisterschaften sei daher stark von Innovation geprägt. „Wenn wir Produkte optimieren und Trends vorwegnehmen, dann bleiben wir an der Spitze und wettbewerbsfähig!“ Das Unternehmen sehe aber auch stark seine gesellschaftspolitische Verantwortung. „Sportevents sind emotionale Schaufenster für die Welt und das bringt die Menschen dazu, in die Natur zu gehen und Sport zu betreiben. Und wenn es dem Wintersport gut geht, dann geht es vielen gut, die damit verbunden sind.“ Davon profitiere dann eine gesamte Wirtschaftsregion und vor alle die dort lebenden Menschen. In diesem Sinne würde, so Seeber, das Unternehmen derartige Engagements nicht als unmittelbare Verkaufsplattform betrachten, sondern im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Davon profitiere langfristig auch die Niederlassung in Telfs, ganz in der Nähe des WM-Austragungsortes, als einer der wichtigsten Standorte der LEITNER-Gruppe.

Gasser betonte ebenfalls den emotionalen Wert von sportlichen Großveranstaltungen. In diesem Sinn würden Sport und Kristall hervorragend zusammenpassen. Das Engagement habe daher auch Tradition. Gasser verwies dabei darauf, dass Swarovski auch Teil der Olympischen Spiele in Tirol 1976 oder der WM in Seefeld im Jahr 1985 war. Auch wenn die Marke vorwiegend mit Entertainment, Kultur und Design in Verbindung gebracht werde, sei es eine große Ehre sportliche Glanzleistungen mit glitzernden Kristallen zu verbinden. Komplimente für das Engagement kam von berufener Seite: Infront-Manager Krauß betonte, Swarovski sei ein Musterbeispiel für effektiven Einsatz von Mitteln. Hinter dem Auftritt in Seefeld stehe ein begrenzter finanzieller Einsatz, aber eine große Außenwirkung!

VIDEO: ab 18:00 Uhr abrufbar hier: LINK

Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Photo/Audio]: WM-Festspiele für Deutschland und Österreich

Datum: 24.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Vierter Wettkampftag bei der Nordischen Ski WM in Tirol – und für Deutschland und Österreich regnete es in unterschiedlichen Bewerben – beim Mannschaftspringen und dem Team-Sprint der Nordischen Kombinierer – Gold, Silber und Bronze. Der große Medaillenreigen setzte sich im TirolBerg TV-Studio und bei der anschließenden österreichischen WM-Feier fort – dabei zeigten sich die Spitzenathleten von der WM-Atmosphäre in Seefeld begeistert.

Nach Gold und Silber im Einzel auf der Großschanze holten sich die DSV-Adler auch Gold im Teambewerb. Österreich sicherte sich mit der souveränen Teamleistung von Philipp Aschenwald, Michael Hayböck, Daniel Huber und Stefan Kraft die verdiente „Silberne“ auf der Großschanze. Kraft erzählte bei der spontanen WM-Feier über den entscheidenden Sprung: „Ich war nervöser als sonst üblich, denn im Teambewerb ist es eine ganz spezielle Situation. Umso schöner, dass es am Ende für die Silbermedaille gereicht hat – wir sind überglücklich!“ Als prominente Gratulanten stellten sich unter anderem die komplette Gold-Staffel der WM in der Ramsau 1999 – Christian Hoffmann, Markus Gandler, Alois Stadlober und Michail Botwinow – ein, aber auch ehemalige Alpin-Skistars wie Mario Reiter, Reinfried Herbst und Carina Raich.

Im Team-Bewerb der Nordischen Kombinierer mit dem Springen am Bergisel und dem Langlauf-Sprint über 7,5 km in Seefeld stand ebenfalls das deutsche Team Eric Frenzel und Fabian Rießle ganz oben am Podest. Die Österreicher Franz-Josef Rehrl und Bernhard Gruber sorgten für die zweite Bronzemedaille für die ÖSV-Kombinierer. Beim WM-Talk im TirolBerg TV-Studio herrschte großartige Stimmung beim deutsch-österreichischen Medaillen-Gipfel.

Franz-Josef Rehrl, der bereits die zweite Bronzemedaille bei dieser WM für Österreich gewann, zeigte sich euphorisch: „Die Stimmung im Stadion heute war einfach ein Wahnsinn. Die tausenden Zuschauer haben mich ins Ziel getragen. Ich wurde so gepusht, dass ich fast noch gedacht hätte, ich könnte die Deutschen einholen. Das hat leider nicht ganz geklappt – wir sind trotzdem unglaublich stolz und zufrieden.“ Und Bernhard Gruber blickte bereits voll motiviert in die nächste WM-Woche: „Seefeld ist quasi unser zweites Wohnzimmer. Wir trainieren viel und oft hier in Tirol. In der kommenden Woche werden wir uns mit ein paar guten Trainings auf die kommenden Bewerbe einstellen. Wenn wir das schaffen, ist sicher viel möglich.“ Christoph Eugen, ÖSV-Cheftrainer der Nordischen Kombinierer, ergänzte: „Für das ganze Team ist das ein unglaublicher Erfolg. Wir haben uns durch das Springen bereits in eine sehr gute Position gebracht. Auf der Loipe waren wir zwischenzeitlich dann sogar auf Goldkurs. Das haben Norwegen und Deutschland leider verhindert. Aber wir sind trotzdem sehr zufrieden!“

Kurz nach den Österreichern sorgte der Besuch von Eric Frenzel und Fabian Rießle für Goldglanz im TirolBerg TV-Studio. Im Interview ließen die beiden frisch gekürten Weltmeister ihren erfolgreichen WM-Einsatz Revue passieren: „Es war heute eine atemberaubende Zuschauerkulisse, die haben uns über die Strecke gepeitscht. In der ersten WM-Woche ist uns alles aufgegangen.“ Und Rießle glaubt an weitere Medaillen: „Die Erfolge reißen das ganze Team hier mit, die Stimmung ist bestens. Da kann noch was kommen!“ 

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Photo/Audio]: Hungrig auf die nächsten WM-Bewerbe – Stefan Kraft und Mario Seidl

Datum: 23.02.2019
Ressort: Events, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Gold und Silber für Deutschland beim WM-Springen auf der Großschanze am Bergisel – Österreichs Medaillenhoffnung Stefan Kraft musste sich mit dem sechsten Platz zufriedengeben. Aber schon morgen wollen Kraft & Co beim Teamspringen um die Plätze 1,2 und 3 mitreden, wie er WM-Talk im TirolBerg TV-Studio bekräftigt. Auch der Kombinations-Vierte Mario Seidl ist voller Motivation für den Bewerb in Seefeld am Donnerstag.

Für Stefan Kraft reichte es heute nur für den sechsten Platz. „Ich habe mein Bestes gegeben – es waren einfach fünf Springer besser“, betonte er bei seinem Besuch im TirolBerg TV-Studio. „Vier bis fünf Nationen werden morgen um die Medaillen kämpfen. Wir freuen uns schon und die Stimmung im Team ist hervorragend. Ich hoffe, dass wir morgen acht gute Sprünge hinkriegen – dann können wir da sicher mitmischen.“

Auch Mario Seidl, der am Freitag den vierten Platz holte, ist für den Kombinationswettkampf mit dem Springen auf der Toni Seelos Schanze und dem anschließenden 10km Langlauf in Seefeld nächste Woche voll motiviert. „Wir sind vorne mit dabei. Da ist einiges möglich. Ich werde den vollen Fokus auf die Schanze legen. Ich freue mich auf die nächsten Wettkämpfe“, so Seidl.

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Rehrl sorgt mit Bronze für große Emotionen bei österreichischer Medaillenfeier

Datum: 22.02.2019
Ressort: Events, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Der Steirer Franz-Josef Rehrl holte heute bei der Heim-WM in Tirol die erste Medaille für Österreich. Dem TirolBerg TV-Studio stattete er exklusiv vor der spontanen Medaillenfeier im Hotel Hochland einen Besuch ab. Zu Gast im Studio war auch der Goldmedaillengewinner des Sprint-Bewerbs vom Donnerstag, Johannes Klæbo. Die Trainer des österreichischen und deutschen Teams – Markus Gandler (ÖSV) und Peter Schlickenrieder (DSV) – blickten in den Interviews im Tirol-Berg Studio auf die nächsten WM-Bewerbe.

Emotionsreich und stolz, mit seiner Bronzenen um den Hals, freute sich Franz-Josef Rehrl über seine erste Medaille für Österreich. „Es ist ein Wahnsinns-Gefühl, hier bei der Heim-WM eine Medaille zu gewinnen. Meine Freunde und meine Familie waren da und haben mir die Daumen gedrückt. Der Zieleinlauf war einfach unglaublich – da war ich wirklich stark.“

Auch der Norweger Johannes Klæbo war vor der Medaillenverleihung zu Gast im TirolBerg TV-Studio. Der dreifache Olympiamedaillengewinner fühlt sich in Tirol wohl: „Wir waren schon letztes Jahr zum Training hier in Seefeld – es ist einfach wunderschön hier. Ich bin sehr stolz auf diese Medaille. Ich werde auch bei den nächsten Rennen mein Bestes geben – der Skiathlon morgen und der Team Sprint werden spannend.“

Markus Gandler, ÖSV-Rennsportdirektor für Langlauf und Biathlon, teilte seine Einschätzungen zur WM im TirolBerg TV-Studio. Teresa Stadlobers ist zwar krankheitsbedingt für den Skiathlon am Samstag ausgefallen – dennoch stehen die Medaillenchancen für die Radstädterin gut. „Mit Teresa Stadlober haben wir eine Kandidatin, wo die Möglichkeiten nach oben hin offen sind. Auch das Wort Medaille kann man hier in den Mund nehmen“, so Gandler. „Für ein Langlaufteam ist unsere Mannschaft mit zwei Mädels und sieben Burschen klein. Da sind wir gar nicht imstande, alles zu besetzen – vor allem bei den Mädels. Da hätte ich mir im Vorfeld mehr gewünscht.“

Peter Schlickenrieder, Bundestrainer der deutschen Skilangläufer, freut sich auf die kommende Woche. „Es kommen wirklich gute Bewerbe. Der Teamsprint am Sonntag wird ein absoluter Krimi. Auch der 50er Lauf wird mit Sicherheit ein Highlight der WM“, so Schlickenrieder. „Die heißesten Medaillen liegen beim Teamsprint und bei der Staffel – das werden superspannende Wettbewerbe. Aber auch morgen der Skiathlon wird mit dem Massenstart der Hammer. Ich glaube, Deutschland kann vier Medaillen schaffen!“

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Adam Malysz und Anna Stöhr auf Abwegen - Sport trifft Kunst

Datum: 22.02.2019
Ressort: Kunst, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Innsbruck Tourismus veranstaltete im Rahmen der FIS Nordischen Ski WM 2019, gemeinsam mit dem Tiroler Künstler Stephan Pirker und dem TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum, eine Kunstaktion der etwas anderen Art. Die Hauptdarsteller: die polnische Skisprunglegende Adam Malysz auf Einladung der Tirol Werbung, die zweifache Boulderweltmeisterin Anna Stöhr, eine höchst durchdachte Seilkonstruktion, Sprungskier und Farbe.

Mit zwei Brettern an den Füßen eine Spur hinterlassen – diesen Ansatz hat sich der Künstler Stephan „Schuale“ Pirker zu Herzen genommen. Pirker lebt fürs Skispringen – den Traum, selber über den Backen zu springen hat er zwar aufgegeben, aber dafür spiegelt sich der Sport in seinen außergewöhnlichen Werken wider. Um den perfekten Flug auf die Leinwand zu bringen, brauchten die geladenen VIP-Gäste eine gehörige Portion Mut. Auf einer vom Künstler eigens angefertigten Vorrichtung und mit bemalten Sprungskiern an den Füßen hieß es für sie: Zieeeeeeh!

Für einen VIP-Gast waren die Sprungski bei weitem nichts Ungewohntes: Der ehemalige polnische Skispringer Adam Małysz, vierfacher Einzelweltmeister und vierfacher Weltcup-Gesamtsieger, absolvierte die künstlerische Performance mit Bravour: „Auf der richtigen Sprungschanze fühle ich mich wohler, aber ich glaube Kunst auf diese Art zu gestalten, ist weltweit einzigartig. Ich habe in Innsbruck meinen ersten Weltcupsieg geholt, hier zu sein, ist für mich immer etwas ganz Besonderes.“
 
Auch Anna Stöhr, ehemalige österreichische Sportkletterin und zweifache Weltmeisterin im Bouldern, wagte den Sprung auf die Leinwand: „Im Bouldersport gibt es auch künstlerische Ansätze, wenn beispielsweise Architektur für den Sport genützt wird. Teil einer derartigen Kunstperformance war ich aber noch nie. Diese enge Verknüpfung von Sport und Kunst ist eigentlich nur in Innsbruck möglich.“

Der Künstler selbst freut sich über die prominenten Teilnehmer und den weltmeisterlichen Rahmen in der alpinen Sporthauptstadt Innsbruck: „Für mich ist es natürlich ein wahr gewordener Traum, dass meine Leidenschaft, die Skisprungkunst, einen Platz bei der Nordischen Ski WM bekommt. Innsbruck ist die perfekte Wirkungsstätte für meine Arbeit. Hier verbindet sich alpines Abenteuer mit urbanem Lifestyle – eine Symbiose von Natur, Wintersport und Kunst, die auch in meiner Arbeit immer spürbar ist“, so Stephan Pirker. „Dass eine Skisprung-Legende wie Adam Małysz bei meinem Projekt mit dabei ist, macht mich stolz – und auch sprachlos. Mein großer Traum war der Sprung vom Bergisel – jetzt bin ich mit meiner Kunst quasi direkt im Tirol Panorama gelandet. Das ist fast noch besser.“

Was ist Skisprungkunst?
Skisprungsimulator + Ski + Farbe + Sprung = Skisprungkunst!
Die Teilnehmer liegen in Flugposition in einem speziell entwickelten Skisprungsimulator: Aus etwa zwei Metern über dem Boden visieren sie eine am Boden aufgespannte weiße Leinwand an. Durch den mit Acrylfarbe präparierten Sprungski wird die Landung als Druck festgehalten. Unterschiede bei der Landung – klassischer Telemark, „Kacherl“ oder Sturz – sind deutlich erkennbar.
In der Sonderausstellung im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum werden Kunstwerke von Skisprunglegenden, ehemaligen Profisportlern und Künstlern gezeigt (20.2.-4. 3. 2019, Öffnungszeiten: Mi-Mo 9-17 Uhr)

Über Stephan Pirker („Schuale“)

„Erfinder“ der Skisprungkunst ist Stephan Pirker. Er wurde 1971 in Innsbruck geboren, studierte nach Abschluss der Fachschulen Maschinenbau und Pflegehelfer an der Kunstuniversität Linz (2002-09) Bildhauerei und transmedialer Raum, bevor er zur experimentellen Gestaltung wechselte (2009-13). Ausgangspunkt seiner künstlerischen Arbeit ist seine enge Verbindung zur Natur und dem Wintersport. An der der Universität von Rovaniemi (Finnland) erfüllte er sich 2006/07 seinen lang gehegten Kindheitstraum, die Kunst des Skispringens zu erlernen. Das Skispringen in all seinen Facetten wird in Pirkers Arbeit fortwährend thematisiert.
stephanpirker.wordpress.com

Statements der weiteren Gäste:
Mit dabei war auch Franz Xaver Gruber, Vizebürgermeister von Innsbruck. „Ich bin stolz, dass zum dritten Mal innerhalb weniger Monate WM-Luft in Innsbruck spürbar ist. Es ist außerdem schön zu sehen, wie im Rahmen der WM das Sportliche mit der Kunst verbunden wird und die Menschen begeistert. Mit dem Bergisel, der ja auch Austragungsort vieler der Sprungbewerbe im Rahmen der WM ist, wurde die perfekte Location für diese einzigartige Kunstaktion gefunden“, so Gruber.

Für Karin Seiler-Lall, Direktorin von Innsbruck Tourismus, passt die Skisprungkunst perfekt zu Innsbruck. „Die spannende Symbiose von Wintersport und Kunst unterstreicht den alpin-urbanen Charakter Innsbrucks – und ich wage zu behaupten, dass nur eine Stadt wie Innsbruck Künstler hervorbringt, die Kunst und Skisprung in dieser Form vereinen.“

Die entstandenen Kunstwerke können gemeinsam mit den Werken vergangener Skisprungkunst-Aktionen bis 5. März im TIROL PANORAMA mit Kaiserjägermuseum besichtigt werden. „Für den Großteil unserer Besucher ist die Verbindung von Kunst mit der Disziplin des Skispringens sicherlich unbekannt. Wir freuen uns sehr, diese Bilder jetzt im Rahmen der Nordischen WM zeigen zu dürfen“, so PD Dr. Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen.

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Mario Stecher (ÖSV) und Hermann Weinbuch (DSV) über österreichische und deutsche WM-Hoffnungen

Datum: 21.02.2019
Ressort: Events, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Nach den ersten Entscheidungen im Langlauf bei der Nordischen WM in Tirol waren Mario Stecher, der nordische Sportdirektor des ÖSV und Hermann Weinbuch, Bundestrainer der Nordischen Kombinierer im DSV, zu Gast im TirolBerg Studio. Der deutsche Trainer sieht die ÖSV-Kombinierer in einer Favoritenrolle.

Mario Stecher sieht das Ziel der WM darin, sich mit allen Mannschaften Richtung Medaillen orientieren zu können. „Im Skispringen ist uns wieder der Anschluss an die Weltspitze gelungen – die Hoffnung ruht hier auf Stefan Kraft. Der Bergisel liegt ihm. Auch im Damenskispringen sind wir sehr gut dabei“, so Stecher. Große Chancen liegen laut Stecher auch bei den Nordischen Kombinierern. „In der Nordischen Kombination sieht es durch die zwei Weltcupsiege durch Mario Seidl und Franz-Josef Rehrl sehr gut aus. Mit vier Medaillen insgesamt würde ich mehr als zufrieden sein – ich glaube, das ist ein realistisches Ziel, aber natürlich kein Selbstläufer.“

Die Erwartungen für die deutschen Kombinierer sind derweil gedämpft. „Wir waren im Training nicht so stark, wie wir uns das erhofft haben“, sagt Hermann Weinbuch. „Österreich hat der ganzen Konkurrenz das Fürchten gelehrt. Natürlich hoffen wir, dass wir unsere Top-Leistungen erreichen und da mithalten können. Im Training waren Vinzenz Geiger und Fabian Rießle am stärksten – sie haben die größten Chancen!“

Am Abend präsentierten sich die Tirol Werbung, die Olympiaregion Seefeld, Innsbruck Tourismus und der ÖSV gemeinsam bei einem Medienabend. Im Rahmen der WM sind insgesamt 1.300 Medienvertreter vor Ort. 22 TV- und Radiostationen berichten – teilweise live – vom Veranstaltungsort. 

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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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TirolBerg Studio Aktuell - Seefeld 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Nordische Ski WM in Tirol prominent eröffnet

Datum: 21.02.2019
Ressort: Events, Sport - Ski-Nordisch
Ort: TirolBerg TV Studio Seefeld

Spektakulär eröffnet wurde am Mittwoch die Nordische Ski WM in Tirol. Star-Geiger David Garrett sorgte mit seiner Darbietung von „Eye of the tiger“ für Top-Stimmung, bevor die Eröffnungsfeier auf der Medal Plaza mit einem Feuerwerk ein glanzvolles Ende fand. Anderorts ging es nach der offiziellen Eröffnung erst los: Beim Empfang des Landeshauptmanns stimmten sich sowohl Sportlegenden, als auch Größen aus Politik und Wirtschaft auf die WM ein. Kulinarisch wurden Einblicke in die Kochtöpfe der neun Tiroler Bezirke gewährt.

Star-Geiger David Garrett musste nicht lange überlegen, bevor er für die Eröffnungsfeier der Nordischen WM zugesagt hat: „Für mich ist es eine Ehrensache, hier dabei zu sein – ich freue mich, dass ich die Einladung zu diesem tollen Ereignis bekommen habe. Langlaufen habe ich als Kind gemacht – vielleicht probiere ich das hier in Seefeld wieder. Es ist wunderschön hier. Die Kulisse und die Stimmung sind großartig.“

Beim Empfang des Tiroler Landeshauptmanns Günther Platter durften zwei nicht fehlen: Gian Franco Kasper (FIS-Präsident), und Sarah Lewis (FIS-Generalsekretärin). Gerade erst zurück aus Aare, war die Stimmung anlässlich des Tiroler Kaiserwetters grandios. „Ich komme mir vor wie in einem Wintermärchen. Das Wetter ist wunderbar, die Organisation ist perfekt vorbereitet. Ich erwarte sportliche Höchstleistungen und ich glaube die Mannschaften sind sehr gut vorbereitet“, so Kasper. Auch Lewis stimmte mit ein: „Der erste Eindruck ist hervorragend. Die Schneebedingungen sind perfekt, alles ist bereit. Wir haben 60 Nationen hier – die sind alle begeistert. Die Erwartungen sind sehr groß, dass wir eine tolle WM hier in Seefeld erleben werden. Mehr als 1000 Athleten sind in allen Disziplinen anwesend. Wir erwarten Spitzenleistungen und ein echtes Sportfest mit Athleten und Fans aus der ganzen Welt.“

Auch der ehemalige österreichische Skispringer und Skisprungtrainer Toni Innauer blickt der Heim-WM mit großer Vorfreude entgegen: „Ich habe ein wahnsinnig gutes Gefühl. Ich glaube, die Bevölkerung fühlt sich als Teil der WM – die Top-Stimmung hat man bei der Eröffnungsfeier schon deutlich gespürt. Rad-WM und Kletter-WM haben sicher auch dazu beigetragen, dass Tiroler für Sportgroßereignisse offen sind.“

Über die großartige Atmosphäre bei der Eröffnungsfeier freute sich auch Landeshauptmann Günther Platter: „Ich erwarte mir für die WM ein faires und freundschaftliches Miteinander. Ich hoffe, dass die Einheimischen und unsere Gäste vom In- und Ausland sich in Tirol wohlfühlen.“ Der gesamte Lebensraum Tirol präsentiere sich an diesem Eröffnungsabend hervorragend. „Wir bieten unseren Gästen heute Tiroler Spezialitäten der Agrarmarketing Tirol. Alle arbeiten zusammen, um die Vorzüge unserer lokalen Produkte zu präsentieren – und die Menschen genießen das.“


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Über das TirolBerg TV Studio in Seefeld: Multimediale Produktionsstätte rund um die FIS Nordische Ski WM 2019

Anlässlich der FIS Nordischen Ski-WM 2019 in Tirol, mit Medaillenentscheidungen in Seefeld und Innsbruck, wurde der TirolBerg, der bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften traditionellerweise Begegnungsort für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik ist, zum TV-Studio umfunktioniert. Als Produktionsstätte für Geschichten aus dem nordischen Sportland Tirol stehen gleich zwei Studiosituationen für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattungen von der WM zur Verfügung. Im Pressezentrum der Nordischen Ski-WM wird in Partnerschaft mit der Tirol Werbung typische Tiroler Gastfreundschaft zelebriert und für die Medienvertreter eine eigene Presselounge betrieben. Im Nordic Village präsentiert sich mit der Olympiaregion Seefeld, Osttirol, dem Pillerseetal, Paznaun-Ischgl und dem Tannheimer Tal das nordische Sportland Tirol und zeigt die Vielfalt des Langlaufangebots im Land. Als visueller Hauptpartner im Branding wird Tirol bei allen Wettkämpfen nicht nur mit der landschaftlichen Schönheit, sondern auch mit der Wort-Bild-Marke Tirol im Fokus des internationalen Scheinwerferlichts stehen.  

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Vom Langlauf-Newbie zum Pro: Erfolgreiches Finale für das Nordic Team Tirol beim Koasalauf

Datum: 12.02.2019
Ressort: Events, Sport - Ski-Nordisch
Ort: Tirol

Vom absoluten Langlauf-Neuling zum erfolgreichen Finisher beim Koasalauf: Innerhalb von nur fünf Monaten und fünf Trainingswochenenden in Tirol wurden sieben Blogger von einem Trainerteam so fit gemacht, dass sie an einem Wettbewerb über die volle Distanz teilnehmen konnten. Mit der Teilnahme am Koasalauf vergangenes Wochenende brachte das „Nordic Team Tirol“ ein ganz besonderes Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss.

Bereits im Oktober 2019 fiel der Startschuss zum Projekt „Nordic Team Tirol“. Seitdem bereitete sich das Nordic Team Tirol, bestehend aus sieben deutschsprachigen Bloggern – allesamt ohne Langlauf-Vorkenntnisse –, unter der Anleitung von Profi-Langläufer Urban Lentsch und einem Team des Olympiazentrum Innsbruck auf den Koasalauf vor. Die Trainingseinheiten führten dabei in die fünf Partnerregionen Olympiaregion Seefeld, Osttirol, Paznaun-Ischgl und Tannheimer Tal. Seinen Abschluss fand das Projekt nun in den Kitzbüheler Alpen. Und das erfolgreich: Alle sieben Blogger absolvierten den Koasalauf über die Distanz von 28 bzw. 50 Kilometer. 

Trainer Urban Lentsch zeigt sich vom Erfolg des Nordic Team Tirol begeistert: „Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, dass alle so gut abgeschnitten haben. Das Projekt ist in jeder Hinsicht gelungen. Für mich als Teammanager und für die beiden Trainer war es großartig mit anzusehen, dass jeder die Strecke sogar schneller absolvierte als wir uns im Vorhinein gedacht hatten“. Und auch die Team-Mitglieder selbst blicken stolz auf ihre Leistung zurück. „Aufs Ziel zuzulaufen, die Linie zu sehen und die anderen Teammitglieder, die jubelnd nebenher rennen und mich auf den letzten Metern mit einer Sektdusche begleitet haben, war einfach unglaublich. Das war ein enorm emotionaler Moment, weil du dich gleichzeitig freust, glücklich und stolz bist, die 50 Kilometer geschafft zu haben“, zeigt sich Tirol-Redakteur Alexander Zimmermann überwältigt. Und weiter: „Rückblickend muss ich sagen, dass das Nordic Team Tirol – vom ersten Wochenende an – eines der spannendsten Projekte war, an denen ich je teilgenommen habe. Weil wir großartige Trainer hatten, weil die Bedingungen in Tirol immer so gut gepasst haben, weil das Team von Anfang an super harmoniert hat und sehr schnell eng zusammengewachsen, weil aus Teammitgliedern Freunde geworden sind. Auch Meike Wingenroth von den Munich Mountain Girls ist sichtlich stolz und begeistert: „Als ich über die Ziellinie gelaufen bin hatte ich Gänsehaut und als ich zum Stehen gekommen bin und mich auf die Knie aufgestützt habe, schossen mir die Tränen in die Augen. Trotz aller Rückschläge und Widrigkeiten bin ich ins Ziel gekommen. Selbst einen Tag danach verspüre ich den Stolz über meine, nein unsere Leistung.“

Mit dem „Nordic Team Tirol“ verfolgte die Tirol Werbung einen innovativen Ansatz zur Bewerbung der in wenigen Tagen startenden FIS Nordischen Ski-WM 2019. Und auch das touristische Langlaufangebot mit einer qualitätsgeprüften Infrastruktur konnte dank der beteiligten Partnerregionen erfolgreich ins Schaufenster gestellt werden. Wenn die Weltbesten im Skispringen, Skilanglauf und Kombinieren von 19.02.-03.03.2019 in der Olympiaregion Seefeld und in Innsbruck aufeinandertreffen, weiß das „Nordic Team Tirol“ nun aus eigener Erfahrung, welche körperlichen und mentalen Höchstleistungen hinter den Erfolgen der nordischen Elite stehen. 

Das Projekt „Nordic Team Tirol“
  • Die Idee: Sieben absolute Langlauf-Neulinge werden innerhalb von fünf Monaten von einem Trainerteam für einen Langlauf-Wettbewerb in Tirol fit gemacht. 
  • Die Teilnehmer: Katharina Kestler (@kaddi_kestler), Laura Schlömmer (@alltimelaura) und Meike Wingenroth (@mademoiselle_monaco) von den @munichmountaingirls, Marlene Vey (@marlenesleben), Christian Wander (@outville), Fabian Pimminger (@fabianpimminger), Alexander Zimmermann (BlogTirol Autor)
  • Die Trainer: Urban Lentsch, Raphael „Raphi“ Bechtiger, Stefan „Steve“ Mair
  • Die Regionen: Olympiaregion Seefeld, Osttirol, Paznaun-Ischgl, Tannheimer Tal, Kitzbüheler Alpen
  • Das Ziel: Der Tiroler Koasalauf am 10. Februar 2019. Skaten über 50 Kilometer.

Weiterführende Infos zum „Nordic Team Tirol“ online unter www.blog.tirol/dossiers/vom-langlauf-newbie-zum-pro-das-nordic-team-tirol sowie unter dem Hashtag #nordicteamtirol. 

Top-Langlaufregionen im Überblick
Olympiaregion Seefeld, Osttirol, Paznaun-Ischgl, das Tannheimer Tal und die Kitzbüheler Alpen sind nur einige Beispiele für die zahlreichen Top-Langlaufregionen in ganz Tirol. Mehr Informationen zu den spannendsten Langlauf-Veranstaltungen für Profis und Hobbysportler sowie zu den qualitätsgeprüften Unterkünften finden Interessierte unter www.tirol.at/top-regionen-zum-langlaufen

Druckfähige Pressefotos: www.presse.tirol.at und www.bilder.tirol.at 

Tirol zählt mit 11,7 Millionen Ankünften von Gästen aus über 50 Ländern und 47,7 Millionen Übernachtungen im Tourismusjahr 2016/17 sowie 34 Regionalverbänden zu den führenden Urlaubsdestinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer fast 200jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter einzigartige Naturerlebnisse, die hohe Qualität in Service und Infrastruktur sowie die international anerkannte Gastfreundschaft. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist die Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, Tirol als den begehrtesten Kraftplatz der alpinen Welt zu positionieren.

Tirol im Winter: Verschneite Landschaften zum Skifahren, Langlaufen und Winterwandern

Datum: 01.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: Tirol

Hohe Berge, tiefe Täler und im Winter Schnee. Der Winter in Tirol bietet dem Urlauber eine ganze Palette an Urlaubsmöglichkeiten: vom Skifahren über Freeriden bis zu den eher sanften Aktivitäten abseits der Pisten wie Langlaufen, Winterwandern, Rodeln oder mit den Schneeschuhen wandern. Eines ist immer gleich: Zum Schluss warten eine gemütliche Hütte, ein warmes Getränk und vielleicht sogar ein köstlicher Kaiserschmarrn.

Die Vielfalt ist beeindruckend. Ob der Urlaub nun actiongeladen sein soll oder entschleunigt, ob man alleine fährt, als Paar, mit Freunden oder als Familie – es gibt für jeden das richtige Programm. Insbesondere die Angebote für ein sanftes Wintererlebnis werden immer beliebter. Wer noch Anregungen für seinen Winterlaub in Tirol braucht, findet diese unter www.tirol.at/winterurlaub.  

Winter für die ganze Familie – Spielerisch Skifahren lernen auf dem „Spielplatz Schnee“
Der Winter in Tirol ist wie gemacht für Familien mit Kindern zwischen drei und sechs Jahren. Gleich mehrere qualitätsgeprüfte Familien-Skiregionen gibt es in Tirol, sie alle garantieren einen rundum gelungenen Urlaub mit familienfreundlichen Pisten und Schneesportschulen, Familientarifen bei den Skipässen, besonderen Erlebnisattraktionen für Kinder auch abseits der Pisten und viel familiengerechtem Service wie Ski-Verlieh und praktischen Ski-Depots.

