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TirolBerg Pressevideos

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TirolBerg Åre 2019

TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: TirolBerg verbeugt sich zum Abschied vor schwedischem Silber

Datum: 16.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Am letzten Abend wurde im TirolBerg in Aare die Freundschaft zwischen Schweden und Tirol auf weltmeisterlichem Niveau zelebriert: Anna Swenn-Larsson, die Silbermedaillengewinnerin im WM-Slalom, wurde von den Tirolern herzlich willkommen geheißen. Freud und Leid lagen an diesem Abend knapp nebeneinander: Während Larsson mit ihrer Medaille um die Wette strahlte, haderte Katharina Liensberger mit dem vierten WM-Platz.

Die WM-Silberne Larsson war begeistert vom Empfang im TirolBerg: „Es ist sehr schön zu sehen, wie sich hier all mit mir freuen!” Sie habe alles gegeben und sei überwältigt von ihrer Fahrt zu WM-Silber. Belohnt wurde Larssons Leistung nicht nur mit dem zweiten Platz im letzten Damen-Rennen dieser WM, sondern auch mit einem einwöchigen Urlaubsgutschein für das Tiroler Ötztal.

Mit dem Showdown im Slalom wurde auch klar: Österreichs Damen-Team gewann erstmals seit 37 Jahren keine Medaille bei einer alpinen Skiweltmeisterschaft. Auch die beherzten Läufe von Liensberger, die mit dem vierten Platz endeten, konnten an der Bilanz nichts mehr ändern. „Natürlich bin ich enttäuscht. Aber ich habe wirklich alles gegeben und kann mit meiner persönlichen Leistung zufrieden sein“, zog Liensberger ein versöhnliches Fazit. Ebenfalls beklatscht wurden die beiden ÖSV-Läuferinnen Katharina Huber (7. Platz) und Katharina Truppe (8. Platz).

Gratuliert und getröstet wurde beim Abschlussabend im TirolBerg in prominenter Runde. Dabei waren ehemalige internationale Skistars wie Luc Alphand, Carole Montillet, Deborah Compagnoni, Kalle Pallander und FIS-Renndirektor Markus Waldner.

Die Tirol Werbung verabschiedete sich damit standesgemäß mit einer Verbeugung vor Schweden, dem Gastgeber der diesjährigen Ski-Weltmeisterschaft. Wie auch an den Tagen zuvor präsentierten sich im TirolBerg in Aare auch an diesem Abend Schweden mit ganz besonderen Beziehungen zu Tirol. Diese Initiative hatte die Tirol Werbung in Zusammenarbeit mit den Regionspartnern Zillertal, Ötztal, Paznaun-Ischgl und St. Anton am Arlberg bereits im Vorfeld des WM-Auftritts gestartet. Die emotionalen Videos über diese sehr individuellen Bindungen zwischen Tirolern und Schweden wurden in Folge auch zur Basis einer Social-Media-Kampagne. Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung, konnte ein positives Resümee zum WM-Auftritt ziehen: „Wir wollten mit dem TirolBerg in Aare unsere Tradition fortsetzen und unsere Position als führende Wintersportregion der Alpen verdeutlichen. Gastfreundschaft und Offenheit für alle Nationen, die auch den Tiroler Tourismus in seiner Summe auszeichnen, bleiben dabei unsere Markenzeichen!“

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden. 

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Der TirolBerg in Aare wird von der Tirol Werbung mit Unterstützung folgender Partner umgesetzt:
  • Premium-Partner: LEITNER ropeways
  • Host-Partner: Ötztal, Paznaun-Ischgl, St. Anton am Arlberg, Zillertal
  • Top-Partner: Demaclenko, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, Außenwirtschaft Austria
  • Wirtschafts- und Produktpartner: Agrarmarketing Tirol, Alperitivo, Bonnevit, DB Schenker, Eisbär, MK Illumination, Schlumberger, Tirol Milch, Ursin Haus Langenlois, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Wellwasser, Zillertal Bier
  • Tourismusschulen: HLW Landeck, Zillertaler Tourismusschulen

TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: WM-Gold für Hirscher wäre schön

Datum: 16.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg Are

Auch wenn er aufgrund erster Anzeichen einer Grippe nicht die gewohnte 100 Prozent Hirscher-Energie an den Start beim WM-Riesentorlauf bringen konnte – Marcel Hirscher hat wieder einmal abgeliefert: mit dem Gewinn der Silbermedaille schaffte er insgesamt seine zehnte WM-Medaille und das bereits vierte Silber. Wie geht es für Hirscher jetzt in Aare weiter, wie stehen die Chancen auf einen rundum fitten Hirscher beim WM-Slalom am Sonntag? Stefan Illek, Hirschers PR-Mann, gab Freitagabend im TirolBerg exklusive Einblicke wie Österreichs größte WM-Hoffnung die Stunden bis zum Start am Sonntag verbringt.

Gestern hätte im Betreuerstab von Hirscher niemand mit einem Start beim Riesentorlauf gerechnet. „Heute war Marcel aber fit, auch wenn er nicht 100 Prozent auf seine gewohnte Energie zurückgreifen konnte. Natürlich hätte er gerne seinen Titel verteidigt, aber angesichts der Umstände ist Marcel zufrieden!“

Derzeit sei Hirscher mit seiner Energie im Keller. Illek: „Das ist so, wenn man am Weg der Genesung ist und sich dann einer extremen Anstrengung unterzieht.“ Hirscher werde sich soweit möglich schonen und am Samstag nur drei Trainingsläufe absolvieren. Wir gehen heute davon aus, dass er am Sonntag zu 100 Prozent am Start stehen wird.

Und auch die Zielsetzung für Sonntag ist klar. Illek: „Natürlich will er den Titel verteidigen. Aber hier spielt kein Wunschkonzert. Er ist hier, um aufs Podium zu fahren!“

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden. 

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Viktoria Rebensburg und Felix Neureuther sorgen für deutsche Festspiele im TirolBerg

Datum: 15.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Zum Valentinstag präsentierte sich der TirolBerg in Aare ganz in deutscher Hand. Während Felix Neureuther, die deutsche Skihoffnung für den WM-Slalom, Blumen an die Tiroler Tourismusschülerinnen und seine Familie verteilte, feierte Rebensburg mit ihrem gesamten Team bei Speckknödeln und Buchteln.

„Die Tiroler Gastfreundschaft ist einfach legendär. Als heute nach dem Rennen die Einladung in den TirolBerg kam, war klar, dass wir hier feiern wollen. Wir fühlen uns hier einfach wohl“ – so streute die erfolgreiche Oberbayerin ihren Tiroler Nachbarn Rosen. Kurz zuvor hatte Neureuther tatsächlich den Valentinstag genützt, um Rosen zu verteilen. Insbesondere überraschte er damit seine Frau Miriam und seine Mutter Rosi, die mit Ehemann Christian gekommen war.
Damit war der TirolBerg nach dem WM-Riesentorlauf ganz in deutscher Hand. Und auch wenn die 29-jährige Silberne, die nach dem ersten Lauf geführt hatte, 14 Hundertstel an Gold vorbei schrammte, der Stimmung tat das keinen Abbruch. „Natürlich waren die Gefühle im Ziel in den ersten Sekunden gemischt“, legte die sympathische Silbermedaillengewinnerin offen. „Aber dann kommt natürlich die Freude über diesen Erfolg. Ich werde wohl noch ein wenig brauchen, um das alles richtig einordnen zu können!“
Neureuther freute sich riesig mit Rebensburg: „Schön, dass wir endliche eine Medaille feiern können. Die letzte Woche war für das deutsche Team wirklich hart und jetzt hat’s endlich geklappt!“ Für das rot-weiß-rote Team sei das Ergebnis leider nicht so gut: „Ich mag die Österreicher. Und natürlich hat das Team Pech, dass mit Anna Veith und Stephanie Brunner zwei absolute Topfahrerinnen vor der WM verletzungsbedingt ausgefallen sind. Aber so ist der Sport – man muss aufstehen und weitermachen!“ Er bündle alle Kräfte für den WM-Slalom am Sonntag: „Leider bin ich derzeit körperlich nicht in der Lage auch den Riesentorlauf zu fahren – so ehrlich muss ich sein. Deshalb konzentriere ich mich voll auf den Sonntag. Ich konnte trotz Wetterkapriolen bereits gut in Aare trainieren, Freitag mach ich frei und dann lege ich los!“
Begeistert zeigte sich auch Neureuthers Mutter, Rosi Mittermaier, vom TirolBerg: „Ihr Tiroler macht’s das einfach so gut – egal wo auf der Welt, da fühlt man sich auch als Bayer einfach daheim!“ Sie drücke bei den Rennen ganz vielen die Daumen, weil sie durch ihren Sohn so viele Fahrerinnen und Fahrer persönlich gut kenne. „Viele sind mit Ihm auch immer wieder heim zum Essen gekommen – wie etwa Eric Guay oder Aksel Lund Svindal. Und wenn die bei uns waren, haben sie gewonnen – so bin ich zur Glücksfee geworden“, lachte sie im TirolBerg.

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden.

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: ÖSV-Technik-Team zeigt sich vor den letzten WM-Rennen kämpferisch: „Es gibt nur Vollgas!“

Datum: 13.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Der Österreichische Skiverband (ÖSV) präsentierte Mittwochabend im TirolBerg das Herren-Technik-Team für die bis zum Wochenende stattfindenden WM-Rennen im schwedischen Aare. Im Riesentorlauf am Freitag starten Marcel Hirscher, Manuel Feller, Marco Schwarz, Roland Leitinger und Stefan Brennsteiner, im Slalom Hirscher, Feller, Schwarz, Michael Matt und Christian Hirschbühl. Hirscher, der am Mittwoch mit einer Erkältung angereist ist, ist in beiden Disziplinen Titelverteidiger, deshalb steht dem ÖSV ein Kontingent von jeweils fünf Teilnehmern zur Verfügung.

Manuel Feller, der nach einem verpassten Flug, wohlbehalten in Aare ankam, ist heiß auf die Medaillen: „Bei einer Weltmeisterschaft zählen nur Gold, Silber und Bronze. Ich werde Vollgas geben und möchte im Riesentorlauf und Slalom um die Medaillen mitfahren.“ Neben den üblichen Verdächtigen müsse man bei Großereignissen immer auch Außenseiter auf der Rechnung haben, die plötzlich ihren großen Tag erleben.
Leitinger, der die Silbermedaille im WM-Riesentorlauf von St. Moritz vor zwei Jahren gewann, fühlt sich in Aare wohl. Seine Erwartungshaltung beschreibt er so: „Ein Platz unter den Top-10, gerne kann es aber auch mehr sein.“ In den vergangenen Tagen habe er sich mit seinen Serviceleuten intensiv mit den Rahmenbedingungen vor Ort auseinandergesetzt, um für die Rennen auch materialtechnisch bestens vorbereitet zu sein. „St. Moritz war ein toller Erfolg, dieses positive Gefühl versuche ich hier wieder abzurufen.“ An Aare hat Leitinger gute Erinnerungen: „Vor fünf Jahren habe ich meine ersten Weltcuppunkte hier gemacht. Die Erwartungen für den Riesentorlauf sind aber nach der bisher sehr schwierigen Saison eher nüchtern.“
Schwarz startet in die beiden verbleibenden WM-Rennen bereits mit zwei Medaillen im Gepäck. Dennoch sei er voll motiviert und habe eine kurze Pause eingelegt, um die Batterien wieder aufzuladen. „Jetzt bin ich bereit. Insbesondere im Riesentorlauf sehe ich mich als Außenseiter – aber die Rolle als Jäger kann mir liegen.“ Die Bedingungen vor Ort würden jeden Tag wechseln, Material und Serviceteam komme in Aare eine große Rolle zu.
Hirschbühl zeigte sich überzeugt, dass jeder im ÖSV-Team das Potential für eine Medaille hätte. „Die Silbermedaille von gestern hat mich natürlich ungemein motiviert auch im Einzelbewerb zu zeigen, was ich kann.“Für seinen Start im Slalom wolle er sich akribisch vorbereiten, auch wenn die Wetterbedingungen permanent wechseln würden. „Es geht jedem gleich. Natürlich hoffe auch ich auf tiefere Temperaturen in der Nacht auf Samstag, dann wird die Piste eisiger.“
Matt, der bereits bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang 2018 eine Silber- und eine Bronzemedaille holte, geht ebenfalls mit einer Silbernen aus dem Teambewerb in Aare an den Start beim WM-Slalom am Samstag. Für Matt zählen vier bis fünf Fahrer zum engsten Favoritenkreis – darunter Marcel Hirscher, aber auch der schwedische Lokalmatador André Myhrer. Auch die Bedingungen vor Ort beschäftigen Matt: „Das Wetter in Aare wechselt quasi stündlich. Man wird erst am Sonntag die Entscheidung für das Set-Up treffen können. Ich habe die Wochen nach Schladming genützt, um mich abseits der Piste wieder fit zu machen. Die letzten beiden Tage in Schweden habe ich Slalom trainiert. Es waren wieder gute Schwünge dabei, die Richtung stimmt auf alle Fälle.“
ÖSV-Läufer Brennsteiner fürchtet sich nicht vor den aktuell schwierigen Wetterverhältnissen: „Das Wetter ist für alle gleich, wir hatten heute einen super Trainingstag. Wenn ich zwei gute Läufe runterbekomme, dann ist viel möglich. Mein Ziel sind die Top 15.“

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden.

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Wenn Silber zur Trendfarbe wird

Datum: 12.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Das Traumfinale zwischen Österreich und Schweiz beim Teambewerb in Aare wurde nicht zum Goldtraum für das ÖSV-Team. Deshalb wurde kurzerhand Silber an diesem Abend zur Trendfarbe im TirolBerg erklärt. Nicht nur die österreichischen Athleten feierten den Vizeweltmeistertitel, auch der Slowene Stefan Hadalin ließ seine Silberne von der Herren-Kombi hier noch einmal glitzern.

Es war wieder einmal ein Herzschlagfinale, das sich im letzten Duell zwischen Ramon Zenhäusern und Marco Schwarz zu Gunsten der Schweiz entschied. Belohnt wurde die starke Leistung des ÖSV-Teams mit dem zweiten Platz. „Wir haben nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen“, so lautete denn auch richtigerweise das abendliche Motto im TirolBerg von Katharina Liensberger, Katharina Truppe, Michael Matt, Marco Schwarz sowie den nicht eingesetzten Franziska Gritsch und Christian Hirschbühl. Und noch ein Gewinn stand beim Empfang für die ÖSV-Läufer auf dem Programm: eine Woche Urlaub im Zillertal für jedes Teammitglied. Unter den Gratulanten sah man unter anderem die Olympiasieger Benni Raich, Jean-Pierre Vidal, den deutschen Weltmeister Frank Wörndl und Gudrun Graf, die österreichische Botschafterin in Schweden.
Den silbernen Reigen setzte später am Abend Stefan Hadalin fort: Nach seinem erfolgreichen WM-Auftritt hatte der 23jährige Slowene noch Tränen in den Augen, im TirolBerg glänzte er mit seiner Medaille um die Wette. Von den Kitzbühel-Rennen sei er fasziniert, gab er zu Protokoll. Mit dem Präsent, das er von den Tirolern erhielt, könne er nun eine andere Wintersportregion kennenlernen: Hadalin wurde ein Gutschein für eine Urlaubswoche in Ischgl übereicht. Dass der TirolBerg der Platz für die erfolgreichen WM-Stars in Aare ist, wurde auch diesmal wieder deutlich: Denn auch die italienischen Bronzemedaillengewinner Simon Maurberger und Alexander Vinatzer ließen sich einen Einkehrschwung bei den nördlichen Nachbarn nicht nehmen.

Neben sportlichen Höchstleistungen wurde im TirolBerg diesmal vor allem Tiroler Wirtshauskultur und damit die typische Kulinarik insbesondere der Regionen Zillertal, Ötztal, Paznaun-Ischgl und St. Anton am Arlberg zelebriert – serviert übrigens von den Zillertaler Tourismusschülern, die neben der HLW Landeck für das leibliche Wohl der Gäste sorgen.

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Marco Schwarz feierte Bronze, Ivica Kostelic und Jan Hudec ließen den TirolBerg tanzen

Datum: 11.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Nach seinem Slalom bei der WM-Kombination in Aare begann für Marco Schwarz das große Zittern, ehe er Bronze sicher hatte. Nicht nur seine Medaillenfeier, sondern auch eine Sportcombo der Extraklasse ließ den restlos ausgelasteten TirolBerg am Abend beben. Der ehemalige kroatische Slalom-Weltmeister Ivica Kostelic und Jan Hudec, WM-Medaillengewinner von Aare 2007, hatten zum Spontan-Konzert mit Hits wie „Wild thing“, „Jonny B. Goode“ und „Wish you were here“ geladen. Im begeisterten Publikum: viele WM-Stars wie Dominik Paris oder Christof Innerhofer.

Marco Schwarz strahlte mit seiner Bronzemedaille um die Wette, als er am Montagabend nach der offiziellen Siegerehrung im TirolBerg in Aare eintraf. „Es war ein sehr schöner Moment auf dem Podest", berichtete der Kärntner. Und: „Es waren auch bange Minuten im Ziel. Für mich war es gut, dass die Piste je länger das Rennen dauerte, nicht besser wurde. Ich habe eigentlich nicht mehr geglaubt, dass sich eine Medaille ausgeht.“
Kein Wunder, dass der „bronzene“ Schwarz im TirolBerg seinen Podestplatz feierte.

Nicht der einzige Höhepunkt an diesem Abend: Eine weltmeisterliche Band sorgte für Gänsehaut-Feeling. Noch vor wenigen Jahren hatten Kostelic und Hudec auf den Pisten Gas gegeben – im TirolBerg überzeugten sie mit Band auch auf der Showbühne. Rund eine Stunde gab es keine Halten bei den begeisterten Gästen aus aller Welt. Es war eine Stimmung, die selbst im traditionellen TirolBerg, der in Aare seine zehnte Auflage erlebte, Seltenheitswert hat. „Ein unglaubliches Feeling ist das, wenn soviel vom Publikum zurückkommt. Wir haben jeden Augenblick genossen“, waren sich Kostelic und Hudec einig. Passend zu diesem Auftritt hatte der TirolBerg das Thema Sport in den Mittelpunkt des abendlichen Programms gestellt.

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Wendy Holdener fährt noch drei WM-Rennen und will wieder aufs Stockerl

Datum: 11.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Mit Teambewerb, Riesentorlauf und Slalom steht der Schweizerin Wendy Holdener eine dicht gedrängte zweite WM-Woche bevor. Die Goldmedaille aus der Kombination bereits in der Tasche, blickte Holdener beim kurzen Einkehrschwung im TirolBerg entspannt auf die noch anstehenden Bewerbe. Der Fokus in der Vorbereitung liegt auf dem Slalom – für mehr bleibt in Anbetracht des straffen Rennprogramms keine Zeit.

Nach den beiden WM-Kombi-Goldmedaillen in St. Moritz 2017 und vor wenigen Tagen in Aare sowie der Silbermedaille im WM-Slalom vor zwei Jahren verspürt die Schweizerin wenig Druck für die kommenden WM-Rennen – die Erwartungen sind trotzdem hoch: „Die Top-7 im Slalom können auf das Podest fahren. Es wird ein extrem spannendes Rennen werden. Um zu gewinnen, musst du gutes Skifahren zeigen. Wenn mir das gelingt, dann sind die Chancen auf eine Topplatzierung hoch.“ Viel Vorbereitung für den WM-Torlauf der Damen am kommenden Samstag geht sich für die junge Schweizerin nicht mehr aus: „Ich habe heute Slalom trainiert und jetzt kommen natürlich noch der Teambewerb und der Riesentorlauf. Da bleibt nicht mehr viel Zeit für Training.“
Holdener äußerte sich auch zur aktuellen Diskussion zwischen Mikaela Shiffrin und US-Landsfrau Lindsey Vonn. Zur Vorgeschichte: Mit einer emotionalen Instagram-Botschaft hatte Shiffrin auf die Kritik reagiert, dass sie nicht an allen Rennen teilnehme, in denen sie als Sieganwärterin gilt. Dieses Unverständnis hatte unter anderem Vonn geäußert. Shiffrins Rechtfertigung kann die Schweizerin einiges abgewinnen: „Während der Saison in allen Disziplinen und bei allen Rennen am Start zu stehen, ist quasi unmöglich. Du musst in Topform sein und kaum Training benötigen, dann ist das machbar.“ Die Prioritäten der Schweizerin sind aber andere: „Ich habe mich bei der WM für die Rennen entschieden und lasse dafür das Riesentorlauf- und Teameventtraining aus. Mikaela kann vielleicht zweimal Gold holen, aber mein Fokus liegt auf dem Rennfahren.“

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: ÖSV-Damen-Technik-Team präsentiert sich im TirolBerg mit Blick auf’s Stockerl

Datum: 11.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Auch wenn die Damen bisher bei der Ski-WM in Aare ohne Medaille blieben – das Technik-Team mit Ricarda Haaser, Katharina Liensberger, Katharina Huber, Katharina Truppe und Bernadette Schild zeigte sich davon unbeeindruckt. Die Motivation für die bevorstehenden WM-Rennen sei sehr groß, so der Tenor. Und das österreichische Team gab sich kämpferisch: Bei einem WM-Rennen zählen nur 1, 2 oder 3.

Für Liensberger ist es der erste Antritt bei einer WM – die Vorfreude darauf ist groß. Bisher habe sie die WM im Fernsehen verfolgt, die Emotionen bei den Medaillen von Vincent Kriechmayr aber auch bei den Abschiedsrennen von Lindsey Vonn und Aksel Lund Svindal sei sehr packend gewesen. „Das Strahlen in ihren Gesichtern war toll und natürlich darf man vor einem WM-Rennen auch träumen.“ Aber bevor man über eine Feier im TirolBerg nachdenkt, steht man am Start – und zwar mit voller Konzentration.
Haaser richtet ihre Vorbereitung am nächsten Rennen aus – dem WM-Riesentorlauf. Dass bisher keine Medaille für die Damen in Aare erreicht wurden, ändert für Haaser nichts. „Es geht um die beste Leistung, die ich abrufen will. Am Ende zählt eben nur das Stockerl!“
Auch für Huber ist es die erste WM in Aare. Sie genieße die Stimmung vor Ort und will die Tage nützen, um sich perfekt auf den WM-Auftritt vorzubereiten. Den TirolBerg kenne sie bisher nur aus dem Fernsehen und der Medienberichterstattung. „Es ist ein schönes Gefühl jetzt hier zu sein, denn bei einer WM – und natürlich auch im TirolBerg – da will man einfach dabei sein!“
Der TirolBerg ist eine Institution und vermittle bei jeder WM ein Stück Heimat, bekannte Bernadette Schild. Natürlich wäre eine Medaillenfeier hier ein Traum, aber jetzt geht es um die beste Vorbereitung: „Wir haben viel trainiert und viel probiert. Ich freue mich jetzt, wenn’s los geht!“ Schild selbst tritt bereits zum dritten Mal bei der WM an und will diese Routine auch ausspielen.
Würde sich Truppe eine perfekte Leistung bei einem Rennen wünschen dürfen, dann würde sie den Slalom auswählen. „Eine starke Leistung beim Slalom – das wär’s!“ Noch verspüre sie eine lockere Stimmung, aber die Anspannung käme sicher bald. „Spätestens morgen im Teambewerb ist es soweit!“

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Ischgl bereitete dem „bronzenen“ Kriechmayr einen traumhaften Empfang

Datum: 09.02.2019
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Ort: TirolBerg Are

Der Anspannung nach einer der verrücktesten WM-Abfahrten folgte für Vincent Kriechmayr Riesenjubel beim Ischgl-Abend im TirolBerg. „Relax – if you can“ – diesem Motto von Ischgl kam der WM-Dritte bei der Herren-Abfahrt gerne nach – sichtlich entspannt genoss der Oberösterreicher den Empfang, den ihm die Tiroler Top-Destination und sein Fanclub bereiteten.

„Ich habe die Konzentration halten können, auch wenn viele geglaubt haben, dass der Start zur WM-Abfahrt heute nicht freigegeben wird. Und dann ist mir ein wirklich tolles Rennen geglückt, ich habe das Maximum rausgeholt“, freute sich Kriechmayr bei den Interviews. Wieder einmal wurde der TirolBerg bei dieser WM zum sportlichen Medienmittelpunkt Österreichs. Im Scheinwerfer der Kameras und Blitzlichtgewitter zog Kriechmayr Resümee: „Das ist eine wunderbare Draufgabe auf meine erste Medaille bei dieser WM. Ich liebe Aare und ich bin stolz, dass ich diese Leistung abrufen konnte. Dass meine Familie hier dabei war, ist super. Es hat mich motiviert. Ob es mich schneller gemacht hat, weiß ich nicht“, schmunzelte Kriechmayr.

Genießen konnte der zweifache Medaillengewinner beim Ischgl-Abend Top-Kulinarik von Haubenkoch Martin Sieberer und traumhafte Bilder aus der Tiroler Wintersportregion. „Wir nützen diese perfekte Bühne, um unsere Wintersport- und Gourmetkompetenz sowie unsere einzigartigen Events zu präsentieren“, so Alfons Parth, Obmann des TVB Paznaun-Ischgl. Wiederholt wurde das Skigebiet Ischgl - Samnaun in den vergangenen Jahren mit Preisen ausgezeichnet und zu einer der besten Wintersportregionen der Welt erklärt. Profilieren konnte sich Ischgl gerade in jüngster Vergangenheit auch als Gourmet-Hotspot der Alpen. An keinem anderen Platz werden in Relation zur Größe des Ortes so viele Hauben gezählt. Und auch das Winterfinale wird in Ischgl wieder spektakulär gefeiert – im Rahmen des legendären „Top of the Mountain Closing Concerts“ beendet Lenny Kravitz am 30. April die Saison.

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare
Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden. 

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Der TirolBerg in Aare wird von der Tirol Werbung mit Unterstützung folgender Partner umgesetzt:
Premium-Partner: LEITNER ropeways
Host-Partner: Ötztal, Paznaun-Ischgl, St. Anton am Arlberg, Zillertal
Top-Partner: Demaclenko, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, Außenwirtschaft Austria
Wirtschafts- und Produktpartner: Agrarmarketing Tirol, Alperitivo, Bonnevit, DB Schenker, Eisbär, MK Illumination, Schlumberger, Tirol Milch, Ursin Haus Langenlois, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Wellwasser, Zillertal Bier
Tourismusschulen: HLW Landeck, Zillertaler Tourismusschulen

TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Wendy Holdener und Petra Vlhova ließen den Tirol Abend in Gold und Silber erstrahlen

Datum: 08.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg Are

Es war ein Herzschlagfinale zwischen Wendy Holdener und Petra Vlhova, das um drei Hundertstelsekunden zu Gunsten der Schweizerin entschieden wurde. Um so entspannter wurden am Abend im TirolBerg die Medaillen präsentiert. Dass beide Skistars auf Tiroler Boden feierten hat Gründe, denn das Herz der Alpen hat Anteil an den Erfolgen: Der Servicemann von Holdener ist Tiroler und Vlhova trainiert regelmäßig im Zillertal.

„Der TirolBerg ist ein ganz besonderer Platz, um die Weltmeister zu feiern – es ist wunderschön, dass wir heute die Schweiz und die Slowakei begrüßen dürfen, um uns mit Ihnen über ihre Erfolge zu freuen“, bekannte Hausherr Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Für Holdener war es bereits der zweite WM-Titel in der Kombination, die Schweizerin hatte vor zwei Jahren in St. Moritz gewonnen. So erfolgreich sie untertags auf der Piste war, ihr Vorhaben am Abend scheiterte grandios. Unbemerkt wollte sich die Schweizerin in den TirolBerg schleichen, unvermittelt landete sie mit ihrer Goldenen auf der Bühne. „Ich freue mich sehr, dass ich den Titel verteidigen konnte. Und natürlich hat Tirol dabei mitgemischt“, schmunzelte Holdener mit Blick auf ihren Servicemann Silvio Hafele aus St. Anton. Neben einem goldenen Tirol-Herzen wurde die Schweizerin im TirolBerg auch mit einem einwöchigen Ötztal-Urlaub überrascht.

Ihr beherzter WM-Auftritt, der ihr Silber brachte, führte auch Vlhova direkt zur emotionalen Medaillenfeier in den TirolBerg. Die Slowakin holte sich bei der WM-Kombi ihre erste Einzelmedaille im alpinen Skisport. Ganz ohne ihre Trainingsheimat Tirol wollte die WM-Zweite beim Feiern nicht auskommen. „Ihr habt einen Anteil an meinem Erfolg“, bekannte Vlhova unumwunden. „Denn ich trainiere regelmäßig in Hintertux.“ Kein Wunder, dass sich Vlhova über einen einwöchigen Zillertal-Urlaub sehr freute.

Die WM-Feiern in Gold und Silber fanden im Rahmen eines Tirol-Abends statt, zu dem neben der Tirol Werbung die vier Wintersportregionen Zillertal, Paznaun-Ischgl, Ötztal und St. Anton am Arlberg geladen hatten. Im Mittelpunkt der geselligen und prominent besuchten Veranstaltung: Wintersportkompetenz und Kulinarik. Zusammen mit der Österreich Werbung waren Journalisten und Reiseveranstalter aus Schweden eingeladen worden. Vier Influencer, die im Vorfeld die Partnerregionen besucht hatten, schilderten ihre Erlebnisse. Die in Aare vertretenen Regionen sind jene Destinationen, die mit den meisten schwedischen Gästen aufwarten können. Tirol ist bereits heute Marktführer in Österreich, was schwedische Wintergäste betrifft: Landesweit werden im Winter 41.000 Ankünfte und 236.000 Übernachtungen registriert. Schweden zählen zu den wertschöpfungsstärksten Gästen in Tirol aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Tagesausgaben.

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Das Zillertal tischt auf

Datum: 07.02.2019
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Im TirolBerg in Aare werden aktuell nicht nur die Spitzensportler gefeiert. Die Plattform wird von zahlreichen alpinen Partnern genützt – auch aus der Wirtschaft. Neben LEITNER ropeways, sind im TirolBerg vor allem die Tiroler Regionen Ötztal, Paznaun-Ischgl, St. Anton am Arlberg und das Zillertal aktiv im Aufbau neuer Kontakte.