Mehrere Schneesportschulen in diesen Familien-Skiregionen bieten das Programm „Spielplatz Schnee“ an. Die spielerische Herangehensweise ans Skifahren steht dabei im Fokus: Kinder zwischen drei und sechs Jahren lernen mit einem Schneesportlehrer das Skifahren mit extra viel Spaß und Spiel und erleben zusätzlich den Winter auch abseits der Pisten, bei einer Tierspurensuche, beim Iglu-Bau, beim Rutschenteller-Rennen oder beim klassischen Schneemannbauen. Außerdem gibt es einen Sammelpass, in dem die Fortschritte im Skifahren dokumentiert werden. So werden aus Schneeflöckchen am Ende eines Urlaubs Schneehelden.

Unter www.tirol.at/reisefuehrer/familienurlaub/winter  findet man alle Informationen zu den Familien-Skigebieten und zahlreiche Tipps für Aktivitäten abseits der Piste.

Langlaufen – gemütlich oder sportlich durch die Landschaft gleiten
Langlaufen macht Spaß. Und ist viel leichter zu erlernen als Alpin-Skifahren. Dazu kommt das Naturerlebnis, das beim Langlaufen besonders intensiv ist. Die Loipen führen über sonnige Hochebenen, durch einsame Wälder oder über verschneite Wiesen. Und über allem thront das Panorama der Tiroler Bergwelt. Zudem ist Langlaufen – sogar wenn man es gemächlich betreibt und nicht gleich völlig verausgabt – enorm gesund. Sämtliche Muskelgruppen werden bewegt und das Herz-Kreislauf-System gestärkt. Wer es sportlicher angeht, läuft einfach etwas schneller oder steigt auf den Skating-Stil um.

Langläufer finden in Tirol mehrere qualitätsgeprüfte Regionen sowie zertifizierte Unterkünfte, bestens geschulte Langlauflehrer und mit Gütesiegeln ausgezeichnete Loipen. Die Langlauf-Unterkünfte dürfen nicht mehr als drei Kilometer von der nächsten Loipe entfernt liegen, müssen ein breites Informationsangebot haben und viele kleine Serviceleistungen rund ums Langlaufen bieten, wie etwa einen Ski-Raum mit Wachsmöglichkeit und einen Wäscheservice für die Sportbekleidung. Und wenn Dank der perfekten Organisation im Hintergrund alles stimmt, dann wird ein Tag in der Loipe, wenn man durch die glitzernde Schneelandschaft gleitet, zu einem unvergesslichen Erlebnis. www.tirol.at/langlaufen

Winterwandern – Alpine Räume im Winter erleben
Wer den Zauber der kalten Jahreszeit abseits des Trubels auf den Pisten erleben möchte, sollte sich gute Schuhe anziehen und eine Winterwanderung machen. Beinahe ein Fünftel der Tiroler Wintergäste macht gerne Wandertouren im Schnee - Tendenz steigend.

Tirol und seine Regionen sorgen mit einer guten Infrastruktur dafür, dass die alpinen Räume auch im Winter erlebbar werden. Die Winterwanderwege sind geräumt, beschildert und gewartet und es gibt ein flächendeckendes Angebot mit hohen Qualitätsstandards. So sind bei den offiziellen Winterwanderwegen etwa die Sicherheit, das Schnee-Erlebnis, Einkehrmöglichkeiten und eine gute Erreichbarkeit garantiert. Die Wanderwege führen durch traumhafte Landschaften, gemütliche Berghütten laden zur Stärkung ein und erfahrene Guides führen in die winterliche Tier- und Pflanzenwelt. Die schönsten Ziele zum Winterwandern in Tirol sind unter www.tirol.at/winterwandern zu finden.

Weitere Informationen zum Bergwinter Tirol sind zu finden auf www.tirol.at/winterurlaub.
Druckfähige Pressefotos: www.presse.tirol.at und www.bilder.tirol.at

Tirol zählt mit 12,3 Millionen Ankünften von Gästen aus über 50 Ländern und 49,4 Millionen Übernachtungen im Tourismusjahr 2017/18 sowie 34 Regionalverbänden zu den führenden Urlaubsdestinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer fast 200jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter einzigartige Naturerlebnisse, die hohe Qualität in Service und Infrastruktur sowie die international anerkannte Gastfreundschaft. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist die Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, Tirol als den begehrtesten Kraftplatz der alpinen Welt zu positionieren.

Winter in Tirol in Zahlen

Datum: 01.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: Tirol

Facts und Figures aus dem Wintersportland Tirol.

  • 27,6 Millionen - Nächtigungen gab es im vergangenen Winter (2017/2018) insgesamt in Tirol.
  • 6,2 Millionen - Ankünfte verzeichneten Tirols Tourismusbetriebe im Winter 2017/2018.
  • 340.000 - Gästebetten gibt es in Tirol, davon entfällt ein Drittel auf Hotels, ein Drittel auf Ferienwohnungen und 12 Prozent auf Privatquartiere.
  • 4,5 - Tage ist die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste in Tirol. (Wintersaison 2017/2018)
  • 50,6% - aller Tiroler Winternächtigungen sind auf den deutschen Quellmarkt zurück zu führen. (Wintersaison 2017/2018)
  • >80 - Skigebiete (inklusive Kleinliftanlagen) heißen Wintersportler willkommen.
  • 573 - Dreitausender erheben sich in Tirol. Der Großglockner (3.798 Meter) und die Wildspitze (3.768 Meter) sind die höchsten.
  • ~3.400 - Pistenkilometer gibt es in Tirol.
  • 1.100 - Aufstiegshilfen bringen Wintersportler auf die Tiroler Berge.
  • 29 - Skigebiete haben beleuchtete Nachtskilauf-Pisten.
  • 227 - Tage Skifahren in über 90 Gebieten: das ermöglich die Snow Card Tirol.
  • >300 - Skischulen stehen Wintersportlern in Tirol zur Verfügung.
  • >7.000 - Schneesportlehrerinnen und - Lehrer zeigen angehenden Wintersportlern den richtigen Schwung.
  • >700 - Top ausgebildete Bergführer sorgen für Sicherheit in den Bergen.
  • 5 - Gletscherskigebiete ermöglichen Wintersportvergnügen in über 3.000 Metern Seehöhe, eines davon ganzjährig.
  • ~70 - Top  geshapte Snowparks laden Snowboarder und Freeskier dazu ein, neue Tricks zu versuchen.
  • 120 - Wirtshäuser tragen das Qualitätssiegel „Tiroler Wirtshaus“ und servieren traditionelle, regionale Kost.
  • 91 - Tiroler Restaurants wurden im Gault Millau 2018 mit Hauben ausgezeichnet.
  • 12 - Regionen bieten ein umfassendes Winterwandernetz auf höchstem Qualitätsniveau
  • 16 - Skiregionen sind auf den Winterurlaub mit der ganzen Familie spezialisiert
  • 1.856 - Quadratkilometer umschließt der grenzübergreifende Nationalpark Hohe Tauern. Fünf weitere Tiroler Naturparks laden zum Erkunden der sensiblen Alpenlandschaft ein.
  • 2.657 - mit echtem Gold überzogene Schindeln machen das Goldene Dachl zum Wahrzeichen von Innsbruck.
  • >100 - Veranstaltungen wie das Hahnenkammrennen in Kitzbühel, der Ski-Weltcup in Sölden, der Weiße Rausch in St.Anton oder die Freeride World Tour im Pillerseetal machen Tirol zum Wintersportland Nr. 1 der Alpen.
  • 7.000 - Mitglieder in rund 300 Blasmusikkapellen bereichern das kulturelle Leben Tirols mit ihren Auftritten.
  • 10 - Tiroler Regionen sind Partner der Tiroler Langlaufspezialisten und stehen somit für perfekte Langlaufbedingungen und regelmäßige Qualitätschecks.
  • >4.000 - Kilometer Langlaufloipen durchziehen Tirol. Zudem gibt es mehr als 100 qualitätsgeprüfte Langlaufunterkünfte.
  • 3 - Tiroler Regionen bemühen sich im Rahmen ihres breit gefächerten Langlaufangebotes ganz speziell um Loipen für Schlittenlangläufer.
  • 220 - Gepflegte Rodelbahnen bieten insgesamt rund 750 Kilometer Rodelspaß.
Weitere Informationen zum Winter in Tirol sind zu finden auf www.tirol.at.
Druckfähige Pressefotos: www.presse.tirol.at und www.bilder.tirol.at.

Tirol zählt mit 12,3 Millionen Ankünften von Gästen aus über 50 Ländern und 49,4 Millionen Übernachtungen im Tourismusjahr 2017/18 sowie 34 Regionalverbänden zu den führenden Urlaubsdestinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer fast 200jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter einzigartige Naturerlebnisse, die hohe Qualität in Service und Infrastruktur sowie die international anerkannte Gastfreundschaft. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist die Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, Tirol als den begehrtesten Kraftplatz der alpinen Welt zu positionieren.

Weltmeisterlich Langlaufen in Tirol

Datum: 01.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: Tirol

Wer zum Langlaufen nach Tirol kommt, bewegt sich auf weltmeisterlichem Terrain. Doch nicht nur in der Olympiaregion Seefeld, Austragungsort der Nordischen Ski-WM 2019, sondern in weiten Teilen Tirols profitieren neben Profis auch Hobbylangläufer von einem perfekt ausgebauten Loipennetz.

Nach der WM ist vor der WM – zumindest für Tirol gilt dieser Leitspruch. 2017 gastierte die Biathlon-Weltmeisterschaft in Hochfilzen, 2019 folgt nun die Nordische Ski-Weltmeisterschaft in Seefeld. Seefeld und Hochfilzen stehen exemplarisch für die Infrastruktur, die auch Urlaubsgäste an Tirols Langlaufregionen schätzen: Gute Erreichbarkeit, perfekte Loipen, qualitätsgeprüfte Unterkünfte, Top-Service für nordische Skisportler und interessante Langlaufveranstaltungen. In St. Johann in Tirol findet beispielsweise jährlich einer der bekanntesten Volkslangläufe Österreichs statt, der Internationale Koasalauf. Seefeld veranstaltet jährlich das Nordic Combined Triple, in Pertisau am Achensee findet jedes Jahr der bekannte 3-Täler-Lauf statt und in Lienz startet jährlich der Internationale Dolomitenlauf.

Tipps aus fünf der besten Langlaufregionen Tirols
Alleine in der Olympiaregion Seefeld erstrecken sich 246,5 Loipenkilometer, sieben Strecken mit gut 44 Kilometern Länge sind speziell für Schlittenlangläufer vorgesehen. Sogar eine eigene Hundeloipe steht in Seefeld zur Verfügung.  Die „Cross Country Academy“ bietet Langlauf-Trainings vor Ort an. Eine der landschaftlich schönsten Loipen am Seefelder Plateau führt nach Wildmoos. Der fünf Kilometer lange Rundkurs mit seinen drei knackigen Anstiegen ist vor allem bei ambitionierten Langläufern beliebt und trotz der insgesamt „nur“ 145 Höhenmeter nicht zu unterschätzen. Zur Einkehr bietet sich das urige Almgasthaus Wildmoosalm an.

Wer zum Langlaufen nach Tirol reist, sollte auch einen Abstecher nach Osttirol machen. Das ist mit seinem insgesamt mehr als 400 Kilometer langen Loipennetz ein Langlaufparadies. Im Langlauf- und Biathlonzentrum Obertilliach geben sich internationale Profis die Klinke in die Hand, während Einsteiger dort das Langlaufen erlernen. Hier verläuft auch die Grenzlandloipe auf insgesamt 51 Kilometern und 800 Höhenmetern über den Kartitscher Sattel durch das malerische Lesachtal. Sie verbindet die Osttiroler Dörfer Kartitsch, Obertilliach und Untertilliach mit einem kurzen Abstecher ins Nachbarbundesland Kärnten. Unterwegs kann es durchaus passieren, dass man Ole Einar Björndalen über den Weg läuft, dessen Wahlheimat Obertilliach ist.

Mit einem rund 75 Kilometer langen Loipennetz in Ischgl und Galtür ist die Region Paznaun-Ischgl sowohl für Anfänger als auch ambitionierte Langläufer perfekt geeignet. Durch die Höhenlage sind die Loipen von Anfang Dezember bis weit ins Fühjahr schneesicher und bieten optimale Bedingungen für Langläufer – immerhin ersteckt sich das Loipennetz in Galtür bis auf eine Seehöhe von mehr als 2.000 Metern. Im Galtürer Weiler Wirl etwa startet die Höhenloipe Silvretta – Bielerhöhe, die zum beeindruckenden Silvretta-Stausee auf 2.040 Metern Seehöhe führt. Die kostenlose Loipenbenützung und der gratis Skibus im gesamten Tal runden das Langlaufangebot im Paznaun ab.

An der Grenze zum Allgäu gelegen bietet das Tannheimer Tal nordischen Wintersportlern ein ganz besonderes Langlaufvergnügen. Vor allem Anfänger finden hier optimale Bedingungen vor: 98 der insgesamt 140 Loipenkilometer tragen den leichten Schwierigkeitsgrad. Zudem messen die Loipen einen Höhenunterschied von nicht mehr als 50 Metern. Auch fortgeschrittene Langläufer kommen im Tannheimer Tal auf ihre Kosten: der Ski-Trail führt als 31 Kilometer langer Rundkurs sogar bis über die Grenze nach Deutschland. Die Top-Infrastruktur und die kostenlose Benützung aller Loipen sind Beweis für das Langlaufangebot der Region.

750 Kilometer an Loipen in allen Schwierigkeitsgraden verbinden die zahlreichen Täler und Ortschaften der großen Ferienregion Kitzbüheler Alpen. Eine sehr schöne Loipe verläuft in der Nähe von Hochfilzen, dem Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaft 2017. Auf der mittelschwierigen, 12 Kilometer langen Panoramaloipe bei St.Ulrich am Pillersee genießen Langlaufer den Ausblick auf Weiler, weiten Wiesen und den Pillersee. Die Loipe ist sowohl für Skating als auch für den klassischen Stil gespurt.

Top-Langlaufregionen im Überblick
Die Olympiaregion Seefeld, Osttirol, Paznaun-Ischgl, das Tannheimer Tal und die Kitzbüheler Alpen sind nur einige Beispiele für die zahlreichen Top-Langlaufregionen in ganz Tirol. Mehr Informationen zu den spannendsten Langlauf-Veranstaltungen für Profis und Hobbysportler sowie zu Unterkünften finden Interessierte online: www.tirol.at/top-regionen-zum-langlaufen.

Weitere Informationen zum Langlaufen in Tirol sind zu finden auf www.tirol.at/langlaufen.
Druckfähige Pressefotos: www.presse.tirol.at und www.bilder.tirol.at

Tirol zählt mit 12,3 Millionen Ankünften von Gästen aus über 50 Ländern und 49,4 Millionen Übernachtungen im Tourismusjahr 2017/18 sowie 34 Regionalverbänden zu den führenden Urlaubsdestinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer fast 200jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter einzigartige Naturerlebnisse, die hohe Qualität in Service und Infrastruktur sowie die international anerkannte Gastfreundschaft. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist die Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, Tirol als den begehrtesten Kraftplatz der alpinen Welt zu positionieren.

Vom Langlauf-Newbie zum Pro: das Nordic Team Tirol

Datum: 01.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: Tirol

Sieben Blogger stellen sich als „Nordic Team Tirol“ diesen Winter einer ganz besonderen Herausforderung. Sie bereiten sich gemeinsam mit einem Profi-Trainer auf einen großen nordischen Wettkampf vor: den Tiroler Koasalauf in St. Johann in Tirol im Februar 2019. Unter Beteiligung von fünf Partnerregionen bewirbt die Tirol Werbung mit dem „Nordic Team Tirol“ die FIS Nordische Ski-WM 2019 in Seefeld als auch das touristische Langlaufangebot im Herz der Alpen.

Der Startschuss zum Projekt „Nordic Team Tirol“ fiel im Oktober 2018 in der Olympiaregion Seefeld, Austragungsort der FIS Nordischen Ski-WM 2019. Bei strahlendem Herbstwetter lernten die top motivierten Blogger nicht nur die anderen Team-Mitglieder sondern auch ihre Trainer für die kommenden Monate kennen. Unter der Anleitung von Profi-Langläufer Urban Lentsch und einem Team des Olympiazentrum Innsbruck bereitet sich das Nordic Team Tirol auf den Koasalauf im Februar 2019 vor. Das Ziel ist es, den Wettkampf zu meistern – und das fast ohne jegliche Vorkenntnisse. Alle Teilnehmer sind Anfänger, einigen standen noch nie auf Langlaufskiern. In ihren Social Media Kanälen berichten die Blogger unter dem Hashtag #nordicteamtirol über ihre persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen während des Projekts.

Mit dem „Nordic Team Tirol“ verfolgt die Tirol Werbung einen innovativen Ansatz zur Bewerbung der FIS Nordischen Ski-WM 2019 sowie des touristischen Langlaufangebotes mit einer qualitätsgeprüften Infrastruktur. Die Trainingseinheiten führen über die kommenden Monate in fünf ausgewählte Partnerregionen: Olympiaregion Seefeld, Osttirol, Paznaun-Ischgl, Tannheimer Tal sowie Kitzbüheler Alpen. Am Trainingsprogramm stehen neben dem Fitnesscheck zur Abstimmung eines individuellen Trainingsplans vor allem Langlaufeinheiten, Materialkunde, Technik und Geschicklichkeit sowie erste Rennerfahrung beim SkiTrail Tannheimer Tal. Abgerundet werden die Trainingseinheiten in Tirol von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm in den fünf Tiroler Regionen, wie etwa E-Bike Touren oder Kochkursen. Mit Fischer und Löffler konnten zwei branchenführende Sportartikelhersteller für die optimale Ausstattung des Nordic Team Tirol gewonnen werden.

„Meine Motivation zur Teilnahme am Nordic Team Tirol hat zwei Gründe: Einerseits ist es natürlich eine konditionelle Herausforderung, die 50 Kilometer beim Koasalauf zu bewältigen, andererseits ist für mich als Neuling das Meistern der technischen Feinheiten und Bewegungsabläufe des Langlaufens eine spannende Aufgabe.“ begründet der österreichische Outdoorblogger Fabian Pimminger seine Projektteilnahme. „Für die Motivation und Trainingsmoral ist es super mit dem Koasalauf ein sportliches Ziel vor Augen zu haben, das mit Sicherheit eine große Herausforderung werden wird.“ beschreibt Christian Wander von Outville seine Motivation. „Nach dem sehr vielversprechenden Start in Seefeld freue ich mich schon auf das nächste Trainings-Camp in Obertilliach und ich hoffe, dass wir dann bereits auf Schnee trainieren können.“ Katharina Kestler und Meike Wingenroth von den Munich Mountain Girls ergänzen: „Die Trainer, die uns zur Seite stehen, sind großartig. Obwohl wir die kompletten Anfänger sind, nehmen sie uns so ernst wie „echte“ Athleten. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns im Ziel alle jubelnd in die Arme fallen werden.“

Das Projekt „Nordic Team Tirol“
  • Die Idee: Sieben absolute Langlauf-Neulinge werden innerhalb von vier Monaten von einem Trainerteam für einen Langlauf-Wettbewerb in Tirol fit gemacht.
  • Die Teilnehmer: Katharina Kestler (@kaddi_kestler), Laura Schlömmer (@alltimelaura) und Meike Wingenroth (@mademoiselle_monaco) von den @munichmountaingirls, Marlene Vey (@marlenesleben), Christian Wander (@outville), Fabian Pimminger (@fabianpimminger), Alexander Zimmermann (BlogTirol Autor)
  • Die Trainer: Urban Lentsch, Raphael „Raphi“ Bechtiger, Stefan „Steve“ Mair
  • Die Regionen: Olympiaregion Seefeld, Osttirol, Paznaun-Ischgl, Tannheimer Tal, Kitzbüheler Alpen
  • Das Ziel: Der Tiroler Koasalauf am 10. Februar 2019. Skaten über 50 Kilometer.
Weiterführende Infos online unter www.blog.tirol sowie unter dem Hashtag #nordicteamtirol.

Top-Langlaufregionen im Überblick
Olympiaregion Seefeld, Osttirol, Paznaun-Ischgl, das Tannheimer Tal und die Kitzbüheler Alpen sind nur einige Beispiele für die zahlreichen Top-Langlaufregionen in ganz Tirol. Mehr Informationen zu den spannendsten Langlauf-Veranstaltungen für Profis und Hobbysportler sowie zu den qualitätsgeprüften Unterkünften finden Interessierte unter www.tirol.at/top-regionen-zum-langlaufen.

Druckfähige Pressefotos: www.presse.tirol.at und www.bilder.tirol.at

Tirol zählt mit 12,3 Millionen Ankünften von Gästen aus über 50 Ländern und 49,4 Millionen Übernachtungen im Tourismusjahr 2017/18 sowie 34 Regionalverbänden zu den führenden Urlaubsdestinationen der Alpen. Der Tiroler Tourismus ist von einer fast 200jährigen Geschichte und zahlreichen Pionierleistungen geprägt. Gäste schätzen im Sommer wie im Winter einzigartige Naturerlebnisse, die hohe Qualität in Service und Infrastruktur sowie die international anerkannte Gastfreundschaft. Die Tirol Werbung GmbH mit Sitz in Innsbruck ist die Tourismusmarketing-Organisation des Landes. Ihr wichtigster Auftrag ist es, Tirol als den begehrtesten Kraftplatz der alpinen Welt zu positionieren.

Austragungsort mit Geschichte und Tradition

Datum: 31.01.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: Seefeld

„HAND IN HAND“ so lautet das Motto vom nordischen Hotspot Seefeld, welches gemeinsam mit Innsbruck die FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2019 veranstalten wird.

Bereits drei Mal brannte das Olympische Feuer in der Olympiaregion Seefeld in Tirol, welches Austragungsort der Nordischen Disziplinen im Rahmen der Olympischen Winterspiele in den Jahren 1964, 1976 sowie bei den olympischen Jugend-Winterspielen 2012 war.

1985 war Seefeld erstmals Schauplatz der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften. Mit Erfahrung und Knowhow des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV), ausgezeichneter lokaler Infrastruktur, prämierten Loipen, ausgeklügelten Nachhaltigkeitskonzepten sowie hervorragender Sportkompetenz brilliert Seefeld zum 2. Mal als WM-Gastgeber im kommenden Winter 2019.

Im Rahmen der FIS Nordischen Ski-WM 2019 wurden neben der Bahnhofsanierung auch weitere Investitionen für eine Steigerung der Qualität - insbesondere des Loipennetzes sowie der Infrastruktur - umgesetzt.

Seit August 2016 wird unermüdlich in der Region gearbeitet, um für die FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2019 bestens vorbereitet zu sein. Alle Arbeiten stehen unter der Prämisse der Einhaltung aller Anforderungen der FIS Reglements sowie dem Aspekt der NachhaltigkeitNoch in diesem November sind die Umbauarbeiten des Bahnhofs in Seefeld zur Gänze abgeschlossen. „Das Tor zur Olympiaregion“, als symbolträchtige Namensgebung, bringt deutliche sowie umweltschonende Verbesserungen der Verkehrsabwicklung und eine nachhaltige Attraktivierung des öffentlichen Personenverkehrs rund um den WM-Bahnhof mit sich. Der gesamte Vorplatz wird zu einer „autofreien“ Zone und somit ein weiterer Erfolg in der neuen Verkehrskonzeption Seefelds.

Im Inneren des Gebäudes wird das Informationsbüro des Tourismusverbandes seinen neuen Standort ansiedeln und für alle Gäste ab dem 18. September 2018 Anlaufstelle sein. Die WM-Pressehalle wurde nach neuesten Sicherheitsnormen saniert sowie umgebaut und hat als Pressezentrum die Feuertaufe beim Nordischen Seefeld Weekend im Jänner 2018 mit Bravour gemeistert.

Zusätzlich auf der Bauagenda zu finden, sind der Neubau des Verwaltungsgebäudes in der WM-Wettkampfarena sowie ein neuer Bauhof für den Tourismusverband Seefeld (Technical Center).

Alle Neuerungen sollen auch allen künftigen Anforderungen gerecht werden und den Bewohnern in der Olympiaregion sowie den Gästen nachhaltig und ganzjährig Nutzen und Erfolg bescheren.

Seit Generationen wird Tradition in der Olympiaregion Seefeld bewusst gelebt, Tourismus als Verantwortung gesehen und Respekt im Umgang mit Mensch und Kultur hochgehalten. Außergewöhnliche Nordische Stärke gepaart mit olympischer Geschichte und großen Sportereignissen stärken das Bewusstsein für die einzigartige Naturkulisse.

Die eindrucksvolle Landschaft am sonnigen Hochplateau auf 1.200 Höhenmetern gelegen, umrahmt vom Naturschutzgebiet Karwendel, dem Wettersteingebirge und der Hohen Munde lässt für sportbegeisterte Langläufer mit 246,5 km bestens präparierten Loipenkilometern keinen Wunsch offen. Neben Möglichkeiten zum Schlittenlanglauf, einer eigenen Hundeloipe, beleuchteten Tracks am Abend, Winterwandern, Eislaufen, Eisstockschießen oder seine Treffsicherheit in der modernen Biathlon-Anlage zu testen, kommt auch das Kulinarische nicht zu kurz. Von traditionellen Tiroler Schmankerl bis hin zur Haute-Cuisine lädt die Gastronomie am Plateau zum Genießen und Kosten ein.

Ein Bummel durch die älteste Fußgängerzone Tirols mit familiär geführten Boutiquen lädt zum Flanieren ein. Wer dann noch alles auf eine Karte setzen möchte, den empfängt das im alpenländischen Stil gehaltene Casino in Seefeld herzlichst.

„HAND IN HAND“, so lautet das stolze Motto vom Nordischen Hotspot Seefeld: Die Freude, den Nordischen Skizirkus vom 19.02. bis zum 03.03.2019 hier am Plateau begrüßen zu dürfen, ist riesig. Erleben Sie daher gemeinsam mit uns sportliche Wettkämpfe auf höchstem Niveau: Rund 700 Athleten aus über 60 Nationen werden in Seefeld und am geschichtsträchtigen Bergisel in Innsbruck, im Kampf um die begehrten Medaillen, in 21 Bewerben Höchstleistungen erbringen.

Alle Infos zum bereits gestarteten Ticketverkauf, Plänen und Wissenswertem rund um die WM 2019 erhält man unter www.seefeld2019.com

Wir wünschen allen Besuchern und Fans unvergessliche Momente unter Freunden: “Let’s celebrate a Nordic Ski Festival“.

Entdecke die Olympiaregion Seefeld in Tirol

Datum: 31.01.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: Seefeld

Mit einer beeindruckenden Naturkulisse zwischen Wettersteingebirge und Karwendel und einem abwechslungsreichen Freizeitangebot begeistert die Olympiaregion Seefeld als Urlaubsparadies inmitten der Tiroler Alpen. Die Ganzjahresdestination mit den fünf Orten Seefeld, Leutasch, Mösern-Buchen, Reith und Scharnitz empfängt Gäste mit gelebter Tradition und authentischer Tiroler Herzlichkeit, die bei jeder Begegnung zu spüren ist. Neue Energie bringen nicht nur die Gastfreundschaft und die zahlreichen Aktivitäten, sondern auch die ausgedehnten Sonnenstunden – bedingt durch die besondere Lage auf dem nach Süden hin offenen Hochplateau auf 1.200 Metern Seehöhe. So wird ein Aufenthalt in der Destination zum rundum erholsamen und aktivierenden Erlebnis.

Gastfreundlich und ausgezeichnet – Tiroler Lebensart spüren und schmecken
Die Tiroler Ganzjahresdestination steht für die feine Art Alpinen Lebensstils – und zählt nicht umsonst zum ausgewählten Kreis der exklusiven Urlaubsziele im Herzen der Alpen, den Best of the Alps. Das umfangreiche Hotellerie-Angebot vom 5-Sterne Superior bis hin zur Pension bietet die passende Unterkunft für jede Wünsche und überzeugt durch den besonders herzlichen Service der Gastgeber. Hier werden die Gäste persönlich und mit einem echten Lächeln begrüßt und erleben bereits bei der Ankunft auf dem Sonnenplateau die Gastfreundschaft der Olympiaregion Seefeld. Ergänzt wird es von der facettenreichen Gastronomie – genießen auf tirolerisch. Ob Kaiserschmarrn auf der Sonnenterrasse oder Tiroler Knödel im urigen Bräukeller, die Tiroler Küche zählt zu den besten der Welt und wird in der Olympiaregion Seefeld besonders traditionsbewusst zelebriert. Neben dem kulinarischen Hochgenuss sorgt das umfassende Wellness-Angebot für körperliches Wohlbefinden und erzeugt Tiefen-Entspannung. 

Olympisches Feuer und weltmeisterlicher Skisport 
Die aufregende sportliche Historie ist namensgebend für die Region: In den Jahren 1964 und 1976 wetteiferten hier die Teilnehmer der Olympischen Winterspiele in den nordischen Disziplinen um den Sieg. Zuletzt wurde das Olympische Feuer 2012, im Rahmen der Olympischen Jugendwinterspiele, in die Region getragen. Neben Olympia nutzen weitere international renommierte Sportwettbewerbe die idealen Langlaufbedingungen der Region und die hohe Kompetenz im Skisprung sowie der Kombination: Seit 2014 ist Seefeld jährlich Austragungsort des Weltcup Nordic Combined Triple. Eine Ausnahme bildet das Jahr 2019, in dem die Region Gastgeber der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften ist. Bereits zum zweiten Mal nach 1985 richtet Seefeld das wichtige sportliche Großereignis aus.

Gelebte Traditionen treffen auf Lifestyle-Events
Über das gesamte Jahr hinweg finden in der Olympiaregion Seefeld Event-Highlights statt, bei denen Gäste und Teilnehmer die Vielfalt der Region erfahren und erleben können. So versammelt der berühmte Euroloppet Ganghoferlauf in Leutasch – Tirols ältester Langlauf-Marathon –  jedes Jahr aufs Neue Langlaufbegeisterte aus aller Welt. Sportlich wird es auch im Sommer beim 52 Kilometer langen Karwendelmarsch, der die Teilnehmer durch den idyllischen Naturpark Karwendel führt. Für musikalische Höhepunkte sorgen Konzerte (inter-)nationaler Stars aus der Rock-, Pop- und Schlagerszene: Es wird getanzt und zu Hits laut mitgesungen. Doch auch die anderen, regionalen Veranstaltungen werden instrumental unterstrichen: Während die Seefelder Wirtsleute ihre hausgemachten Strudelspezialitäten beim Großen Strudelfest präsentieren, musizieren Volksmusikgruppen –  ein genussvoller Einblick in Tiroler Tradition. Diesen gewährt auch das Handwerksfest, bei dem Meister aus der Region und Bayern ihr Können zeigen. Unter dem Motto „Altes Handwerk in Tirol“ dürfen Gäste eine traditionelle Kunst live erleben, die heutzutage kaum mehr praktiziert wird. Moderner, aber ebenso künstlerisch, wird es zum Lifestyle-Event White Night, bei dem sich die gesamte Fußgängerzone in einen Laufsteg verwandelt. Der Dresscode steht fest: simply white. So bietet die Olympiaregion Seefeld von Kultur, Sport, und Genuss ihren Gästen ein abwechslungsreiches Programm zum Zuschauen und Mitmachen, das so individuell und authentisch ist wie die Region selbst.

DIE REGION IM SOMMER

Mit der im Frühjahr eintretenden Schneeschmelze geht die Skisaison nahtlos in die Sommersaison über: Auf 1.200 Metern Höhenlage verwandelt sich die Region in ein grünes Landschaftsparadies, das es zu erkunden gilt. Unter dem Motto „Entdecke die Olympiaregion Seefeld – die Natur wartet auf DICH!“ bieten die Orte auf dem Sonnenplateau von Mai bis Oktober hierfür ein abwechslungsreiches Wochenprogramm. Ob auf zwei Beinen oder zwei Rädern – wer die Region im Sommer besucht, darf sich auf hunderte Kilometer Wanderwege, Sport-Routen für Jogging und Nordic Walking, sowie die umfassenden Rad-, E-Bike- und Mountainbike-Strecken freuen. Hier finden Besucher zurück zur Natur und erlangen neue Energie und Lebensfreude.