Den rennfreien Donnerstag nützte etwa das Zillertal, um fast 30 Journalisten, Blogger und Influencer aus Skandinavien einzuladen. Neben Eisstockschießen stand auch eine ganz besondere kulinarische Herausforderung auf dem Programm: Unter Führung der beiden Bergsteigerlegenden, dem Finnen Veikka Gustafsson und dem Zillertaler Peter Habeler, wurden beim gemeinsamen Kaiserschmarrn-Kochen Bike&Hike-News aus dem Zillertal aufgetischt. Beate Kassner, Geschäftsführerin der Zillertal Tourismus GmbH, ist begeistert: „Der TirolBerg bietet uns die perfekte Atmosphäre, um neue Kontakte zu knüpfen. Wir freuen uns, wenn wir die neu gewonnenen Freunde im Sommer bei uns daheim im Zillertal begrüßen, um gemeinsam die Leidenschaft für Bergsport und Natur verbunden mit der Zillertaler Gastfreundschaft genießen zu können. “

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare
Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden. 

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Wie Haaser, Siebenhofer und Gritsch die Chancen bei WM-Kombi einschätzen

Datum: 06.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg Are

Entspannt, konzentriert und motiviert – so präsentierte sich in Aare das ÖSV-Damen-Team, das für die Kombination bei der WM nominiert wurde: Christina Ager, Franziska Gritsch, Ricarda Haaser und Speed-Spezialistin Ramona Siebenhofer.

Während sich Ager in der ÖSV-Unterkunft in Aare regenerierte, gaben Gritsch, Haaser und Siebenhofer die Linie für den Bewerb vor, der am Freitag stattfindet. Das Trio zeigte sich im TirolBerg überzeugt, dass Potenzial vorhanden sei, auch wenn die ÖSV-Läuferinnen am Freitag nicht als Favoritinnen gelten. . Für die 21-jährige Tirolerin Gritsch wird es der erste WM-Einsatz: „Aber davon will ich mich nicht beeindrucken lassen. Für alle gilt, dass wir unser Leistungspotenzial voll und ganz ausschöpfen wollen.“ Und ÖSV-Damen-Cheftrainer Jürgen Kriechbaum bestätigte: „Wir haben den Auftakt analysiert und konzentrieren uns jetzt auf das nächste Rennen.“ Auch wenn andere zu den heißen Sieganwärterinnen zählen würden, betonte Kriechbaum: „Wir haben eine sehr kompakte Mannschaft am Start.“ Die Kombination ist der zweite Bewerb der Damen bei der WM in Schweden nach dem Super-G. Los geht es am Freitag mit der Abfahrt um 11.00 Uhr, der Slalom ist für 16.15 Uhr geplant.

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Dominik Paris und Vincent Kriechmayr feiern Gold und Silber im TirolBerg

Datum: 06.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg Are

So spektakulär der Herren-Super-G bei der Ski-WM in Aare, so ausgelassen war die Stimmung beim TirolBerg-Empfang in Gold und Silber. Bei der ersten Medaillenfeier wurde der TirolBerg seinem Ruf als „Platz der Weltmeister“ einmal mehr gerecht.

Tosender Applaus brandete auf als die frischgekrönten Skistars den TirolBerg erklommen. Die bisher schon so erfolgreich verlaufene Weltcupsaison krönte Paris mit seinem heißen WM-Ritt zu Gold. Es war keine fehlerlose Fahrt, aber am Ende reichte es für den Sieg. „Ich war mir im Ziel nicht sicher, ob die Bestzeit halten wird. Das ist ein Traum, wenn man darauf immer hinarbeitet und am Ende wirklich ganz oben steht“, zeigte sich Paris euphorisch. Auch für Kriechmayr ging mit Silber ein großer Wunsch in Erfüllung. Schon als kleiner Bub habe er davon geträumt Medaillen zu gewinnen: „Es ist eine Genugtuung und es gibt mir Gelassenheit für den Abfahrtsstart am Samstag!“ Seine Fahrt zu Silber sei nicht fehlerfrei gewesen, die Freude über das Ergebnis aber ungetrübt. Der Hausherr im TirolBerg, Florian Phleps (Geschäftsführer der Tirol Werbung), gratulierte im voll besetzten TirolBerg dem Welt- und Vizeweltmeister mit einem goldenen und einem silbernen Herz aus Holz. Und die Tiroler Regionen St. Anton und Paznaun-Ischgl überreichten Paris und Kriechmayr jeweils einen Gutschein für einen einwöchigen Urlaub.

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: „Der Tross zieht weiter, die Investitionen bleiben“

Datum: 05.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Are

„Rückkehr der Sportgroßveranstaltungen nach Europa: Von Aare über Seefeld bis Cortina d´Ampezzo“ – unter diesem Titel lud Anton Seeber (CEO LEITNER ropeways) zum Wirtschaftstalk in den TirolBerg. Dazu diskutierten Sarah Lewis (FIS-Generalsekretärin), Mats Årjes (FIS Vizepräsident und CEO Skistar), Klaus Leistner (ÖSV-Generalsekretär), Valerio Giacobbi (CEO Stiftung Cortina 2021) und Philipp Radel (CEO WWP Sportmarketing).

Bereits in seiner Begrüßung brachte es Anton Seeber auf den Punkt: „Mit Aare, Seefeld und Cortina tragen drei europäische Wintersportdestinationen aktuell bzw. in naher Zukunft Weltmeisterschaften aus. Sportgroßveranstaltungen dieser Art haben eine enorme Bedeutung und schaffen nicht nur Wertschöpfung, sondern auch Arbeitsplätze und pushen die Infrastruktur. Deshalb ist es wichtig, dass wir die positiven Effekte hervorheben.“
Auch Sarah Lewis betonte die Aspekte der Nachhaltigkeit, die FIS habe in ihrer Mission den Schutz der Natur und hohe Umweltstandards verankert. Sportevents würden Infrastrukturimpulse auslösen, die sonst kaum möglich wären. In Aare profitiere die ganze Region. Großereignisse seien zudem wundervolle Möglichkeiten Menschen zusammenzuführen, das Volunteers-Programm in Aare umfasse 1500 Freiwillige.
Aare sei das beste Beispiel für ein kleines Dorf, das erfolgreich geworden ist, bestätigte Mats Årjes: „Mehr als 100 Weltcup Rennen wurden hier bereits ausgetragen, es ist das erfolgreichste Dorf in Schweden hinsichtlich seines Wachstums. 300 Millionen Euro wurden innerhalb von fünf Jahren investiert, 5000 neue Hotelbetten geschaffen.“ Seit der Saison 2003/2004 seien die Skier Days um 45 Prozent gewachsen.
Einen Blick auf die in zwei Wochen startende Nordische Ski-WM warf Klaus Leistner. Mit vielen konkreten Beispielen aus Seefeld, aber auch von den WM-Orten Schladming und St. Anton belegte der ÖSV-Generalsekretär die Impulse von Weltmeisterschaften: „Der Tross zieht weiter, aber die Investitionen bleiben. Am Ende profitieren die Menschen in den alpinen Regionen, aber auch der Spitzensport. Wir wollen Geld für den Sport verdienen. Deshalb müssen WMs wirtschaftlich erfolgreich organisiert werden.“
Ohne Weltmeisterschaft wäre Cortina nicht da wo wir heute sind, stellte Valerio Giaccobi klar. Europäische Veranstalter müssten, wenn sie Sportgroßevents ausrichten wollen, zwingend ein Erbe hinterlassen. „Wir leben in kleinen und sensiblen Strukturen, die geschützt werden müssen. Aber wir müssen auch investieren und gestalten dürfen, um Perspektiven zu schaffen.“ In Cortina würde man aktuell hart für die Alpine Ski WM 2021 arbeiten. Für das Event selbst seien viele Investitionen notwendig, diese würden aber auch private Investments nach sich ziehen. „Das stärkt unsere Anziehungskraft.“
Philipp Radel skizzierte den erfolgreichen Weg von Kitzbühel mit dem Hahnenkammrennen und stellte klar: „Derartige Events haben einen positiven Schneeballeffekt. Global betrachtet wird Europa dadurch stärker. Aber auch regional gibt es viele Belege dafür.“ So habe etwa St. Anton hat einen richtigen Schub bekommen, als die Alpine Ski WM 2001 in den 1990er Jahren dorthin vergeben wurde. „Das hat die gesamte Infrastruktur in St. Anton gepusht.“


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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: ÖSV-Speed-Damen – volle Konzentration auf die Abfahrt

Datum: 05.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Auch wenn der WM-Auftakt mit dem Super-G die Erwartungen nicht erfüllte – Stephanie Venier, Nicole Schmidhofer, Ramona Siebenhofer und Tamara Tippler analysierten beim abendlichen Besuch im TirolBerg ihre Läufe. Jetzt richtet sich das ganze Augenmerk der Speed-Mannschaft auf die Abfahrt am Sonntag. Auch ein ehemaliger österreichischer Abfahrtsstar analysierte den WM-Auftakt im TirolBerg: Harti Weirather.

Leider wurde es nichts mit der Titelverteidigung bei Schmidhofer. Während die Steirerin in St. Moritz noch zum WM-Sieg raste, dominierte in Aare die kritische Reflexion nach dem Super-G: „Ich habe alles riskiert und nichts gewonnen – zwei Fehler waren auf der verkürzten Strecke zu viel!“ Jetzt wolle man bei der Abfahrt mit einer starken Mannschaftsleistung zeigen was man könne. „Wir haben uns unter Wert geschlagen, aber für die Abfahrt ein gutes Gefühl!“ Auch Siebenhofer betonte, sich durch den WM-Auftakt nicht außer Tritt bringen lassen zu wollen. Weiterhin gelte: Wenn man nicht riskiert, dann hat man schon verloren. „Für eine WM-Medaille muss einfach alles passen – und das war mit einem großen Fehler im Mittelteil bei mir nicht der Fall“, resümierte Tippler trocken. Die Bestzeit im letzten Streckenabschnitt lasse aber hoffen – sie wolle jetzt alles geben, um am Sonntag mit dabei zu sein. Für Venier galt für den WM-Start: „Außer Spesen nichts gewesen. Aber für die Abfahrt bin ich voll motiviert. Und ich will locker bleiben, denn Druck bekommen wir genug von draußen!“

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: TirolBerg offiziell gestartet, ÖSV-Herren auf Medaillenkurs

Datum: 04.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Punktgenau zum Start der Ski WM in Aare wurde auch der TirolBerg offiziell eröffnet. Stilgerecht wurde das Band beim Eingang des traditionellen WM-Treffs von den prominenten Festgästen durchtrennt. Patricio Hetfleisch, Leiter Mediahaus der Tirol Werbung, begrüßte dabei Anton Seeber, Martin Leitner (beide LEITNER ropeways), Werner Amort (Prinoth), Mats Arjes (FIS Vizepräsident und CEO SkiStar) sowie ÖSV-Sportdirektor Hans Pum.

Bereits zum zehnten Mal lädt die Tirol Werbung – diesmal mit Premium Partner LEITNER ropeways und den Regionen St. Anton am Arlberg, Paznaun-Ischgl, Zillertal und Ötztal – im Rahmen einer Weltmeisterschaft Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik zur hochwertigen Netzwerkplattform.
Bestens gelaunt und auf Medaillenkurs zeigte sich im Anschluss an die Eröffnung auch das ÖSV-Super-G-Aufgebot bei seinem ersten PR-Auftritt im TirolBerg – nominiert für den WM-Super-G wurden Daniel Danklmair (Steiermark), Vincent Kriechmayr (Oberösterreich), Matthias Mayer (Kärnten) und Hannes Reichelt (Salzburg). Und ÖSV-Sportdirektor Pum gab beim Presseauftritt auch das Ziel vor: „Wir wünschen uns eine schöne und vor allem verletzungsfreie Weltmeisterschaft – und sieben bis acht WM-Medaillen!“

Routinier Reichelt, er bestreitet seine achte WM, präsentierte sich voll motiviert: „Ich bin gierig auf das Rennen. Auch wenn ich bereits 2015 Super-G-Weltmeister in Beaver Creek geworden bin – die Vergangenheit zählt nicht. Ich will hier und jetzt in Aare meine Leistung abrufen!“ Angesprochen auf eine mögliche WM-Feier im TirolBerg zeigte sich Reichelt launig. „Partys im TirolBerg können sehr lustig sein, aber davor konzentrieren wir uns voll auf die Rennen“, so Reichelt augenzwinkernd.

„Das Kribbeln kommt jetzt“, gab Kriechmayr im Rahmen der Pressekonferenz zu Protokoll. Der aktuell Führende im Super-G-Weltcup fühlt sich in Aare sehr wohl: „Ich bin sehr gut in Form und das Gelände liegt mir.“ Wichtig sei jetzt die erste Besichtigung der Rennstrecke, um sich optimal für das WM-Rennen vorbereiten zu können.

Beim WM-Rennen zählen die Medaillen stellte auch Mayr, Olympiasieger von Sotschi, klar: „Das ist auch meine Erwartung, wenn ich hier an den Start gehe.“ Klar sei aber auch, dass das Feld der Favoriten groß sei. Sowohl seine österreichischen Teamkollegen als auch Dominik Paris, Beat Feuz und Aksel Lund Svindal zählen dazu.

Überglücklich über seine Qualifikation für das WM-Rennen zeigte sich Danklmair: „Vor einigen Wochen hätte ich das nicht geglaubt. Es ist wunderschön, dass ich mich in der Qualifikation durchsetzen konnte. Natürlich starte ich aus einer Außenseiterrolle, aber ich habe nichts zu verlieren. Und das Ziel ist auch für mich klar: eine Medaille!“

Der Eröffnungsabend im TirolBerg stand unter dem Motto „Tirol zu Gast in Aare“. Präsentiert wurden ganz besondere Geschichten von Schweden, die eine enge Beziehung zu den TirolBerg-Partnern wie dem Zillertal, St. Anton am Arlberg, Paznaun-Ischgl, Ötztal und LEITNER ropeways haben.

Schwedische Speed-Herren im TirolBerg
Der Osttiroler Alexander Köll, der seit fünf Jahren für das schwedische Nationalteam fährt, stattete dem TirolBerg in Aare einen ersten Besuch ab. Im Schlepptau hatte Köll seinen schwedischen Teamkollegen Felix Monsen und Freundin Lisa.  Der „schwedische“ Osttiroler, der bei der Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel schwer zu Sturz gekommen war, hatte zu Beginn der Saison zwei große Ziele formuliert: ein Start in Kitzbühel und die WM im schwedischen Aare. Bis zuletzt war eine WM-Teilnahme aufgrund des Kitzbühel-Sturzes fraglich gewesen. Seit heute ist aber fix: Köll wird in Aare seine erste Weltmeisterschaft bestreiten und bei Super-G, Abfahrt und in der Kombination am Start stehen.

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TirolBerg Aktuell – Are 2019 [Video/Text/Bild]: ÖSV-Speed-Damen haben WM-Medaillen im Visier

Datum: 04.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Bereits einen Tag vor der offiziellen Eröffnung fanden sich Sonntagabend im TirolBerg in Åre fünf ÖSV-Speed-Damen zum ersten Aufwärmtraining mit der Presse ein – Stephanie Venier, Nicole Schmidhofer, Ramona Siebenhofer, Tamara Tippler und Christina Ager.

Mit ihren Erfolgen in Cortina und Garmisch zählen sowohl Siebenhofer als auch Venier zum Favoritenkreis bei der WM. „Ich bin hier um eine Medaille zu gewinnen“, gab Venier folgerichtig selbstbewusst zu Protokoll. Und Siebenhofer bestätigte: „Bei der WM zählen die ersten drei Plätze. Für mich ist es ein neues Gefühl zu den Sieganwärterinnen zu zählen.“ Ganz im Gegensatz dazu zeigte sich WM-Super-G-Titelverteidigerin Nicole Schmidhofer mit der Favoritenrolle vertraut: „Ich bin gut drauf und spüre keine Nervosität!“ Mit den Verhältnissen vor Ort muss sich die Steirerin allerdings erst anfreunden: „Bisher gab‘s viel Wind, der vor allem die ersten Schwünge in Åre geprägt hat. Der Schnee hier ist sehr anders, daran muss man sich erst gewöhnen!

Presse-Links: 
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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Åre

Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Åre öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Åre optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden.

Aktuelle Meldungen aus dem TirolBerg gibt es im NEWSTICKER auf www.tirolberg.at/are

Der TirolBerg in Åre wird von der Tirol Werbung mit Unterstützung folgender Partner umgesetzt:
  • Premium-Partner: LEITNER ropeways
  • Host-Partner: Ötztal, Paznaun-Ischgl, St. Anton am Arlberg, Zillertal
  • Top-Partner: Demaclenko, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, AußenwirtschaftsCenter Stockholm
  • Wirtschafts- und Produktpartner: Agrarmarketing Tirol, Alperitivo, Bonnevit, DB Schenker, Eisbär, MK Illumination, Schlumberger, Tirol Milch, Ursin Haus Langenlois, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Wellwasser, Zillertal Bier
  • Tourismusschulen: HLW Landeck, Zillertaler Tourismusschulen

Erste Medaille für Österreich in Hochfilzen: Landi und Co. holen Bronze (+VIDEO)

Datum: 19.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Schöner hätte der letzte Abend im TirolBerg in Hochfilzen nicht zu Ende gehen können: Österreichs Herren-Staffel sicherte sich nach einem außerordentlich spannenden Rennen die Bronze-Medaille hinter dem siegreichen Team aus Russland und den zweitplatzierten Franzosen. Umso ausgelassener wurde natürlich im TirolBerg gefeiert – auch wenn für die Herren noch der Massenstart auf dem Programm steht.


Presse-Links:
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. Pressebilder TirolBerg Hochfilzen: Fotobox (Fotocredit: Tirol Werbung)
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. PREVIEW Videocontent: VIMEO Channel Ski WM
. Newsticker aus dem TirolBerg: LiveBlog Hochfilzen


22.300 Fans waren im Hochfilzener Stadion dabei, als Dominik Landertinger in der packenden Finalrunde Simon Schempp (D) hinter sich ließ und so den dritten Platz für das österreichische Staffelteam sicherte. Wie schon vor zwölf Jahren bei der Heim-WM in Hochfilzen gab es Bronze für Österreich – am vorletzten Wettkampftag. Das musste natürlich im TirolBerg gefeiert werden.

Routinier Daniel Mesotitsch war schon 2005 Teil der Staffel, die in Hochfilzen Bronze holte. Aber das heutige Rennen war für ihn einzigartig: „Es war heute ein richtig cooler Tag. Das Rennen auf unserer Heimstrecke mit dem Wirbel, den Zuschauern – es ist einfach unbeschreiblich“. Julian Eberhard, der in der heurigen Saison bereits Weltcup-Siege verbuchen konnte, freute sich besonders, dass er gemeinsam mit dem Team eine Medaille gewinnen konnte.

Simon Eder brachte seine kleine Tochter mit zur Feier: „Sie hat mich heute schon ein wenig vermisst, weil sie es gewohnt war, dass ich immer schon zwischen fünf und sechs nach dem Rennen wieder zuhause war. Heute hat es zum Glück ein bisschen länger gedauert.“ Schlussläufer Daniel Landertinger beschrieb das Rennen so: „Es war nicht einfach heute, der Druck war brutal, die Anspannung war fast nicht mehr auszuhalten. Ich wusste, ich muss einfach attackieren und Gas geben. Gott sei Dank ist es aufgegangen.“

Noch vor dem Besuch der Österreicher waren die russischen Goldmedaillengewinner zu Gast. Nach der Auszeichnung mit dem Tiroler „Erinnerungsberg“ nutzten sie die Zirbenstube für TV-Interviews.

TirolBerg mit großer medialer Reichweite
Im TirolBerg in Hochfilzen, der nun seine Tore schließt, bedankt sich Florian Phleps (Tirol Werbung): „Unser Dank gilt vor allem den Redaktionen und Journalisten, die durch ihre Arbeit unseren Berg zum Medienberg gemacht haben“.

Die TirolBerge in St. Moritz und Hochfilzen haben sich in den vergangenen zwei Wochen zu erfolgreichen Medienzentren entwickelt. In Summe haben rund 700 akkreditierte Print- TV- und Video-Journalisten mit Millionenreichweite und –auflage aus und über die TirolBerge berichtet – darunter Vertreter u.a. aus den folgenden Nationen: Deutschland, Österreich, Schweiz, Norwegen, Polen, Ukraine, Italien, Tschechien, Russland, Frankreich, USA etc.

Im TirolBerg-Studio in St. Moritz gingen nationale und internationale Fernsehsender aus und ein. Dabei wurde auch die Technik rege genutzt und vielfach live produziert – u.a. berichteten das französische Staatsfernsehen, der amerikanische Sender NBC, deutsche Fernsehanstalten ARD, ZDF, Eurosport mit seinen Redaktionen aus Deutschland, Frankreich und England, das norwegische Fernsehen, Olympic Channel, EUROVISION, das Schweizer Fernsehen, aber auch nationale Sender wie ServusTV oder ORF, der wiederholt Live-Schalten für die ZIB-Nachrichten realisierte. Viele internationale TV-Stationen sorgten auch für Traumbilder aus Hochfilzen: SAT 1, Pro 7, Eurosport, n-tv, Kabel1 und regionale deutsche Sender nutzten den TirolBerg für Liveschaltungen, um u.a. aktuelle Wetter- und Regionsbilder aus Tirol zu senden. So wurden über 20 Wetter-Live-Schalten allein im Zeitraum zwischen 11. und 13. Februar 2017 rund um den TirolBerg Hochfilzen produziert.

Das norwegische Fernsehen (NRK-TV) buchte eines der zwei TV-Studios im TirolBerg Hochfilzen für die gesamte Dauer der WM und berichtete täglich live aus dem TirolBerg. Mit der mehrfachen Goldmedaillengewinnerin Laura Dahlmeier drehten Eurosport, ARD und Sky-TV Exklusivinterviews in der TirolBerg-Lounge, insbesondere die Auftritte der deutschen Biathlon-Stars wurden von Massenblättern wie der deutschen BILD ausführlich begleitet.


AKTUELLE MELDUNGEN gibt es im NEWSTICKER auf www.liveblog.tirolberg.at.

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. Einzelne Beiträge in 2 Versionen
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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studio für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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Der TirolBerg in Hochfilzen wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
Host-Partner:
PillerseeTal - Kitzbüheler Alpen
Top-Partner:
Olympiaregion Seefeld, Standortagentur Tirol
Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, Montes, Steininger, Testa Rossa, Tirol Milch, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Ursin Haus Langenlois, Wedl, Villa Blanka, Zillertal Bier
TirolEdition:
Erber, IFSC Climbing World Championships, Innsbruck Olympiaworld, DB Schenker, Tour of the Alps, Kaiserwinkl, Kitzbüheler Alpen Marketing, Olympiaregion Seefeld, Standortagentur Tirol, Tirol Shop

Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der IBU Biathlon WM in Hochfilzen finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Von 5. bis 19. Februar steht auch ein TirolBerg bei den Alpinen Ski Weltmeisterschaften in St. Moritz. Alle Infos zum TirolBerg St. Moritz 2017 finden Sie hier.

Ski-WM St. Moritz 2017: Der TirolBerg und das Zillertal verbeugten sich vor den WM-Volunteers und den Fans (+ VIDEO)

Datum: 19.02.2017
Ressort: Chronik, Reise, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Bevor der TirolBerg am Sonntag die Pforten in St. Moritz schließt, wurden seine Türen am Samstag auf Initiative des Zillertals für 150 Volunteers und Fans geöffnet. Zusätzlich zelebrierten rund um den TirolBerg im Außen-Bar-Bereich WM- und Wintersportbegeisterte ein emotionales Abschiedsfest.


Presse-Links:
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Das Zillertal sei weit über seine Grenzen hinaus für seine Gastfreundschaft bekannt, deshalb habe man sich zu dieser Aktion entschlossen, so die Verantwortlichen. Der Samstag stand deshalb ganz im Zeichen der wahren Weltmeister: mit einer After-Race- und Farewell-Party wurde das Engagement von Fans und freiwilligen Helfern der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz gewürdigt.

Am vorletzten Wettkampftag der Ski-WM in St. Moritz wurden abermals Erfolge im TirolBerg gefeiert. Bronzemedailliengewinnerin Frida Hansdotter ließ es sich nicht nehmen, ihre Medaille im TirolBerg dem Publikum zu präsentieren. Als bestplatzierte Österreicherin beim Damenslalom stattete Michaela Kirchgasser dem TirolBerg ebenfalls einen Besuch ab. Damit ließ sie ihre letzte Weltmeisterschaft gebührend ausklingen.

Nochmals wurde der TirolBerg auch zur Netzwerk- und Wissenplattform. Das Institute of Brand Logic – eine international tätige Strategieberatung für Marken-Unternehmen – lud im Zuge der Ski-WM zum legeren Business-Brunch. Hochkarätige Entscheidungsträger aus der alpinen Tourismuswirtschaft trafen sich zum angeregten Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Im Zentrum der Diskussionen standen Handlungsoptionen für alpine Wintersportdestinationen im Verdrängungswettbewerb.

TirolBerg mit großer medialer Reichweite
Die TirolBerge in St. Moritz und Hochfilzen haben sich in den vergangenen zwei Wochen zu erfolgreichen Medienzentren entwickelt. In Summe haben ca. 700 akkreditierte Print- TV- und Video-Journalisten mit Millionenreichweite und –auflage aus und über die TirolBerge berichtet – darunter Vertreter u.a. aus den folgenden Nationen: Deutschland, Österreich, Schweiz, Norwegen, Polen, Ukraine, Italien, Tschechien, Russland, Frankreich, USA etc.

Im TirolBerg-Studio in St. Moritz haben sich nationale und internationale Fernsehsender die Klinke in die Hand gedrückt. Dabei wurde auch die Technik rege genutzt und vielfach live produziert – u.a. berichteten das französische Staatsfernsehen, der amerikanische Sender NBC, die deutschen Fernsehanstalten ARD und ZDF, Eurosport mit seinen Redaktionen aus Deutschland, Frankreich und England, das norwegische Fernsehen, Olympic Channel, EUROVISION, das Schweizer Fernsehen, aber auch nationale Sender wie ServusTV oder ORF, der wiederholt Live-Schalten für die ZIB-Nachrichten realisierte.

Viele internationale TV-Stationen sorgten auch für Traumbilder aus Hochfilzen: SAT 1, Pro 7, Eurosport, n-tv, Kabel1 und regionale deutsche Sender nutzten den TirolBerg für Liveschaltungen, um u.a. aktuelle Wetter- und Regionsbilder aus Tirol zu senden. So wurden über 20 Wetter-Live-Schalten allein im Zeitraum zwischen 11. und 13. Februar 2017 rund um den TirolBerg Hochfilzen produziert.
Das norwegische Fernsehen (NRK-TV) buchte eines der zwei TV-Studios im TirolBerg Hochfilzen für die gesamte Dauer der WM und berichtete täglich live aus dem TirolBerg. Mit der mehrfachen Goldmedaillengewinnerin Laura Dahlmeier drehten Eurosport, ARD und Sky-TV Exklusivinterviews in der TirolBerg-Lounge, insbesondere die Auftritte der deutschen Biathlon-Stars wurden von Massenblättern wie der deutschen BILD ausführlich begleitet.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


Der TirolBerg in St. Moritz wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
Premium-Partner:
LEITNER ropeways
Host-Partner:
Innsbruck, Paznaun-Ischgl, Ötztal, Olympiaregion Seefeld, St. Anton am Arlberg, Zillertal
Top-Partner:
Agrarmarketing Tirol, Demaclenko, J.Lindeberg, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, Standortagentur Tirol,  WKÖ/Außenwirtschaft Austria
Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, DB Schenker, Handelshaus Wedl, Ledermair, Montes, Steininger, Testa Rossa caffe, Tirol Milch, Ursin Haus, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, HLW Landeck, Tourismuskolleg Innsbruck, Zillertaler Tourismusschulen
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Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Bisher bei FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften im Einsatz wird es in diesem Jahr erstmals auch einen TirolBerg bei nordischen Titelkämpfen geben. Von 8. bis 19. Februar steht ein TirolBerg bei der Biathlon-WM in Hochfilzen

Großer Jubel bei der Biathlon WM in Hochfilzen: Staffel-Gold für Deutschland – Hammerschmidt, Hildebrand und Hinz feiern im TirolBerg (+VIDEO)

Datum: 18.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Die deutschen Damen sind nicht zu schlagen: Vor den Teams aus der Ukraine und Frankreich sicherten sie sich den Sieg im Staffelbewerb. Drei der „Goldmädels“ genossen mit Freunden und Familie einen gemütlichen Abend im TirolBerg.


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Während Laura Dahlmeier nach der Preisverteilung zur Erholung ins Hotel startete, feierten ihre Teamkolleginnen im TirolBerg. Sie wurden mit einer Brettljause verwöhnt, und zusätzlich gab es eine kulinarische „Premiere“: TirolBerg – Gastgeber Markus Tschoner bereitete für die „Goldmädels“ köstliche Palatschinken zu.

Im Interview freut sich Franziska Hildebrand, dass es in diesem Rennen nun endlich richtig gut gelaufen ist – vielleicht auch dank ihrer Routine.
Von Maren Hammerschmidt kommt ein großes Kompliment für das Publikum in Hochfilzen: „Das Publikum hier ist einmalig. Es geht so mit, es trägt einen richtig die Steigungen hinauf“.

Vanessa Hinz fühlt sich in Hochfilzen ganz besonders wohl: „Hier ist es ein bisschen wie zuhause. Ich mag die Leute, ich mag die Mentalität – ich mag euren Humor“, so die strahlende Medaillengewinnerin aus dem bayrischen Schliersee. Schon heute waren ihre Familie und ein kleiner Fanclub mit dabei. Für Sonntag freut sie sich aber auf noch größere Unterstützung aus der Heimat.

Südtirol-Tirol-Trentino: Tour of the Alps (17. – 21. April 2017) verbindet die Europaregion
Das Radland Tirol setzt sich einmal mehr perfekt in Szene: Noch vor der UCI Rad-WM, die 2018 in Tirol - Innsbruck ausgetragen wird, stellt die neue, grenzüberschreitende Tour of the Alps die Vorzüge der Europaregion Südtirol-Tirol-Trentino in den sportlichen Fokus.

Drei Länder, fünf Etappen, 831,6 Kilometer und zehn Bergwertungen – das sind die Eckdaten der neuen Tour of the Alps, die die drei Länder der Europaregion Südtirol-Tirol-Trentino verbindet. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde die Straßenradrundfahrt im TirolBerg in Hochfilzen erstmals vorgestellt – prominent unterstützt von zahlreichen Ex-Radrennfahrern und Ex-Biathlet Christoph Sumann.