Beim Wandern tief in die einzigartige Natur eintauchen
Ein echtes Naturerlebnis bieten die zahlreichen Wanderrouten auf dem Sonnenplateau. Absolut einzigartig im Alpenraum ist das weit verzweigte, gut beschilderte Wegenetz, das vom Land Tirol mit dem Bergwege-Gütesiegel ausgezeichnet ist. Während die Gipfeltouren für Fortgeschrittene und Profis auf die höchsten Punkte der Region führen und mit einer atemberaubenden Aussicht belohnen, tauchen Familien bei den gemütlichen Wanderungen in märchenhafte Misch- und Nadelwälder, schlendern vorbei an farbenfrohen Blumenwiesen oder erkunden mystische Klammen. So können auch Kinder gemütlich wandern, wie beispielsweise auf den Brunschkopf. Wo sich der Wald öffnet geht es auf die Aussichtsplattform, die einen spektakulären Rund-um-Blick eröffnet: Zu Füßen der Wanderer liegt der Ort Seefeld, dahinter die Spitzen des Karwendel. Auf der linken Seite ist bei gutem Wetter das Wettersteingebirge mit der Zugspitze zu erkennen, auf der rechten der Horizont und der Gletscher am Olperer – ein einzigartiges Naturschauspiel. Ebenso beeindruckend ist der Ausblick vom Kurblhang: Hier können Besucher auf das Wettersteingebirge und die Hohe Munde blicken und die mächtige Natur in Ruhe auf sich wirken lassen. Wanderer, die noch tiefer in die alpine Landschaft eintauchen möchten, wählen den Karwendel Höhenweg, bei dem es sechs Tage lang von den Tallagen bis in die Gipfelregionen zu Fuß durch den größten Naturpark Österreichs geht. 
Daneben verleihen die eigens kreierten Themenwege und Erlebnissteige wie der Mental-Power-Trail durch bewusste Wahrnehmung neue Energie oder bringen Besuchern – zum Beispiel auf dem Geologie-Pfad – anhand praktische Beispiele die einzigartige Natur und Kultur der Region näher. Auf eine kleine Pause zwischendurch laden urige Hütten zu einer deftigen Jause ein. Die Naturbadeseen der Region wie der Möserer See, wärmster Badesee Tirols, oder der Wildsee bieten nach dem Wandern eine erfrischende Abkühlung inmitten unberührter Natur.
Für Kletterbegeisterte stellen die Klettergärten für Familien und Sportler die perfekte Ergänzung zu den Wanderungen dar. 

Entdeckergeist auf zwei Rädern
Wer die Olympiaregion Seefeld nicht zu Fuß erkunden oder schneller vorankommen möchte, dem stehen hunderte Kilometer an Rad- und Mountainbike-Strecken zur Verfügung. Verschiedene Schwierigkeitsgrade bieten von Familien bis hin zu echten Profiradlern absoluten Fahrspaß in der alpinen Naturlandschaft. Besonders mühelos sind dabei Besucher unterwegs, die das E-Bike-Konzept der Region in Anspruch nehmen. Auch für das elektrisierende Fahrvergnügen in allen Schwierigkeitsstufen ist die Region optimal ausgestattet: Ein E-Bike-Guide samt Kartenmaterial gibt ausführlich Auskunft über Höhenprofile, Verlauf und die Jahreszeiten, zu denen die Strecken am besten befahrbar sind. Verleihzentren in der ganzen Region bieten E-Mountainbikes und Tiefeinsteiger für gemütliche Spazierfahrten und ausgedehnte Touren an, auf denen man durch die hohe Reichweite der Bikes in kurzer Zeit noch mehr von der Umgebung entdecken kann.

Das Handicap trainieren: Golfen im Alpenpanorama 
In der Ebene des sonnigen Hochplateaus kommen Golfer voll auf ihre Kosten. Als einer der Top 100 Golf-Courses weltweit ist die 18-Loch-Anlage Seefeld-Wildmoos auf 1.300 Metern ein wahres Juwel unter den Golfplätzen. Angenehmer Nebeneffekt der Höhenlage: Golfbälle fliegen hier rund 10 Prozent weiter als auf Normalnull. Der 9-Loch-Golfplatz Seefeld-Reith ist mit seiner Golfacademy ideal geeignet für alle Einsteiger und bietet ebenfalls ein Kindertraining an. Die überdachte Driving-Range ermöglicht Golfspaß auch bei Regen.
Außergewöhnliche Hobbys ausleben oder neu entdecken
Auch Liebhabern anderer Sportarten wie Reiten, Paragliding und Tennis offeriert die Region ein breites Angebot. Und wer das Außergewöhnliche sucht, freut sich über besondere Programmpunkte die mit der Gästekarte kostenlos erlebbar sind, wie zum Beispiel: Tierliebhaber können in Begleitung süßer Alpakas das Sonnenplateau erkunden, Höhlenfans die Karwendelschlucht entdecken und Hobby-Botaniker auf Kräuterwanderungen die heilende Wirkung der Pflanzen in der Olympiaregion Seefeld kennenlernen. 

Angebote im Sommer
  • 650 Kilometer bestens markierte Wanderwege, zahlreiche Themenwege
  • 266 Kilometer Lauf- und Nordic-Walking-Strecken
  • 570 Kilometer Rad- und Mountainbike-Routen aller Schwierigkeitsgrade
  • 260 Kilometer E-Bike-Routen, E-Bike Premium Region mit exklusivem Service
  • Rollerskistrecke zur Vorbereitung auf die Wintersaison 
  • Die Sommer-Erlebnisse „Entdecke die Olympiaregion Seefeld – die Natur wartet auf DICH!“ von Mai bis Oktober
  • Rund 60 bewirtete Hütten und Almen
  • Klettergärten für alle Schwierigkeitsgrade, Mitglied bei Climbers Paradise, Great Line Puls 2000
  • Golfclub Seefeld-Wildmoos (18-Loch); Golfclub Seefeld-Reith (9-Loch)
  • Diverse Naturseen, beheiztes Strandbad am Wildsee, zwei Erlebnisbäder mit weitläufigen Saunalandschaften
  • 10 Hallentennis- und 12 Freiplätze, Estess-Tennisschule
  • Fun-Aktivitäten wie Paragleiten
  • Breites Wellnessangebot mit Kneippanlagen und innovativen Behandlungen
  • Bergbahnen im Sommerbetrieb

DIE REGION IM WINTER

In den Wintermonaten verwandelt sich die Olympiaregion Seefeld in eine weiße Idylle. Die alpine Landschaft bietet das perfekte Panorama für das umfassende Wintersportprogramm und ausgedehnte Naturspaziergänge. Als Langlaufparadies präsentiert sich die Region in dieser Jahreszeit mit perfekt präparierten und mehrfach ausgezeichneten Loipenkilometern im klassischen und Skating-Stil. Doch auch Ski- und Snowboardfahrer schätzen das Angebot auf dem Hochplateau, das von der Fußgängerzone Seefelds aus in nur wenigen Minuten erreicht werden kann und damit optimal angebunden ist.

Ein Langlaufparadies mit unzähligen Möglichkeiten
Die prämierten Langlaufloipen in der Olympiaregion Seefeld ziehen jedes Jahr aufs neue internationale Gäste an, da sie zu den Besten der Welt gehören. Hobbysportler wie auch professionelle Athleten trainieren hier regelmäßig und nutzen die Vorteile, welche die Region bietet: Schneesicherheit mit einem der modernsten Beschneiungsanlagen in den Alpen und abwechslungsreiche, perfekt gepflegte Strecken vor einzigartiger Naturkulisse, deren Einstiege sich direkt in den Ortszentren befinden. Das Vergnügen, auf den Loipen der Region zu laufen, steht dank allen Interessierten offen: Sportbegeisterte Rollstuhlfahrer sowie Schlittenlangläufer erfreuen sich an den ausgewählten qualitätsgeprüft barrierefreien Loipen in allen Schwierigkeitsgraden. Sogar mit Vierbeinern ist Langlauf in der Olympiaregion Seefeld auf der eigens eingerichteten Hundeloipe möglich. Für Langläufer, die auch nach Sonnenuntergang dem Sport frönen möchten, hat die Region eigene Nachtloipen, die ab Anbruch der Dunkelheit beleuchtet werden, eingerichtet. Ein Paradies, dem kaum Grenzen gesetzt sind. Ergänzt wird das Langlaufen durch das Nordische Kompetenzzentrum in Seefeld, das aufgrund seiner idealen Höhenlage als Treffpunkt für die Saisons-Vorbereitung vieler internationaler Profisportler und Mannschaften dient. Es punktet mit zwei neuen Sprungschanzen und einer der modernsten vollelektronischen Biathlonanlagen Europas, ausgestattet mit einer innovativen Beschneiungsanlage für die Loipen sowie einer Rollerskistrecke zur sommerlichen Vorbereitung auf die Wintersaison.
Genussskilauf auf dem Sonnenplateau
Nur einen Katzensprung vom Seefelder Ortskern entfernt eröffnet die „Ski Arena Seefeld“ Abfahrtgenuss pur für Ski- und Snowboardfahrer. Anfänger, Fortgeschrittene oder Wiedereinsteiger erleben das einzigartige und sonnenbegleitete Genussskilaufen im Hochgebirge. Der erstklassige Service in der Olympiaregion Seefeld und das qualifizierte Personal auf den Pisten lassen daraus ein perfektes Skierlebnis in den Tiroler Bergen werden. Die erfahrenen und geschulten Skilehrer sind persönlich um das Wohl eines jeden Gastes bemüht und auch die Skiverleihstellen kümmern sich mit Tiroler Herzlichkeit um alle Bedürfnisse der Urlauber. Für die bequeme An- und Abreise sorgt der im Rahmen der Gästekarte kostenlose Skibus. Er bringt Wintersportler sicher und zuverlässig in nur wenigen Minuten zur Piste und wieder zurück. Hier präsentiert sich die Region Gästen als traditioneller Winterskiort: An das Zentrum angebundene Pisten und die vielen urigen Hütten und Almen lassen den Sport zu einem rundum-Erlebnis werden. Damit auch der Familienurlaub ein volles Vergnügen wird, bietet die Region daneben bestens ausgestattete Kinderareale, in denen die Kleinsten ihre ersten Skierfahrungen machen können.

Wintererlebnisse abseits der Pisten und Loipen
Gäste, die nicht auf die Bretter steigen möchten, erwarten weitläufige geräumte Winterwanderwege zu atemberaubenden Aussichtspunkten mit wunderbaren Einkehrmöglichkeiten. Wenn der Schnee unter jedem Schritt leicht knirscht und man die ersten Fußstapfen in die weiße Pracht setzt, spürt man den Zauber der Region ganz besonders deutlich. Deutlich lebhafter geht es auf den zahlreichen Eislaufplätzen und Eistockbahnen zu, auf denen Kinder und Erwachsene gleichermaßen um die Wette eifern und auch manche Eiskunstfiguren zu sehen sind. Bei Familien besonders beliebt sind die (Natur-)Rodelbahnen, auf denen man blitzschnell den Berg hinab saust und bei zu viel Übermut auch manchmal im Schnee landet. Für Jogger eröffnen sich präparierte Laufstrecken in der Winter running & nordic walking Arena.
So unterschiedlich die Angebote und individuellen Interessen auch sind – in der Olympiaregion Seefeld kann jeder seinen ganz persönlichen Wintertraumurlaub genießen. Spätestens beim gemeinsamen Essen in einer der zahlreichen Almhütte findet man schließlich wieder gerne zusammen.
Angebote im Winter
  • Gesamt rund 247 Loipenkilometer, davon ~135 Kilometer Klassisch und ~ 112 Kilometer Skating in allen Schwierigkeitsgraden, mehrfach vom ADAC prämiert, machen die Region zu einem der weltweit besten Langlaufgebiete 
  • rund 30 Pistenkilometer sowie großzügige und modern ausgestattete Kinderareale/Kinderländer
  • 142 Kilometer geräumte und beschilderte Wanderwege durch die winterliche Natur
  • 70 Kilometer Winter running & nordic walking Arena
  • 35 Kilometer (7 Routen) zum Schneeschuhwandern
  • Winterzauber mit wunderschönem Advent- & Weihnachtsmarkt am Seefelder Dorfplatz
  • sieben Natur-Rodelbahnen
  • drei Eislaufplätze und 20 Eisschießbahnen  
  • zwei Erlebnisbäder, In- und Outdoor, mit großzügigen Saunalandschaften
  • zehn Hallen-Tennisplätze und Estess, die führende Tennisschule des Alpenraums
  • Paragleiten & Fun-Aktivitäten wie Snowrafting, Snowtubing, Landing Pad u.v.m.
  • Winter-Erlebnisprogramm „Entdecke die Olympiaregion Seefeld – die Natur wartet auf DICH!“ mit Wanderungen und einzigartigen Abenteuern im Schnee

DATEN & FAKTEN

Region: In Tirol, nordwestlich von Innsbruck, und umfasst die Gemeinden Seefeld, Leutasch, Mösern-Buchen, Reith und Scharnitz.
Lage: Auf einem nach Süden hin geöffneten Hochplateau umrahmt vom Wetterstein-, Karwendel- und Mieminger Gebirge sowie der Hohen Munde
Höhe: 1.180 - 2.064 Meter
Gästebetten: >15.000
Top 6 Nationen: Deutschland, Schweiz, Italien, Niederlande, Großbritannien, Österreich
Nächtigungen: ~1 Mio. im Sommer | ~1 Mio. im Winter
Ankünfte: ~500.000/Jahr

ANREISE

Die Olympiaregion Seefeld verfügt über ein optimales öffentliches Verkehrsnetz, sodass auch Gäste, die nicht mit dem eigenen PKW anreisen, mobil und perfekt angebunden sind.

Flugzeug
Flughafen Innsbruck – nur ca. 25 Minuten Fahrtzeit von der Olympiaregion Seefeld entfernt
Internationale Flughäfen München – 165 km/ca. 1,5 h | Memmingen – 155 km/ca. 2h | Salzburg – 200 km/ca. 2h | Zürich-Klothen – 300 km/ca. 3h | Bozen – 149 km/ca. 1,5h

Bahn
Von München und Innsbruck aus gibt es gute Bahnanbindungen nach Seefeld. Ab München nutzt man die besonders rasche ICE-Verbindung mit Stopp in Seefeld. Ab Dezember 2018 gibt es außerdem Direktverbindungen von Köln über Frankfurt und Hamburg über Hannover. Der Seefelder Bahnhof liegt direkt am Rande der Fußgängerzone.

Auto
Aus allen vier Himmelsrichtungen gibt es ausgezeichnete Verbindungen in die Region: 
Osten/Westen – über die A12; Ausfahrt Zirl oder Telfs (ca. 12 km)
Süden – von der Brennerautobahn auf die A12
Norden – ab München über Garmisch in ca. 1,5 h über Mittenwald nach Scharnitz

Bus
Fernbusse verkehren täglich ab München oder Innsbruck. Von Österreich, Deutschland oder der Schweiz kommt man aus größeren Städten mit maximal einmal umsteigen in kurzer Zeit nach Seefeld oder Scharnitz. 


Presse Kit Olympiaregion Seefeld

Datum: 31.01.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: Seefeld

DIE WIEGE DES LANGLAUFSPORTS: 1964. 1976. 2012. Dreimal brannte bisher in Seefeld das olympische Feuer. Im skiverrückten Tirol etablierte sich das Sonnenplatzl auf dem Hochplateau als Nordisches Zentrum. Dabei galt es in den frühen 1960er-Jahren in Tirol als echte Kuriosität, sich mit Skiern an den Füßen in der Ebene fortzubewegen. Der Trend war eher, seinen Wagemut an steilen Hängen und Abfahrten unter Beweis zu stellen. Doch als Innsbruck 1964 den Zuschlag für die Olympischen Winterspiele erhielt, bot das Seefelder Hochplateau die perfekten Voraussetzungen für die Wettbewerbe in den Nordischen Disziplinen.

Bis dahin war Langlaufen eine reine Wettkampfsportart, in Seefeld hinterließen die olympischen Spiele aber Spuren: Mit der neugeschaffenen Infrastruktur kamen immer mehr Teams zum Trainieren und die Olympiaregion Seefeld wurde zum ersten Ort im Alpenraum, der den Langlaufsport als „Skiwandern“ für Urlauber und Einheimische populär machte. Aus dem Wettkampfsport wurde eine Freizeitaktivität für jede Altersklasse. Speziell für die olympischen Spiele 1976 wurde das Loipennetz ausgeweitet und eine Fußgängerzone gebaut. Sie zählt bis heute zu den ältesten Tirols. 1985 folgte einer der Höhepunkte in der Langlauf-Geschichte von Seefeld:  Die erste FIS Nordische Ski Weltmeisterschaft wurde in Seefeld veranstaltet. Das dritte olympische Feuer brannte 2012 bei den olympischen Jugendwinterspielen. Für die WM 2019 wurde das Loipennetz erneut ausgeweitet, so dass die neuen Loipen-Kilometer im Anschluss auch von Anfängern und Hobbysportlern weiter genutzt werden können. 
WILLKOMMEN IM HÖCHSTGELEGENEN ICE-BAHNHOF
Laut WWF ist der Tourismus für fünf Prozent der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Besonders kritisch ist dabei die Anreise mit dem Flugzeug oder dem eigenen PKW. Das muss nicht sein. Nach Seefeld kommen Urlauber mit der Bahn bequem und umweltfreundlich in den Schnee – ab Dezember 2018 sogar mit dem ICE. Die Deutsche Bahn bietet neu von Hamburg via Hannover sowie von Dortmund via Frankfurt und Köln ICE-Direktverbindungen nach Seefeld an. Ohne lästiges Umsteigen, ohne Stau und ohne Stress reisen Winterurlauber mit Spitzengeschwindigkeiten von über 300 km/h dann zum höchstgelegenen ICE-Bahnhof Europas.

Factsheet

Olympiaregion Seefeld
Gemeinden: Seefeld in Tirol, Leutasch, Mösern, Reith und Scharnitz

Fläche
ca. 320 km²
Einwohner:
ca. 8.000

Lage:
Rund 600 Meter oberhalb des Inntals, auf einem nach Süden hin geöffneten Hochplateau, umrahmt vom Naturpark Karwendel, dem Landschaftsschutzgebiet und Wettersteingebirge sowie der Hohen Munde.
Höchster Berg: Birkkarspitze mit 2.749 m
Seehöhe: 1.200 m (ideal für Höhentraining)
Beste Reisezeit: Ganzjährig

Klima:
Warme Jahreshälfte 4°C – 25°C
Kalte Jahreshälfte -7°C – 11°C
Schönste Aussichten:
Seefelder Spitze (2.221 m), Gehrenspitze (2.163 m), Birkkarspitze (2.749 m), Hohe Munde (2.662 m) und Reither Spitze (2.374 m), Große Arnspitze (2.196 m)
Aussichtsplattformen: Kurbelhang, Brunschkopf

Anreise:
Gute Anreisemöglichkeiten aus jeder Himmelsrichtung – nicht nur mit dem Auto!
Von Hamburg via Hannover sowie von Dortmund via Frankfurt und Köln kann man direkt mit dem ICE nach Seefeld anreisen. Aus Richtung Wien und Zürich ist die Anreise mit dem Railjet der österreichischen Bundesbahnen möglich.
Der Flughafen Innsbruck ist 20 km von der Olympiaregion Seefeld entfernt. Auch der internationale Flughafen München mit nur 138 km Entfernung ist ein beliebter Zielflughafen.
Outdoorsportpotenziale im Winter:
> 245 Loipenkilometer
30 alpine Pistenkilometer, moderne Seilbahnen, Lifte und Kinderareale
142 km Winterwanderwege, 1 Winterweitwanderweg (3 Nächte, 4 Tage)
35 km ausgeschilderte Schneeschuhwanderwege
8 Rodelbahnen
3 Eislaufplätze
20 Eisschießbahnen
1 Angelteich zum Eisfischen auf 1.123 m
2 Wellnesszentren mit Indoor- und Outdoorpool

Outdoorsportpotenziale im Sommer:
650 km Wanderwege
570 km Rad- & E-Bike-Touren
4 km Rollerskistrecke
3 Klettergärten mit über 280 Routen
2 Golfplätze, 9- Loch & 18-Loch
2 Badeseen und 2 a-periodische Badeseen (Wildmoos- & Lottensee)

DAS SEEFELDER HOCHPLATEAU
Wie im gesamten Alpenraum sorgte auch auf dem Seefelder Hochplateau die letzte Eiszeit für die heutige Topografie. Jedoch schürfte in diesem Fall kein gewaltiger Talgletscher eine tiefe Furche ins Relief. Ein kleiner Ausläufer des mächtigen Inn-Gletschers bildete stattdessen ein sanftes Plateau in rund 1.200 Metern Seehöhe, knapp 600 Meter oberhalb des heutigen Inntals. Eine einzigartige Landschaftsform im Herzen Tirols – mit Berg- und Talblick. Sanfte und schroffe Gipfel des Karwendels, des Wettersteinmassivs und der Mieminger Kette bilden die Szenerie ohne die fünf Dörfer Seefeld, Mösern-Buchen, Reith und Scharnitz zu verschatten oder gar zu „verschlucken“. Die Geografie dieses sonnenverwöhnten und schneesicheren Hochplateaus mit kleinen Seen, tiefen Schluchten und hohen Bergen ermöglicht ein einmaliges Outdoor-Sportpotenzial.

DAS MONACO DER ALPEN 
Kavier und Champagner in Luxushotels, reiche Herren und schöne Damen im Pelzmantel, ein Besuch im Casino und eine Fahrt mit der Pferdekutsche – im Seefeld der 1960er- und 1970er-Jahre stellte der Jetset seinen Wohlstand offen zur Schau. Der kleine, mondäne Ort wurde in High-Society-Kreisen weithin als „Monaco der Alpen“ verehrt. Die Region erlebte einen ungeahnten Tourismusboom – und verschlief die Entwicklung. Erst in den 1990er-Jahren, nach einem dramatischen Einbruch der Übernachtungszahlen, erkannte man die Zeichen der Zeit und handelte: die Naturlandschaft des Hochplateaus barg ein bis dato kaum genutztes touristisches Potenzial, was in der Folge wesentlich zu einem gelungenen Imagewandel hin zu einer ganzheitlichen Outdoor-Destination beitrug. Heute präsentiert sich das Seefelder Hochplateau einem breiten Publikum erfolgreich als Abenteuerspielplatz, dessen Hauptort aber immer noch den Charme vergangener Tage versprüht – ohne dabei zu protzen. 
DIE GEBURTSSTUNDE DES SKATINGS
„Schlittschuhschritt verboten!“ Nach der Nordischen Ski WM 1985 wurden Schilder mit dieser Aufschrift an nahezu jeder Loipe auf dem Seefelder Hochplateau aufgestellt. Wie kam es dazu? Noch bis in die 70er Jahre kannten Langläufer fast ausschließlich die klassische Langlauf-Technik, obwohl der Finne Pauli Siitonen schon länger mit einer neuen „Halbschlittschuhschritt-Technik“ experimentierte. Die Langlaufszene, insbesondere die öffentliche Verbandstruktur, war der neuen Technik – bei der ein Ski in der klassischen Spur blieb und der andere, ähnlich wie beim Eislaufen, zum Abstoßen eingesetzt wurde – gegenüber aber sehr skeptisch. Daher wurden die WM Loipen 1985 in Seefeld gezielt schmal und steil gebaut. Ziel war es, die Anwendung des neuen Schritts nach Möglichkeit zu unterbinden. Entgegen der Erwartungen wurde der Siitonen-Schritt im Rennen von den Athleten trotzdem eingesetzt. Heute gilt der Siitonen-Schritt als Wegbereiter der modernen Skating-Technik. Schon zwei Jahre später bei der Nordischen Ski WM in Obersdorf wurde Skating als eigene Disziplin eingeführt.
Auch wenn Seefeld rückblickend als die Wiege des Skatings betrachtet werden kann, konnte die Langlaufregion zunächst mit der schnellen Entwicklung der neuen Technik und der hohen Nachfrage nicht umgehen. Da die Infrastruktur noch nicht auf die neuen Bedürfnisse der Langläufer ausgerichtet war und die klassischen Loipen durch die neue Technik zerstört wurden, sah man sich gezwungen flächendeckend Verbotsschilder aufzustellen. Erst in den darauffolgenden Jahren wurden die Loipen auf dem Hochplateau um eine separate Skating Spur erweitert. Heute ist Seefeld für seine extrabreiten Loipen bekannt – vielleicht auch deshalb, um für eine mögliche neue Langlaufrevolution gewappnet zu sein.

DIE WM IN ZAHLEN
  • 52. FIS Nordische Ski Weltmeisterschaften
  • 2. FIS Nordische Ski Weltmeisterschaften in Seefeld
  • 12 Tage
  • 700 Athleten
  • 60 Nationen
  • 22 Medaillenentscheidungen
  • 200.000 erwartete Besucher
  • 12.000 Tribünen-Plätze in Seefeld
  • 1.250 Schritte vom Bahnhof Seefeld zur Medal Plaza
  • 1.200 Mitarbeiter und Volunteers
  • 1.000 Medienvertreter

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Langlaufen wie die Weltmeister

Datum: 31.01.2019
Ressort: Sport - Ski-Nordisch
Ort: Seefeld

Beim Langlaufen gilt das Motto „Der Weg ist das Ziel“. Keine andere Wintersportart vereint so ideal körperliche Betätigung und Genuss. Die Olympiaregion Seefeld, die sich ganz dem nordischen Skisport verschrieben hat, bietet am Hochplateau auf 1.200 Metern im Herzen der Alpen gelegen und umrahmt vom größten Naturpark der Ostalpen, dem „Naturpark Karwendel“, dem Landschaftsschutzgebiet Wildmoos, dem Wettersteingebirge und der Hohen Munde, perfekte Bedingungen, um dem effektiven und schonenden Ganzkörpertraining nachzugehen.

Langlaufzentrum der Alpen
Auf mehr als 246 km präparierten und mehrfach ausgezeichneten Loipenkilometern eröffnet sich am sonnigen Hochplateau inmitten der Alpen ein wahres Langlauf-Eldorado. Ganz gleich ob eleganter Diagonal- oder sportlicher Skatingschritt, die abwechslungsreichen Strecken bieten Herausforderungen für jede Könnerstufe. Zudem garantieren diverse qualitätsgeprüfte Loipen ein barrierefreies Langlaufvergnügen für sportbegeisterte Rollstuhlfahrer bzw. Schlittenlangläufer. Sogar mit Vierbeinern ist Langlauf in der Olympiaregion Seefeld auf der eigens eingerichteten Hundeloipe möglich.

Namensgebend für die Region ist ihre sportliche Historie: In den Jahren 1964, 1976 sowie 2012 war das Hochplateau im Rahmen Olympischer Winterspiele bzw. Olympischer Jugend-Winterspiele Austragungsort der nordischen Disziplinen. 2019 findet die FIS Nordische Ski-WM nach 1985 zum zweiten Mal in Seefeld statt. Für viele Athleten wird dieser Anlass zugleich zum Heimspiel, da zahlreiche Spitzensportler die Olympiaregion regelmäßig für Trainingsaufenthalte nutzen. Aufgrund ihres großen Angebots, der Nordischen Kompetenz und der idealen Höhenlage hat sich die Olympiaregion als Trainings- und Wettkampfzentrum für den Nordischen Skisport und Treffpunkt für die Saison-Vorbereitung längst etabliert.

Seit 2012 punktet die Olympiaregion Seefeld zudem mit zwei neuen Sprungschanzen und einer modernen Biathlonanlage, den vielfach prämierten Langlaufloipen gekoppelt mit einer modernen Beschneiungsanlage und einer Skirollerstrecke zur sommerlichen Vorbereitung auf die Wintersaison. Diese ist mit einer Länge von 4 Kilometer eine der längsten Skirollerstrecken Österreichs und ein echtes Highlight der Region.

Die professionelle Infrastruktur rund um das Nordische Kompetenzzentrum in der Olympiaregion Seefeld, das Langlauf-, Biathlon- und Skisprung-Infrastruktur bietet, kommt auch den Gästen zu Gute. So stehen ausgebildete Langlauflehrer zur Verfügung, die Anfängern leicht verständlich die Grundlagentechnik beibringen. Fortgeschrittene können mit professioneller Unterstützung auf Rennen hintrainieren und an ihrer Technik feilen. Daneben besteht für Gäste die Möglichkeit, sich im Nordischen Kompetenzzentrum als Biathlet zu versuchen. Unter professioneller Anleitung werden Langlauf und die richtige Schusstechnik geübt.

Snowfarming
Im Hinblick auf die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2019 wurden die Infrastruktur und Sportanlagen ausgebaut und das Schneemanagement zudem durch „Snowfarming“ unterstützt. Beim Snowfarming wurde in der vergangenen Wintersaison Kunstschnee produziert, ohne Einsatz von Chemie fachgerecht unter Hackschnitzel konserviert und dieser wird nun Anfang der kommenden Wintersaison zur ersten Loipe verarbeitet. 

Loipenservice
Besonderen Wert legt die Olympiaregion Seefeld auch auf die Sicherheit ihrer Gäste und baut daher ihre Kompetenz in Sachen Langlauf weiter aus: Mithilfe eines professionellen Loipenrettungskonzepts gibt es nun eine nach modernsten Richtlinien organisierte Einsatzabwicklung bei Notfällen auf den Loipen. Ein speziell ausgebildetes und ortskundiges Loipenservice Team wird von der Leitstelle Tirol digital koordiniert. Im Notfall ist daher nicht nur eine rasche Eintreffzeit beim Verletzten gewährleistet, sondern es erfolgt auch eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung, wobei bei Bedarf die Flugrettung in das System mit eingebunden wird.
Genussloipen und Nachtlanglauf
Neben dem sportlichen Aspekt wird in der Olympiaregion Seefeld vor allem der Genuss groß geschrieben. Gerade Langlaufen eignet sich perfekt dazu, die Region auf entspannte und zugleich aktive Weise kennenzulernen. Lautlos dahingleitend geht es durch tiefverschneite Winterlandschaften. Immer wieder gibt es dabei versteckte Juwele zu entdecken – seien es zugefrorene Alpenseen oder urige Hütten, die zur Einkehr laden. Die Genussloipe durch das Leutaschtal wurde bewusst so angelegt, dass Langläufer die einmalige Naturlandschaft auf einer relativ flachen Loipe genießen können. 
Die Gemeinde Leutasch, gelegen auf 1.135 Metern, ist nicht nur der Ausgangspunkt eines der größten Langlaufgebiete in Mitteleuropa, sondern liegt nach einer Studie des Skitourismusforschers Günther Aigner von 2014 im Bereich Schneesicherheit auf Platz 1. Leutasch gehört außerdem zu den Top drei der schneereichsten Orte Tirols und ist somit ein wahres Langlaufparadies.

Entlang der Loipen laden Sonnenplateaus und Aussichtpunkte zum Verweilen und Entdecken der Region ein. Der Charme einer winterlichen Vollmondnacht lässt sich am besten auf den beleuchteten Nachtloipen in Seefeld und Leutasch genießen, wo Langlaufbegeisterte ungestört durch die Nacht gleiten können. Auch die Hotels der Olympiaregion haben sich auf die Bedürfnisse der Langlaufgäste eingestellt und bieten maßgeschneiderte Angebote an.

Das beste der Alpen
Als Mitglied im exklusiven Verbund „Best of the Alps“ zählt die Olympiaregion Seefeld zu den schönsten Urlaubsdestinationen im Alpenraum, die ihren Gästen nicht nur einzigartige Langlaufmöglichkeiten, sondern auch ein unerschöpfliches Freizeitangebot bietet. Ein umfangreiches Hotellerie-Angebot von 5-Sterne Superior bis zur Pension mit Wellness-Bereichen sowie eine abwechslungsreiche Gastronomie sorgen für Entspannung und kulinarischen Genuss. Daneben laden die zahlreichen Cafés und Shoppingmöglichkeiten in einer der ältesten Fußgängerzonen Tirols zum Vergnügen am Tag ein. Abends und nachts genießen Urlauber das gemütliche Ambiente im alpenländisch gestalteten Casino Seefeld – ob bei einem Cocktail an der Bar oder am Spieltisch.

Sport-Talk: Experten beleuchten die Bedeutung von Radevents

Datum: 29.09.2018
Ressort: Sport - Bike, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Innsbruck

Anlässlich der UCI-Straßenrad-WM Innsbruck-Tirol 2018 diskutierten am Samstag Experten im ORF Studio 3 unter dem Titel „Profil, Profis und Profit“. Im Mittelpunkt stand die Frage was Radevents Land, Wirtschaft und Tourismus tatsächlich bringen.

Rennrad, Mountainbike, Downhill, Bikeparks – immer öfter dreht sich die Freizeitgestaltung um das Rad in all seinen Facetten. Der Boom rund um das Rad, so zeigten sich die Experten einig, hat mittlerweile ein enormes Marktpotenzial erreicht. 


Unter der Leitung von ORF-Tirol-Sportchef Fred Lentsch diskutierte eine hochkarätige Runde von Rad- und Medienexperten, Managern sowie Touristikern: Laurence Schirrecker-Mothes (Direktorin für internationale Radproduktionen bei Eurosport), Ralph Denk (Teamchef des Profiteams BORA – hansgrohe), Stefan Denifl (Radprofi), Bernhard Eisel (Mitglied der UCI-Athletenkommission), Franz Theurl (Obmann TVB Osttirol) und Esther Wilhelm (Kommunikationsdirektorin Rad WM Innsbruck-Tirol 2018). 


Die Rad-WM aber auch andere Radklassiker hätten für das Image Tirols eine enorme Bedeutung – nicht zuletzt, weil Radfahren in all seinen Facetten einen großen Stellenwert im Freizeitverhalten vieler Menschen einnehme, betonte Theurl. Auf den zehn wichtigsten Quellmärkten für den heimischen Tourismus gebe es aktuell rund 19 Millionen Mountainbiker, 40 Millionen Trekking- und 16 Millionen Rennradfahrer. Gerade durch die Rad-WM konnte die Infrastruktur in Tirol ausgebaut werden – davon profitiert auch die einheimische Bevölkerung. Derzeit gibt es mehr als 5.600 Kilometer genehmigte bzw. beschilderte Mountainbike-Routen, mehr als 230 Kilometer Singletrails und 920 Kilometer Radwege. 


“Der Funke ist übergesprungen, das Feedback aus aller Welt ist hervorragend. Bisher haben wir rund 200.000 Zuschauer gezählt - wir sind überzeugt, dass am Ende mehr als 500.000 Fans am Streckenrand die spannenden Rennen verfolgt haben”, zog Wilhelm ein erstes Zwischenresümee zur WM.  


“Die Werbewirkung des Radsports ist groß, wir registrieren neuen Schwung. Der Sport in seiner Kombination mit Natur ist für immer mehr Menschen sehr anziehend. Und natürlich sehen wir an den Einschaltquoten, dass es nationale Helden braucht – das stachelt die Begeisterung in einzelnen Ländern zusätzlich an”, erzählte Laurence-Schirrecker. 


“Wir sind stolz, dass Superstar Peter Sagan bis 2021 in unserem Team verlängert hat. Er hat eine große Strahlkraft und ist eine Werbeikone. Das ist wichtig, denn ein Spitzenteam braucht durchschnittlich 16 Millionen Euro um an der Spitze mitzufahren”, gab Denk Einblicke in die Profiszene. 


Denifl und Eisel lenkten die Aufmerksamkeit auf die Fahrerszene abseits der Stars. Die wirtschaftliche Situation zu verbessern sei von zentraler Bedeutung – auf dieser Ebene gäbe es auch viele Ideen für die Weiterentwicklung von Seiten der Fahrer, die hier unbedingt stärker einzubeziehen wären. 


Ganz auf die Rad-WM und das bevorstehende große Finale rund um das WM-Elite-Rennen der Herren konzentrierte sich die Runde mit den Rad-Legenden Francesco Moser, Paolo Bettini und Mario Cipollini. Respekt zollten die Italiener dem Streckenprofil, das die weltbesten Radprofis am Sonntag zu bewältigen haben. Das rund 260 Kilometer lange Rennen der Elite-Fahrer kommt mit zahlreichen Anstiegen zwischen Kufstein und Innsbruck auf rund 4.670 Höhenmeter. Es soll eines der härtesten WM-Rennen aller Zeiten werden. 


Tirol habe die Chance die Rad-WM voll nützen können, davon zeigten sich die ehemaligen italienischen Rad-Weltmeister überzeugt. Der Radsport erlebe einen großen Boom in ganz Europa, ganze Familien seien davon begeistert und habe auch für führende Regionen großes wirtschaftliches Potenzial.

IFSC Kletter-WM 2018 in Innsbruck/Tirol mit perfekter Zwischenbilanz

Datum: 12.09.2018
Ressort:
Ort: Innsbruck

Das Sportland Tirol präsentiert sich rund um die Kletter-WM in Innsbruck von seiner besten Seite. Perfekte Atmosphäre bei den Wettkämpfen, begeisterte Zuschauer, ein großartiges internationales Medienecho und gleich zu Beginn zwei Weltmeister aus Österreich.

Beim offiziellen Empfang der Landes Tirol im Kletterzentrum Innsbruck wurde gemeinsam mit Sportgrößen und FunktionärInnen eine positive Zwischenbilanz gezogen und die sportlichen Erfolge gefeiert. Die spannenden Wettkämpfe mit 834 Athleten aus 58 Nationen stoßen auf enormes Interesse – beim Publikum ebenso wie bei den Medien. Rund um die WM berichten knapp 300 Medienvertreter aus 38 Nationen. Mit der Kletter-WM bauen Innsbruck und Tirol ihr Image als Kletter- und Outdoor-Paradies konsequent aus. Bereits 16 Tiroler Regionen vermarkten mit der Marke „Climbers Paradies“ gemeinsam ein breites Angebot.  Darüber hinaus konnte sich das Kletterzentrum Innsbruck als Leistungsportzentrum für die Weltelite etablieren – und übt auch auf viele heimische Sportbegeisterte eine starke Anziehungskraft aus.

Erinnerung - Einsendeschluss für Reisejournalismuspreis Berg.Welten: 30. Mai 2018

Datum: 18.05.2018
Ressort: Fotografie, Kultur, Reise
Ort: Innsbruck

Der traditionsreiche Reisejournalismuspreis Berg.Welten findet auch in diesem Jahr seine Fortsetzung. Beiträge, die im Jahr 2017 veröffentlicht wurden, können in den Kategorien Wort, Bild, Online und Jungjournalist noch bis 30. Mai 2018 eingereicht werden. Die Gewinner der ersten drei Kategorien erwartet ein Preisgeld von jeweils 3.000 Euro, der/die ausgezeichnete JungjournalistIn erhält 1.000 Euro sowie die Möglichkeit für eine Recherche für das Red Bull Media House.

Die besten Geschichten über Berge auszuzeichnen, ohne regionale Einschränkung des Handlungsortes und mit einer sehr weit gefassten Definition des Themas Berg – das war und ist die Intention der Tirol Werbung, die den Reisejournalismuspreis Berg.Welten bereits zum zwölften Mal ausschreibt. 

Ablauf und Einreichbedingungen

Die Einladung zur Teilnahme an der aktuellen Auflage von Berg.Welten ergeht an Journalistinnen und Journalisten, deren Beiträge im Jahr 2017 veröffentlicht wurden. Die Kategorien Wort, Online und JungjournalistIn richten sich an Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Medienraum. Bei den Fotos können auch Publikationen in fremdsprachigen Medien eingereicht werden. Über die weiteren Richtlinien informiert die Webseite bergwelten.com/journalismuspreis. Diese bildet auch die Plattform für die Einreichungen. Interessierte haben bis 30. Mai 2018 Zeit, sich für die Teilnahme an Berg.Welten 2017 zu registrieren.

Der Reisejournalismuspreis ist in den Kategorien Text, Bild und Online mit jeweils 3.000 Euro dotiert. Die beste Jungjournalistin bzw. der beste Jungjournalist erhält 1.000 Euro plus die Möglichkeit, für das Magazin Bergwelten zu recherchieren und zu schreiben. Die Verleihung des Preises findet Ende November/Anfang Dezember 2018 in Tirol (Innsbruck oder Innsbruck-Umgebung) statt.

Prominente Jury

Die eingereichten Beiträge werden von einer Vorjury selektiert, die tatsächliche Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine fünfköpfigen Fachjury: Schriftstellerin Stefanie Holzer, Tatjana Kerschbaumer (Chefredakteurin turi2.edition), Markus Honsig (Chefredakteur Bergwelten Magazin, Red Bull Media House), Journalist und Bergspezialist Michael Pause sowie Korbinian Eisenberger, letztjähriger Gewinner der Kategorie Jungjournalist und Redakteur der Süddeutschen Zeitung.

Partner

Der Reisejournalismuspreis Berg.Welten wird in Kooperation mit dem Red Bull Media House, Innsbruck Tourismus, ASI Reisen sowie dem Tourismusfachmagazin Saison vergeben. 

Vorjahressieger

Ausgezeichnet wurde im Vorjahr in der Kategorie Wort die Reportage „Der letzte Bolt“ von Günther Kast, der über die Schönheit und den Verfall Kubas eine unerwartete Geschichte erzählt. Korbinian Eisenberger erhielt für seinen Text „Tiefgründig“, der über eine Höhlenrettung einen stillen Antihelden portraitiert, den Jungjournalisten-Preis und Moritz Attenberger überzeugte in der Kategorie Bild. In der Kategorie Multimedia wurde das Preisgeld unter den drei Shortlist-Nominierten aufgeteilt.

Kontakt und Einreichungen:mailto:preis@bergwelten.com 

love.tirol weckt Reiselust mit persönlich erzählten Momenten

Datum: 16.01.2018
Ressort: Fachtouristik, Tourismus
Ort: Maria-Theresien-Straße 55, 6020 Innsbruck

2018 startet die Tirol Werbung eine Kampagne unter dem Motto „Wofür schlägt dein Herz“. Die Tirol Werbung zeigt damit einerseits die Vielfalt des Urlaubslandes Tirol, andererseits vermitteln die gezeigten Momente authentische und persönliche Eindrücke abseits üblicher Werbephrasen.

  • Tirol Werbung lanciert eine Kampagne über die Suche nach schönen Momenten – und jene Menschen, die diese in Tirols Bergen finden
  • Mehr als vierzig Geschichten auf www.love.tirol inspirieren dazu, Tirol im Sommer 2018 zu entdecken
  • Tirol Werbung verbindet authentische Inhalte mit europaweiter Tourismuskampagne
  • Nutzer der Fotoplattform Instagram können ihre schönsten Momente mittels #lovetirol teilen. Eine Auswahl der schönsten Postings erscheint auf www.love.tirol

Mehr als vierzig Protagonisten aus ganz Tirol erzählen von Ereignissen, die ihr Leben auf den Kopf gestellt haben – aber auch über kleine Alltagsmomente, die ihnen neue Kraft geben. Diese sind häufig mit bestimmten Orten verbunden, die den Protagonisten wichtig sind. Das Ergebnis sind persönlich erzählte Geschichten, die in digitalen und Social-Media-Kanälen verbreitet werden, um die User zu inspirieren. Diese Geschichten bilden das Herzstück der diesjährigen Sommerkampagne der Tirol Werbung, welche mit Maßnahmen wie Außenwerbung und Medienkooperationen die Menschen in ganz Europa für Tirol begeistern soll – von Österreich über Deutschland und die Schweiz, Großbritannien, Italien, Niederlande und Belgien bis nach Tschechien.

Einer der Protagonisten ist der Jazzmusiker Franz Hackl. Er erzählt von seinem Leben zwischen Schwaz in Tirol und New York: „Wenn ich Messing rieche, fühle ich mich heimisch. Für mich ist die Trompetenwerkstatt meines Vaters ein magischer Ort. In meinem Kopf bin ich ja nie ausgewandert.“ Eine andere Geschichte erzählt die gebürtige Niederländerin Vreni Meijerink. Sie fährt gern Rad – allerdings bergab am Mountainbike. Inzwischen lebt und arbeitet sie als Bikeguide in Sölden im Ötztal: „Obwohl es ein Dorf ist, ist immer was los. So viele Nationalitäten, so viele Leute – das gefällt mir.“

Eine Niederländerin am Mountainbike. Ein Jazzmusiker mit Volksmusik-Wurzeln. Ein Biobauer mit einer Vorliebe für Jamaika. Eine junge Schuhmacherin. Ein Imker, dessen Beruf das Paragleiten ist. Diese und viele weitere Protagonisten wurden fotografisch begleitet, interviewt und auf love.tirol vorgestellt.
 
Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, erklärt die Wirkung von love.tirol so: „Wer heute erfolgreich Werbung machen will, muss echte Geschichten erzählen und gerade in Tirol legen wir darauf besonderen Wert. Noch dazu, wo unser Land die vielfältigsten Möglichkeiten für persönliche Erlebnisse zu bieten hat. Mit love.tirol laden wir Gäste und Einheimische ein, ihre beglückenden Erfahrungen in Worten und Bildern mit anderen zu teilen. Das ist es, was am Ende zählt und auch andere Menschen für unvergessliche Tage in unserem Herz der Alpen begeistert.“

Die love.tirol-Kampagne soll Urlauber und Einheimische motivieren, ihre schönsten Momente im Herz der Alpen virtuell mit anderen zu teilen. Die Tirol Werbung spricht dabei vor allem die Instagram-Nutzer an: Wer sein als Foto oder Video festgehaltenes Erlebnis in Tirol via Instagram teilt und mit dem Hashtag #lovetirol versieht, hat gute Chancen, auf der „Social Wall“ der Kampagnenwebsite aufzuscheinen.

Zur Kampagnenwebsite: www.love.tirol

5 Tiroler Gletscher wecken seit 20 Jahren Lust auf den Winter

Datum: 20.10.2016
Ressort: Events, Freizeit, Reise, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Tirol

Skifahren, während weiter unten noch gewandert und geradelt wird. Die 5 Tiroler Gletscher machen es möglich. Seit 20 Jahren kooperieren sie und bilden so eine starke Allianz für den Tiroler Wintertourismus.

Die Jubiläumssaison hat dank Frau Holle bereits früh und gut begonnen, die 5 Tiroler Gletscher laden zum Pistengenuss. Der Hintertuxer Gletscher ist ohnehin ganzjährig geöffnet. Der Winterstart wird mit zahlreichen Events im Kaunertal, Pitztal, Stubai, in Sölden und in Hintertux zelebriert. Camps, Materialtests und viel Programm rund um den Auftakt zur herbstlichen Skisaison begeistern Skifahrer, Snowoboarder und Freerider gleichermaßen.

Fulminanter Start: Weltcupauftakt & Co.
Perfekte Wetterbedingungen und erneut erwartete ergiebige Niederschläge liefern derzeit nicht nur die optimalen Bedingungen für den Publikumsskilauf, sondern lassen das Weltcup-Wochenende in Sölden am kommenden Wochenende zum perfekten Aushängeschild für die Gletscher und den ganzen Tiroler Winter werden. Unisono bestätigen die Vertreter der Gletscher den erfolgreichen Start in die Saison: „Ein traumhafter Sommerausklang im September, Schneefälle und kalte Temperaturen Anfang Oktober sind die optimale Mischung für einen perfekten Gletscherherbst“, so Matthias Dengg vom Hintertuxer Gletscher.

Marketingallianz als „Türoffner“ für neue Märkte
Spektakuläre Events in europäischen Metropolen, innovative Medienkampagnen oder aktuelle winterliche Wetterbotschaften, wenn andernorts erst zaghaft der Herbst anklopft: Gemeinsam engagieren sich die Tiroler Gletscher mit der Tirol Werbung seit 20 Jahren für einen kräftigen Start in die Wintersaison, über 10 Millionen Euro wurden bereits in Marketingaktivitäten investiert. Die erfolgreiche Kooperation sorgt nicht nur für kontinuierliche Nächtigungszuwächse in den Gletschergemeinden (Kaunertal, St. Leonhard im Pitztal, Sölden, Neustift und Tux), sondern fungierte in der Vergangenheit auch als „Türöffner“ in neue Märkte wie etwa in Osteuropa. Allein für die Saison 2016/2017 investiert die Gruppe rund 600.000 Euro, um mit Botschaften wie „Höher ist besser“ oder „3.000 m über dem Alltag“ in Deutschland, der Schweiz, Polen und Tschechien Lust auf Gletscherskilauf zu machen. Eine neue Website, eine Imageoffensive mit großem Straßenbahn- und U-Bahn-Branding in Tschechien und Polen, Wirtschaftskooperationen mit großen Sportartikelhändlern, zielgruppenspezifische Online-Kampagnen und Presse-Events in zahlreichen Städten rücken das Thema Winterstart in Tirol international in den Mittelpunkt.

Erfolg bestätigt Engagement
Der Erfolg bestätigt das Engagement der Gruppe: „Ich freue mich sehr über den Erfolg der Gruppe, deren Gründung die Tirol Werbung Mitte der 1990er Jahre mitinitiiert hat. Die Zahlen sprechen für sich: In den Gletschergemeinden stiegen die Nächtigungen in den letzten zehn Jahren von 2,8 Millionen auf knapp über 4 Millionen“, so Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung. „Hinzu kommt der unschätzbare Werbewert, den die Marketingaktivitäten der Gletschergruppe für den gesamten Wintertourismus generieren – die Partner leisten hier mit uns wirklich großartige Arbeit.“, so Josef Margreiter.
Für die Gruppe liegt der Erfolg in der kontinuierlichen Zusammenarbeit von Gletscherbahnen, Tirol Werbung, Hotelpartnern und den entsprechenden Tourismusverbänden: „Als wir beschlossen haben, gemeinsam auf dem Markt aufzutreten, waren viele Tourismusverbände noch weit weg von Fusionen und regionsübergreifenden Kooperationen. Durch die Bündelung der Stärken der einzelnen Marken und natürlich auch des Budgets konnten und können wir in Zielmärkten mehr erreichen – und auch wie etwa in Osteuropa neue Zielmärkte erschließen“, so Mitgründer der Gruppe Jack Falkner, GF der Bergbahnen Sölden.

Gletschersaison startet mit spektakulären Neuheiten
Die 5 Tiroler Gletscher punkten mit weit mehr als dem so wichtigen Faktor Schneesicherheit: Über 75 Seilbahnen und Liftanlagen, fünf Snowparks, 100 Kilometer Variantenabfahrten und knapp 300 Pistenkilometer bieten im Kaunertal, Pitztal, in Sölden, im Stubai und in Hintertux Skivergnügen in allen Schwierigkeitsgraden. Jahr für Jahr stellen die einzelnen Gletscher ihre Innovationskraft eindrucksvoll unter Beweis: Gleich zwei neue Bahnen bringen ab diesem Winter die Skifahrer noch schneller in die Höhe und tragen so zu noch mehr Komfort bei: Im Stubai wird am 22. Oktober die längste 3S-Bahn der Alpen eröffnet: Die neue Eisgratbahn überwindet rund 5 Kilometer in nur elf Minuten - rund 3.000 Personen können künftig pro Stunde befördert werden. In Sölden setzt die neue Giggijochbahn Maßstäbe: Die hochmoderne 10er Kabinenbahn befördert pro Stunde 4.500 Personen ins Winterskigebiet– das ist Weltrekord.

Gletscherhotels & Gletscherskipass steigern die Nachfrage
Die Gletscherhotels ergänzen die erfolgreiche Allianz seit 2003. Das Angebot der über 30 Partnerhotels ist perfekt auf die Wünsche der Gletscher-Skifahrer abgestimmt und wird dementsprechend stark nachgefragt - im Fünf-Jahres-Vergleich wurde bei den Online-Buchungsanfragen eine Steigerung um mehr als 65% registriert. Konkret wurden bei den Hotels und Tourismusverbänden in den letzten fünf Jahren 130.000 Buchungsanfragen gestellt. Der Gruppe geht es nicht nur um Werbung, sondern um das Generieren von tatsächlichen Buchungen.  Mit „White 5“ gab es bereits vor Einführung der Snowcard Tirol einen für alle 5 Tiroler Gletscher gültigen Skipass. Dieser „Gletscherpass“ ist an insgesamt 10 Tagen zwischen dem 1. Oktober 2016 und 15. Mai 2017 flexibel einsetzbar.


Österreich Rundfahrt startet im Herz der Alpen

Datum: 30.06.2016
Ressort: Events, Sport
Ort: Innsbruck

Der Startschuss für die Österreich Rundfahrt 2016 fällt am Sonntag, den 3. Juli, um 11 Uhr im Innsbrucker Stadtzentrum vor dem Tiroler Landestheater. Radsport-Fans haben dort die Möglichkeit, die Stars der Rennszene hautnah zu erleben und diese auf ihren Weg quer durch Österreich zu verabschieden. Innsbruck ist nicht nur Ausgangspunkt der heurigen Österreich Radrundfahrt, sondern präsentiert sich mit dem Start der ersten Etappe auch als idealer Austragungsort für die UCI-Straßenrad-WM 2018. Bereits am Samstag, den 2. Juli, findet im Rahmen der Österreich Rundfahrt ein Prolog am Kitzbüheler Horn statt.

Rund 150 Rennradfahrer werden bei der Österreich Rundfahrt an den Start gehen. Innsbruck war bereits 31 Mal Etappenort des Sportevents. Auch in diesem Jahr kann man die Fahrer in Innsbruck und an der gesamten Strecke anfeuern.

Vorgeschmack auf Rad-WM

Tirol zeigt sich hier einmal mehr als ideales Radland. Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung: „Es freut uns, dass Österreichs wichtigste und traditionsreichste Radveranstaltung heuer in Tirol startet. Das ist ein schönes Zeichen für unser Sportland, wo im September 2018 die UCI-Straßenrad-WM mit Zielort Innsbruck stattfindet. Ich hoffe, dass auch unser gezieltes Engagement für eine stärkere internationale TV-Medialisierung mit der Übertragung großartiger Bilder aus dem Tiroler Bergsommer belohnt wird.“

Zwei Rad-WM-Orte verbinden die erste Etappe

Die Strecke von Innsbruck nach Salzburg verbindet zwei Austragungsorte der Rad-WM mit einer anspruchsvollen Etappe. Salzburg war bereits 2006 Veranstaltungslocation der UCI-Straßenrad-WM. Innsbruck ist nun 2018 gemeinsam mit Tirol Gastgeber. Zirka 1.000 Teilnehmer werden sich an acht Wettkampftagen in zwölf Bewerben messen.

Bergetappe als Prolog

Der Prolog im Rahmen der Österreich Rundfahrt am 2. Juli 2016 in Kitzbühel führt im Bergsprint über die letzten Kehren des Kitzbüheler Horns, auf 600 Metern, zum Alpenhaus. Auf der Strecke mit bis zu 22,3 Prozent Steigung endeten zuletzt reguläre Etappen. Gleichzeitig findet die „Krone Kitzhornchallenge“ auf der Strecke statt.

 

Durchfahrtszeiten Österreich Rundfahrt - 1. Etappe: www.oesterreich-rundfahrt.at/images/ETAPPEN/durchfahrtszeiten/Etappe1.pdf

Weitere Informationen Österreich Rundfahrt - 1. Etappe: www.oesterreich-rundfahrt.at/index.php/rennen/1-etappe

Eurobike Media Days 2015: Treffen der Top-Marken im Radzentrum der Alpen

Datum: 02.07.2015
Ressort: Biken, Freizeit, Sport, Tourismus
Ort: Kirchberg in Tirol

Die weltgrößte Fahrradmesse „Eurobike“, die alljährlich in Friedrichshafen am Bodensee stattfindet, veranstaltete im Vorfeld vom 30. Juni bis 2. Juli 2015 zum ersten Mal die „Eurobike Media Days“ in Kirchberg/Tirol. Bei der exklusiven und ergänzenden Plattform zur Eurobike präsentierten namhafte Hersteller wie Scott, Cube, Canyon, Ghost, Giant oder KTM den Medienvertretern ihre Produktneuheiten für das Modelljahr 2016. Mit dem Event in den Kitzbüheler Alpen – Brixental untermauerte das Radland Tirol einmal mehr seine Spitzenposition im Alpenraum.

Die internationale Fahrradmesse „Eurobike“ geht zwar erst von 26. bis 29. August 2015 in Friedrichshafen über die Bühne, Medienvertreter erhielten aber bereits vorab einen Vorgeschmack auf die neuesten Modelle – und das nicht in der Heimat der Messe, sondern in Tirol. Die ersten Eurobike Media Days boten einen exklusiven und ergänzenden Termin, um in realer Bike-Umgebung Neuheiten und Trends zu sehen und zu testen. Der Fokus lag heuer auf sportiv ausgerichteten Komplettbike-Herstellern und deren Produkte des Modelljahres 2016. Diese waren mit 19 verschiedenen Marken in Kirchberg vertreten. Über 120 handverlesene Medienvertreter aus der globalen Bike-Branche (darunter auch aus Japan, Mexiko, Brasilien oder Australien) folgten der Einladung zum Event.

„Wir wollen der Fahrradindustrie eine weitere Plattform deutlich vor dem eigentlichen Messetermin bieten, um Neuheiten und Trends in einer realen Bike-Umgebung einem ausgewählten Kreis von Medienvertretern vorstellen zu können“, erläutert Stefan Reisinger, Bereichsleiter der Messe Friedrichshafen, den neu geschaffenen Side-Event. Mit der Wahl der Region Kitzbüheler Alpen - Brixental als Veranstaltungsort liefern die Eurobike Media Days das ideale Umfeld für das Zusammentreffen von Herstellern und Medien. „Für uns ist es eine gute Gelegenheit, das Radland Tirol in Verbindung mit den neuen und innovativen Produkten der Branche in die Auslage zu stellen", freut sich Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter.

Tirol ist Ende August im Rahmen der exklusiven Tourismus-Kooperation mit der weltweit größten Fahrrad-Leitmesse auch bei der Eurobike am Bodensee, zu der 45.000 Fachbesucher und 2.000 Journalisten erwartet werden, vertreten: Das ermöglicht die Vernetzung mit der wichtigen Partnern der Fahrrad-Branche – Weltmarktführern, Experten sowie Journalisten – am Messestandort Friedrichshafen, der mit 100.000 Quadratmetern Fläche und 1.350 Ausstellern aufwartet, und die Weitergabe von urlaubsrelevanten Informationen an Multiplikatoren und Endkonsumenten. Zudem präsentiert sich Tirol im Zuge der „Holiday on Bike“ am Publikumstag 2015 mit sieben seiner schönsten Urlaubsziele für Radreisende.

Top-Raddestination Tirol
Dass Tirol im Allgemeinen – und Kirchberg in der Region Kitzbüheler Alpen – Brixental im Speziellen – als Partner der Messe Friedrichshafen und Veranstaltungsort für die ersten „Eurobike Media Days“ fungieren darf, hat gute Gründe. Immerhin bietet das Radland Tirol ein im alpinen Raum konkurrenzloses Streckenangebot mit insgesamt über 5.900 Kilometern an genehmigten Mountainbike-Routen, einem 900 Kilometer langen Streckennetz für Familientouren, Genussradler und E-Biker, etlichen Fernradwegen wie der Via Claudia Augusta, mehr als 40 Singletrails und Bikeparks und rund 100 qualitätsgeprüften und zertifizierten Radunterkünften.

Spezielle, regionsübergreifende Highlights sind der Bike Trail Tirol, mit rund 1.000 Bike-Kilometern der längste zusammenhängende Mountainbike-Rundkurs der Alpen, und die Bikeschaukel Tirol, die sich über 670 Kilometer von Nauders im Tiroler Oberland bis zum Walchsee im Kaiserwinkl erstreckt. 15 Etappen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und 26.000 Höhenmeter sind die beeindruckenden Kennzahlen der Bikeschaukel – 12.000 Höhenmeter können mit Hilfe von Bergbahnen bewältigt werden.

Einheimischen und Gästen stehen in Tirol neun Top-Mountainbike-Regionen sowie zwölf Top-Rad-Regionen für Genussradler zur Verfügung, Radfans können im Sommer einen der zahlreichen Events – vom Ischgl-Ironbike über den Nordkette Downhill.PRO in Innsbruck bis hin zum Dreiländer-Giro in Nauders – besuchen. „Mountainbiker bilden das sportliche Pendant zu den Skitouristen im Winter – mit beachtlichem Wachstumspotential. Tirol kann dank seiner Kompetenz als Reiseziel für Sportbegeisterte sowie mit seiner einzigartigen Topographie und seiner touristischen Infrastruktur punkten. Und Tirol war eines der ersten österreichischen Bundesländer, das sich für Radevents engagiert und diese auch für Sponsorings genutzt hat“, erklärt Josef Margreiter. Jeder fünfte Sommerurlauber in Tirol steigt inzwischen aufs Fahrrad, sei es zum Mountainbiken, Radwandern, Rennradfahren, E-Biken oder Downhillen. „Mit den Themen Rad und Mountainbike wird besonders eine neue, junge Zielgruppe angesprochen, die wetterfest und saisonunabhängig ist. Denn passionierte Biker kommen gerne auch für ein verlängertes Wochenende, um attraktive Strecken zu testen“, so Margreiter.

Bike-Region im Tiroler Unterland
Besonders die Region Kitzbüheler Alpen – Brixental mit Kirchberg als Veranstaltungsort der Eurobike Media Days nimmt in Sachen Bike dank 1.000 Kilometern an Radwegen und 800 Kilometern an Mountainbike-Trails eine Vorreiterrolle im alpinen Raum ein, vor allem aber auch dank zahlreicher Events von Weltklasseformat wie der Mountainbike Marathon WM 2014. Das KitzAlpBike Festival, das Ende Juni ausgetragen wurde, erstreckt sich mittlerweile schon über zehn Tage. „Wir haben zwar ein umfangreiches Programm, jedoch steht der Sport für uns immer noch im Vordergrund. Es zeugt von Qualität und von einem starken Zusammenhalt, wenn eine Veranstaltung über 20 Jahre konstant durchgeführt werden kann und sich stetig weiterentwickelt“, konstatiert Christoph Stöckl, Marketingleiter des TVB Kitzbüheler Alpen – Brixental. „Fast 400 freiwillige Helfer und 40 Vereine aus der gesamten Region tragen mittlerweile zum Gelingen der Veranstaltung bei. Der KitzAlpBike hat uns sehr geholfen, unsere Region als Bike-Destination zu positionieren.“ Als Teil des Festivals fand kürzlich in Kirchberg die erste Enduro-EM statt, Tirol hat damit Mountainbike-Geschichte geschrieben. 209 Teilnehmer aus 17 Nationen ritterten um den Europameistertitel in der Sportart, die eine Kombination aus Up- und Downhill ist.

Kitzbüheler Alpen – Brixental liegt zudem in der größten E-Bike-Region der Welt. „Wir haben ein 1000 Kilometer langes Elektrofahrrad-Streckennetz, ein tolles Verleihsystem mit 310 E-Bikes für Gäste und über 80 Verleihstationen, 59 Ausflugsziele mit Akku-Wechselstationen, sieben Service-Rad-Fachgeschäfte sowie die E-Bike-Karte mit Routentipps. Außerdem haben wir neue Kriterien für das E-Bike-System ausgearbeitet: Die Räder können jetzt mit Ladekabel direkt von der Steckdose aufgeladen werden“, betont Stöckl. Vom 10. bis 12. Juli 2015 wird in den Kitzbüheler Alpen mit der Ausrichtung des ersten E-Bike-Festivals eine weitere Premiere gefeiert.