„Sport ist unsere Lebenskultur“ - darin sind sich Josef Margreiter (GF Tirol Werbung) und Thomas Aichner (Präsident IDM – Südtirol) einig. Umso stolzer sind beide Regionen, dass sie nun gemeinsam mit dem Trentino die sportliche Heimat der Tour of the Alps als „Nachfolger“ des legendären Giro del Trentino sein dürfen. „Kein Sport kann den Bergsommer besser in Szene setzen als der Radsport“, so Josef Margreiter weiter. Volle Unterstützung kommt dafür von Ex-Radprofi Francesco Moser: „Zu meiner Zeit fuhren nur Profis Fahrrad, heute ist das Fahrradfahren ein Breitensport. Ein Rennen wie die Tour of the Alps ist eine großartige Möglichkeit, die Regionen touristisch zu bewerben“, so Moser. Für Moser geht mit der Tour ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Schon vor vielen Jahren spann er mit Osttirols TVB-Obmann Franz Theuerl die Idee eines grenzübergreifenden „Giro delle Alpi“, der nun als Tour of the Alps Realität wird.

Besonders wichtig ist den Veranstalter-Ländern die Nachhaltigkeit: „Mit dieser grenzüberschreitenden, langfristigen Kooperation präsentieren wir die drei Länder Südtirol, Trentino und Tirol nachhaltig als Radland. Ob für Wissenschaft oder Wirtschaft – dieses Projekt der Europaregion ist ein Anstoß, hier weiter gemeinsame Ideen zu verwirklichen“, so die Partner unisono.

Aus sportlicher Sicht schließt die neue Tour of the Alps nahtlos an den erfolgreichen „Vorgänger“ Giro del Trentino an: Die G.S. Alto Garda mit ihrer großen Erfahrung und Kompetenz wird wiederum Veranstalter sein, und auch die bereits gemeldeten 18 Teams lassen darauf schließen, dass die Tour gerne als Vorbereitung für den Giro del Italia genutzt wird. „Wir freuen uns schon jetzt auf das spannende, grenzüberschreitende Rennen“, so die österreichischen Ex-Radprofis Helmut Wechselberger und Georg Totschnig. Auch Ex-Biathlet und ORF-Kommentator Christoph Sumann, der selber begeisterter Hobby-Radfahrer ist,  gratuliert Tirol zum neuen Veranstaltungshöhepunkt und zollt den Fahrern großen Respekt: „Ich habe einmal den Fehler gemacht, mit zu wenig Training beim Ötztaler Radmarathon mitzufahren. Nach neun Stunden war ich im Ziel – aber anschließend wollt‘ ich mit dem Rad nur noch Semmel holen fahren.“

 


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studio für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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Der TirolBerg in Hochfilzen wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
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Erber, IFSC Climbing World Championships, Innsbruck Olympiaworld, DB Schenker, Tour of the Alps, Kaiserwinkl, Kitzbüheler Alpen Marketing, Olympiaregion Seefeld, Standortagentur Tirol, Tirol Shop

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Ski-WM St. Moritz 2017: Ötztal-Abend mit Gold, Silber und Bronze

Datum: 18.02.2017
Ressort: Chronik, Reise, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Wenn die begnadetsten Wintersportler bei einer Weltmeisterschaft aufeinander treffen, ist das Ötztal nicht nur dabei, sondern mitten drin. So geschehen beim Ötztal-Abend in St. Moritz: Sowohl die österreichischen Weltmeister Marcel Hirscher (Gold) und Vizeweltmeister Roland Leitinger (Silber) als auch der Norweger Leif Kristian Haugen (Bronze) genossen das Blitzlichtgewitter im TirolBerg.


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Das Ötztal scheint Marcel Hirscher zu lieben. Mehrfach stand er dort beim Auftakt-Weltcup schon am Podest, im Jahr 2014 gewann er in Sölden das erste Rennen der Saison. Mit einer furiosen Leistung krönte er sich jetzt beim WM-Riesentorlauf just an dem Tag zum Weltmeister in St. Moritz, an dem das Ötztal in den TirolBerg lädt. Nach seinem Siegeseinzug zieht sich Hirscher mit seiner Familie und Freunden in die Leitner-Lounge zum Abendessen im privaten Kreis zurück. Zuvor aber besucht er noch das Tirol-Berg-TV-Studio – für ein Live-Gespräch mit der ZIB 2 in Wien.

Das Tirol-Berg-TV-Studio ist auch bei der Ötztal-Nacht von vielen TV-Sendern belegt. Noch vor der ZIB 2-Schalte nutzte der deutsche Sender SAT 1 das Tirol-Studio, ebenso wie Servus-TV. In den vergangenen Tagen sendeten das französische Fernsehen und der amerikanische Sender NBC direkt aus dem TirolBerg.
Frenetisch empfangen wurde auch der Vizeweltmeister. Überraschungsmann Roland Leitinger katapultierte sich mit seiner fulminanten Leistung zu Silber und freute sich im TirolBerg zusammen mit seinem Fanclub über sein Spitzenergebnis. Bronze ging an den Norweger Leif Kristian Haugen – auch er war im TirolBerg von Medien umringt.

Im Bann der österreichischen WM-Erfolge zelebrierte das Ötztal einen im wahrsten Sinne magischen Abend im TirolBerg. Magic Artist Ben Hyven verzauberte sein Publikum – Kunststücke für gute Stimmung musste er keine vollbringen. Denn Promi-Gäste wie Benni und Marlies Raich oder US-Ski-Ikone Bode Miller gratulierten gut gelaunt zum Doppelerfolg der österreichischen Herren.

Wo Weltmeister feiern dreht das Ötztal voll auf und setzte gekonnt seine Vorzüge multimedial in Szene. Im Mittelpunkt: aufsehenerregende Exemplare aus dem höchstgelegenen Motorradmuseum Europas beheimatet im Top-Mountain-Crosspoint in Hochgurgl, Anklänge an den aktuellen James-Bond Dreh im Ötztal, die spektakulären Pisten und Events von Sölden, Obergurgl und Hochgurgl wie etwa das Gletscherschauspiel Hannibal am Rettenbachferner.

Mit einer Podiumsdiskussion zwischen Emotionen, Hightech und alpinem Lebensraum wartete der TirolBerg am Nachmittag auf. Auf Einladung von Pistenfahrzeughersteller Prinoth und CEO Werner Amort wurde über das Spannungsfeld Naturraum und Erschließungen sowie die emotionalen Komponenten des Wintersports diskutiert. Mit dabei: Flo Orley (Freeride Pro), Silvio Schmid (SEO Andermatt Sedrun Sport AG), Univ.-Prof. Kurt Matzler (Freie Universität Bozen), Franz Hörl (Obmann der österr. Seilbahnwirtschaft) und Tanja Frieden (ehemalige Snowboarderin).


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


Der TirolBerg in St. Moritz wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
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Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, DB Schenker, Handelshaus Wedl, Ledermair, Montes, Steininger, Testa Rossa caffe, Tirol Milch, Ursin Haus, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, HLW Landeck, Tourismuskolleg Innsbruck, Zillertaler Tourismusschulen
TirolEdition:
Black Diamond, Blue Sparrow, Furtenbach Adventures, Kitzbühel , Lo.La, Ludwig-Boltzmann Institut, Olympiaworld Innsbruck, Speed U Up, Tiroler Skiverband

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TirolBerg - Tag 13

Datum: 17.02.2017
Ressort:

Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

Ski-WM St. Moritz 2017: Innsbruck präsentierte sich weltmeisterlich

Datum: 17.02.2017
Ressort: Chronik, Reise, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Top-Favoritin Tessa Worley hat am Donnerstag den WM-Riesentorlauf in St. Moritz gewonnen. Die frischgebackene Weltmeisterin bereicherte den Innsbruck-Abend im TirolBerg ebenso wie die 22-jährige Tirolerin Stephanie Brunner, die als beste Österreicherin den fünften Platz erreichte, und den Einzug vor den heimischen Fans sichtlich genoss. Weltmeisterlich präsentierte sich Innsbruck mit seinen sportlichen Großereignissen – insbesondere mit der 2018 stattfinden Kletter-WM, der UCI Straßenrad-WM und dem größten Mountainbike-Festival Crankworx, das heuer erstmals in der Hauptstadt der Alpen Station machen wird.


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Die „Goldene“ Tessa Worley kam kurz nach der offiziellen Siegesfeier in das TirolBerg-TV-Studio. Wie viele andere Weltmeister stand die Siegläuferin dort den Medien Rede und Antwort. Das französische Fernsehen produzierte im Studio zudem einen Live-Einstieg mit der frischgebackenen Weltmeisterin, die ihr Glück kaum fassen konnte. Im Rahmen des Innsbruck-Abends wurde auch die 22-jährige Stephanie Brunner gebührend gefeiert – die Tirolerin konnte sich mit zwei guten Läufen den fünften Platz sichern.

Mit viel Prominenz präsentierten Karl Gostner (Obmann Innsbruck Tourismus) und Karin Seiler-Lall (GF Innsbruck Tourismus) in St. Moritz die Sporthauptstadt der Alpen. Im Mittelpunkt standen dabei die drei großen Sommersport-Highlights – Crankworx als das weltgrößte Mountainbike Gravity Festival, die Kletter-WM im September 2018 sowie die UCI Straßenrad-WM als größter Sommersport-Event in der Geschichte der Tiroler Landeshauptstadt. „Rund 500.000 Zuschauer werden dazu vor Ort erwartet, mehr als 200 Millionen TV-Zuseher in 150 Ländern werden die Rennen an den Bildschirmen mitverfolgen. Innsbruck wird mit diesen sportlichen Events ein junges dynamisches Image auch in den Sommer transferieren“, betonten Seiler-Lall und Gostner unisono.

Im WM-Ort St. Moritz setzte sich Innsbruck damit weltmeisterlich in Szene – mit dabei u.a. WM-Sportdirektor Thomas Rohregger, Kletter-Ass Kilian Fischhuber und Trial-Biker Tom Öhler, die mit vielen anderen Besuchern ihre ganz speziellen „Strampel-Qualitäten“ beim „Golden Roof Race“ unter Beweis stellten.

Bereits am Nachmittag kamen Experten im TirolBerg zusammen, um über die Rolle der Beschneiung in Skigebieten zu diskutieren.  Demaclenko, Hersteller von Beschneiungsanlagen und offizieller Schneeproduzent der Ski WM in St. Moritz, versammelte Experten  unter dem Thema „Schnee ist nicht alles, aber ohne Schnee ist alles nichts“. Im Anschluss an die Diskussion übergab Andreas Dorfmann (CEO Demaclenko) einen goldfarbenen Miniatur-Schneeerzeuger an Markus Meili (CEO & Eigentümer Engadin St. Moritz Mountains AG) und bedankte sich somit symbolisch für 20 Jahre Zusammenarbeit.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


Der TirolBerg in St. Moritz wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
Premium-Partner:
LEITNER ropeways
Host-Partner:
Innsbruck, Paznaun-Ischgl, Ötztal, Olympiaregion Seefeld, St. Anton am Arlberg, Zillertal
Top-Partner:
Agrarmarketing Tirol, Demaclenko, J.Lindeberg, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, Standortagentur Tirol,  WKÖ/Außenwirtschaft Austria
Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, DB Schenker, Handelshaus Wedl, Ledermair, Montes, Steininger, Testa Rossa caffe, Tirol Milch, Ursin Haus, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, HLW Landeck, Tourismuskolleg Innsbruck, Zillertaler Tourismusschulen
TirolEdition:
Black Diamond, Blue Sparrow, Furtenbach Adventures, Kitzbühel , Lo.La, Ludwig-Boltzmann Institut, Olympiaworld Innsbruck, Speed U Up, Tiroler Skiverband

Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Bisher bei FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften im Einsatz wird es in diesem Jahr erstmals auch einen TirolBerg bei nordischen Titelkämpfen geben. Von 8. bis 19. Februar steht ein TirolBerg bei der Biathlon-WM in Hochfilzen

Sensationssieg im Herren-Einzel: Lowell Bailey (USA) holt Gold (+VIDEO)

Datum: 17.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Was für ein Rennen! Lowell Bailey, der eigentlich im letzten Jahr seine aktive Karriere beenden wollte, holte Gold für die USA. Auf den weiteren Plätzen: Ondrej Moravec (CZ) und Martin Fourcade (FRA).


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Der TirolBerg bebte förmlich, als das amerikanische Team „seinen“ Goldmedaillen-Gewinner Lowell Bailey hochleben ließ. Diese Goldene strahlte ganz besonders – war es doch die erste Medaille überhaupt für einen US-Biathleten in einer Weltmeisterschaft oder bei olympischen Spielen. Klar, dass sich IBU-Vizepräsident Max Cobb und das absolut internationale Trainer- und Betreuerteam – acht Nationen sind vertreten – überschäumend freute.

Die Strecke in Hochfilzen war dem überaus sympathischen Athleten gut vertraut: Vor 17 Jahren war er zum ersten Mal in das Stadion in Tirol gekommen, damals zur Junioren-Weltmeisterschaft. Diesmal hatte er ganz besondere „Glücksbringer“ mit dabei: Seine Frau Erika und die acht Monate alte Tochter Ophelia begleiteten ihn auch zur Feier in den TirolBerg.

„Ich versuche bei jedem Rennen mein Bestes zu geben – diesmal ist einfach alles aufgegangen“ – so bescheiden beschrieb Bailey sein heutiges Rennen. Auch der zweitplatzierte Ondrej Moravec besuchte den TirolBerg für ein Interview – und bedankte sich ganz besonders herzlich für die Einladung in den Weltmeister-Berg.

Zu Gast im TirolBerg Hochfilzen: Die Nordische Ski-WM 2019 in Seefeld

In Tirol geht es auch nach der Biathlon-Weltmeisterschaft in Hochfilzen im nordischen Ski-Sport hochkarätig weiter: 2019 ist Seefeld Austragungsort für die Nordische Ski-WM. Gemeinsam mit dem ÖSV gaben die Vertreter der Region einen Ausblick auf die Veranstaltung, die schon jetzt für viele neue Angebote und weltmeisterliche Stimmung in der Region sorgt.

2014 erhielt Seefeld in Barcelona den Zuschlag für die Austragung der Nordischen Ski-WM 2019: „Wir sind immer noch ein wenig stolz, dass wir – für viele sehr überraschend – schon bei der ersten Bewerbung den Zuschlag erhielten“, so Alois Seyrling (Obmann TVB Olympiaregion Seefeld). 

Dreimal brannte in Seefeld bereits das olympische Feuer: 1964 und 1976 bei den Olympischen Winterspielen bzw. 2012 bei den olympischen Jugendspielen. Nach 1985 wird die Nordische WM 2019 das zweite Mal in Seefeld ausgetragen – und bringt für den Ort bzw. die ganze Region viele neue Impulse, die neben dem Spitzensport auch dem Breitensport und vor allem dem Tourismus zugutekommen. „Schon in diesem Winter werden die ersten neuen Loipen mit großer Begeisterung genutzt. Im Frühling starten die Arbeiten für das nächste große Projekt – der Bahnhof wird nicht nur modernisiert, sondern der ganze Bereich zur neuen Visitenkarte für die Region“, so Elias Walser (GF TVB Olympiaregion Seefeld).

Christian Scherer vom ÖSV freut sich darüber, dass Österreich bzw. Tirol mit Seefeld auch 2019 wieder „weltmeisterlich“ wird: „Für uns als nationalen Skiverband ist es eine große Auszeichnung, innerhalb eines Jahrzehnts Weltmeisterschaften in fünf Disziplinen austragen zu dürfen: 2013 die alpine Ski-WM in Schladming, 2015 Snowboard und Freeski am Kreischberg, 2016 Skifliegen am Kulm, jetzt aktuell die Biathlon-WM in Hochfilzen und 2019 die Nordische Ski-WM in Seefeld.“

Auch der Tiroler Skiverbarnd nützte die perfekten Rahmenbedgungen im TirolBerg für eine Präsentation - rund 50 Fuktionäre informierten sich über aktuelle Entwicklungen und erfuhren Näheres über den Biathlonsport.