Weitere Informationen:
www.eurobike-mediadays.de
www.eurobike-show.de
www.tirol.at/radfahren 
www.tirol.at/mountainbiken
www.kitzbueheler-alpen.com

Pilgerwandern in den Alpen: 10 Jahre Jakobsweg Tirol und SalzburgerLand

Datum: 29.05.2015
Ressort: Chronik, Freizeit, Reise, Tourismus
Ort: Buchensteinwand Pillerseetal

Seit nunmehr zehn Jahren führt der bekannte Jakobsweg zahlreiche Pilger auch durch Tirol und das SalzburgerLand. Zum Jubiläum fand beim Jakobskreuz auf der Buchensteinwand im Pillerseetal ein Pressegespräch statt, bei dem es um Zukunftsaussichten und Neuerungen ging: So werden in Tirol die Strecke und Beschilderung verbessert, außerdem gibt es eine neue Webseite.

Zahlreiche Kapellen und Kirchen, die dem Heiligen Jakob geweiht sind und in denen auch wertvolle Zeichnungen des Heiligen und mittelalterlicher Pilger zu bewundern sind, beweisen, dass Tirol schon im Mittelalter ein wichtiger Teilabschnitt des Jakobsweges war. Dem Tiroler Peter Lindenthal ist es zu verdanken, dass der Jakobsweg in unseren Breiten Mitte der 1990er Jahre wieder eine breitere Aufmerksamkeit bekam. Die am Pilgerwandern interessierte Gruppe wurde größer und das Potenzial zur Reaktivierung von langen Wander- und Pilgerstrecken wurde erkannt.

2003 wurde die Reaktivierung des historischen Jakobsweges durch Tirol, Salzburg und Südtirol institutionalisiert und mittels eines EU-Förderprojektes in die Tat umgesetzt. Neben vielen privaten Engagements waren das Land Tirol, die Tirol Werbung, das Tourismuspastoral der Erzdiözese Salzburg, die Jakobsgemeinschaft Tirol, die Diözese Innsbruck und zahlreiche Tourismusverbände und Gemeinden, aber auch Unterkünfte entlang des Weges an diesem EU-Förderprojekt (INTERREG) beteiligt. Nach intensiven Monaten der Planung und Herstellung der Infrastruktur wurde der Weg im Mai 2005 mit einer Pilgerwanderung und kleinen Festlichkeit eröffnet. Den Kern bildeten ein durchgängig beschilderter Weg, angeführte Pilgerherbergen, Ortseingangstafeln, Marketing, eine Broschüre und eine Webseite mit den wichtigsten Funktionen.

Der Jakobsweg Tirol heute
Seither erfreut sich der Jakobsweg Tirol zunehmender Beliebtheit, die Zahl an Pilgerwanderern nimmt stetig zu. Neben dem spirituellen Erlebnis und der Möglichkeit, sich auf sich selbst zu besinnen, schätzen Pilgerwanderer die Form des naturnahen Wanderns. So wundert es auch nicht, dass man am Tiroler Teilstück des Jakobsweges das Pilgern in seiner reinsten Form erleben kann. Abseits der großen Pilgerströme laden die Natur, Berggipfel und Themenwege entlang der Strecke zum Verweilen, Staunen und Besinnen ein. Vier Strecken führen heute entlang des Jakobsweges durch Tirol: Die Wege aus Salzburg bzw. Rosenheim kommend vereinigen sich in Angerberg kurz nach Wörgl, in Innsbruck stoßen die Pilger aus Osttirol dazu. Von München aus wählt so mancher Pilger den Weg über Mittenwald, wo er auf den Tiroler Hauptweg in Silz gelangt.

Auch für das Tourismussystem ist der Jakobsweg von großer Bedeutung, ist das Pilgerwandern doch zugleich eine Form des Weitwanderns, das Gäste nach Tirol bringt. Beherbergungsbetriebe sowie Ausflugsziele entlang des Weges, wie etwa das 2014 eröffnete Jakobskreuz auf der Buchensteinwand im Pillerseetal, profitieren von Pilgerwanderern. So setzt das Jakobskreuz etwa ein Zeichen des Friedens und ist ein christliches Symbol, „Kraftplatz“ sowie Ausflugsziel zugleich.

Qualitätsoptimierung und internationale Vernetzung in der Zukunft
Für die Zukunft des Jakobsweges steht die weitere Qualitätsoptimierung an vorderster Stelle. So wird in den kommenden Wochen und Monaten die Beschilderung schrittweise erneuert, Wegverläufe werden harmonisiert und es wurde die Webseite www.jakobsweg-tirol.net neu gestaltet und aufbereitet. Ein wichtiger Punkt ist zudem die weitere internationale Vernetzung, da Pilger nicht an Landesgrenzen Halt machen und der Strom vor allem aus dem Norden und Osten des Landes kontinuierlich zunimmt.

Ausführliche Informationen zum Jakobsweg Tirol, den genauen Streckenverlauf sowie GPS-Daten zum Download: www.tirol.at/a-jakobsweg und www.jakobsweg-tirol.net.

Feierlicher Gala-Empfang für internationale Tourismusvertreter

Datum: 30.04.2015
Ressort: Events, Society, Tourismus
Ort: Innsbruck

Touristiker aus verschiedensten Ländern der Welt kamen am Dienstag-Abend in der Innsbrucker Hofburg zusammen, um 125 Jahre alpin-urbane Spitzenleistungen im Tiroler Tourismus zu feiern. Anlässlich der Wiedereröffnung der Swarovski Kristallwelten luden das Land Tirol und die Stadt Innsbruck zusammen mit Tirol Werbung und Innsbruck Tourismus zu einem Gala-Empfang für internationale Vertreter aus der Tourismusbranche.

Passend zum prächtigen Ambiente des Riesensaales waren auch die internationalen Gäste in festlicher Stimmung und zeigten sich vom prunkvollen Rahmen begeistert. Zahlreiche Reiseveranstalter, Medienvertreter und Geschäftspartner aus gut 20 verschiedenen Ländern - darunter China, Korea, Saudi Arabien, Indien und Kuwait - waren angereist, um im Vorfeld der großen Wiedereröffnung der Swarovski Kristallwelten gemeinsam mit heimischen Touristikern 125 Jahre alpin-urbane Spitzenleistungen im Tiroler Tourismus zu feiern. Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung war vom bunten Nationen-Mix begeistert: „Tirol schafft es, internationale Tourismusvertreter zusammenzubringen und sich als Herz der Alpen in den Köpfen unserer Partner aus der ganzen Welt fest zu verankern. Es gilt, einen Abend wie diesen zu nützen, um wichtige Kontakte zu knüpfen und weitreichende Partnerschaften für den Tiroler Tourismus aufzubauen.“

Für Innsbruck Tourismus Direktor Fritz Kraft war der Abend ein voller Erfolg: „ Innsbruck konnte sein Bild einer alpin-urbanen Metropole und Hauptstadt der Alpen mit diesem Abend weiter stärken und die internationalen Gäste mit dem historischen Flair begeistern.“

Neben den exquisiten Gaumenfreunden mit Tiroler Spezialitäten, serviert durch Schüler der Tourismusschule Villa Blanka, sorgte der Gastauftritt der Großen-Chance-Gewinnerinnen „Harfonie“ für einen besonderen Tiroler Ohrenschmaus. Nora Baumann und Hanna Maizner begeisterten mit ihrer Interpretation von Tiroler Volksmusik. Gemeinsam mit dem Michl Trio wurde die Gala-Gesellschaft durch einen schwungvollen Abend begleitet.

Swarovski Kristallwelten starten in eine neue Epoche des Staunens

Für die Gäste war der Galaempfang die feierliche Einstimmung zur offiziellen Eröffnung der Swarovski Kristallwelten. Zum 120-Jahr-Jubiläum des Traditionsunternehmens Swarovski und dem 20-jährigen Bestehen präsentieren sich die Kristallwelten als eine der erfolgreichsten Sehenswürdigkeiten Österreichs ab sofort größer, funkelnder und noch faszinierender: Am 30. April 2015 öffnet die kristalline Erlebnisdestination nach umfassenden Erweiterungsarbeiten wieder ihre Pforten. Auf 7,5 Hektar entstand in Zusammenarbeit mit Künstlern und Designern aus aller Welt sowie renommierten Architekten eine weitläufige Parklandschaft mit einmaligen Installationen und neuen Bauten. Zudem wurden fünf der Wunderkammern im Inneren des Riesen neu gestaltet.

Der Gala Abend war teil der Crystal Mountain Experience, einem mehrtätigen Programmreigen, der es den internationalen Gästen ermöglichte, Tirol in seinen unterschiedlichen Facetten kennenzulernen. So wurden Recherchetouren ins Ötztal und nach Kitzbühel organisiert, Stadtführungen in Innsbruck und Hall durchgeführt und die Innsbrucker Nordkette bei Winterstimmung erklommen. Partner der Crystal Mountain Experience waren: Innsbruck Tourismus, Tourismusverband Hall-Wattens, Tirol Werbung, Innsbrucker Nordkettenbahnen, Flughafen Innsbruck, Four Seasons Travel und Swarovski Kristallwelten.

Tirol zu Gast bei der Ski-WM in Vail

Datum: 10.02.2015
Ressort: Chronik, Events, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Vail / Beaver Creek

Am Montagabend trafen sich internationale Vertreter aus Wintersport und dem Sportbusiness bei der Tirol-Kitzbühel Night im Rahmen der FIS Alpinen Ski-WM in Vail/Beaver Creek. Der Empfang des führenden Wintersportlandes der Alpen stand ganz im Zeichen der 25-jährigen Partnerschaft zwischen Tirol Werbung und dem Österreichischem Skiverband (ÖSV). Zudem wurde die Gelegenheit genutzt, um das weltweite Sportnetzwerk Tirols zu pflegen und auszubauen.

Zum Auftakt des feierlichen Abends luden die Gastgeber, Tirol Werbung und Kitzbühel Tourismus, ins Hotel „The Sebastian – Vail“ zu einer Vorführung des aktuellen Films „Streif – One Hell of a Ride“. Die Dokumentation über das berühmteste Abfahrtsrennen der Welt begeisterte die prominenten Gäste - allen voran die zahlreichen aktiven und ehemaligen Wintersportstars. Mit dabei war auch einer der Protagonisten des Films und zugleich der erste amerikanische Sieger auf der Streif im Jahr 2003, Daron Rahlves: „Das Streif-Rennen ist eine Legende. Es ist eine große Ehre in der Siegerliste verewigt zu sein und einer der Protagonisten in diesem außergewöhnlichen Film zu sein.“

Anschließend folgte ein Tiroler Empfang im Haus Ski Austria, das auch diesmal wieder die Tiroler Ski-Legende und Vail-Mitbegründer Pepi Gramshammer in seinem Hotel beherbergt. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der 25-jährigen Erfolgspartnerschaft zwischen ÖSV und Tirol Werbung. „Das legendäre Hahnenkammrennen von Kitzbühel ist neben einer Vielzahl von weiteren Top-Sportevents eines der großen Aushängeschilder Tirols in Sachen Wintersport! Tirol ist die Heimat des Österreichischen Skiverbandes, hier finden unsere Mannschaften beste Trainingsmöglichkeiten vor. Die Tirol Werbung ist daher zu Recht seit 25 Jahren ein verlässlicher Partner, der zu unseren Erfolgen maßgeblich beiträgt“, zog ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel eine positive Bilanz nach einem Vierteljahrhundert Partnerschaft. Bei Tiroler Spezialitäten, heimischen Klängen und typisch alpiner Gastlichkeit genossen die Besucher einen stimmungsvollen Abend. Unter den Gästen waren wieder viele prominente Sportler, allen voran Silbermedaillen-Gewinnerin Niki Hosp, deren Trophäe perfekt zur Silberhochzeit zwischen ÖSV und Tirol Werbung passte. Auch Ski-Legende Annemarie Moser-Pröll erwies den Gastgebern die Ehre, ebenso wie Maria Höfl-Riesch mit ihrem Mann Markus Höfl, der schnellste Liechtensteiner auf Skiern, Marco Buechel, und Ex-Abfahrtsass und nunmehriger ORF-Kommentator Hans Knauss. Auch Franz Klammer ist zu Gast bei der Ski WM in Colorado und ließ sich den Abend nicht entgehen. Italiens Skilegende Kristian Ghedina hatte sichtlich Spaß, wie auch Extremskifahrer Axel Naglich.

Netzwerkpflege im WM-Ambiente

Zwar muss die FIS Alpine Ski-WM in Vail/Beaver Creek ohne den legendären TirolBerg auskommen, der diesmal eine Pause einlegt. Dennoch war es für das Herz der Alpen selbstverständlich, beim Wintersport-Großereignis in Nordamerika präsent zu sein. Mit der Tirol-Kitzbühel Night galt es vor allem, die Netzwerke Tirols in der Sport- und Wirtschaftswelt aufrecht zu erhalten und zu pflegen. So waren neben der ÖSV-Führung mit Peter Schröcksnadel und Klaus Leistner auch das Organisationskomitee der Ski-WM 2017 in St. Moritz hochrangig vertreten, sowie die Masterminds der Ski-WM 2015, Ceil Folz und Ken Schanzer. Zudem war mit dem Geschäftsführer von Tridemsports, Christian Pirzer, und dem Infront Executive Director Wintersport Bruno Marty auch die Sportindustrie prominent vertreten. Seitens des Tourismus war Best of the Alps-CEO Sammy Salm zugegen. Die Tirol Werbung nutzte den Anlass darüber hinaus, um wieder kräftig die Werbetrommel für das Wintersportland Nummer 1 der Alpen zu rühren. Immerhin wird Tirol, das bereits drei Mal Austragungsort Olympischer Winterspiele war, 2017 die Biathlon WM (Hochfilzen) und 2019 die Nordische Ski-WM (Seefeld) ausrichten. Und für 2021 läuft bereits die ÖSV-interne Bewerbung von St. Anton als möglichen Austragungsort der FIS Alpinen Ski-WM. Neben der Wintersportkompetenz zeigten auch Partner aus der Industrie, dass Tirol nicht nur begehrtes Urlaubsland ist, sondern auch ein interessanter Wirtschaftsstandort für Unternehmer ist. Als einer dieser Partner war die Firma Riedel Glas mit an Bord, die allen Gästen ein persönliches Präsent, ein Weinglas aus der aktuellen „O to go“ Serie aus dem Herz der Alpen überreichte.

Gelungene Premiere der Damen-Weltcup-Rennen im Tiroler Kühtai

Datum: 29.12.2014
Ressort: Sport, Tourismus
Ort: Kühtai

Als idealer Austragungsort der Skiweltcup-Rennen der Damen präsentierte sich das Tiroler Kühtai im Sellraintal: Bei perfekten Schneebedingungen ging am Sonntag, den 28.12.2014, der Riesentorlauf am Alpenrosenhang reibungslos über die Bühne. Den krönenden Abschluss fand die Veranstaltung am Montag, den 29.12.2014, mit dem Damenslalom. Kühtai (40 Autominuten von Innsbruck) fungierte dabei als Ersatzlokalität für das Weltcup-Rennen auf dem Semmering, das aufgrund von Schneemangel kurzfristig nach Tirol verlegt wurde.

Die Feuertaufe für das Tiroler Kühtai wurde mit dem Riesentorlauf und dem Slalom der Damen am Sonntag und Montag, den 28. und 29.12.2014, eindrucksvoll bestanden. Bei perfekten Schneebedingungen und professioneller Organisation präsentierte sich das Kühtai dank tatkräftiger Unterstützung durch den TVB Innsbruck als idealer Austragungsort.

Aufgrund langjähriger Erfahrung mit internationalen Sport-Großveranstaltungen und der hohen Schneesicherheit war der Wintersportort in den Stubaier Alpen in der Lage, kurzfristig die Bewerbe durchzuführen und somit hochwertigen Ersatz für die Rennen am Semmering zu bieten. Akuter Schneemangel und Temperaturen weit über dem Gefrierpunkt machten es den Verantwortlichen am Semmering nämlich unmöglich, den beliebten Nachtslalom bzw. Riesentorlauf abzuhalten. 

„Für die gesamte Organisation hatten wir gerade einmal eine Woche Zeit - umso mehr freut es mich, dass es uns gelungen ist, perfekte Renntage in Tirol abzuhalten. Damit werden wir unserem Ruf als führendes Sportland der Alpen einmal mehr gerecht“, zeigte sich Claudia Knab, Leitung Markenmanagement der Tirol Werbung, über die erfolgreiche und professionelle Austragung der FIS Damenrennen begeistert. „Für die Tirol Werbung trägt dieses Rennen zur weiteren Aufladung der Marke Tirol als Sportland Nummer eins in den Alpen bei.“ 

Besonderer Dank von Seiten der Tirol Werbung gilt dabei neben allen Beteiligten dem Österreichischen Skiverband. Die gute Zusammenarbeit mit dem ÖSV in den letzten 25 Jahren hat dazu beigetragen, dass die Weltcup-Rennen diese Tage in Tirol stattfinden konnten. „Die damit verbundenen Fernsehbilder von verschneiten Pisten und den winterlichen Verhältnissen in Tirol kommen gerade zum richtigen Zeitpunkt – wir können somit eindrucksvoll zeigen, dass Tirol in den Winter gestartet ist und wir dabei ideale Bedingungen bieten“, freut sich Karin Seiler-Lall, Marketing Direktorin, Bereichsleitung Tourismusmarketing, der Tirol Werbung.

Golfclub Zillertal will Ryder Cup nach Tirol holen

Datum: 24.11.2014
Ressort: Sport, Tourismus
Ort: Zillertal

Der Golfclub Zillertal / Tirol bewirbt sich für den Ryder Cup 2022. Österreichs einziger 5 Sterne Superior Platz in Uderns will mit touristischer Infrastruktur und Kompetenz als „green event“ mit internationaler Verkehrsanbindung und alpiner Gastfreundschaft überzeugen.

Der Ryder Cup, das bedeutendste Golfmannschaftsturnier der Welt, sucht für 2022 einen Austragungsort in Europa. Eine Chance, die sich Heinz Schultz, der Geschäftsführer des Golfclub Zillertal / Tirol, nicht entgehen lassen will. Unterstützt von Tirol Werbung und Zillertal Tourismus möchte er die Veranstaltung ins Land holen. „Das Zillertal punktet mit einer erstklassigen touristischen Infrastruktur, einer guten Verkehrsanbindung bei zentraler Lage am Kontinent sowie natürlich dem traumhaften Alpenpanorama“, erläutert Schultz, der den Ryder Cup zudem erstmals nach den Kriterien eines zertifizierten „green event“ ausrichten will. Neben dem Club von Schultz hat der Österreichische Golf-Verband den Golfclub Fontana in Niederösterreich als offiziellen Kandidaten nominiert. Die nationale Vorentscheidung fällt Anfang kommenden Jahres. Der österreichische Kandidat rittert dann mit Bewerbern aus Deutschland, Italien, Portugal, Spanien und der Türkei um den Zuschlag, der im Herbst 2015 erfolgen soll.

Touristische Kompetenz, Kapazität und Erfahrung

Gernot Paesold, Geschäftsführer von Zillertal Tourismus, hebt insbesondere die Kompetenz und Erfahrung als Gastgeber hervor. „Das Zillertal ist die nächtigungsstärkste Urlaubsregion der Alpen. In unseren vier Ferienregionen werden jährlich mehr als sieben Millionen Nächtigungen mit 1,3 Millionen Gästen aus über 30 Nationen erzielt. Allein im Zillertal stehen rund 50.000 Gästebetten zur Verfügung, davon über 10.000 in 128 Fünf- und Viersternbetrieben. Die täglich ca. 45.000 Besucher des Ryder Cup würden also in einem Umkreis von maximal 40 Kilometern zum Golfplatz wohnen.

Internationale Verkehrsanbindung

Das Zillertal sei auch in puncto Logistik sehr gut aufgestellt, erläutert Paesold: „Mit Innsbruck, München und Salzburg befinden sich gleich drei internationale Flughäfen in weniger als 150 Kilometer Entfernung zum Golfplatz.“ Am Bahnhof Jenbach halten internationale Züge mit Anbindung auf ein gut abgestimmtes öffentliches Nahverkehrsnetz. „Und das gut ausgebaute, aufeinander abgestimmte öffentliche Nahverkehrsnetz im Zillertal garantiert für die Zuschauer, die im Tal wohnen, eine einfache und zügige Anreise zum Platz“, so Paesold.

Weltweite Werbung

Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter unterstreicht vor allem die mediale Wirkung des Ryder Cup: „Nach der EURO2008 wäre der Ryder Cup eine weitere großartige Gelegenheit unser Land auch im Sommer auf einer weltweiten Bühne zu präsentieren. Alleine dank mehrerer hundert Millionen TV-Zuseher in fast 200 Ländern würden wir eine einzigartige Werbewirkung erzielen und Tirols Position als Sportland Nummer 1 der Alpen einen massiven internationalen Schub verschaffen. Zusätzlich sorgt die Veranstaltung durch tausende Zuschauer aus einer hochwertigen Zielgruppe für außerordentlich starke regionale Wertschöpfung.“

Der Golfclub Zillertal /Tirol 

Der 18-Loch-Championshipplatz in Uderns ist der einzige 5 Sterne Superior Platz Österreichs. Er wird im Falle eines Zuschlags gemäß den Anforderungen einer solchen Weltklasseveranstaltung entsprechend ausgebaut. Der 2014 neu eröffnete Platz bietet schon heute großzügige Übungsanlagen mit modernen Abschlagplätzen, einem Chipping- und Pitching-Green sowie Putting Greens.

Der anspruchsvolle Parcours mit internationalem Standard Par 71 ist eindrucksvoll in einer leicht hügeligen Tallandschaft mit Obsthainen und Naturteichlandschaften angelegt. Vielfältige Spielbahnen und perfekte Platzpflege sorgen für ein außergewöhnliches Golferlebnis, aber auch für Naturgenuss pur und einen traumhaften Blick auf die Zillertaler Alpen. 

Besonders hervorzuheben ist das spektakuläre Inselgrün direkt vor der Terrasse des ebenfalls neu erbauten 5 Sterne-Clubhotels, das mit seiner modernen Architektur und hochwertigen Ausstattung in heimischen Materialien eine unvergleichliche Kombination bietet.

Hoteliersfamilie Scheiber erhält ersten Tiroler Tourismus Pionier

Datum: 27.10.2014
Ressort: Tourismus
Ort: Innsbruck

Im Vorfeld der 125-Jahr-Feier organisierter Tourismuswerbung für Tirol wurde die von Landeshauptmann Günther Platter ins Leben gerufene Auszeichnung „Tiroler Tourismus Pionier“ erstmals verliehen. Geehrt wurde die Familie Scheiber, Inhaber des Hotels Edelweiss & Gurgl in Obergurgl. Darüber hinaus wurden sechs verdiente Personen mit dem Tiroler Tourismusadler ausgezeichnet.

„Es ist ein besonders schöner Zufall, dass gleichzeitig mit dem Jubiläum ‚125 Jahre Werbung für Tirol‘ die Familie Scheiber auf die gleiche lange Zeit im Tourismus zurückblicken darf. Seit 1889 wird in ihrem Haus echte Tiroler Gastfreundschaft gelebt“, gratulierte Landeshauptmann Günther Platter den Preisträgern und meinte weiter. „Gelebter Pioniergeist und der Mut zu Neuem gehen hier seit jeher Hand in Hand mit einem respektvollen Umgang mit der Natur. Dafür gebührt den Hoteliers Scheiber als Tourismuspionieren diese neu geschaffene Auszeichnung als Zeichen höchster Anerkennung des Landes.“ Die Familie habe einen maßgeblichen Beitrag geleistet, das hinterste Ötztal in Sachen Qualitätstourismus ganz nach vorne zu bringen. Heute wird das Hotel Edelweiss & Gurgl von Tanja und Lukas Scheiber geführt. Seniorchef Erich Scheiber ist ebenso noch aktiv. Bekannt ist die Familie Scheiber aber nicht nur für ihr touristisches Engagement. Auch die Landwirtschaft – die Grauvieh- und die Haflingerzucht – spielt im Unternehmen nach wie vor eine große Rolle.

Tiroler Tourismusadler

Im Rahmen der Verleihung „Tiroler Tourismus Pionier“ überreichte Landeshauptmann Platter gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Tirol Werbung, Josef Margreiter, auch den „Tiroler Tourismusadler“. Dieser ist die höchste Auszeichnung der Landestourismusorganisation Tirol Werbung und ehrt Persönlichkeiten aus dem Ausland für herausragende Leistungen und Verdienste um das „Herz der Alpen“. Heuer wurden sechs Personen geehrt:

Hans Grübler, Geschäftsführer der HG-Sportpromotion, organisiert seit 1998 den „Cordial Cup“, eines von Europas größten Turnieren für Nachwuchsfußballer. Der „Cordial Cup“ versammelt alljährlich zahlreiche internationale Vereine im Raum Kitzbüheler Alpen.

Florian Pötsch, Incoming-Leiter des Flughafens München, initiierte und etablierte erfolgreiche Initiativen wie die Reiseroute „Bavaria – Tirol, Jewels of Romantic Europe“.

Gerhard Schmidt und Khaled El-Hussein, Manager Kooperation ÖBB/DB, haben maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung des Projekts „Tirol auf Schiene“ beigetragen, das den Anteil der Urlaubsgäste, die per Bahn anreisen, auf zehn Prozent im Jahr 2020 heben soll.

Caroline Vlietstra, Journalistin bei De Telegraaf, und Giorgio Balducci, Journalist bei Radio RAI Trento, präsentieren in ihren Berichten seit vielen Jahren und mit großem persönlichem Einsatz das Urlaubsland Tirol in seinen unterschiedlichsten Facetten.

SummerDrive Tirol-Gewinner biken mit Lisi Osl

Datum: 29.07.2014
Ressort: Events, Sport, Tourismus
Ort: Innsbruck

Sieben glückliche Gewinner des BMW SummerDrive Tirol Preisausschreibens ließen sich am vergangenen Montag vom Regenwetter nicht davon abhalten, in Kirchberg gemeinsam mit Mountainbike-Weltcupsiegerin Lisi Osl an ihrer Fahrtechnik zu feilen. Mit Unterstützung von Nationalteamtrainer Kurt Exenberger von der Bikeacademy lernten die Teilnehmer, die aus Österreich, Deutschland und Tschechien kamen, wie man auch anspruchsvolle Singletrails bei Regen meistert.

Biken ist ein Outdoorsport – das wussten die sieben Sieger des BMW SummerDrive Tirol-Gewinnspiels, daher waren sie bestens gerüstet und guter Dinge. Denn als es am vergangenen Montag hieß, ihren Gewinn, ein Bergerlebnis mit einer Tiroler Sportgröße, einzulösen, kannte Petrus wenig Gnade und bescherte ihnen einen sehr feuchten Empfang in den Kitzbüheler Alpen. In Kirchberg, an der Talstation der Fleckalmbahn, begrüßte der Techniktrainer des österreichischen Mountainbike-Nationalteams Kurt Exenberger die sieben Teilnehmer und stattete sie mit Leihbikes und Protektoren für anstehende Trainingseinheit aus. Als Höhepunkt des Bike-Tages in der Tiroler Bergwelt stand eine Trailabfahrt mit niemand geringerem als Mountainbike-Gesamtweltcupsiegerin Lisi Osl am Programm.

Tirol als Mountainbike-Paradies der Alpen

Bevor es mit der Profisportlerin auf den Berg ging, hieß es für die Teilnehmer Technikübungen unter den gestrengen Augen von Trainer Exenberger zu absolvieren. „Mountainbiken ist ein Sport für jedermann und schnell erlernbar. Auch Anfänger haben in den Tiroler Bergen ihren Spaß, weil die Kitzbüheler Alpen Streckenvarianten in allen Schwierigkeitsgraden bieten.“ Für Veronika und Ondrej Klesnil aus Tschechien waren es die ersten Bike-Erfahrungen auf Singletrails. „Wir sind begeisterte Trekking-Biker und fahren gerne weite Touren. Aber es ist erstaunlich, wie schnell man sich auch am Mountainbike wohlfühlt und wie viel Spaß die Trailabfahrten machen.“ Nach einigen Runden am Trainingsparcours ging es für die BMW SummerDrive Tirol Gewinner weiter zum Gaisbergalm-Lift, wo bereits die prominente Gastgeberin, Lisi Osl wartete.

Über Stock und Stein bergab

Gemeinsam ging es per Sessellift zum Startpunkt des legendären Lisi-Osl-Trails auf die Gaisbergalm. Aufgrund des anhaltenden Regens entschied sich die Truppe jedoch für eine etwas einfachere Abfahrtsvariante. „Mein Trail ist bei Nässe eine ziemliche Herausforderung. Daher wählten wir für die ersten Versuche lieber eine etwas weniger anspruchsvolle Abfahrt“, erklärte die Profisportlerin. Sie nutzte die Ausfahrt als willkommene Trainingseinheit für den laufenden Mountainbike-Weltcup. „Gerade bei Regen lernt man viel für die Fahrtechnik“, so Osl. Auf verschiedenen Trailabschnitten gewährte Osl Einblicke in ihre Kurventechnik und das richtige Fahren über steile Geländekanten. Den Teilnehmern machte es sichtlich Spaß. Philipp Röder aus Mannheim war über seine Mountainbike-Fähigkeiten selbst überrascht: „Ich bin seit gut anderthalb Jahren nicht mehr gefahren, aber mit einem modernen Fully lassen sich selbst steile Wege problemlos meistern.“

Ausklang mit Theorie

Wegen des anhaltenden Dauerregens entschieden sich die Teilnehmer schließlich zu einem Einkehrschwung. Dort wurde mit Exenberger und Osl gefachsimpelt, die Eindrücke des Tages wurden besprochen und die eigenen Fortschritte analysiert. Für die Brüder Eike und Jörg Ehrenreich aus Niederösterreich war das Fazit klar: „Ein einmaliges Erlebnis mit der Gesamtweltcupsiegerin Singletrails zu erkunden. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen, um die Tiroler Berge am Bike zu entdecken.“ Und Anfang September gibt es gleich die nächste Chance, ein Bergabenteuer in Tirol zu gewinnen. BMW SummerDrive und die Tirol Werbung verlosen eine Sonnenaufgangswanderung auf die Serles. Den Bergführer mimt dabei niemand geringerer als Alpinist und Eiger-Nordwand-Bezwinger Roger Schäli. Nähere Infos dazu sind unter www.summerdrive-tirol.at zu finden.

Touristiker atmen auf: Felbertauern wieder für Verkehr geöffnet

Datum: 06.08.2013
Ressort: Chronik, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Innsbruck / Lienz

Nach einem gewaltigen Geröllsturz Mitte Mai musste die Felbertauernstraße, die Nord- und Osttirol verbindet, für den Verkehr gesperrt werden. Gerade für die Tourismusbranche war der Ausfall der kürzesten Nord-Süd-Verbindung problematisch. Nun konnte nach nur anderthalb Monaten Bauzeit eine 1,5 Kilometer lange, temporäre Umfahrungsstraße eröffnet werden, was für den aktuellen Urlauberreiseverkehr eine wichtige Entlastung bedeutet. Anfang Oktober soll die Felbertauernstraße wieder uneingeschränkt für den Verkehr geöffnet werden.

„Wir sind stolz, froh und erleichtert, dass wir die Felbertauernstraße rechtzeitig zur Hauptreisezeit wieder eröffnen können", sagte der Vorstandsdirektor der Felbertauernstraße AG, Karl Poppeller, anlässlich der Verkehrsfreigabe der temporären Umfahrungsstraße. Rechtzeitig zum großen Sommer-Reiseverkehr wurde am 27. Juli 2013 um 6 Uhr morgens die Ersatzstraße am Felbertauern in Osttirol für den Verkehr freigegeben. Am vergangenen Wochenende wurde mit einem Fest die neu geschaffene Verbindung gefeiert.