Weitere Informationen: www.seefeld.com/seefeld2019

 


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studio für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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Erber, IFSC Climbing World Championships, Innsbruck Olympiaworld, DB Schenker, Tour of the Alps, Kaiserwinkl, Kitzbüheler Alpen Marketing, Olympiaregion Seefeld, Standortagentur Tirol, Tirol Shop

Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der IBU Biathlon WM in Hochfilzen finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Von 5. bis 19. Februar steht auch ein TirolBerg bei den Alpinen Ski Weltmeisterschaften in St. Moritz. Alle Infos zum TirolBerg St. Moritz 2017 finden Sie hier.

TirolBerg - Tag 12

Datum: 16.02.2017
Ressort:

Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

Unschlagbar: Gold für Laura Dahlmeier – Südtirolerin Alexia Runggaldier (Bronze) feiert im TirolBerg Hochfilzen (+VIDEO)

Datum: 16.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Die Kommentatoren bezeichnen sie schon jetzt als Königin von Hochfilzen: vier Rennen, vier Medaillen, dreimal Gold, einmal Silber – die sympathische Garmischerin ist kaum zu schlagen. Vor Gabriela Koukalova (2. Platz) und Alexia Runggaldier (3. Platz ) siegte sie heute im Einzelrennen vor 12.500 begeisterten Zuschauern. Nach der Preisverteilung zog es sie heute gleich nach Hause – im TirolBerg wurde aber trotzdem gefeiert: Alexia Runggaldier wurde vom Antholzer Fanclub begeistert begrüßt.


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Alexia Runggaldier strahlte mit ihrer Medaille um die Wette, als sie im TirolBerg-Interview mit Sigi Heinrich über das Rennen erzählte – und über ihr kleines Missgeschick: „Ich habe meinen Stock verloren und musste zurückfahren, um ihn zu holen“.  Dass sie heute als erfolgreiche Biathletin im italienischen Team für Furore sorgt, ist vor allem auch ihrem Papa zu verdanken: „Ich wollte als Kind zuerst voltigieren, dann hat mir mein Vater jedoch das Langlaufen schmackhaft gemacht“. Besonders freute sich die sympathische Medaillengewinnerin natürlich über die zahlreichen Fans aus der Südtiroler Biathlon-Hochburg Antholz, die mitgereist waren und nun im Tirol Berg mitfeierten.  

Auch der IBU-Vizepräsident Max Cobb genoss die Gastfreundschaft im TirolBerg – und zeigte sich begeistert vom einmaligen Treffpunkt für Sport und Medien.

Traumquoten für Traumwetter aus Hochfilzen
Im TirolBerg treffen sich nicht nur Weltmeister, er ist seit seiner Eröffnung der „Hotspot“ für mediale Berichterstattung über alle Kanäle. In den vergangenen Tagen lieferten zahlreiche internationale TV-Stationen für ein Millionenpublikum Traumbilder aus Hochfilzen: SAT 1, Pro 7, Eurosport, n-tv, Kabel1 und München TV nutzten den TirolBerg als „Homebase“, um u.a. besonders sonnige Wetterbilder aus der Region zu senden.  Hochbetrieb herrschte auch im norwegischen Fernsehstudio, das im TirolBerg  bereits das erfolgreiche Ehepaar Ole Einar Björndalen / Darya Domrachewa und Johannes Thingnes Bö zum ausführlichen Interview bat. Im TirolBerg selber liefert ein Redaktionsteam den ganzen Tag über Neuigkeiten – besonders aktuell im Liveblog.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studio für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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Ski-WM St. Moritz 2017: Gipfeltreffen von Rad- und Ski-Weltmeistern im TirolBerg (+VIDEO)

Datum: 16.02.2017
Ressort: Chronik, Reise, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Während in den vergangenen Tagen der Wintersport im Mittelpunkt des TirolBergs stand, war es heute eines der sportlichen Großereignisse des Sommers 2018 - die UCI Rad-WM – auf das sich alle Augen richteten. Am Nachmittag wurde die ÖSV-Herren-Auswahl für den WM-Riesentorlauf und Slalom im TirolBerg präsentiert.


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- (Fotocredit: Tirol Werbung/Spiess)
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Es soll die schwierigste Straßenrad-WM aller Zeiten werden: im September 2018 ist Tirol mit der Host-City Innsbruck Gastgeber der UCI Rad-WM. Das Organisationskomitee präsentierte im TirolBerg gemeinsam mit den Tourismusverantwortlichen von Innsbruck und Tirol die ersten Details zur WM. An insgesamt acht Tagen erwarten die Fans zwölf Rennen, aber auch abseits der Strecken dürfen sich Radsportfreunde schon heute auf ein attraktives Programm freuen. Die beiden Radsportlegenden Mario Cipollini und Fränk Schleck sowie Tirols Ski-Ass Benni Raich waren extra nach St. Moritz gekommen, um der Pressekonferenz beizuwohnen.

Großes Medieninteresse herrschte auch bei der nachmittäglichen Pressekonferenz des ÖSV im TirolBerg: dort wurden die Österreichischen Fahrer für den WM-Riesentorlauf am Freitag sowie den Slalom am Sonntag vorgestellt und standen den internationalen Sportjournalisten Rede und Antwort. Den Riesentorlauf werden Manuel Feller, Marcel Hirscher, Philipp Schörghofer und Roland Leitinger bestreiten, im Slalom fahren Marcel Hirscher, Marco Schwarz, Michael Matt und Manuel Feller um Gold für Österreich.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


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TirolBerg - Tag 11

Datum: 15.02.2017
Ressort:

Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

ÖSV-Biathlonteam beim Medientermin im TirolBerg: Zwischenbilanz und Lob für WM-Gastgeber Hochfilzen (+VIDEO)

Datum: 15.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Die erste Hälfte der Biathlon WM ist geschlagen. Das ÖSV-Team zog im TirolBerg vor internationalen Medienvertretern eine sportliche Zwischenbilanz und zeigte sich begeistert von der Stimmung bei der Heim-WM.


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Die beiden rennfreien Tage nutzten die Biathleten und Biathletinnen des ÖSV-Teams vor allem um Kraft zu tanken. Ein ganz spezielles Motivationstraining für die zweite WM-Hälfte absolvierte Daniel Mesotitsch: „Ich war allein im Quartier, alle anderen sind heimgefahren. Zum Glück haben wir einen Formel-1-Simulator drin stehen und da habe ich eine Bestzeit aufgestellt, an der sich jeder die Zähne ausbeißen wird. Sonst: Regeneriert, ein bisschen klassisch laufen gewesen, ohne Stress.“ Sein Teamkollege Simon Eder nutzte die rennfreie Zeit ebenfalls für die Regeneration: „Eine Stunde war ich locker am Ski und habe das Wetter genossen. Einfach ein paar Runden drehen, ein paar Schüsse machen.“

Das nächste Rennen, nämlich der Einzelwettkampf der Damen, findet bereits heute Mittwoch statt. Schon in der ersten Rennwoche war die Stimmung im Stadion genial, wie Dunja Zdouc bestätigt: „Ich finde es cool, dass so viele Zuschauer hier sind. Es ist eine tolle Stimmung und es macht richtig Spaß, in dem Stadion zu laufen. Sie haben es super renoviert und neu aufgebaut, die Anlagen sind wirklich perfekt. Mit dieser Kulisse und diesem Traumwetter präsentiert sich Tirol gerade von der besten Seite.“

Lokalmatadorin Lisa Hauser verbrachte die rennfreien Tage zuhause, um sich zu erholen. Beim Pressetermin im TirolBerg zeigt sie sich voller Energie und Motivation für die kommenden Rennen: „Man muss einfach genießen, dass man hier eine Heimweltmeisterschaft daheim vor der Haustür hat – das erlebt man nicht oft.“

Simon Eder brachte das Ziel des Biathlonteams für die nächsten Rennen auf den Punkt: „Am liebsten wären mir drei Goldmedaillen, das ist eh klar. Aber das ist eben extrem schwierig. Für unser Team lautet die Devise, dass wir eine Medaille holen wollen – das ist das große Ziel.“


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Ski-WM St. Moritz 2017: Zillertal vergibt die Medaille der Gastfreundschaft (+VIDEO)

Datum: 15.02.2017
Ressort: Chronik, Reise, Sport
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Bevor der TirolBerg am Sonntag die Pforten in St. Moritz schließt, werden seine Türen am Samstag auf Initiative des Zillertals für Volunteers und Fans geöffnet. Diese Geste soll ein Dankeschön für die großartigen Leistungen der St. Moritzer bei dieser WM sein. Die Tiroler Gastfreundschaft im TirolBerg genossen am Tag des Team-Bewerbs die Bronzemedaillen-Gewinner aus Schweden.


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Bis dato gaben sich im TirolBerg in St. Moritz WM-Stars, Unternehmer und Medienvertreter die Klinke in die Hand. Am kommenden Samstag erhalten auf Initiative des Zillertals 150 Volunteers und Fans die einmalige Gelegenheit, den Platz für Weltmeister hautnah zu erleben. „Man sagt, das Zillertal sei weit über seine Grenzen hinaus für seine Gastfreundschaft bekannt. Diese wollen wir bei der Ski-WM gemeinsam mit Fans und Sportlern im TirolBerg zelebrieren“, so Markus Tipotsch, Verwaltungsratsvorsitzender von Zillertal Tourismus. Der Samstag steht deshalb ganz im Zeichen der wahren Weltmeister: mit einer After-Race- und Farewell-Party wird das Engagement von Fans und freiwilligen Helfern der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz gewürdigt.

Die 150 Tickets für die Open-House-Party im TirolBerg werden nach dem Motto „First Come – First Served“ vergeben. Volunteers können sich ihr Zutrittsband beim OK-Team rund um Präsident Hugo Wetzel abholen, für die Fans liegen die Zillertal-Bänder am Samstag (18.2.2017) ab 14.30 Uhr beim TirolBerg auf. Diese berechtigen zum Zutritt sowie zu kostenlosen Getränken im Berg. Wer kein Zutrittsband ergattert, kann im Außen-Bar-Bereich des TirolBergs mitfeiern (Getränke und Speisen kostenpflichtig). Hier wird DJ Hoody – Resident DJ Zillertal und Ibiza – ab 19:00 Uhr für mitreißenden Sound sorgen, und zum Aufwärmen vor der Siegerehrung sorgt DJ Max bei der After-Race Party ab 15:30 Uhr für Stimmung.

Beste Stimmung herrschte auch am Abend des Team-Bewerbs im TirolBerg: die drittplatzierten Schweden betraten unter großem Jubel die Bühne der Tiroler Außenstelle und ließen sich vom Publikum gebührend feiern.

Am Nachmittag waren die Leitner-Lounge und das TirolBerg-Studio Schauplatz für die Pressekonferenz der ÖSV-Riesentorlauf-Damen. Die Erwartungen an Michaela Kirchgasser, Anna Veith, Bernadette Schild, Stephanie Brunner und Katharina Truppe sind nach dem schmerzvollen Ausscheiden Österreichs im Team-Bewerb hoch: im TirolBerg hofft man darauf, nach den drei bereits gewonnen Medaillen der Damen einen weiteren Stockerlplatz der ÖSV-Ladies feiern zu können.


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TirolBerg - Tag 10

Datum: 14.02.2017
Ressort:

Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

Ski-WM St. Moritz 2017: „Einkehrschwung“ von Lindsey Vonn im TirolBerg (+ VIDEO)

Datum: 14.02.2017
Ressort: Chronik, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Der TirolBerg präsentiert sich einmal mehr als internationale Netzwerk- und Medien-Plattform. TV-Studio und Leitner-Lounge werden von zahlreichen Sendern für Interviews und Live-Schaltungen genutzt, am Tag der Herren-Kombination legte Lindsey Vonn einen „Einkehrschwung“ im TirolBerg Studio ein. Die Kitzbüheler luden Jugendliche zur WM und führende Touristiker aus dem Alpenraum diskutierten Szenarien für die Zukunft des Winterurlaubs.


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Im TV-Studio im TirolBerg freute man sich am Montag über besonderen Besuch: die erfolgreichste Skirennläuferin aller Zeiten, Lindsey Vonn, war der Einladung von Amelie Stiefvatter gefolgt – die Servus-TV Sportmoderatorin sprach mit der Amerikanerin über die Bedeutung des Gewinns der Bronzemedaille nach den vielen verletzungsbedingten Aufs und Abs. Aber auch nationale und internationale TV-Stationen drücken sich im TirolBerg-Studio die Klinke in die Hand. ORF, Servus TV, Eurovision, der Bayerische Rundfunk, Olympic Channel, Eurosport oder das norwegische Fernsehen – sie alle schätzen und nutzen die Möglichkeit, live aus dem TirolBerg zu berichten.

Die Leitner Lounge ist oft und gerne Schauplatz für Hintergrundgespräche von vielen Print-Journalisten mit den Stars der WM. Am Montagnachmittag war die Lounge auch Treffpunkt für Vertreter der acht führenden alpinen Tourismusländer. Diese reflektierten auf Initiative von AlpNet-Präsident Josef Margreiter die Zukunftsszenarien für den Wintersport und -tourismus in den Alpen.

„Auszeit im Schnee“

Neben den Weltmeistern der vergangenen Tage durfte der TirolBerg am Herren-Kombi-Tag auch jugendlichen Besuch empfangen: Unter dem Motto „Auszeit im Schnee“ luden Kitzbühel Tourismus, die Bergbahn AG Kitzbühel sowie die Stadt Kitzbühel rund 20 unbegleitete Jugendliche nach St. Moritz ein, damit diese die Faszination Wintersport einen Tag lang hautnah miterleben können. Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Schweizer Verein Tipiti war es den Kitzbühelern eine Herzensangelegenheit, den unbegleiteten Jugendlichen eine „Auszeit im Schnee“ zu ermöglichen und ihnen Wintersportflair sowie die Gastfreundschaft im TirolBerg näherzubringen.
„Mit dem Wintersport verbinden viele das Gefühl von Freiheit. Aber nicht für alle sind Skifahren, Rodeln oder unbekümmert im Schnee herumzutollen eine Selbstverständlichkeit. Wir freuen uns besonders, dass wir als legendärste Sportstadt der Alpen den Jugendlichen die Faszination für Bewegung und Spaß im Schnee näher bringen und ihnen eine unbeschwerte Auszeit bieten konnten“, zeigte sich Brigitte Schlögl, Direktorin Kitzbühel Tourismus, erfreut.


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. TirolBerg Studio
. Einzelne Beiträge in 2 Versionen
. Rohmaterial (Interviews, etc.)


TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


Der TirolBerg in St. Moritz wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
Premium-Partner:
LEITNER ropeways
Host-Partner:
Innsbruck, Paznaun-Ischgl, Ötztal, Olympiaregion Seefeld, St. Anton am Arlberg, Zillertal
Top-Partner:
Agrarmarketing Tirol, Demaclenko, J.Lindeberg, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, Standortagentur Tirol,  WKÖ/Außenwirtschaft Austria
Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, DB Schenker, Handelshaus Wedl, Ledermair, Montes, Steininger, Testa Rossa caffe, Tirol Milch, Ursin Haus, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, HLW Landeck, Tourismuskolleg Innsbruck, Zillertaler Tourismusschulen
TirolEdition:
Black Diamond, Blue Sparrow, Furtenbach Adventures, Kitzbühel , Lo.La, Ludwig-Boltzmann Institut, Olympiaworld Innsbruck, Speed U Up, Tiroler Skiverband

Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Bisher bei FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften im Einsatz wird es in diesem Jahr erstmals auch einen TirolBerg bei nordischen Titelkämpfen geben. Von 8. bis 19. Februar steht ein TirolBerg bei der Biathlon-WM in Hochfilzen

TirolBerg - Tag 9

Datum: 13.02.2017
Ressort:

Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

Meet and Greet der schneereichsten Region Tirols mit Biathlet Simon Eder und Sportreporter-Legende Sigi Heinrich (+VIDEO)

Datum: 13.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Am wettkampffreien Montag lud das PillerseeTal - Kitzbüheler Alpen als Gastgeberregion der Biathlon-WM die Journalisten zum Meet and Greet im TirolBerg. Skitourismusforscher Günther Aigner präsentierte dort seine aktuelle Studie, welche das Pillerseetal als schneereichste Region Tirols bestätigt.