Aus verkehrsplanerischer Sicht ist die Eröffnung der Umfahrung besonders erfreulich. So ist pünktlich zur Hauptreisewelle die kürzeste Nord-Süd-Verbindung damit wieder frei befahrbar. Denn die Felbertauernstraße wird als preisgünstige Alternative zur Brenner- oder Tauernautobahn besonders gern von Urlaubern genutzt, die auf dem Weg in den Süden sind. Zudem ist die Straße die wichtigste Verbindung zwischen Nord- und Osttirol. Landeshauptmann Günther Platter unterstrich anlässlich der Feierlichkeit, welche Bedeutung dieser Verkehrsweg für die Tiroler Wirtschaft hat: „Es ist eine große Erleichterung und ein gutes Gefühl, dass diese wichtige Verbindung dank des Zusammenhalts aller so rasch gebaut werden konnte.“. Auch Touristiker und Wirtschafstreibende aus Osttirol zeigten sich erleichtert, wie Matreis Bürgermeister Andreas Köll betonte: „Das ist ein großer Freudentag für Osttirol und die Nationalparkregion, weil es gelungen ist, diese touristische und wirtschaftliche Lebensader unseres Bezirkes wiederherzustellen.“ Osttirols Tourismusobmann Franz Theurl dankte der Landesregierung für die rasche und unbürokratische Entscheidung zum Bau der Umfahrung: „Damit wurde unser Sommer 2013 in touristischer Hinsicht gerettet.“



Gewaltiger Geröllsturz zerstörte Schildalmgalerie

In der Nacht auf den 14. Mai 2013 lösten sich 35.000 Kubikmeter Geröll und Erdreich oberhalb der Schildalmgalerie auf der Südseite des Felbertauern und zerstörten die Straße sowie die Galerie auf einer Länge von 95 Metern. Zum Glück war die Straße zum Zeitpunkt des Geröllsturzes leer und somit waren keine Verletzten zu beklagen. Doch für Pendler, Zubringer und Urlauber bedeutete die Sperre der Straße einen dreistündigen Umweg. Dank der temporären Umfahrungsstraße, die für alle Fahrzeuge bis 12 Meter Länge und 25 Tonnen Gewicht geöffnet ist, konnte nun in Rekordbauzeit von nur 1,5 Monaten eine Lösung geschaffen werden. Ab Ende September bzw. Anfang Oktober soll, so die Verantwortlichen, die Felbertauernstraße wieder ungehindert und unbeschränkt für den Verkehr befahrbar sein.

100 Jahre FC Wacker: Fußballland Tirol feiert seinen Spitzenklub

Datum: 08.07.2013
Ressort: Events, Sport, Tourismus
Ort: Innsbruck

„König Fußball“ prägt derzeit das Sportland Tirol. Während viele europäische Topmannschaften zur Vorbereitung in den Tiroler Bergsommer kommen, feierte das grün-schwarze Geburtstagskind FC Wacker Innsbruck sein 100-jähriges Vereinsjubiläum. Als erfolgreichster österreichischer Bundesligist außerhalb Wiens befeuert der FC Wacker die Fußballbegeisterung im Land. Mehr als 7.000 Fans nutzten am Freitag den lauen Bergsommer-Abend, um mit ihrem Verein im Tivoli Stadion Tirol Geburtstag zu feiern. Auch die Tirol Werbung stellte sich als langjähriger Partner als Gratulant ein.

Zum 100. Geburtstag des erfolgreichsten österreichischen Bundesligaklubs außerhalb Wiens waren neben mehr als 7.000 Fans jede Menge prominenter Gäste gekommen, die auf eine sehr erfolgreiche Geschichte beim Innsbrucker Traditionsverein verweisen können. Darunter waren Radoslav Gilewicz, Pipo Gorosito und Michael Baur. Das stimmungsvolle Highlight des Abends war das Spiel der Wacker-Legenden gegen die Wacker-Legionäre. Dieses kurzweilige Duell endete 5:5 und ließ glorreiche Erinnerungen an vergangene Sternstunden des Vereins wach werden. Zum Gaudium des Publikums zeigten Altstars wie Tormann Stanislaw Tschertschessow, was sie noch drauf haben. Der Russe hat durch seine Zeit bei Wacker das Land Tirol kennen und lieben gelernt: „Ich lebe nun seit 16 Jahren mit meiner Familie hier und mein Sohn ist mittlerweile beim Wacker-Nachwuchs.“ Die Wacker-Legende schlechthin, Kurt Jara, unterstrich die große Bedeutung des Vereins für das Sportland Tirol: „Am Tivoli wird die Fußballbegeisterung der Tiroler geschürt. In der Vergangenheit hat man gesehen, welche Emotionen dieser Verein wecken kann. Ich wünsche dem FC Wacker, dass er an diese Erfolge anknüpfen kann.“

Wichtige Botschafter

Stolze zehn Meistertitel kann Wacker vorweisen und unvergessen ist etwa der Sieg gegen das „Weiße Ballet“ von Real Madrid anno 1970. Der Traditionsverein hat im Laufe der Jahrzehnte einige der größten Sportler Tirols hervorgebracht. Sie haben das Image des Landes als sportliches Herz der Alpen international gestärkt. Durch den Fußball sind enge Bande zwischen Fußballern und Tirol entstanden. Viele Wacker-Legionäre haben während ihrer Tätigkeit in Innsbruck ihre Liebe zu Tirol entdeckt, sodass sie auch weiterhin gerne und häufig zu Besuch kommen. So etwa Publikumsliebling Hansi Müller, der anlässlich der Euro 08 sogar als Tirol-Botschafter aufgetreten war: „Natürlich ist Tirol in erster Linie für seine Berge und das Skifahren bekannt. Aber auch im Sommer hat das Land viel zu bieten, zum Beispiel den Fußball.“

Sieg gegen den HSV als Geburtstagsgeschenk

Nach dem Legendenmatch durfte auch die Kampfmannschaft des FC Wacker auflaufen. Der Gegner im Jubiläumsspiel war niemand Geringerer als der Hamburger SV. Der Rekordklub aus der Hansestadt, der Spielmacher Rafael van der Vaart im Aufgebot hatte, erwies sich als galanter Gegner und unterlag dem Jubilar mit 0:2. Hoffentlich ein gutes Omen für die kommende Bundesligasaison des FC Wacker, wie Trainerlegende Josef Hickersberger sagte: „Ich wünsche dem Verein und den Tiroler Fans, dass sie in der kommenden Saison wieder große Erfolge feiern können.“

Spitzenklubs zu Gast in Tirol

Während der FC Wacker Innsbruck noch bis in die späten Nachstunden mit seinen Fans feierte, reisten die Stars vom HSV Hamburg weiter ins Zillertal, wo sie für ihr Sommertrainingslager Quartier bezogen. Dabei befinden sich die Kicker aus Norddeutschland in bester Gesellschaft. Denn immer mehr Spitzenvereine, wie etwa Borussia Dortmund, Manchester City und Ajax Amsterdam, wählen das Sportland Tirol, um Kraft für die kommende Saison zu tanken.

Tirol Werbung und Hypo Tirol Bank luden zum Kulturabend im Zeichen des Bergsommers

Datum: 01.11.2012
Ressort: Kultur, Reise, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Tirol

Auf Einladung der Tirol Werbung und der Hypo Tirol Bank trafen sich Persönlichkeiten aus der Kulturszene sowie der Tourismusbranche am Dienstagabend zu einem spätsommerlichen Get-together, das ganz im Zeichen der Kultur und Kulinarik stand. Der gemeinsame Bergsommer-Ausklang wurde genutzt, um die enge Verbindung zwischen Kultur und Tourismus in Tirol weiter zu vertiefen.

Mit dem Bergsommer Tirol startete die Tirol Werbung im Frühjahr 2012 eine breit angelegte und langfristig ausgerichtete Kampagne, die Lust macht den Sommerurlaub in Tirol zu verbringen. Vier thematische Säulen bilden das Fundament der Sommerkampagne – Sport & Aktiv, Natur & Gesundheit, Familienerlebnis und Kultur & Kulinarik. Die vierte Säule bildet den kulturellen Reichtum und die kulinarischen Genüsse des Landes gebündelt ab und nimmt als Querschnittsthema eine ganz besondere Rolle ein. Die Partnerschaft zwischen der Tirol Werbung und der Hypo Tirol Bank im Rahmen von Kultur.Tirol (www.kultur.tirol.at) verdeutlicht das gemeinsame Anliegen beider Institutionen: die kulturelle Vielfalt in Tirol fördern und unterstützen, um neue Impulse für das Land zu setzen.

Prominente Gäste ließen Bergsommer ausklingen

Zum Ausklang des ersten Tiroler Bergsommers luden Hypo Tirol Bank und Tirol Werbung am Dienstagabend zu einem gemeinsamen Abend im Zeichen der Kultur und Kulinarik. Gastgeber und Hypo-Vorstand Johann Kollreider begrüßte prominente Gäste aus der Kulturszene und der Tourismusbranche, die den Abend nutzten, um die enge Verbindung zwischen diesen Sparten zu pflegen und zu vertiefen. Neben dem Geschäftsführer der Tirol Werbung, Josef Margreiter, waren seitens der Touristiker unter anderem die TVB-Obleute Karl Gostner (Innsbruck und seine Feriendörfer), Renate Leitner (Stubai) sowie Florian van der Bellen (Tiroler Oberland) vertreten. Auch Alpenzoo-Direktor Michael Martys und Nordkettenbahnen-GF Thomas Schroll ließen sich den Kulturabend nicht entgehen. Aus der Tiroler Kulturszene waren unter anderem Innsbrucks Kulturstadträtin Patrizia Moser, Landestheater-Intendant Johannes Reitmeier sowie der Leiter der Kulturabteilung des Landes Tirol, Thomas Juen, zugegen. Großen Spaß an den Musikeinlagen hatten zudem Silvia Wechselberger, GF Tiroler Volksschauspiele Telfs, Gundula Darlap-Madersbacher von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik sowie Stefan Pleger vom Innsbrucker Tanzsommer. Für die musikalische Begleitung des Abends sorgten die Band „Die Köhler“, die auf kurzweilige Weise eine Vertonung des Tiroler Bergsommers darbot.

Tirol heißt Indien willkommen

Datum: 20.09.2012
Ressort: Reise, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Tirol

Mit über 1,2 Milliarden Einwohnern und einer rasch wachsenden Wirtschaft ist der Subkontinent Indien einer der wichtigsten Hoffnungsmärkte für die Tourismusbranche. Gerade Tirol, das aufgrund seiner alpinen Topographie einen ganz besonderen Reiz auf indische Gäste ausübt, profitiert davon. Um diese neue Gästeschicht langfristig für sich zu gewinnen, hat die Tirol Werbung einen Ratgeber für die heimischen Gastgeber entwickelt, der die Besonderheiten und Vorlieben indischer Gäste übersichtlich darstellt.

Das Potenzial, das Indien aus touristischer Sicht birgt, ist enorm. Gerade für Tirol, das unter Indern aufgrund seiner gebirgigen Landschaft als geradezu paradiesisches Reiseziel gilt, sind Gäste vom Subkontinent ein Herkunftsmarkt mit großem Zukunftspotenzial. Derzeit verbringen rund 10 Millionen Inder ihre Ferien im Ausland. Bis zum Jahr 2020, so Schätzungen der Marktforschungsgesellschaft Euromonitor, wird diese Zahl auf 50 Millionen anwachsen. Schon jetzt verzeichnet Tirol jährlich enorme Zuwächse unter den indischen Gästen. Waren es im Jahr 2000 noch rund 15.000 Gäste aus Indien, die Tirol besuchten, so stieg diese Zahl bis 2010 auf rund 40.000. Der indische Gast schätzt persönliche Betreuung und legt Wert darauf, dass Gastgeber auf gewisse Vorlieben eingehen.

Rücksicht auf kulturelle Besonderheiten

Die Tirol Werbung hat zu diesem Zweck einen praktischen Ratgeber für Gastgeber erstellt, in dem die wichtigsten Regeln im Umgang mit indischen Gästen zusammengefasst werden. Im Booklet „Tirol welcomes India“ hat Waseem Hussain, ein Schweizer Autor und Geschäftsmann mit indischen Wurzeln, die wichtigsten Punkte, die es bei der Bewirtung und Beherbergung indischer Gäste zu beachten gilt, herausgearbeitet. Dabei erörtert der Autor die Besonderheiten der indischen Kultur, Religion und Mentalität. Zudem geht er auf die Vorlieben der Gäste aus dem fernen Osten ein, wenn sie unterwegs sind – von der Hauptreisezeit bis hin zu Visaproblemen oder dem indischen Touristen als zumeist unerfahrenen Gast.

Besonders interessant ist für Gastwirte und Hoteliers das Kapitel zum indischen Gast in Tirol: Was erwartet er und was sollte man ihm unbedingt bieten bzw. was vermeiden. Außerdem erklärt Hussain, was Inder in der zwischenmenschlichen Kommunikation schätzen bzw. welche kulturellen Eigenheiten zu beachten sind – etwa, dass Inder selbst im Small Talk sehr persönliche Fragen nach den Familienverhältnissen ihres Gegenübers stellen, weil dies in der indischen Kultur viel über den gesellschaftlichen Status der jeweiligen Person aussagt. Schließlich geht die Broschüre noch auf kulinarische Vorlieben der indischen Gäste ein und umreißt kurz empfehlenswerte Freizeitaktivitäten für Gäste vom Subkontinent.

Folder bei Tirol Werbung erhältlich

Der neue Folder „Tirol welcomes India“ zu den Vorlieben indischer Gäste ist ab sofort für Hoteliers und Gastwirte bei der Tirol Werbung erhältlich. Im Rahmen des Touristiker-Symposiums „theALPS“ wurde die Broschüre bereits in Fachkreisen vorgestellt. Tiroler Hoteliers können das Druckwerk kostenlos über die Tirol Werbung beziehen und per E-Mail bestellen:

Kontakt:
Tirol Werbung GmbH
Maria-Theresien-Straße 55
6010 Innsbruck
b2b@tirolwerbung.at
www.b2b.tirol.at

>>> FOLDER im PDF-Format DOWNLOADEN <<<

Gelungener Auftakt für den Tiroler Bergsommer

Datum: 21.06.2012
Ressort: Chronik, Freizeit, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Tirol / Hexenwasser Hochsöll

Passend zum kalendarischen Start des Sommers am 21. Juni diskutierten Experten auf Einladung der Tirol Werbung unter dem Motto „Berge voll Chancen“ die Zukunftsaussichten des Tiroler Bergsommers. Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, präsentierte auf der Simonalm nahe dem Höchsöller Hexenwasser zudem die neue landesweite Bergsommer-Kampagne.

In der reizüberfluteten und gestressten Gesellschaft wird die Sinnsuche im Urlaub immer wichtiger. Die Alpen sind im 21. Jahrhundert begehrte Kraftplätze – das Potenzial für den alpinen Bergsommer sei daher enorm – so lautete das Fazit der überaus spannenden Diskussion.

Margreiter stellte mit der heuer startenden Bergsommer-Kampagne ein breit angelegtes und langfristig ausgerichtetes Maßnahmenpaket zur Vermarktung des touristischen Tirol-Angebotes zwischen Mai und Oktober vor. Diese Initiative soll Tirols Positionierung und Wachstum als Ganzjahresdestination stärken. Mit vier Themenschwerpunkten - „Sport & Aktiv“, „Natur & Gesundheit“, „Familienerlebnis“ und Kultur & Kulinarik“ – können die jeweiligen Angebote aus dem ganzen Land übersichtlich vermarktet werden.

„Die Berge sind eine perfekte Gegenwelt zum hektischen Berufsleben, sie können Lebenskraft vermitteln. Diese Welt steht für den Zauber der vorindustriellen Welt. Aus den im Alltag erlebten Defiziten entstehen die Sehnsüchte, die Tirol gerade auch im Sommer perfekt bedienen kann“, stellte Motivforscherin Helene Karmasin fest. Dafür sei es wichtig die Authentizität Tirols glaubwürdig in emotionalen Botschaften sichtbar zu machen.

Zukunftsforscher Andreas Reiter bestätigte Karmasin und ergänzte, dass die Jagd nach Fun & Kick längst durch die Sinnsuche ersetzt wurde. „Eine ausgebrannte Gesellschaft sucht nach Werten und Erlebnissen, nach Ruhe und Sinn, nach nachhaltigen Effekten für Körper und Geist.“ Daher hätten „Sinninszenierungen“, die Authentizität statt Adrenalin bieten, künftig noch mehr Erfolg. Durch den Klimawandel beeinflusst, seien die Alpen in den Wechseljahren – viele Reisende würden künftig der Hitze des Südens ausweichen und die Kühle und Frische der Bergwelt bevorzugen.

Heiner Oberrauch, Geschäftsführer der Salewa – Oberalp Gruppe, betonte das Wachstumspotenzial aus der Sicht der Sportartikelindustrie, die aktuell um rund 20% jährlich im Outdoor-Segment wachse. „Der neue Wohlstand ist nicht mehr das Materielle – sondern Zeit, Raum und Ruhe“, so Oberrauch.

Ein Plädoyer für die Entfaltung der Sinne hielt Markus Schenk, einer der Hexenwasser-Miterfinder. „Angesichts des steigenden Drucks seien viele Menschen verzweifelt. Wir sollten Reize setzen, um Menschen zu helfen, in ihrem eigenen Leben wieder wach zu werden.“ Der alpine Raum sei wie geschaffen für derartige Erlebnisangebote. In der Natur die Sinne wieder zu pflegen oder gar erst wieder neu zu entfalten, darin sieht Schenk eine große Chance für den Tiroler Bergsommer.

Josef Margreiter betonte die Glaubwürdigkeit von Tirol, das für Einheimische wie Gäste Lebens- und Erholungsraum darstelle: „Tirol gibt uns – mit all seinen Facetten – Energie und Lebenskraft.“ Daher unterstreiche der Fokus auf das wahre Tirol bei der aktuellen Kampagne „So nah, so fern“, die statt inszenierter Hochglanzsujets das sommerliche Tirol in realistischer Manier zeige, die Authentizität des Landes. Margreiter abschließend: „Eine noch viel breitere, gemeinsame Popularisierung des Tiroler Bergsommers sollte genau auf diesem Nährboden weiter wachsen können. Das Ziel dabei sei klar: Den Wert des Tiroler Bergsommers so zu vermitteln, dass schlussendlich auch quer durch das Land eine bessere Wertschöpfung möglich wird.“

Im Anschluss an die angeregte Diskussion hieß es dann: Freiheit für die Füße! Die WanderHotels*Tirol luden die Teilnehmer des Bergsommer-Round-Table zu einer Wanderung mit den so genannten Fivefingers ein. Diese „Barfußschuhe“, sind Fußbekleidungen, welche das Barfußgehen durch extra dünne Sohlen imitieren und so einen besonderen Effekt in Sachen Naturerlebnis und Körperbewusstsein versprechen. Nicht nur bei den Teilnehmern dieser Testwanderung durchs Hexenwasser sorgen die Fivefingers für Begeisterung, 13 Betriebe der WanderHotels*Tirol bieten ihren Gästen mit großem Erfolg zweimal wöchentlich geführte Wanderungen mit diesen Schuhen, die keine sind, an.

World-Skitest zu Gast in Tirol

Datum: 02.04.2012
Ressort: Chronik, Events, Freizeit, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Innsbruck / SkiWelt Wilder Kaiser Brixental

Die elfte Auflage des World-Skitest ging in diesem Jahr vor der atemberaubenden Kulisse des Wilden Kaisers über die Bühne. Mehr als 200 Amateure und Skiprofis, wie etwa Mario Matt, Andrea Fischbacher und Hannes Reichelt, prüften die brandneuen Modelle der zehn besten Skimarken der Welt auf ihre Fahreigenschaften.

Für die internationale Skiindustrie ist der World-Skitest längst zu einer der wichtigsten und größten internationalen Produkttests geworden. Mehr als 200 Tester – vom Olympiasieger bis hin zum passionierten Hobby-Freerider – nehmen die aktuellen Modelle der zehn besten Skimarken der Welt unter die Lupe. Um Objektivität zu gewährleisten, wird der World-Skitest als so genannter „Blindtest“ abgewickelt. Das heißt, die Skier werden vorab mit schwarzer Folie überklebt und somit für die Tester unkenntlich gemacht. Zudem stellt ein eigenes World-Skitest-Serviceteam die Bindungen – allesamt Standardmodelle – für die Teilnehmer ein. So kann gewährleistet werden, dass die zu prüfenden Skier allein auf ihre Fahreigenschaften hin getestet werden.

Die diesjährige, elfte Auflage des World-Skitest ging von 27. bis 29. März 2012 in der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental über die Bühne. Bei perfekten Pisten- und Wetterbedingungen konnten die Teilnehmer auf einer eigens dafür abgesperrten Piste die Skimodelle auf Herz und Nieren prüfen. Aktive und ehemalige Profis wie Mario Matt, Andrea Fischbacher, Pepi Strobl und Hannes Reichelt folgten der Einladung von World-Skitest-Organisator Gerhard Brüggler testeten die Bretter auf folgende Eigenschaften: Langer Schwung, kurzer Schwung, Kantengriff, Drehfreudigkeit und allgemeiner Kraftaufwand. In einer separaten Wertung wurde auch das Design bewertet – allerdings in einem Extra-Testlauf, weil dazu die schwarzen Folien entfernt werden mussten.

Für die internationale Skiindustrie ist der World-Skitest, an dem mehr als 40 Medienvertreter aus aller Welt teilnehmen, mittlerweile zu einem der wichtigsten Branchenevents geworden. Die Ergebnisse werden im Herbst 2012 publiziert und dienen Skifahrern weltweit als fundierte Referenz bei der Auswahl ihrer Ausrüstung für die kommende Wintersaison. Dementsprechend groß ist auch das Interesse der Tourismusbranche. Für Josef Margreiter, den Geschäftsführer der Tirol Werbung, war die Teilnahme am elften World-Skitest somit eine Selbstverständlichkeit: „Skispaß beginnt mit der Wahl des für mich richtigen Materials. Dank des World-Skitest erhalten Hobbysportler wertvolle und objektive Hinweise, um den für sie passenden Ski zu finden – egal ob passionierter Tiefschneefahrer oder geschwindigkeitsverliebter Pistenflitzer.“

Neben dem Chef der Tirol Werbung nahmen eine ganze Reihe weiterer prominenter Tester die neuesten Skimodelle unter die Lupe, darunter die Rodel-Doppelolympiasiger Andreas und Wolfgang Linger sowie Skicrosser Christoph Wahrstötter. Welche Skier insgesamt am besten abgeschnitten haben wird im kommenden Herbst zu erfahren sein, wenn die Ergebnisse des elften World-Skitest publiziert werden.

ITB 2012: Tirol und Seefeld gewinnen MysteryCheck auf der ITB in Berlin

Datum: 08.03.2012
Ressort: Reise, Tourismus, Wirtschaft
Ort: ITB Berlin | Tirol | Olympiaregion Seefeld

Über 5.000 Tourismusregionen und -orte in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden beim 9. „Mystery Check – Abenteuer Unterkunftssuche“ auf ihre Servicequalität bei Urlaubsanfragen via E-Mail getestet. Als Österreich-Sieger des anonymen Tests von IRS Consult wurden die Olympiaregion Seefeld und Tirol auf der ITB ausgezeichnet.

Die Anfrage nach einem konkreten Urlaubsangebot erfolgte per E-Mail und es konnte auch nur per E-Mail geantwortet werden. Insgesamt 70,6 Prozent der Orte bearbeiteten die Gästenanfragen – eine Zahl, die sich seit drei Jahren auf diesem Niveau stabilisiert. „Im Umkehrschluss bedeutet dies allerdings, dass knapp 30 Prozent nicht auf Anfragen reagieren“, zeigte Rainer Blencke, Leiter der IRS Consult, Verbesserungspotentiale auf. Richtung Tirol fand Blencke aber viele lobende Worte. Für die perfekte Servicequalität wurde die Olympiaregion Seefeld und Tirol mit dem 1. Platz geehrt, die Region Alpbachtal Seenland wurde mit dem hervorragenden dritten Platz bedacht. Dabei wurde von der Jury beurteilt wie schnell, konkret, transparent und persönlich die Anfragen beantwortet wurden. Markus Tschoner, GF der Olympiaregion Seefeld, sowie Josef Margreiter, GF der Tirol Werbung, freuten sich gemeinsam über die Auszeichnung: „Die Bedürfnisse unserer Gäste stehen im Mittelpunkt unseres Engagements. Die Ergebnisse des anonymen Tests belegt, dass wir mit unserer Servicequalität im internationalen Vergleich am richtigen Weg sind!“

YOG brachten Gold für Tirol

Datum: 21.01.2012
Ressort: Chronik, Events, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Innsbruck / Seefeld

Zum Abschluss der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele(YOG) zieht die Tirol Werbung eine positive Bilanz. Der größte Sport- und Kulturevent für Jugendliche weltweit hat die Wintersportregion Nummer eins der Alpen in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit gerückt. Hunderte Medienvertreter berichteten vor Ort und sendeten traumhafte Bilder vom verschneiten Tirol um den Globus. Die Touristiker jubelten über volle Häuser im sonst mäßig gebuchten Jänner.

Aller guten Dinge sind drei: Die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele in Tirol, die zugleich die dritten Olympischen Winterspiele im Herz der Alpen darstellen, wurden zum sensationellen Erfolg für die Gastgeberregion. Zehntausende begeisterte Besucher bejubelten die weltbesten Nachwuchsathleten, die von 13. bis 22. Jänner 2012 in Innsbruck, Seefeld und dem Kühtai um die begehrten Medaillen kämpften. Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, war vom Olympischen Geist, der in dieser Woche ganz Tirol erfasste, begeistert: „Bei dieser Weltpremiere, den ersten Olympischen Spielen für die Jugend, bewies Tirol wieder seine Rolle als perfekter Gastgeber, nachdem schon zwei Mal das Olympische Feuer in Innsbruck gebrannt hatte. Nicht nur die Mitarbeiter des Organisationskomitees, die zahlreichen Volunteers und die Athleten aus aller Welt waren mit Begeisterung dabei, auch die Bevölkerung ließ sich von Olympia in den Bann ziehen.“

Für Fritz Kraft, Direktor von Innsbruck Tourismus, waren die YOG ein außergewöhnliches Erlebnis: „Das Olympische Feuer ist angekommen und hat uns alle angesteckt.“ Aus touristischer Perspektive seien die Spiele ein grandioser Erfolg für den Austragungsort Innsbruck gewesen, so Kraft: „Am ersten Wochenende, von 12. bis 15. Jänner 2012, war die Stadt ausgebucht, während der laufenden Woche waren wir ebenfalls überdurchschnittlich gut belegt.“ Im sonst mäßig gebuchten Zeitraum Mitte Jänner haben die YOG für volle Betten gesorgt, freut man sich in der Landeshauptstadt. Und viele der über die YOG neu gewonnen Gäste, so Kraft, hätten bereits einen Folgebesuch in Aussicht gestellt.

In der Olympiaregion Seefeld, die neben Innsbruck und dem Kühtai als Austragungsort der YOG fungierte, freut sich TVB-Chef Markus Tschoner über „tolle und beeindruckende Zuschauerzahlen“ sowie neue Infrastruktur dank Olympia: „Mit der YOG konnten wir einmal mehr unsere Kompetenz in Sachen nordischer Wintersport unterstreichen und einer breiten Weltöffentlichkeit unter Beweis stellen. Für die Bewerbe wurde Infrastruktur für den Biathlon- und Skisprungsport geschaffen, die in der Folge auch touristisch nutzbar bleibt.“ Neben den YOG beherbergte Seefeld auch den 75. Kongress des Weltverbandes der Sportjournalisten (AIPS). Diese vier Tage dauernde Parallelveranstaltung brachte der Olympiaregion zusätzliche Gäste in Form von rund 270 Sportreportern aus aller Welt, für die das nordische Zentrum Tirols nun ebenfalls ein Begriff ist. Noch sei es zu früh, so Tschoner, um genaue Zahlen zum Nächtigungsplus während der YOG sowie dem AIPS-Kongress zu nennen, aber eins stehe bereits fest: „Die Stimmung im Ort war toll, der Funke ist übergesprungen.“

Mehr als 700 Journalisten berichteten während der YOG aus Tirol und lieferten damit traumhafte Winterbilder aus dem Herz der Alpen in Millionen Haushalte weltweit. Für das Image Tirols als junges, zukunftsorientiertes Urlaubsland eine unbezahlbare Werbung, die noch lange nachwirken wird, ist Josef Margreiter überzeugt: „Durch die sportlichen Erfolge der ausländischen Athleten, fanden die YOG sehr starken Niederschlag in internationalen Medien, die Bilder vom verschneiten Tirol in die Welt trugen.“ Die Verbindung Tirol und Olympische Spiele, die mit den YOG ihre dritte, höchst erfolgreiche Auflage erlebte, soll auch künftig gepflegt werden, verriet Margreiter zum Abschluss der Großveranstaltung: „Wir wollen auch künftig bei Olympischen Spielen präsent sein und Tirol in Szene setzen.“

YOG rücken Tirol in den Fokus der Sportwelt

Datum: 18.01.2012
Ressort: Events, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Innsbruck

Die Zwischenbilanz der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) in Tirol übertrifft alle Erwartungen. Mehr als 700 Journalisten aus 81 Ländern haben sich für die Spiele in Innsbruck, Seefeld und Kühtai akkreditiert. Über 20 TV-Stationen aus aller Welt übertragen atemberaubende Bilder von den Sportevents, die vor der Kulisse einer tief verschneiten Winterlandschaft stattfinden. Tirols Image als junge, sportliche Winterdestination wird damit rund um den Globus gefestigt.

Das offizielle YOG-Motto „Teil sein ist alles!“ haben die Tirolerinnen und Tiroler begeistert aufgenommen. Schon bei der feierlichen Eröffnungszeremonie am Innsbrucker Bergisel waren 15.000 Zuseher live mit dabei, als erstmals in der Olympischen Geschichte drei Feuer – für die Winterspiele 1964, 1976 und eben die YOG 2012 – in einer Austragungsregion entzündet wurden. Die Gastgeber im Herz der Alpen haben ganze Arbeit geleistet und ihren 1.059 jungen Gästen aus 70 Nationen, die sich im Rahmen der Wettkämpfe messen, einen fulminanten Empfang bereitet. Selbst der Wettergott scheint die YOG DNA verinnerlicht zu haben: ganz Tirol präsentierte sich pünktlich zu den Spielen in unwiderstehlich winterliches Weiß getaucht.

Weltweit großes Medieninteresse

Diese Bilder tiefverschneiter Berglandschaften gehen dank YOG 2012 um den Globus, was insbesondere Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, freut: „Tirol gibt gemeinsam mit Innsbruck, Seefeld und dem Kühtai eine exzellente Visitenkarte ab und stärkt somit die Position als führendes Wintersportland in den Alpen.“ Allein die Eröffnungszeremonie fand Niederschlag in weltweit 3.000 Medienberichten, was für Margreiter beweist, dass Tirols YOG-Engagement lohnende Früchte trägt. Insgesamt haben 700 Medienvertreter aus 81 Nationen ihre Akkreditierung bereits abgeholt. Weitere 400 Anmeldungen internationaler Medienvertreter sind vorgemerkt. Von A wie Angola bis Z wie Zimbabwe reicht die Palette der berichterstattenden Nationen. Über 20 TV-Stationen haben Kamerateams entsendet, um Live-Bilder von den Wettkämpfen liefern zu können. Neben den wichtigsten europäischen Sendern, wie BBC, ARD/ZDF, NRK (Norwegen), TVP (Polen), RTR (Russland), haben auch Korea, China, Japan und sogar das lateinamerikanische ESPN Teams nach Tirol entsendet. Die weltweite Medienberichterstattung stelle für Tirol einen unbezahlbaren Werbewert dar, so Margreiter: „Es ist sehr erfreulicher, dass sich die Spiele durch sportliche Erfolge ausländischer Athleten in internationalen Medien sehr stark niederschlagen.“

Rahmenprogramm sorgt für Begeisterung

Neben dem sportlichen Aspekt steht im Rahmen der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele das Thema Freundschaft über alle Grenzen hinweg im Mittelpunkt. Die jungen Athletinnen und Athleten sowie die zahllosen Fans leben diesen Olympischen Gedanken auf beeindruckende Weise. So tummeln sich beim hochkarätigen Begleitprogramm der YOG, wie etwa den allabendlichen Konzerten am Medals-Plaza in der Maria-Theresien-Straße, hunderte Jugendliche, um zusammen zu feiern. Die Organisatoren haben bei der Auswahl viel Gespür für den Musikgeschmack der Jugendlichen bewiesen, wie der rege Besucherzustrom trotz eisiger Temperaturen beweist. Weniger frostig, aber ebenso unterhaltsam ist das Sportfilmfest, das von 16. bis 20. Jänner 2012 im Zuge der YOG im Innsbrucker Leokino stattfindet. Jeden Abend stehen cineastische Highlights rund um das Thema Sport am Programm. Im Congress entsteht indes unter Mitwirkung sämtlicher YOG-Teilnehmer, deren Betreuer und den Besuchern ein Olympisches Gesamtkunstwerk, die „Wall of Fame“. Dieses Projekt ist Teil des künstlerischen YOG-Begleitprogramms, zu dem etwa auch die Präsentation von Werken von zwölf Studierenden der Universität für Angewandte Kunst aus Wien zählt. Sport und Kunst fungieren als universelle Bindeglieder für die tausenden Jugendlichen, die im Rahmen der YOG als Athleten, Helfer und Zuseher zusammenkommen.