Presse-Links:
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Hochfilzen ist der schneereichste Ort Tirols, die Region PillerseeTal - Kitzbüheler Alpen die schneereichste Region. Diese starke Ansage untermauerte der Skitourismusforscher Günther Aigner anhand offizieller Schneemessungen des Landes Tirol aus den vergangenen drei Jahrzehnten. Unter den dutzenden geladenen internationalen Medienvertretern im TirolBerg war auch die Eurosport-Reporterlegende Sigi Heinrich. Er moderierte den Abend und präsentierte die WM-Edition seines Kochbuchs „Kulinarische Volltreffer“ mit Rezepten der Biathlon-Stars.

Biathlon-WM zu Gast im schneereichsten Ort Tirols
Tourismusforscher Günther Aigner warf unter anderem einen Blick in die offiziellen Messungen der vergangenen 33 Jahre und errechnete aus allen Tiroler Regionen die Schneereichste. Anhand von Durchschnittswerten der Landes-Messstellen in Hochfilzen, St. Ulrich, Waidring und Fieberbrunn stellte er eindeutig fest: „Das Pillerseetal ist die schneereichste Region Tirols.“ In Zahlen ausgedrückt, betrug die mittlere maximale Schneehöhe pro Wintersaison während der vergangenen 33 Jahre über einen Meter und die mittlere Neuschneesumme lag bei 5 Metern. Besonders interessant für Biathleten, Langläufer und andere Wintersportler ist wohl die folgende Zahl: Durchschnittlich 134 Tage pro Wintersaison zeigte sich das Pillerseetal während der vergangenen 33 Jahre schneebedeckt.
Den Rekord für den schneereichsten Ort in Tirol hält Aigner zufolge das auf knapp 1.000 Metern Seehöhe gelegene Biathlon WM-Dorf Hochfilzen. Und zwar mit 136 Zentimetern mittlerer maximaler Schneehöhe sowie knapp sechseinhalb Metern mittlerer Neuschneesumme pro Wintersaison. „Hochfilzen ist der schneereichste, seit Jahrhunderten dauerhaft bewohnte Ort Tirols“, so Aigner.
Noch eine überraschende Zahl hatte Günther Aigner für die im TirolBerg anwesenden Journalisten parat. „Trotz der globalen Erwärmung sind die Winter auf den Bergen der Ostalpen innerhalb der letzten 30 Jahre um etwa 1,5 Grad Celsius gesunken“, sagte Aigner. Er räumte zwar ein, dass die immer wärmeren Sommer die Gletscher abschmelzen lassen, zeigte sich aber aufgrund der kälteren Winter in Tirol sehr optimistisch hinsichtlich der Zukunft des Wintersports.

Sigi Heinrich präsentierte Kochbuch mit Rezepten von Biathleten
Der mehrfach ausgezeichnete deutsche Sportreporter Sigi Heinrich präsentierte die WM-Edition seines Kochbuchs „Kulinarische Volltreffer“ mit den Lieblingsrezepten der Biathlonstars. Darin verraten unter anderem Laura Dahlmeier, Ole Einar Björndalen, Lowell Bailey oder Marie Dorin-Habert ihre Lieblingsrezepte. Auch der österreichische Biathlet Simon Eder ist mit seinem persönlichen Rezept für Spaghetti Puttanesca im Kochbuch vertreten. Im TirolBerg signierte und verteilte er das Kochbuch höchstpersönlich. Sozusagen als Nachwuchskoch in Sigi Heinrichs Buch ist der Lokalmatador Sebastian Trixl aus Hochfilzen zu finden. Er räumte erst vor kurzem bei der Biathlon-Junioren-EM im tschechischen Nove Mesto die Silbermedaille im Sprintbewerb ab.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studio für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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Der TirolBerg in Hochfilzen wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
Host-Partner:
PillerseeTal - Kitzbüheler Alpen
Top-Partner:
Olympiaregion Seefeld, Standortagentur Tirol
Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, Montes, Steininger, Testa Rossa, Tirol Milch, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Ursin Haus Langenlois, Wedl, Villa Blanka, Zillertal Bier
TirolEdition:
Erber, IFSC Climbing World Championships, Innsbruck Olympiaworld, DB Schenker, Tour of the Alps, Kaiserwinkl, Kitzbüheler Alpen Marketing, Olympiaregion Seefeld, Standortagentur Tirol, Tirol Shop

Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der IBU Biathlon WM in Hochfilzen finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Von 5. bis 19. Februar steht auch ein TirolBerg bei den Alpinen Ski Weltmeisterschaften in St. Moritz. Alle Infos zum TirolBerg St. Moritz 2017 finden Sie hier.

Ski-WM St. Moritz 2017: Wirtschaftsgipfel mit viel Medaillenglanz im TirolBerg (+ VIDEO)

Datum: 13.02.2017
Ressort: Chronik, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Es war der WM-Super-Sonntag: Damen- und Herren-Abfahrt an einem Tag, und dazu Medaillengewinner über Medaillengewinner zu Besuch im TirolBerg. Diese verliehen dem von der Wirtschaftskammer/Außenwirtschaft Austria organisierten Gipfeltreffen zwischen Österreich und der Schweiz weltmeisterlichen Glanz.


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Drei Medaillen nach drei Bewerben – Österreichs Ski-Damen sind bei der WM in St. Moritz erfolgreich unterwegs. Stephanie Venier holte sich in der Damen-Abfahrt die Silbermedaille und als gebürtige Tirolerin gab es für sie natürlich nur einen Platz, diese zu feiern: den TirolBerg mitten im Zentrum des WM-Orts. Dort war sie aber nicht allein: auch die Goldmedaillengewinner des heutigen Tages, Ilka Stuhec (SLO) und Beat Feuz (SUI), sowie der Vizeweltmeister in der Abfahrt, Eric Guay (CAN) und Bronzemedaillengewinner Max Franz (AUT), ließen sich die Tiroler Gastfreundschaft nicht entgehen. Großes Gedränge herrschte auch im TV Studio und in der Leitner-Lounge im TirolBerg wo die Stars für Exklusivinterviews Rede und Antwort standen. Der TirolBerg als Platz für Weltmeister – am Sonntag wurde dieses Motto mehr denn je unter Beweis gestellt.

Deshalb konnten es die Tiroler auch verschmerzen, dass „ihr“ Berg von den Verantwortlichen der Wirtschaftskammer kurzfristig zum „ÖsterreichBerg“ umfunktioniert wurde – galt es doch, die enge Verbindung zwischen Österreich und der Schweiz hochleben zu lassen. Dass die beiden Alpenländer mehr sind als Nachbarn mit großer Ski-Tradition und sie eine enge wirtschaftliche Beziehung pflegen, kam deutlich zum Ausdruck: hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie Unternehmer aus Österreich und der Schweiz nutzten den Abend, um bestehende Kontakte zu pflegen und neue anzubahnen. „Sport und Wirtschaft bilden eine perfekte Symbiose, es gibt für uns keine bessere Plattform, um die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu vertiefen. Schließlich profitieren wir gegenseitig voneinander“, erklärt Matthias Krenn, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich, und verlieh den Schweizern symbolisch auch noch eine Goldmedaille für ihre perfekte Gastgeberrolle. Manfred Schmid, Österreichischer Wirtschaftsdelegierter für die Schweiz, ergänzt: „Hier werden in ungezwungener Atmosphäre Kontakte geknüpft, aus denen sich durchaus neue Geschäfte erschließen können. Die Schweizer schätzen das Österreichische Herzblut, unsere Gastfreundschaft und Dynamik.“

Bereits am Nachmittag hatten die Wirtschaftskammer Österreich und die Außenwirtschaft Austria zum Podiumstalk geladen. Markus Schröcksnadel (Feratel), Josef Margreiter (GF Tirol Werbung), Marc Mauron (Schweiz Tourismus), Johann Füller (Uni Innsbruck) und Johannes Jobst (Mountain News) diskutierten darüber, wie der Tourismus im Alpenraum auch künftig Lebensgrundlage für die Bewohner sein und wie den Herausforderungen angesichts von Klima- und Gesellschaftswandel am besten begegnet werden kann. Dabei konstatierten sie unisono, dass es Innovationen nicht nur im Bereich der Angebotsentwicklung, sondern vor allem auch bei deren Kommunikation bedarf, der alpine Tourismus aber auch in Zukunft nichts von seiner Anziehungskraft verlieren wird.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


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Bonnevit, DB Schenker, Handelshaus Wedl, Ledermair, Montes, Steininger, Testa Rossa caffe, Tirol Milch, Ursin Haus, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, HLW Landeck, Tourismuskolleg Innsbruck, Zillertaler Tourismusschulen
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TirolBerg - Tag 8

Datum: 12.02.2017
Ressort:

Die tägliche Sendung aus TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

Laura Dahlmeier feiert Goldene im TirolBerg Hochfilzen, zwei Medaillen für Ehepaar Domracheva-Björndalen (+ VIDEO)

Datum: 12.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Zwei packende Rennen mit beinahe 20.000 Zuschauern bescherten der Biathlon-Weltmeisterschaft einen ersten Höhepunkt. Laura Dahlmeier kürte sich zur Weltmeisterin in der Verfolgung und feierte anschließend mit ihren Fans im TirolBerg.


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Schon ab 8 Uhr morgens strömten die Fans ins Stadion, um sich den besten Platz zum Anfeuern „ihrer“ Stars zu sichern. Und sie wurden dafür belohnt: Jubel begleitete am Vormittag die Deutsche Laura Dahlmeier zum Sieg vor der Weißrussin Darya Domracheva und der Tschechin Gabriela Koukalova, am Nachmittag entschied der Franzose Martin Fourcade das packende Herren-Verfolgungsrennen vor den Norwegern Johannes Tignes Boe und Ole Einar Björndalen für sich. Umso größer war natürlich der Medienrummel im TirolBerg, als Dahlmeier, Fourcade, Koukalova und das Ehepaar Domracheva-Björndalen vorbeischauten.

Zwei Goldmedaillengewinner im TirolBerg
Weltmeisterin Laura Dahlmeier feierte ihre bereits dritte Medaille mit Familie und ihrem Fanclub aus Partenkirchen im TirolBerg: „Es ist wie ein Traum, einfach phänomenal. Nach dem Sprint wusste ich, ich habe eine supergute Ausgangslage – der Verfolger ist ja immer mein Lieblingsrennen. Ich freue mich wahnsinnig, dass es so geklappt hat, vor allen Dingen beim Schießen, läuferisch habe ich mich heute nicht ganz so stark gefühlt. Schön, dass ich den Abend heute hier im TirolBerg ausklingen lassen darf.“ Auch Weltmeister Martin Fourcade zeigte sich sehr zufrieden: „Es war ein wirklich harter Wettkampf. Als ich gesehen habe, dass ich mit Ole und Johannes am Podium stehe, war ich sehr zufrieden. Ich habe ein gutes Verhältnis zu allen Athleten im Weltcup, auch wenn es diese Woche einige Turbulenzen gab. Aber jetzt ist alles gut und wir sind alle froh, dass wir uns jetzt wieder auf das Sportliche konzentrieren können.“

Biathlon Traumpaar: Björndalen und Domracheva
Die bisherige Sensation der WM lieferten die norwegische Biathlonlegende Ole Einar Björndalen und seine Ehefrau Darya Domracheva. Die beiden waren erst vergangenen Oktober stolze Eltern einer Tochter geworden. Björndalen holte in der 12,5-km-Verfolgung hinter seinem Landsmann Johannes Thingnes Boe die Bronzemedaille, seine Frau Darya Domracheva am selben Tag im Damenbewerb die Silberne. Nach der offiziellen Medaillenfeier besuchte Domracheva gemeinsam mit ihrem Mann den TirolBerg für einen Fototermin und ein Studiogespräch beim norwegischen Sender NRK-TV.
Selbst für den Rekord-Biathlet Ole Einar Björndalen war diese Bronzemedaille eine ganz Besondere: „Für mich ist Bronze heute wie ein Sieg. Es war aber auch für unsere Familie ein großer Tag. Ich bin wirklich glücklich und danke allen, die nach Hochfilzen gekommen sind und damit zu einem unvergesslichen Rennen beigetragen haben.“
Björndalens Frau Darya Domracheva nahm sich Zeit für ein Gespräch in der Zirbenstube des TirolBergs: „Es ist wie ein Traum. Ich war zwei Jahre weg vom Profisport, das heißt aber nicht, dass ich am Sofa gesessen bin und Popcorn gegessen habe. I habe versucht, in Bewegung und in Form zu bleiben. Nach der Geburt meiner kleinen Tochter war es recht schnell möglich, wieder zu trainieren und ich bin sehr glücklich, dass ich heute hier mit dieser Silbermedaille sitze – ich bin einfach glücklich.“

Internationale Medien nützten die Zeit für Interviews mit dem französischen Weltmeister Martin Fourcade und der Drittplatzierten Tschechin Gabriela Koukalova. Die Fans aus Partenkirchen ließen in der Zwischenzeit Laura Dahlmeier hochleben und machten den TirolBerg erneut zum Platz für Weltmeister.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studio für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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Gourmet und Entertainment: Ischgl spielt bei der Ski-WM seine Trümpfe aus (+ VIDEO)

Datum: 12.02.2017
Ressort: Chronik, Reise, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Nachdem die Herren-Abfahrt wegen Nebel abgesagt werden musste, rückte Ischgl als schillerndste Lifestyle-Metropole der Alpen in den Fokus bei der Ski-WM in St. Moritz. Gemäß dem Motto „Ischgl in the spotlight“ präsentierte sich der Tiroler Wintersportort gleichermaßen aufregend wie anziehend. Mit Kulinarik und Entertainment, Haubenkoch Martin Sieberer und Ski-Legende Franz Klammer, setzten die Ischgler ihre Kernkompetenzen perfekt in Szene.


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Die WM als sportlicher Höhepunkt des alpinen Winters und der TirolBerg als beliebtester Treffpunkt in St. Moritz – da darf Ischgl als schillerndste Wintersportbühne der Alpen nicht fehlen. Bei der Ischgl-Night im TirolBerg zogen die Verantwortlichen sämtliche Register und brachten alle Zutaten mit in die Schweiz, die den speziellen Spirit der Lifestyle-Metropole ausmachen: Martin Sieberer, hochdekorierter Spitzenkoch, sorgte mit einem Sieben-Gänge-Menü für kulinarische Hochgenüsse und zeigte eindrücklich, dass Ischgl auch in Sachen Gourmet-Küche international in der obersten Liga mitspielt. Eine Multimediashow setzte visuelle Highlights mit außergewöhnlichen Bildern der Region und Harmonikaman SEBBY featuring Phil Reisinger untermalte den TirolBerg musikalisch – Entertainment vom Feinsten für die rund 150 geladenen Gäste des Abends. „Abfahrtskaiser“ Franz Klammer genoss nicht nur die „kaiserliche“ Verpflegung von Martin Sieberer, sondern auch die ausgelassene Stimmung im TirolBerg.