YOG bringen Gold für Tirol

Noch sind viele Medaillenentscheidungen offen, aber Tirol steht bereits zur YOG-Halbzeit als sicherer Gewinner fest. Vor allem die Touristiker – allen voran Josef Margreiter – freuen sich über weltweite Werbung und können schon vor dem Ende der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele eine positive, alle Erwartungen übertreffende Bilanz ziehen: „Diese Spiele haben unvergleichlich prächtige Bilder und Stimmungen produziert. Die erfrischende Begegnung der Jugend aus aller Welt unter den Olympischen Ringen ist beste Werbung für unser Herz der Alpen. Tiroler und internationale Medien sowie vor allem die begeisterten Gäste selbst tragen wesentlich dazu bei die Qualität dieser Großveranstaltung und die Vorzüge unseres Landes zusätzlich zu vermitteln. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!“

Tirol Galaabend – ein glanzvoller Höhepunkt der YOG 2012

Datum: 15.01.2012
Ressort: Chronik, Events, Gesellschaft, Sport, Tourismus
Ort: Innsbruck

Prominente IOC-Mitglieder und „Royals“, legendäre Sportikonen sowie Prominenz aus Politik und Wirtschaft: Der Tirol Galaabend in der Innsbrucker Hofburg markierte bereits am Samstag einen gesellschaftlichen Höhepunkt der YOG 2012. Als perfekter Gastgeber des Abends, durch den Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter führte, fungierte Tirols Landeshauptmann und Tourismusreferent Günther Platter.

Am roten Teppich vor der Innsbrucker Hofburg fand am Samstagabend ein wahres Blitzlichtgewitter statt. Begleitet von großem medialem Interesse fanden sich auf Einladung des Landes Tirol hochrangige Gäste zum Galaabend im ehrwürdigen Riesensaal ein. Hier, wo dereinst die Kaiser logierten – von Maximilian I. über Maria Theresia bis hin zu Franz Joseph und seiner berühmte Gemahlin Sissi – empfing das offizielle Tirol seine Ehrengäste anlässlich der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele.

Landeshauptmann Günther Platter bedankte sich in seiner Ansprache beim Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Jacques Rogge, für die Wahl Innsbrucks als Austragungsort der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele. Ganz Tirol sei stolz und glücklich, die sportbegeisterte Jugend zu Gast zu haben: „Für unser Land ist die Austragung der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele eine große Chance. Die Jugend aus der ganzen Welt feiert zusammen ein Fest. Tirol kann damit seine Position als führendes Sport- und Urlaubsland der Alpen untermauern.“ Rogge war in Begleitung führender Vertreter des IOC-Präsidiums zum Tirol Galaabend erschienen. Zudem waren der FIS-Chef und Schweizer IOC-Vertreter Gian-Franco Kasper sowie Karl Stoss und Leo Wallner vom ÖOC anwesend. Neben vielen internationalen Mitgliedern des IOC genossen auch zahlreiche „Royals“ die Tiroler Gastfreundschaft in der Hofburg, u.a. Prince Faisal bin Al-Hussein von Jordanien, Prince Tunku Imran von Malaysia, sowie Prinzessin Nora von Liechtenstein.

Der Geschäftsführer der Tirol Werbung, Josef Margreiter, erwies sich am Galaabend als redegewandter Moderator und führte mit viel Esprit durch das Programm. „Sport, Jugend und Kultur – diese zukunftsweisende Symbiose steht im Zentrum der ersten Olympischen Jugendspiele hier in Tirol“, fasste Margreiter das Motto der Spiele zusammen. Im Zeichen der Jugend stand auch das musikalische Rahmenprogramm des Abends. So traten die Wiltener Sängerknaben, einer der traditionsreichsten Knabenchöre des Alpenraumes, sowie die junge Sängerin und Song Contest-Teilnehmerin Nadine Beiler auf. Für die kulinarischen Köstlichkeiten sowie ein perfektes Service sorgte ein junges Team der Villa Blanka.

Neben den Offiziellen des IOC begrüßte Tirols LH Platter auch hochrangige Politiker beim Tirol Galaabend im Riesensaal der Kaiserlichen Hofburg Innsbruck. Der ungarische Staatpräsident Pál Schmitt war eigens aus Budapest angereist, Österreichs Wissenschaftsminister Karl-Heinz Töchterle genoss ebenfalls den Galaabend in der Hofburg. Als Repräsentanten der Austragungsorte waren die Bürgermeister von Seefeld, Werner Frießer, und dem Kühtai, Hermann Föger, sowie Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer aus Innsbruck anwesend. Josef Margreiter würdigte bei dieser Gelegenheit das Engagement der Tiroler als Veranstalter und Gastgeber: „Die überwältigende Zustimmung, die Innsbruck und Seefeld vom Olympischen Komitee erfahren haben, ist zurückzuführen auf das Know-how und die Kompetenz, die sich die beiden Orte zusammen mit ganz Tirol seit über 100 Jahren in Sachen Wintersport erarbeitet haben.“

Schließlich durften die Sportler nicht fehlen, um die sich bei den Olympischen Spielen letztlich alles dreht. Weil die jungen Olympioniken der YOG aber längst das Bett hüteten, um für die Wettkämpfe fit zu sein, nahmen die Sport- und Olympialegenden im Ruhestand deren Part wahr – unter anderem Österreichs Parade-Olympiasieger Franz Klammer, „Gold-Rosi“ Rosi Mittermaier mit ihrem Ehemann, dem ehemaligen deutschen Skistar Christian Neureuther, Egon Zimmermann und Karl Schranz.

IOC-Präsident Jacques Rogge bedankte sich bei den Tiroler Gastgebern, allen voran Landeshauptmann Platter, für die herzliche Gastfreundschaft. Er sei sich sicher, dass die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele in Innsbruck ein voller Erfolg werden.

Tirol proves to be a host of global standing on the occasion of the YOG

Datum: 13.01.2012
Ressort: Chronik, Events, Gesellschaft, Sport, Tourismus
Ort: Innsbruck

15,000 enthusiastic spectators attended the opening ceremony Friday evening during which the Olympic cauldron was lit for the third time at the Bergisel, making Tirol the only region worldwide chosen to host Olympic Games three times. Monarchs from all over the world, sports legends and the elite of the Tirolean tourism industry celebrated the beginning of the 1st Winter Youth Olympic Games (YOG). The hosts at the heart of the Alps proved to be world class not only with regard to sports but also from a social point of view.

The ceremony went exactly according to plan. The Bergisel Stadium was sold-out, accommodating 15,000 enthusiastic spectators as well as Austria’s highest ranking politicians, represented by Federal President Heinz Fischer and Chancellor Werner Faymann, who witnessed a world premiere. In the presence of IOC President Jacques Rogge, three Olympic flames were lit simultaneously for the first time in history. In addition to the flame for the 2012 YOG, another flame each is burning for the Winter Games of 1964 and 1976, which also took place in Innsbruck. Tirol proved to be the Alps’ number one tourism destination before the world public and presented exclusive events running parallel to the major sports competition.

Friday evening, right after the grand opening of the 1st Winter Youth Olympic Games, former Olympic champions as well as the elite of the Tirolean tourism industry gathered for an exclusive get-together held at Innsbruck’s Tourism College, located at the foothills of Bergisel. In the spirit of the YOG, the upcoming generation of tourism professionals catered for the culinary needs of the distinguished guests among which were dozens of former medallists. The legendary winner of the Olympic downhill race on Patscherkofel in 1976, Franz Klammer, didn’t want to miss out on the event, and neither did Egon Zimmermann, who won the gold medal on Patscherkofel in 1964. Among the guests of this get-together, organised by the Head of the Tirol Tourist Board Josef Margreiter, were also snowboard bronze medallist Gitti Köck and former ice princess Trixi Schuba (1972 gold medallist). Besides numerous sports legends representatives of Tirol’s tourism industry, which is doubtlessly at world-class level, also participated in this event.

The first medal events were followed by the social highlight of the YOG on Saturday evening: the grand Tirol gala night held at the Imperial Palace in Innsbruck and hosted by the Governor of Tirol, Günther Platter. The Head of the Tirol Tourist Board, Josef Margreiter, acted as the articulate presenter of the show. ‘Sports, youth and culture – this forward-looking symbiosis is at the centre of the first Youth Olympic Games here in Tirol’, summarised Mr Margreiter the motto of the Games. The musical programme of the night was also characterised by the youth, featuring the Wiltener Sängerknaben, a boys choir with one of the longest traditions in the Alpine region, as well as the young singer and Song Contest participant Nadine Beiler. A young team of the Villa Blanka tourism school created culinary specialities and provided perfect service.
The list of guests of honour included IOC President Rogge, President of FIS and Swiss IOC representative Gian-Franco Kasper as well as Karl Stoss and Leo Wallner from the ÖOC (Austrian Olympic Committee). Besides many international members of the IOC numerous royals enjoyed the Tirolean hospitality at the Imperial Palace, such as Prince Faisal bin Al-Hussein of Jordan, Prince Tunku Imran of Malaysia as well as Princess Nora of Liechtenstein. In addition to the officials, Tyrolean Governor Mr Platter also welcomed high-ranking politicians at the Tirol gala night, held in the Giants’ Hall of the Imperial Palace. Hungary’s President Pál Schmitt had travelled from Budapest specially for the occasion, and Austria’s Minister of Science Karl-Heinz Töchterle also enjoyed the gala night at the Imperial Palace.

Finally, a gala night on the occasion of Olympic Games is incomplete without its athletes, who are the centre of attention. However, as the young athletes had been in bed long ago to be in shape for the competitions, retired sports and Olympic legends took over their role, including Austria’s famous Olympic winner Franz Klammer, ‘Gold Rosi’ Rosi Mittermaier with her husband, the former German skiing star Christian Neureuther, Egon Zimmermann and Karl Schranz.

Tirol managed to prove its expertise as a host region already during the first two evenings of the YOG. The feedback of the high-ranking visitors from all four corners of the world 48 hours after the lighting of the Olympic flame turned out to be overwhelmingly positive: ‘Thanks to the commitment of the Tyroleans the 1st Winter Youth Olympic Games have become the success we had hoped for, and I would like to express my appreciation and sincere gratitude to the hosts’, said IOC President Jacques Rogge.

Tirol präsentiert sich bei YOG-Eröffnung als Gastgeber von Weltformat

Datum: 13.01.2012
Ressort: Chronik, Events, Gesellschaft, Sport, Tourismus
Ort: Innsbruck

15.000 begeisterte Zuseher waren live dabei, als am Freitagabend zum dritten Mal das Olympische Feuer am Bergisel entzündet wurde. Im Anschluss an die große Eröffnungsfeier der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) lud die Tirol Werbung heimische Touristiker, rund 40 Sportlegenden sowie Medienvertreter zum exklusiven Get-together ins Tourismuskolleg Innsbruck.

Es war ein Auftakt nach Maß. Im ausverkauften Bergiselstadion wurden 15.000 begeisterte Zuseher sowie Österreichs Staatsspitze, vertreten durch Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann, Zeugen einer Weltpremiere. Erstmals in der Geschichte wurden - im Beisein von IOC-Präsident Jacques Rogge - drei Olympische Flammen gleichzeitig entzündet. Denn neben dem Feuer für die YOG 2012 brennt nun in Tirol jeweils eine Flamme für die Winterspiele von 1964 und 1976, die ebenfalls in Innsbruck stattgefunden haben. Auch die Fahnenträgerin der österreichischen YOG-Delegation stellte eine Weltpremiere dar: Erstmals stand eine Eishockeyspielerin, die 17-jährige Kärntnerin Tamara Grascher, an der Spitze eines Olympiateams.

Nach der feierlichen Eröffnungszeremonie der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) lud die Tirol Werbung zum exklusiven Empfang am Fuße des Bergisels, ins neu renovierte Tourismuskolleg Innsbruck. Hier stellten die Eleven von Hausherr und Kolleg-Direktor Christian Grote ihr Können bei der Bewirtung der illustren Gäste unter Beweis. Als Gastgeber fungierte Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter, der im Beisein der wichtigsten heimischen Touristiker noch einmal den unschätzbaren Werbewert der YOG für Tirol hervorhob: „Erstmalig sind die Olympischen Winterspiele zum dritten Mal in eine Region – nach Tirol - zurückgekehrt. Wir freuen uns sehr darüber. Ganz gemäß dem olympischen Motto: Teil sein ist alles!“ Margreiter betonte, dass die Bilder sportbegeisterter Jugendlicher vor der Kulisse des Wintersportlandes Nummer Eins in den kommenden Tagen um die Welt gehen werden: „Damit wird Tirols Vorreiterrolle in Sachen Wintersport auf eindrucksvolle Weise bestätigt.“

Die heimischen Touristiker wissen um die Bedeutung der YOG und gaben sich beim Empfang im Tourismuskolleg ein Stelldichein. Das „Who is Who“ der wichtigsten Wirtschaftsbranche Tirols folgte der Einladung von Josef Margreiter: von Innsbruck Tourismus-Chef Fritz Kraft, über St. Anton-Mastermind Martin Ebster bis hin zu WKO-Spartenchef und "Schwarzer Adler"-Hotelier Harald Ultsch. Auch Serfaus-Fiss-Ladis-Geschäftsführer Josef Schirgi war mit dabei, ebenso wie die Chefin der Zugspitz Arena Katrin Perktold.

Weil es bei den YOG aber in erster Linie um die sportlichen Erfolge geht, lud Tirol Werber Josef Margreiter neben den Touristikern auch über 40 österreichische Sportlerlegenden zum Empfang nach Wilten, die in den vergangenen Jahrzehnten Edelmetall bei Olympischen Spielen gewonnen haben. So mischten sich Olympia-Legenden wie Petra Kronberger, die mittlerweile für das ÖOC tätig ist, ebenso unter die Gästen wie Skistar Fritz Strobl. Einer der sowohl die sportliche, wie auch die touristische Seite bestens kennt ist Thomas Schroll, ehemaliger Olympiasieger im Bob (1992) und nunmehriger Nordketten Bahnen-Chef. Selbst Patscherkofel-Sieger und Abfahrerlegende Franz Klammer ließ sich das Treffen im Anschluss an die Eröffnungsfeier nicht entgehen und diskutierte angeregt mit dem ehemaligen Olympioniken Hias Leitner. In Olympischen Erinnerungen an Innsbrucker Spiele schwelgten Egon Zimmermann, der 1964 Gold vor heimischem Publikum gewann, und Skisprungveteran Karl Schnabl, der 1976 am Bergisel zu Gold flog.

Sportler und Touristikerlieferten sich heiße Diskussionen über die anstehenden Medaillenentscheidungen im Rahmen der YOG: von Snowboard-Olympiasiegerin Gitti Köck über Slalom-Ass Thomas Stangassinger bis hin zur einstigen Eislauf-Prinzessin Trixi Schuba. Einig waren sich die hochkarätigen Gäste hingegen in dem Punkt, dass die YOG 2012 die Olympische Geschichte Innsbrucks krönt und für das gesamte Urlaubsland Tirol eine unschätzbare Chance darstellt, sich als führende Wintersportdestination der Alpen zu behaupten.

Sportlegenden heißen Teilnehmer des AIPS-Kongresses in Seefeld willkommen

Datum: 12.01.2012
Ressort: Chronik, Events, Gesellschaft, Sport, Tourismus
Ort: Seefeld / Tirol

Im Rahmen der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG), die von 13. bis 22. Jänner 2012 in Innsbruck, Seefeld und dem Kühtai stattfinden, hält der Weltverband der Sportjournalisten (AIPS) seinen jährlichen Kongress in Tirol ab. Bevor am Freitag Bundespräsident Heinz Fischer und Sportminister Norbert Darabos den Kongress in Innsbruck offiziell eröffnen, hießen am Donnerstagabend Sportlegenden wie Stephan Eberharter, Pernilla Wiberg, Toni Innauer und Fritz Strobl die Kongressteilnehmer in Seefeld mit einem actionreichen Promi-Biathlon willkommen.

Erstmals in seiner knapp 90-jährigen Geschichte hält der Weltverband der Sportjournalisten (AIPS) sein alljährliches Treffen im Winter und zudem anlässlich einer Sport-Großveranstaltung ab. Anlass dafür sind die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG), die von 13. bis 22. Jänner Tirol zum dritten Mal im Schein des Olympischen Feuers erstrahlen lassen. Die Teilnehmer des AIPS-Kongresses werden für die Zeit ihres Treffens im YOG-Austragungsort Seefeld logieren, wo sie am Donnerstagabend mit einem sportlichen Staraufgebot begrüßt wurden. Wintersportlegenden – allesamt ehemalige Olympiasieger und Weltmeister – wie Pernilla Wiberg, Stephan Eberharter, Fritz Strobl, Toni Innauer, Gustav Thöni, Thomas Schroll und Lea Sölkner lieferten sich im Ortszentrum von Seefeld einen ebenso spannenden wie unterhaltsamen Biathlon-Showwettkampf.

Tirols stellvertretender Landeshauptmann und Sportlandesrat Hannes Gschwentner hieß die versammelten Sportreporter offiziell willkommen. Als Wintersportland Nummer Eins in den Alpen sei Tirol der ideale Treffpunkt für die AIPS, so Gschwentner. Auch der Präsident des Österreichischen Olympischen Comités, Karl Stoss, freute sich, dass die AIPS zum bereits dritten Mal, nach Wien 1959 und Bregenz 2007, Österreich als Treffpunkt auserkoren hat. Die YOG biete zudem den idealen Rahmen und Anlass für das hochkarätige Meeting der Sportberichterstatter, so Stoss. Die Bedeutung der Medien in Zusammenhang mit Sport und Tourismus betonte Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, in seiner Begrüßungsrede: „Ohne Ihre Berichte und Bilder wären all unsere Bemühungen als Gastgeber und Austragungsort für Sportgroßereignisse vergebens. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass Sie mit Ihrer Arbeit die Schönheit Tirols und unsere Qualitäten als Wintersportland im Herz der Alpen in alle Welt hinaus tragen.“

Seitens der „Sports Media Austria“ (SMA), dem Österreichableger der AIPS, bedankte sich Reporterlegende und SMA-Präsident Michael Kuhn beim Gastgeber, Direktor der Olympiaregion Seefeld Markus Tschoner, für den freundlichen und außergewöhnlichen Empfang. Auch AIPS-Präsident Gianni Merlo zeigte sich von der herzlichen Begrüßung in Seefeld und Tirol begeistert. Am Freitag wird der AIPS-Kongress in Innsbruck offiziell im Beisein von Bundespräsident Heinz Fischer und Sportminister Norbert Darabos eröffnet. Die internationalen Sportjournalisten tagen bis einschließlich Montag, den 16. Jänner 2012, in der neuen Messehalle Innsbruck.

Fakten zum AIPS

Der Weltverband der Sportjournalisten (AIPS) wurde 1924 anlässlich der Olympischen Spiele in Paris gegründet. Ebendort fand noch im selben Jahr der erste AIPS-Kongress statt. Österreich gehörte damals zu den acht Gründernationen des AIPS. Heute umfasst der Verband weltweit 144 nationale Verbände, der Österreichableger heißt „Sports Media Austria“ und den Vorsitz hat derzeit Michael Kuhn inne. Alljährlich treffen sich Vertreter der nationalen AIPS-Verbände zu einem Kongress. 2012 findet dieser 75. AIPS-Kongress in Innsbruck statt, wo zeitgleich die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele abgehalten werden. Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten der Sports Media Austria und des AIPS.

Deutscher Fotobuchpreis 2012 für Sight-_Seeing: Bildwürdigkeit und Sehenswürdigkeit

Datum: 15.12.2011
Ressort: Gesellschaft, Kultur, Reise, Tourismus
Ort: München | Tirol

Bereits die Ausstellung Sight-_Seeing sorgte in Innsbruck, Wien und Berlin für große Aufmerksamkeit. Jetzt wurde der Bildband zum mutigen und unkonventionellen Fotoprojekt der Tirol Werbung im Rahmen der 61. Stuttgarter Buchwochen mit dem Deutschen Fotobuchpreis in Gold gewürdigt.

„Wir freuen uns sehr über diese große Wertschätzung für „Sight-_Seeing“ so Direktor Josef Margreiter (Tirol Werbung) „Unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Scheppe haben wir ein Experiment gewagt: Sieben Fotografen, die zur Elite der europäischer Landschaftsdokumentaristen zählen, schwärmten aus, um den Sehnsuchtsort Tirol mit der Kamera einzufangen: Die Bilder von Michael Danner, Dominik Gigler, Jörg Koopmann, Andrew Phelps, Verena Kathrein, Matthias Ziegler und Monika Höfler sind alles andere als die üblichen Werbebilder – und wecken doch die Neugier auf das alpine Sehnsuchtsland Tirol“, so Margreiter weiter.

Eben diesen Mut würdigt die Jury in ihrer Begründung: „Dieses Projekt ist eine unwahrscheinlich gelungene Sache: die Tirol Werbung hat sich darauf eingelassen, sieben profilierte Fotografen ohne jede Vorgabe loszuschicken – nachdem beide Seiten sich bei einem theoretischen Workshop ausgiebig beschnuppert hatten. Die eine Hälfte vom Ergebnis ist dieses Buch. Darin hat Wolfgang Scheppe, der als Philosoph, Künstler, Kurator und Marketing-Fachmann arbeitet, seine Auswahl getroffen. Die andere Hälfte besteht aus den Bildern, die die Tirol Werbung für ihre Sommerkampagne ausgesucht hat. Insgesamt ist Sight_Seeing ein extrem gehaltreiches Buch. Die exzellente Fotografie spricht für sich, das vertrackte Layout entpuppt sich bei angemessener Neugierde als geistreiches Arrangement, und die fabelhaften Texte bereiten die beste Sorte Vergnügen, nämlich intelligentes“, so Jurymitglied Andreas Langen.

Der Zürcher Bildtheoretiker Wolfgang Scheppe, der auch als Gestalter des Bildbandes verantwortlich zeichnet, lehrt und lebt als Philosoph und Bildtheoretiker in Zürich und Venedig. Er leitet das Arsenale Institute for Poitics of Representation in Venedig und lehrt dort an der IUAV. Er ist Autor zahlreicher urbanistischer Studien, die auch als Ausstellungen international gezeigt wurden. Darunter sind Endcommercial (Hatje Cantz, Ostfildern 2003), Migropolis (Hatje Cantz, Ostfildern 2009), das Essay zu Lewis Baltz' Candlestick Point (Steidl, Göttingen 2011).

2010 gestaltete er im britischen Pavillon der Architekturbiennale in Venedig eine Installation, die sich mit John Ruskins politischer Ökonomie der Stadt und seiner visuellen Erkenntnistheorie befasste. Die Arbeit wurde im selben Jahr unter dem Titel Done.Book (Hatje Cantz, Ostfildern 2001) publiziert.

Zuletzt erschien von ihm ein längeres Essay zur Krise der Repräsentation in der jüngsten Ausgabe 204 der vierteljährlichen Publikation ARCH+.

Ein Experiment, eine Ausstellung
Das Bildersehen hat sich geändert. Das geschönte Katalogbild der Werbung erscheint den Konsumenten immer unglaubwürdiger. Die Tirol Werbung hat mit Sight_-Seeing daher einen radikalen Wechsel vollzogen und setzt in ihren Kampagnen nun auf eine authentische und echte Bildsprache.

Kann man Tourismuswerbung so viel Realität zumuten?
Das ist der Lernprozess, den die Fotografen und auch die Tirol Werbung in diesem Experiment durchlebten. „Künstlerische Leistungen haben der Tirol Werbung immer gut getan. Es ist ein Projekt abseits des Alltagsgeschäfts. Uns geht es darum, unsere Bildsprache zu erneuern. Das Herz jeder Kampagne ist das Bildarchiv“, sagt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.
Die Tirol Werbung hat eine Auswahl nach der Kriterien der touristischen Selbstdarstellung für ihr Bildarchiv getroffen und in den einzelnen Kampagnen verwendet.


Olympisches Gold für die Schaufenster der Innsbrucker Innenstadt

Datum: 12.12.2011
Ressort: Chronik, Sport, Tourismus
Ort: Innsbruck

In einem Monat ist es soweit: Tirol rückt als Austragungsort der ersten Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) einmal mehr ins Zentrum des sportiven Weltinteresses. Um die Vorfreude im „Herz der Alpen“ zu steigern und alle TirolerInnen und die zahlreichen Gäste, die schon jetzt bzw. im Rahmen der Veranstaltung Tirol besuchen, auf das Großevent einzustimmen, werden ab sofort zahlreiche Schaufenster in der Innsbrucker Innenstadt zu Botschaftern der Jugend-Winterspiele.

Mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Tirol und des Innsbrucker Stadtmarketings luden die Tirol Werbung und das Organisationskomitee der YOG alle Handelsbetriebe in der Maria-Theresien-Straße, Museumstraße und Anichstraße ein, ihre Schaufenster mit dem „Gold for Youth“ – Slogan zu sympathischen Botschaftern für die Olympischen Jugend-Winterspiele zu machen.

Als einer der ersten Partner freut sich das traditionsreiche Obst- und Gemüse-Fachgeschäft Niederwieser in der Museumsstraße über die Aufkleber, die von Yoggl, dem Maskottchen der Jugendspiele, höchstpersönlich überbracht wurden. „Wir freuen uns auf das sportliche Großereignis und möchten diese Vorfreude gerne mit unseren Kunden teilen“, so Patricia Niederwieser-Holzbauer. „Im Rahmen der Olympischen Jugend-Winterspiele werden über 1.000 Sportler aus mehr als 60 Ländern erwartet, die wir mit traditioneller Tiroler Gastfreundschaft herzlich willkommen heißen möchten. Aktionen wie die Schaufenster im YOG-Design lassen die jungen Athleten spüren, dass sich ganz Tirol über ihren Besuch freut“, so Josef Margreiter (GF Tirol Werbung). Aufgrund des großen Interesses wird die Aktion verlängert: Im Organisationsbüro der YOG und bei der Tirol Werbung können noch bis Anfang Jänner die entsprechenden Aufkleber für die Schaufenster angefordert werden.

Zuckersüß: Olympischer Kaffeegenuss während der YOG 2012

Datum: 07.12.2011
Ressort: Events, Sport, Tourismus
Ort: Innsbruck

Wenn am 13. Jänner 2012 zum dritten Mal das Olympische Feuer über Innsbruck leuchtet, blickt die Welt auf Tirol. Über 1.000 junge Athletinnen und Athleten aus über 60 Ländern sowie tausende Zuseher werden anlässlich der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele das Sportland im „Herzen der Alpen“ besuchen. Frei nach dem olympischen Motto „Teil sein ist alles“ zeigen auch Tirols Touristiker Flagge und servieren an den Austragungsstätten Innsbruck, Seefeld sowie im Kühtai den „Olympuccino“.

Tirol zeigt sich anlässlich der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG 2012) von seiner süßesten Seite. Die Kooperationspartner Tirol Werbung (Official Host Region) und die Raiffeisen Bankengruppe Tirol (Official Premium Partner) haben eigens für die YOG mehr als eine Million Zuckerpackungen mit dem Tirol-Kampagnenmotiv und den beiden Kombilogos von den Partnern Tirol Werbung sowie Raiffeisen bedrucken lassen und an über 200 Top-Betriebe innerhalb der Austragungsorte Innsbruck, Seefeld und dem Kühtai verteilt.

Damit nicht genug. Olympisches Flair soll während der YOG, die von 13. bis 22. Jänner 2012 in Tirol stattfinden, schon am Frühstückstisch herrschen: Wenn statt des Cappuccinos ein Olympuccino serviert wird. Mit den pfiffigen Cappuccino-Schablonen zaubern Tirols Wirte im Handumdrehen die Olympischen Ringe auf die Milchschaumhaube. Die sportliche Leidenschaft Tirols, das als erste Region weltweit zum bereits dritten Mal Austragungsort Olympischer Spiele wird, ist damit allerorts spürbar.

"Gold für Tirol" Bus ab sofort im Zeichen der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele unterwegs

Datum: 09.11.2011
Ressort: Events, Sport, Tourismus
Ort: Innsbruck

Der Countdown läuft: Noch rund 60 Tage, dann brennt das olympische Feuer zum dritten Mal in Tirol. 1.059 junge Athletinnen und Athleten aus aller Welt werden sich vom 13. bis zum 22. Jänner in Innsbruck, Seefeld und dem Kühtai in bekannten aber auch neuen olympischen Disziplinen messen. In Tirol selber steigt die Vorfreude mit jedem Tag, und immer neue „YOG-Botschaften“ wie z.B. aktuell der Bus im „Olympia-Design“ oder großflächige Plakate an den Grenzen weisen auf die Top-Veranstaltung des kommenden Winters hin.

Ab sofort bis Ende Jänner ist der Bus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe auf der Linie O, die die ganze Stadt durchquert, im Einsatz. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Bus der IVB, die auch der „official carrier“ im Rahmen der Winterspiele sind, ab sofort Lust auf die Veranstaltung und den Sportplatz Tirol machen. Das offizielle Motto „Teil sein ist alles“ wird damit perfekt transportiert.“ so GF Josef Margreiter (Tirol Werbung). „Nach der Präsentation und dem Verkaufsstart der offiziellen Fanartikel für die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele im Tirol Shop setzt der Bus ein weiteres starkes Zeichen dafür, dass der Countdown für die Jugendspiele läuft.“ so Margreiter weiter.

FACT BOX
Von 13. bis 22. Jänner 2012 wird Innsbruck zum dritten Mal olympisch. 1.059 junge Athletinnen und Athleten aus aller Welt werden sich im Rahmen der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele messen. Ein wesentliches Konzept der Jugendspiele ist die Verbindung von sportlichen Wettkämpfen mit einem umfassenden Kultur- und Bildungsprogramm, das dass Land in all seinen Facetten präsentieren wird.

transfer tirol: Der direkte Mausklick ins Urlaubsvergnügen

Datum: 19.10.2011
Ressort: Chronik, Reise, Tourismus, Wirtschaft
Ort: Tirol

Entspannt in den Urlaub mit ‚transfer.tirol‘. Im Dezember 2011 startet die Tirol Werbung in Kooperation mit HRR / Four Seasons Travel den neuen Zubringerservice, der sämtliche Tiroler Orte mit den Flughäfen Innsbruck und München verbindet. Flugreisende können bis 72 Stunden vor Reiseantritt bequem via Internet unter www.transfer.tirol.at das Shuttleservice buchen und werden vom Airport direkt vor die Hoteltüre chauffiert. Der direkte Link zum Onlineservice kann kostenlos auf der eigenen Firmenhomepage übernommen werden.

Der direkte Link zum Onlineservice

Flugreisen sind nicht unbedingt die schnellste Art zu reisen, wie Vergleichsstudien zeigen. Während Flüge an sich Reisende rasend schnell von A nach B bringen, ist der Transfer vom und zum Flughafen oft mühsam und zeitaufwendig. Dank HRR / Four Seasons Travel hat Tirol seit 25 Jahren einen verlässlichen und hochwertigen Shuttleservice zum Münchner Flughafen. Nun wird dieser Dienst in Kooperation mit der Tirol Werbung flächendeckend ausgebaut: Ab Dezember 2011 steht Flugreisenden, die über die Airports München oder Innsbruck anreisen, ein umweltbewusster und qualitätsgeprüfter Transferdienst von der Ankunftshalle direkt in jeden Tiroler Urlaubsort – natürlich auch retour – zur Verfügung. Der Zubringerdienst kann bequem bis 72 Stunden vor Reiseantritt über die Homepage www.transfer.tirol.at gebucht werden. „Neben den guten individuellen Angeboten, kann Tirol nun auch eine zentrale Lösung für Gäste sowie Einheimische anbieten, die den internationalen Vergleich nicht scheuen muss“, erklärt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, „zusätzlich wird durch die bequeme und kostengünstige Anreise der steigenden Bedeutung von Spontan- und Kurzreisen Rechnung getragen.“

Flächendeckender und hochwertiger Service

Kompetenter Partner der Tirol Werbung ist der Reiseunternehmer Oliver Dold, der mit HSS / Four Seasons Travel auf jahrelange Erfahrung im Airportshuttle-Dienst verweisen kann. Um ganz Tirol lückenlos erreichbar zu machen, arbeitet Dold mit weiteren Partnern in den Regionen zusammen, wie etwa der Ötztaler Verkehrsgesellschaft. Dold freut sich über die Zusammenarbeit mit der Tirol Werbung „als Partner, der für Qualität bürgt“ und betont den Nutzen des Service für den Tourismus: „Die gute Anbindung an die Flughäfen ist gerade in dieser Branche unerlässlich.“ Für die versierten Fahrer der HRR / Four Season Travel und ihrer Partner – die künftig, so wie auch die Wagen, einheitlich im Tirol-Look auftreten - gelten dabei strenge Qualitätskriterien. Neben regelmäßigen Schulungen werden die ortkundigen Chauffeure auch für perfektes Onboard-Service sorgen. Die Zufriedenheit der Gäste mit dem neuen Service wird mittels kontinuierlicher Kundenbefragungen sichergestellt.

Nachhaltigkeit im Fuhrpark

Auch die Natur profitiert von ‚transfer.tirol‘. Im Zubringerdienst vom und zum Innsbrucker Flughafen ist bereits ein Fahrzeug mit Gasantrieb in Verwendung. Geplant ist, den Fuhrpark schrittweise auf alternativen Antrieb umzurüsten. Erdgasbetriebene Fahrzeuge sind wesentlich umweltfreundlicher als Benzin- oder Dieselfahrzeuge, da sie im Vergleich zu diesen Treibstoffen rund 20 Prozent weniger CO² emittieren. Ein weiterer Vorteil, so stellt Oliver Dold fest: „Mit Erdgasfahrzeugen fährt man auch um rund 50 Prozent günstiger als mit Benzin oder um rund 50 Prozent günstiger als mit Dieselfahrzeugen.“ Noch steht dem allerdings die Technik im Weg, bedauert er: „Wir würden gerne schon alle Strecken mit Gas- oder noch lieber Elektroautos bedienen. Doch noch reichen Reichweite und Leistung nicht aus.“

Den Urlaubsgästen, die Tirol per Flugzeug ansteuern, bringt der Zubringerdienst mehrfach Vorteile. Wenn ein Hotel oder Reiseanbieter den Link zu www.transfer.tirol.at bei der Buchung anbietet, kann der Gast mit wenigen Mausklicks seinen persönlichen Hol- und Bring-Service organisieren. Egal ob Single oder Reisegruppe, die Tarife sind pro Person-Preise und die Fuhrparks umfassen vom Klein- bis zum Reisebus sämtliche Formate. Auch großes Gepäck ist kein Problem: pro Reisendem sind Handgepäck, zwei Koffer sowie eine Skiausrüstung oder ein Fahrrad inbegriffen. Am Flughafen selbst steht allen Gästen ein eigenes Transferdesk zur Verfügung, von wo sie schnell und direkt zum bereitstehenden TIROL-Shuttle weitervermittelt werden. Mit ‚transfer.tirol‘ kommen die Gäste daher bereits entspannt im Urlaub an.

Glanzvolle Präsentation von „Quartessenz“ auf der Biennale

Datum: 17.10.2011
Ressort: Chronik, Gesellschaft, Kultur, Politik, Tourismus
Ort: Tirol / Venedig

Die 54. Kunstbiennale in Venedig bildete am vergangenen Freitag das außergewöhnliche Ambiente für die Präsentation eines außergewöhnlichen Werkes: „Quartessenz“. Auf über 900 Seiten wurde „das Beste vom Besten“ der bisher erschienenen Ausgaben des preisgekrönten Tiroler Kulturmagazins QUART in Buchform zusammengefasst. Im Beisein von Finanzministerin Maria Fekter, der Tiroler Kulturlandesrätin Beate Palfrader und dem Geschäftsführer der Tirol Werbung, Josef Margreiter, standen die Giardini der Lagunenstadt ganz im Zeichen von Kultur „Made in Tirol“.

In Zusammenarbeit mit der Tirol Werbung luden Heidi Hackl und Andreas Schett, die als Chefredaktions-Duo für die erfolgreiche Tiroler Kulturzeitschrift QUART verantwortlich zeichnen, am vergangenen Freitag nach Venedig. Dort bildeten die berühmten Giardini der 54. Kunstbiennale den würdigen Rahmen für die Präsentation eines außergewöhnlichen Tiroler Kunstwerkes: Quartessenz, die über 900 Seiten starke Auswahl der erlesensten Beiträge des preisgekrönten Kulturmagazins QUART. „Wir freuen uns sehr, dass mit Quartessenz nun in konzentrierter Form eine Anthologie mit regionaler Anbindung und internationaler Ausstrahlung sichtbar wird, die über die Jahre von so bedeutenden Künstlern und Autoren wie Candida Höfer, Olafur Eliasson, Markus Schinwald, Franz Schuh, Martin Gostner, Ilija Trojanow, Raoul Schrott, Lois Weinberger, Peter Kogler, Martin Walde, Eva Schlegel oder Hans Schabus exklusiv für Quart geschaffen wurde“, zeigten sich Heidi Hackl und Andres Schett vom neusten Kunstwerk aus der QUART-Redaktion begeistert.

Die Buch-Präsentation lockte zahlreiche namhafte Gäste aus dem Kulturbetrieb nach Venedig. Autorin Lydia Mischkulnig sowie die Kuratorin des Nagoya City Art Museums und der Aichi Triennale in Japan, Hinako Kasagi, zeigten sich vom präsentierten Buch beeindruckt. Ebenso wie Architekt Hanno Schlögl und Fotograf Walter Niedermayr. Auch hochrangige Vertreterinnen aus der Politik kamen zur Buchpräsentation. Finanzministerin Maria Fekter sowie die Tiroler Kulturlandesrätin Beate Palfrader ließen sich die Gelegenheit, Tiroler Hochkultur auf einer derart internationalen Bühne zu würdigen, nicht nehmen. „Die Tiroler Landesregierung legt sehr großen Wert darauf, Tirol als ‚Kulturland‘ zu positionieren – und dazu gehört auch ein qualitätsvolles, offenes Forum, auf dem frei erörtert wird, was Kunst und Kultur heute ganz allgemein bedeuten und speziell für Tirol bedeuten können. Ein solches Forum bietet QUART auf einem sehr hohen Niveau“, lobte Palfrader die Kulturarbeit der QUART-Herausgeber. Die Politikerin betonte, welch enormes Renommee die seit neun Jahren erscheinende Zeitschrift genießt: „Die Qualität des Magazins wurde mittlerweile auch international mehrfach bestätigt, zuletzt durch die Auszeichnung ‚grand prix‘ beim diesjährigen ‚red dot award‘, die nur zehn von insgesamt 6.468 eingereichten Arbeiten erhalten, was mich als Kulturlandesrätin besonders freut und auch stolz macht.“

Als ganz besonderer „Laudator“ stellte sich der Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele, Sven-Eric Bechtolf, mit einer Lesung aus dem brandneuen Buch Quartessenz ein. Die Kommissärin der 54. Kunstbiennale, die Tirolerin Eva Schlegel, fungierte als Gastgeberin und freute sich über den kulturellen Besuch aus der Heimat. Auch Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, hielt mit seinem Stolz nicht hinter den Berg: „Für Tirol ist das Magazin QUART ein kulturelles Aushängeschild von internationalem Format. Die besten Beiträge renommierter Künstlerinnen und Künstler liegen nun in komprimierter Form im Buch Quartessenz vor und sind gleichermaßen eine Werkschau höchster künstlerischer Qualität ‚Made in Tirol‘. Es bestätigt außerdem unsere Initiative zur Positionierung des Kulturlandes Tirol, an der wir mit unserer Kampagne kultur.tirol gemeinsam mit dem Land und unseren Partnern seit einiger Zeit erfolgreich arbeiten. “

Kulturlandesrätin Beate Palfrader hofft, dass Quartessenz nur einen „ersten Zwischenbericht“ darstellt und ist sich zugleich sicher, dass noch weitere folgen werden: „Diese komprimierte Darstellung dessen, was in diesem eigentümlichen Format möglich war, macht auch deutlich, wie wichtig kulturelle Auseinandersetzungen mit den zentralen Fragen der Zeit für unsere Gesellschaft sind. Mit der Präsentation auf der Biennale in Venedig bekommen diese Quartessenzen jenen prominenten und stimmigen Rahmen, der einer international erfolgreichen Kulturzeitschrift zusteht.“

„Quartessenz“, das Buch zur Kult(ur)zeitschrift QUART, erscheint im Tiroler Haymon Verlag. Die Anthologie umfasst auf mehr als 900 Seiten „das Beste vom Besten aus vier mal vier Ausgaben QUART“.

Einladung: Tirol Werbung präsentiert „Quartessenz“, das Buch zum Kult(ur)magazin Quart, auf der Biennale

Datum: 16.09.2011
Ressort: Freizeit, Sport, Tourismus
Ort: Innsbruck

Eine Anthologie aus dem preisgekrönten Tiroler Kulturmagazin „Quart“ erscheint erstmals in Buchform. Den passenden Rahmen für die Präsentation des brandneuen, fast 900 Seiten starken Werkes bietet die 54. Kunstbiennale in Venedig. Die Tirol Werbung lädt daher zusammen mit Kommissärin Eva Schlegel am 14. Oktober 2011 in die Giardini der Lagunenstadt ein, um die mit Spannung erwartete „Quartessenz“ im exklusiven Kreis der internationalen Kulturszene zu präsentieren.

Die Granden der deutschsprachigen Literatur überbieten sich mit Superlativen, wenn es um das Tiroler Kulturmagazin Quart geht. „Wenn doch meine Wohnung nur so schön eingerichtet sein könnte, wie Quart gestaltet ist“, wünscht sich der deutsche Autor bulgarischer Herkunft Ilija Trojanow. „Ich glaube, es gibt kaum eine Kulturzeitschrift, die wie Quart vor Augen führt, dass geistige und künstlerische Arbeit sich in einem Prozess vollzieht und dass sie nicht, wie es die Resultatfetischisten glauben, sich in ‚Events’, in Einzelereignissen, erschöpft“, würdigt der Wiener Literat Franz Schuh den Qualitätsanspruch des Magazins. Nun wurde das Beste vom Besten aus vier mal vier Quart-Ausgaben zu einer einzigartigen Anthologie zusammengetragen und in Buchform gebracht: „Quartessenz“.

Das außergewöhnliche Buch, das im Tiroler Haymon Verlag erscheint, schließt in Sachen Inhalt und Gestaltung nahtlos an das preisgekrönte Magazin an. So konnte der Tiroler Künstler Martin Gostner für das Coverartwork gewonnen werden. Die ausgewählten Textbeiträge stammen von Edelfedern wie Raoul Schrott, Friedericke Mayröcker, Christoph Peters, Sabine Gruber, Andreas Maier und Dimitré Dinev, um nur einige wenige zu nennen.

Wo sonst, als auf der exklusiven Bühne der 54. Kunstbiennale in Venedig, bietet sich eine würdigere Plattform zur Präsentation dieses Meisterwerkes? So zeichnet mit Kommissärin Eva Schlegel eine geborene Hallerin für Österreichs Auftritt in der Lagunenstadt verantwortlich. Zudem weist Markus Schinwald, der den aktuellen Biennale-Beitrag Österreichs gestaltet hat, Quart-Bezug auf: er hatte das Cover der 15. Ausgabe des Kulturmagazins gestaltet, die eine Woche vor der Biennale-Präsentation in Berlin mit dem begehrten Designpreis „red dot : best of the best“ ausgezeichnet wird.

In Anwesenheit der Tiroler Kulturlandesrätin Beate Palfrader, dem Direktor der Tirol Werbung, Josef Margreiter, Quart-Chefredakteur Andreas Schett sowie dem Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele, Sven-Eric Bechtolf, wird „Quartessenz“ am 14. Oktober 2011 in den Biennale Giardini in Venedig offiziell aus der Taufe gehoben. Die Tirol Werbung würde sich freuen, zu diesem feierlichen Anlass neben internationalen Kulturjournalisten auch Vertreter heimischer Medien begrüßen zu dürfen. Um verbindliche Zusage wird bis spätestens Freitag, den 23. September 2011 gebeten.

TERMIN:
Freitag, 14. Oktober 2011; ab 18:00 Uhr
Biennale Giardini / Venedig

PROGRAMM:
Begrüßung: Eva Schlegel
Grußworte: Mag. Dr. Beate Palfrader, Tiroler Landesrätin für Kultur
Josef Margreiter, Direktor der Tirol Werbung
Buchvorstellung: Andreas Schett, Chefredaktion Quart
Lesung: Sven-Eric Bechtolf, Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele
Buffet / Wein usw.

ANMELDUNG:
Wir bitten um verbindliche Zusage bis spätestens Freitag, den 23. September 2011 an ingrid.schranz@tirolwerbung.at
(Nach der Anmeldung folgen weitere Informationen zur Veranstaltung.)

Das LEOPARD TREK Team tankt Kraft in seiner Bergheimat Tirol

Datum: 18.07.2011
Ressort: Freizeit, Sport, Tourismus
Ort: Kitzbühel

Das laut internationalem Radsportverband (UCI) aktuell beste Straßenradsport-Team der Welt LEOPARD TREK ist derzeit zu Gast in Kitzbühel/Tirol und tankt Kraft für die noch anstehenden Herausforderungen der zweiten Saisonhälfte. Ein hartes Training steht auf dem Programm der internationalen Radsportstars, umso mehr schätzen Betreuer und Profi-Fahrer die perfekten Bedingungen vor Ort.

Drei harte Trainingstage auf den Bergstraßen rund um Kitzbühel liegen bereits hinter den Stars des LEOPARD TREK Teams. Den Ruhetag nützen Thomas Rohregger, Stefan Denifl, Daniele Bennati und deren Kollegen für einen gemütlichen Ausflug auf den Hahnenkamm, um dort das berühmte Starthaus der legendären Streif-Abfahrt zu besichtigen. Die freien Minuten geben Anlass, ein Resümee der vergangenen Österreich-Radrundfahrt zu ziehen und an den individuellen Trainingsplänen zu feilen.
„Wir arbeiten hier sehr hart an unserer Kondition und an einer Leistungssteigerung, die sich in der zweiten Saisonhälfte weiter positiv auf das Teamergebnis auswirken soll. In Kitzbühel finden wir dazu die perfekten Rahmenbedingungen“, freut sich der Tiroler Thomas Rohregger. Sein Teamkollege Stefan Denifl konnte bereits die Teamkollegen von den Vorzügen des Trainings in seiner Heimat überzeugen: „Alle schwärmen vom einzigartigen Bergpanorama und den anspruchsvollen Strecken, auf denen wir in den letzten drei Tagen unterwegs waren.“

Tirol als neue Bergheimat von LEOPARD TREK

„Für uns ist es ein großes Kompliment und eine besondere Freude, dass LEOPARD TREK nun erstmals in Kitzbühel trainiert. Die glaubwürdige Radsportbegeisterung in unserem Land hat das Team überzeugt und unterstreicht einmal mehr Tirols Bergkompetenz in Sachen Rennradsport“, bekräftigt Josef Margreiter, Direktor Tirol Werbung. Besonderes Lob findet Margreiter für die hervorragende Betreuung der Mannschaft vor Ort. Mit dem Hotel „Kitzhof“ habe man ein beispielgebendes Sporthotel auf der Höhe der Zeit und einen verlässlichen Partner gefunden. Die vitalisierende Küche findet dort die perfekte Verbindung mit neuwertigen Einrichtungen im Fitnessbereich sowie einer stimmungsvollen Qualität des Wohnens. „In Tirol und ganz besonders in Kitzbühel schaffen wir so exzellente Trainingsbedingungen auf dem Fundament hervorragender Dienstleistungen“, betont Josef Margreiter.

Abgesehen von Unterbringung und Verpflegung finden die Teammitglieder auch an den Trainingsstrecken rund um Kitzbühel großen Gefallen. Bei den Ausfahrten hat sich das LEOPARD TREK Team am Rennrad-Guide „Kitz Roadbike“ orientiert – darin sind die 14 besten Rennradstrecken der Gamsstadt beschrieben mit insgesamt 1.200 km Länge und 18.000 Höhenmetern. Bei den Radprofis von LEOPARD-TREK stehen die Pillersee-Runde oder die Wildbichl-Runde ganz oben auf der Trainingsliste. „Wir haben in Kitzbühel eine jahrzehntelange Rennrad-Tradition. Das weit verzweigte Netz an Nebenstraßen ermöglicht optimale Trainingsmöglichkeiten in einer atemberaubenden Naturlandschaft. Zudem liefert die Straße zum Kitzbüheler Horn mit 22,3 % Steigung einen Superlativ, der bei Rennradfahrern längst zum Kult geworden ist“, beschreibt Peter Marko, GF Kitzbühel Tourismus, die Rennrad-Möglichkeiten um Kitzbühel.

Mein Sportplatz – Radland Tirol

Das Radland Tirol schaltet auf den höchsten Gang. Vom Tannheimer Tal bis nach Lienz – ganz Tirol hat in den letzten Jahren seine Kompetenz als Raddestination mehr als unter Beweis gestellt. „Es ist ein großes Kompliment für unsere Arbeit, dass Teams wie LEOPARD TREK in Tirol trainieren möchten. Die gute Organisation und herzliche Gastfreundschaft werden uns bereits im Vorfeld zugestanden“, erläutert Josef Margreiter. Nicht zuletzt weil Tirol seit vielen Jahren bei den renommiertesten Radrennen der Welt seine Qualitäten gekonnt präsentiert. Zuletzt gastierte der Giro d’Italia in Lienz/Osttirol und im Juni machte die Tour de Suisse in Serfaus-Fiss-Ladis Station.
Die heimischen Radsport-Events besitzen eine enorme Anziehungskraft. Von der Ikone unter den Rennradfahrern, dem Ötztal Radmarathon, über den Tannheimer Marathon, bis hin zur Dolomitenrundfahrt in Osttirol, das Angebot an Top-Rennradveranstaltungen in Tirol wurde in den letzten Jahren konsequent verbessert und weiterentwickelt.
Und mit mehr als 5.600 km Mountainbikestrecken ist Tirol zudem ein unbestrittenes Eldorado für Bergradler. Der Bike Trail Tirol, der längste zusammenhängende Mountainbike-Rundkurs der Alpen, hat Kultstatus erreicht und die Zugspitz-Region wurde zuletzt von einschlägigen Fachmedien als beste Mountainbikeregion ausgezeichnet. Ein besonderes Kompliment für die konsequente Arbeit im Radsportbereich war außerdem der Zuschlag für die Mountainbike Marathon WM 2013, die im Rahmen des KitzAlpBike Marathons stattfinden wird.

YOG - Tirol Botschafter: Tirols Sportstars engagieren sich ab sofort für die dritten "heimischen" olympischen Spiele

Datum: 18.07.2011
Ressort: Freizeit, Sport, Tourismus
Ort: Kitzbühel

Knapp 180 Tage bevor in Tirol zum dritten Mal das olympische Feuer entzündet wird, engagieren sich heimische Sportstars nun für die ersten Olympischen Jugend-Winter-Spiele. Die offiziellen YOG - Tirol Botschafter sollen die Stimmung für eine der größten Wintersportveranstaltungen der Welt so richtig entfachen.

Tirol, das Herz der Alpen, wird 2012 als bisher einzige Destination weltweit zum dritten Mal Gastgeber von Olympischen Winterspielen sein. Die Olympischen Winterspiele der Jugend (YOG) werden nicht nur ein international vielbeachteter Treffpunkt von sportlichen Wettkämpfen und freundschaftlichen Begegnungen sein, sondern stellen in Summe einen nachhaltigen Impuls für die sportliche Zukunft der Jugend dar.

Für Tirol ist die YOG eine einzigartige Chance die Position als führende Wintersportregion der Alpen international weiter zu festigen. Im Jänner 2012 werden insgesamt 1.059 AthletInnen in Innsbruck und Seefeld ihr Können unter Beweis stellen. Rund 1.200 Volunteers werden für eine perfekte Organisation dieser dritten Olympischen Spiele in Innsbruck/Seefeld sorgen.

Am Rande des Golfturniers "Club of Masters" in Ellmau nutzte Josef Margreiter, GF der Tirol Werbung, die Chance Tirols sportliche Aushängeschilder als Botschafter der YOG und hochkarätige Repräsentanten der Official Host Region Tirol offiziell zu "vereidigen". Sie werden ab sofort bei Presseauftritten und Sportveranstaltungen im Vorfeld aber auch während den dritten Winterspielen das olympische Feuer mit Leidenschaft repräsentieren.

Einig waren sich die Sportgrößen über die Zielsetzung ihres Engagements: „Die Ersten Olympischen Jugend-Winterspiele sind 2012 die größte Sportveranstaltung in Tirol. Die Chancen und Möglichkeiten die sich daraus ergeben sind vielfältig und erreichen Dimensionen, die weit über die Grenzen hinaus gehen und weltweit Länder, Völker, Kulturen verbinden und begeistern. Dieser Umstand bewegt uns, einen kleinen Beitrag zu leisten und positive Stimmung und Bewusstsein für dieses sportliche und gesellschaftliche Großereignis bei möglichst vielen Menschen in unserem Land zu entfachen."

Begeistert vom olympischen Engagement zeigten sich anlässlich der Ernennung zum YOG - Tirol Botschafter u.a.: Gitti Köck, Angelika Neuner, Andre Arnold, Ingo Appelt, Andreas und Wolfgang Linger, Armin Kogler, Markus Prock, Klaus Sulzenbacher und Michael Hadschieff. Weitere Größen der heimischen Sportszene haben ebenfalls bereits ihre Unterstützung als offizielle Botschafter der YOG zugesagt. Derzeit stehen zahlreiche ehemalige Olympioniken und Sportler mit in Summe 14 olympischen Medaillen Pate für eine einzigartige Sportveranstaltung mit Festivalcharakter. Von 13. bis 22. Jänner 2012 werden dabei über 1000 AthletInnen zwischen 14 und 18 Jahren aus über 70 Nationen 63 Sportbewerbe in Tirol austragen.

Pressegespräch: SIGHT-_SEEING - ein Fotoprojekt der Tirol Werbung

Datum: 18.07.2011
Ressort: Freizeit, Sport, Tourismus
Ort: Wien

Sieben Fotografen, die zur Elite der europäischer Landschaftsdokumentaristen zählen, schwärmten 2010 in Tirol aus, um den Sehnsuchtsort Tirol mit der Kamera einzufangen. Nach erfolgreichem Ausstellungsstart in Tirol gehen die ungewöhnlichen Fotografien auf Wanderschaft: Vom 28. April bis 16. Mai 2011 sind sie im Künstlerhaus Wien zu sehen. Die Bilder dokumentieren eine neue Bildsprache der Tirol Werbung, die Neugierde wecken und einen konzeptionell erneuerten Blick auf die alpine Sehnsuchtslandschaft Tirol werfen. Interessierte Journalisten sind zu einem Preview eingeladen.

Einladung zum Pressegespräch "SIGHT-_SEEING"

Datum:
28. April, 10.30 Uhr

Ort:
Künstlerhaus Wien
Karlsplatz 5
1010 Wien

Ihre Gesprächspartner u. a.:
Josef Margreiter, GF der Tirol Werbung
Wolfgang Scheppe, Kurator des Projektes SIGHT-_SEEING
Jörg Koopmann, Co-Kurator


DIREKT zu Anmeldung per E-Mail

Ungeschminkt und doch Werbung? Die entstandenen Fotografien sind alles andere als die üblichen Werbebilder, die im Tourismus gängig sind. In zwei anscheinend unversöhnlich widersprüchlichen Bildprogrammen, einer angewandten und einer künstlerische freien Photographie, entstanden Photographien in einer zeitgenössischen Bildsprache, die Neugierde wecken und einen konzeptionell erneuerten Blick auf die alpine Sehnsuchtslandschaft Tirol werfen.

Das Künstlerhaus zeigt in der Ausstellung SIGHT-_SEEING die Auswahl der Bilder, die durch Kurator und Künstler aus dem entstandenen Gesamtarchiv getroffen wurde. SIGHT-_SEEING“ offenbart den Betrachtern ungewohnte Perspektiven, es ist eine Chance, Tirol - Land im Gebirg‘ - in neuen Einblicken neu zu begegnen.

„Der kritische Konsument zweifelt die geschönten Katalogbilder an, im Kopf hat er bereits sein Bild vom Sehnsuchtsort kreiert. Die Aufgabe für die Photographen war mit zeitgenössischer Ästhetik Fotografien zu erschaffen, die einen neuen Blick auf Tirol dokumentieren und einem kritischen Konsumenten gerecht werden“, erklärt Wolfgang Scheppe, Kurator der Ausstellung.

Hinter dem Projekt steht einerseits die Tirol Werbung als Auftraggeberin und andererseits der Fotograf, Philosoph und Werber Univ.-Prof. Wolfgang Scheppe. Er unterrichtet an der Kunstuniversität in Venedig und hat eine Lehrtätigkeit in der Schweiz.

Details unter:
www.sight-seeing.tirol.at

Das LEOPARD TREK Team tankt Kraft in seiner Bergheimat Tirol

Datum: 18.07.2011
Ressort: Freizeit, Sport, Tourismus
Ort: Kitzbühel

Das laut internationalem Radsportverband (UCI) aktuell beste Straßenradsport-Team der Welt LEOPARD TREK ist derzeit zu Gast in Kitzbühel/Tirol und tankt Kraft für die noch anstehenden Herausforderungen der zweiten Saisonhälfte. Ein hartes Training steht auf dem Programm der internationalen Radsportstars, umso mehr schätzen Betreuer und Profi-Fahrer die perfekten Bedingungen vor Ort.

Drei harte Trainingstage auf den Bergstraßen rund um Kitzbühel liegen bereits hinter den Stars des LEOPARD TREK Teams. Den Ruhetag nützen Thomas Rohregger, Stefan Denifl, Daniele Bennati und deren Kollegen für einen gemütlichen Ausflug auf den Hahnenkamm, um dort das berühmte Starthaus der legendären Streif-Abfahrt zu besichtigen. Die freien Minuten geben Anlass, ein Resümee der vergangenen Österreich-Radrundfahrt zu ziehen und an den individuellen Trainingsplänen zu feilen.
„Wir arbeiten hier sehr hart an unserer Kondition und an einer Leistungssteigerung, die sich in der zweiten Saisonhälfte weiter positiv auf das Teamergebnis auswirken soll. In Kitzbühel finden wir dazu die perfekten Rahmenbedingungen“, freut sich der Tiroler Thomas Rohregger. Sein Teamkollege Stefan Denifl konnte bereits die Teamkollegen von den Vorzügen des Trainings in seiner Heimat überzeugen: „Alle schwärmen vom einzigartigen Bergpanorama und den anspruchsvollen Strecken, auf denen wir in den letzten drei Tagen unterwegs waren.“

Tirol als neue Bergheimat von LEOPARD TREK

„Für uns ist es ein großes Kompliment und eine besondere Freude, dass LEOPARD TREK nun erstmals in Kitzbühel trainiert. Die glaubwürdige Radsportbegeisterung in unserem Land hat das Team überzeugt und unterstreicht einmal mehr Tirols Bergkompetenz in Sachen Rennradsport“, bekräftigt Josef Margreiter, Direktor Tirol Werbung. Besonderes Lob findet Margreiter für die hervorragende Betreuung der Mannschaft vor Ort. Mit dem Hotel „Kitzhof“ habe man ein beispielgebendes Sporthotel auf der Höhe der Zeit und einen verlässlichen Partner gefunden. Die vitalisierende Küche findet dort die perfekte Verbindung mit neuwertigen Einrichtungen im Fitnessbereich sowie einer stimmungsvollen Qualität des Wohnens. „In Tirol und ganz besonders in Kitzbühel schaffen wir so exzellente Trainingsbedingungen auf dem Fundament hervorragender Dienstleistungen“, betont Josef Margreiter.

Abgesehen von Unterbringung und Verpflegung finden die Teammitglieder auch an den Trainingsstrecken rund um Kitzbühel großen Gefallen. Bei den Ausfahrten hat sich das LEOPARD TREK Team am Rennrad-Guide „Kitz Roadbike“ orientiert – darin sind die 14 besten Rennradstrecken der Gamsstadt beschrieben mit insgesamt 1.200 km Länge und 18.000 Höhenmetern. Bei den Radprofis von LEOPARD-TREK stehen die Pillersee-Runde oder die Wildbichl-Runde ganz oben auf der Trainingsliste. „Wir haben in Kitzbühel eine jahrzehntelange Rennrad-Tradition. Das weit verzweigte Netz an Nebenstraßen ermöglicht optimale Trainingsmöglichkeiten in einer atemberaubenden Naturlandschaft. Zudem liefert die Straße zum Kitzbüheler Horn mit 22,3 % Steigung einen Superlativ, der bei Rennradfahrern längst zum Kult geworden ist“, beschreibt Peter Marko, GF Kitzbühel Tourismus, die Rennrad-Möglichkeiten um Kitzbühel.

Mein Sportplatz – Radland Tirol

Das Radland Tirol schaltet auf den höchsten Gang. Vom Tannheimer Tal bis nach Lienz – ganz Tirol hat in den letzten Jahren seine Kompetenz als Raddestination mehr als unter Beweis gestellt. „Es ist ein großes Kompliment für unsere Arbeit, dass Teams wie LEOPARD TREK in Tirol trainieren möchten. Die gute Organisation und herzliche Gastfreundschaft werden uns bereits im Vorfeld zugestanden“, erläutert Josef Margreiter. Nicht zuletzt weil Tirol seit vielen Jahren bei den renommiertesten Radrennen der Welt seine Qualitäten gekonnt präsentiert. Zuletzt gastierte der Giro d’Italia in Lienz/Osttirol und im Juni machte die Tour de Suisse in Serfaus-Fiss-Ladis Station.
Die heimischen Radsport-Events besitzen eine enorme Anziehungskraft. Von der Ikone unter den Rennradfahrern, dem Ötztal Radmarathon, über den Tannheimer Marathon, bis hin zur Dolomitenrundfahrt in Osttirol, das Angebot an Top-Rennradveranstaltungen in Tirol wurde in den letzten Jahren konsequent verbessert und weiterentwickelt.
Und mit mehr als 5.600 km Mountainbikestrecken ist Tirol zudem ein unbestrittenes Eldorado für Bergradler. Der Bike Trail Tirol, der längste zusammenhängende Mountainbike-Rundkurs der Alpen, hat Kultstatus erreicht und die Zugspitz-Region wurde zuletzt von einschlägigen Fachmedien als beste Mountainbikeregion ausgezeichnet. Ein besonderes Kompliment für die konsequente Arbeit im Radsportbereich war außerdem der Zuschlag für die Mountainbike Marathon WM 2013, die im Rahmen des KitzAlpBike Marathons stattfinden wird.

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