Alfons Parth, Obmann des TVB Paznaun-Ischgl, würdigte die Qualitäten des WM-Orts und bedankte sich für die Gastfreundschaft der Schweizer. „Aber auch wenn es hier wunderschön ist, liegt das Paradies für mich in Ischgl!“ Hannes Parth, Vorstandschef der Silvretta Seilbahn AG, unterstrich die Vorreiterrolle und Innovationskraft von Ischgl: „Unser Gäste sind sehr anspruchsvoll, diese hohen Erwartungshaltungen erfüllen wir Jahr für Jahr!“ Die Silvretta Seilbahn AG investiert jährlich Millionen in die Infrastruktur am Berg, Projekte wie die Pardatschgratbahn sorgen international für Aufmerksamkeit. Im vielfach ausgezeichneten Gebiet ist in Ischgl Skivergnügen auf höchstem Niveau garantiert, Live-Acts internationaler Stars wie Robbie Williams oder Muse ergänzen den Wintersportgenuss mit erstklassigem Unterhaltungsfaktor. Dem nicht genug: gleich sieben Restaurants tragen insgesamt fünfzehn Hauben und sorgen dafür, dass auch die lukullischen Genüsse im Paznaun nicht zu kurz kommen.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


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TirolBerg - Tag 7

Datum: 11.02.2017
Ressort:

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Biathlon meets Slalom im TirolBerg Hochfilzen: Benedikt Doll und Manuel Feller (+ VIDEO)

Datum: 11.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Der TirolBerg in Hochfilzen entpuppt sich als Medien- und Sporttreffpunkt: Nicht nur Sprint-Sieger Benedikt Doll, sondern auch Slalom-Ass Manuell Feller genoss die Gastfreundschaft.


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Überraschungssieger Benedikt Doll, der im Weltcup bislang kein Einzel-Rennen für sich entscheiden konnte, besuchte nach der Preisverteilung den TirolBerg. Gemeinsam mit Fans und seinen Eltern nahm er Platz in der Zirbenstube. Während der sympathische Sieger über sein Traum-Rennen berichtete, outete sich Papa Doll nicht nur als größter Fan von Sohn Benedikt, sondern vor allem auch als ganz besonderer Tirol-Fan: Bereits im Sommer hatten sie zwei Urlaubswochen in der Region verbracht und waren begeistert – von den Bergen, der Natur, den Menschen.  

Alpine Glückwünsche von Manuel Feller
Alpine Glückwünsche für den siegreichen Biathleten übermittelte Manuel Feller: Das Fieberbrunner Slalom-Ass ließ es sich nicht nehmen,  vor der Abreise zur Alpinen SkI-WM in St. Moritz in Hochfilzen vorbeizuschauen.  Ebenfalls in TirolBerg zu Gast: Ex-Radprofi und Botschafter der Rad-WM 2018 in Innsbruck Thomas Rohregger.  Auch Landeshauptmann Günther Platter überzeugte sich nach der Preisverteilung, die er gemeinsam mit dem  IBU-Vizepräsident  vornahm, vom Service, den der TirolBerg für Medienvertreter bietet.  


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Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studio für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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Wirtschaftsstandort Tirol glänzt bei der Alpinen Ski-WM in St. Moritz

Datum: 11.02.2017
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„Bestleistungen gibt es in St. Moritz im Februar zu sehen. In Tirol das ganze Jahr“ – unter diesem Motto nützte die Standortagentur Tirol den TirolBerg, um Marktführer, Nischenspezialisten und Hidden Champions aus Tirol mit internationalen Unternehmen zusammenzuführen.


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Während bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft in St. Moritz auf der Piste um Spitzenzeiten gerungen wird, werden neben der Piste im TirolBerg Spitzenleistungen aus der Sport- und Alpintechnik präsentiert. „Tirol hat sich als Tourismusland ebenso wie als Wirtschafts- und Technologiestandort erfolgreich entwickelt. Die Alpine Ski-WM in St. Moritz bietet uns eine ideale Bühne, um unsere Kompetenzen in allen diesen Bereichen überregional zu präsentieren“, erklärt dazu Dr. Harald Gohm, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol. So treffen etwa im TirolBerg mitten in St. Moritz Marktführer, Nischenspezialisten und Hidden Champions aus Tirol im exklusiven Rahmen mit ausgewählten Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Italien zusammen. „Unternehmen wie Lo.La Peak Solutions GmbH, Furtenbach Adventures, Black Diamond Equipment und SPEED U UP bauen sich konsequent durch Innovationen einen Marktvorsprung auf, indem sie die Tiroler Kernkompetenzen Technologie, Sport und Tourismus miteinander verbinden. Damit stehen sie prototypisch für das moderne Tirol. Und sie zeigen anderen Unternehmen, wie auch sie Tirol für ihren Unternehmenserfolg nützen können“, meint Gohm.

Traditionell sind es besonders Unternehmen aus Deutschland, Italien und der Schweiz, die sich für eine Ansiedlung in Tirol entscheiden. Unter anderen verlegte Black Diamond Equipment seine Europa-Zentrale kürzlich in die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Sowohl bei der Ansiedlung als auch bei ihrer weiteren Innovationsarbeit in Tirol unterstützt die Standortagentur Tirol Unternehmen aktiv, etwa durch die Beratung zu Landes-, Bundes- und EU-Förderungen, durch die Zusammenarbeit in Clustern oder durch spezielle Services in den Bereichen Innovation, Wachstum und Kooperation.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


Der TirolBerg in St. Moritz wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
Premium-Partner:
LEITNER ropeways
Host-Partner:
Innsbruck, Paznaun-Ischgl, Ötztal, Olympiaregion Seefeld, St. Anton am Arlberg, Zillertal
Top-Partner:
Demaclenko, J.Lindeberg, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, Standortagentur Tirol,  WKÖ/Außenwirtschaft Austria
Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, DB Schenker, Handelshaus Wedl, Ledermair, Montes, Steininger, Testa Rossa caffe, Tirol Milch, Ursin Haus, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, HLW Landeck, Tourismuskolleg Innsbruck, Zillertaler Tourismusschulen
TirolEdition:
Black Diamond, Blue Sparrow, Furtenbach Adventures, Kitzbühel , Lo.La, Ludwig-Boltzmann Institut, Olympiaworld Innsbruck, Speed U Up, Tiroler Skiverband

Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Bisher bei FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften im Einsatz wird es in diesem Jahr erstmals auch einen TirolBerg bei nordischen Titelkämpfen geben. Von 8. bis 19. Februar steht ein TirolBerg bei der Biathlon-WM in Hochfilzen

TirolBerg - Tag 6

Datum: 10.02.2017
Ressort:

Medaillenregen in den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen.

Ski-WM St. Moritz 2017: Kirchgasser und Weirather verliehen Tirol-Abend weltmeisterlichen Glanz (+ VIDEO)

Datum: 10.02.2017
Ressort: Chronik, Reise, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Es war der Höhepunkt des Tirol-Abends in St. Moritz: die Bronzemedaillen-Gewinnerin der Damen-Kombination Michaela Kirchgasser feierte ihren Stockerlplatz im TirolBerg. Damit setzte sie dem ohnehin schon hochkarätigen Programm die Krone auf. Einlagen der Tanzcompany des Tiroler Landestheaters, die Stippvisite der Super-G-Silbernen Tina Weirather, das Aufeinandertreffen von Skilegenden mit Prominenz aus Medien, Wirtschaft und Politik sowie die nachmittägliche Präsentation von Spitzenleistungen des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Tirol sorgten für beste Stimmung anlässlich des Tirol-Tages.


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Die Schweizer WM-Gastgeber durften nach der Damen-Kombination über Gold und Silber jubeln. Nicht minder beklatscht wurde auch die Drittplatzierte des Rennens: Michaela Kirchgasser holte mit sensationeller Laufbestzeit im Slalom bei ihrer letzten Ski-WM die zweite Medaille für Österreich und zelebrierte ihren Triumph mit den rund 200 geladenen Gästen des Tirol-Abends. Diese freuten sich entsprechend mit der sympathischen Salzburgerin und ließen sie gebührend hochleben. Auch Liechtensteins Ski-Ass und Super-G Vize-Weltmeisterin Tina Weirather schaute auf einen Sprung im TirolBerg vorbei, der damit seinem Motto als „Der Platz für Weltmeister“ einmal mehr als gerecht wurde.

Landeshauptmann Günther Platter ließ es sich nicht nehmen, den beiden Skidamen persönlich zu gratulieren und zeigte sich vom Tiroler Auftritt in St. Moritz begeistert: „Tirol präsentiert sich hier von seiner besten Seite: im TirolBerg sind nicht nur die weltbesten Skifahrer zu Gast, sondern auch die heimischen Spitzenleistungen aus Sport, Kultur, Tourismus und Wirtschaft.“ Und Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, ergänzte: „Der heutige Tag beweist, dass die Weiterentwicklung des TirolBergs nicht nur gelungen ist, sondern auf große Resonanz stößt. Von der Feier sportlicher Sternstunden über die Präsentation von unternehmerischen Spitzenleistungen aus Tirol bis hin zum modern-alpinen Erscheinungsbild – das alles vermittelt die vielen Facetten und Qualitäten unseres Landes.“ FIS-Generalsekretärin Sarah Lewis streute den Tirolern gar coram publico Rosen: „Der TirolBerg ist ein Herz dieser Ski-WM.“

Für Begeisterung sorgte auch der Auftritt von Tänzern des Tiroler Landestheaters unter Leitung von Star-Choreograph Enrique Gasa Valga. Von den künstlerischen Leistungen zeigten sich u.a. beeindruckt: die Olympiasieger Michaela Dorfmeister und Stephan Eberharter, die Weltmeister Alexandra Meissnitzer und Michael Walchhofer, ÖOC-Präsident Karl Stoss, Österreichs Zweiter Nationalratspräsident Karl-Heinz Kopf sowie Anton Seeber, Chef der Leitner-Gruppe.
Arlberg-Hospiz-Wirt Adi Werner wurde von Landeshauptmann Platter vor versammelter Prominenz für sein Engagement rund um den TirolBerg geehrt – ist es doch auch ganz wesentlich ihm zu verdanken, dass die mobile Tiroler Außenstelle in den vergangenen 15 Jahren zu einem festen Bestandteil einer jeden alpinen Ski-WM avancierte. Was mit einer einfachen Zeltkonstruktion begann, ist heute ein stimmiges Gesamtkonzept. Auch das von der internationalen Architektengruppe Snohetta entworfene Innendesign überzeugt und präsentiert ein Land zwischen Tradition und Moderne.

Die Innovationskraft Tirols wurde bereits am Nachmittag des Tirol-Tages unter Beweis gestellt: die Standortagentur brachte heimische Marktführer, Nischenspezialisten und Hidden Champions im exklusiven Rahmen des TirolBergs mit ausgewählten Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Italien zusammen. „Unternehmen wie Lo.La Peak Solutions GmbH, Furtenbach Adventures, Black Diamond Equipment und SPEED U UP bauen sich konsequent durch Innovationen einen Marktvorsprung auf, indem sie die Tiroler Kernkompetenzen Technologie, Sport und Tourismus miteinander verbinden. Damit stehen sie prototypisch für das moderne Tirol“, erklärte Harald Gohm, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


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Innsbruck, Paznaun-Ischgl, Ötztal, Olympiaregion Seefeld, St. Anton am Arlberg, Zillertal
Top-Partner:
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Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, DB Schenker, Handelshaus Wedl, Ledermair, Montes, Steininger, Testa Rossa caffe, Tirol Milch, Ursin Haus, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, HLW Landeck, Tourismuskolleg Innsbruck, Zillertaler Tourismusschulen
TirolEdition:
Black Diamond, Blue Sparrow, Furtenbach Adventures, Kitzbühel , Lo.La, Ludwig-Boltzmann Institut, Olympiaworld Innsbruck, Speed U Up, Tiroler Skiverband

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Bisher bei FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften im Einsatz wird es in diesem Jahr erstmals auch einen TirolBerg bei nordischen Titelkämpfen geben. Von 8. bis 19. Februar steht ein TirolBerg bei der Biathlon-WM in Hochfilzen

TirolBerg Hochfilzen: Laura Dahlmeier feiert zweite Medaille mit ihren Freundinnen (+ VIDEO)

Datum: 10.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Gold für Gabriela Koukalova (Tschechien), Silber für Laura Dahlmeier (D) und Bronze für die Französin Anais Chevalier – so lautet das Ergebnis des zweiten Rennens der Biathlon WM in Hochfilzen. Wie versprochen, stattete die „versilberte“ Laura Dahlmeier dem TirolBerg wiederum einen Besuch ab – diesmal mit ihren besten Freundinnen. Anais Chevalier freute sich ebenso über ihren ersten symbolischen TirolBerg – gefeiert würde erst morgen, so das Betreuerteam.


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Die gemütliche Zirbenstube im TirolBerg wird zum Platz, an dem siegreiche Athleten mit ihren Freunden ausspannen können: Laura Dahlmeier wurde nach der Preisverteilung schon von ihren besten Freundinnen Sophie und Nina erwartet. Diesmal überraschte sie Gastgeber Markus Tschoner nicht nur mit dem silbernen „Erinnerungsberg“, sondern auch mit einem persönlichen „Weltmeister-Brettl“ – das hatte sich Laura am Vortag nämlich gewünscht.  Für den nächsten Tag stünde Ausspannen auf dem Programm, so die sympathische Biathletin aus Garmisch-Partenkirchen.

Erstmals nahm eine französische Medaillengewinnerin Platz in der Zirbenstube: Trotz knappem Zeitplan berichtete Anais Chevalier im Interview vom Rennen und freute sich über „ihren“ TirolBerg.

Kletter-WM 2018 zu Gast in Hochfilzen
Nach genau 25 Jahren kehrt die Kletter-WM wieder nach Innsbruck zurück. Der österreichische Kletterverband stellte gemeinsam mit Innsbruck als Host-City und der Tirol Werbung die Kletter-WM 2018 vor. Im März 2014 erhielt der Kletterverband Österreich den Zuschlag für die Titelkämpfe, die in Kooperation mit dem Österreichischen Alpenverein ausgerichtet werden. „Wir freuen uns schon jetzt auf diese Heim-Weltmeisterschaft. Klettern ist ein globaler Sport, es gibt eine weltweite Community. Diese Gemeinschaft wird vom 6. bis 16. September 2018 in Innsbruck nicht nur eine perfekte Infrastruktur vorfinden, sondern auch erstmals Wettkämpfe im olympischen Kombinationsformat austragen – Klettern wird ja bei Olympia in Tokio erstmals Teil des Programms. Wir erwarten über 700 Athletinnen und Athleten aus 70 Nationen “, so Heiko Wilhelm, der Sportdirektor des Österr. Kletterverbandes.  Die Qualifikationen werden im neuen Kletterzentrum, das in rund zwei Monaten seine Tore öffnet, ausgetragen, die Finalwettbewerbe in der Olympiaworld – hier können bis zu 6.000 Zuseher dabei sein.

Innsbruck,  Climbers‘  City
In Innsbruck freut man sich natürlich ganz besonders über den kommenden Veranstaltungshöhepunkt: „Wir positionieren uns ganz klar als einzigartig urban-alpine Destination  und setzen auf Sportarten, die man in Innsbruck ausüben kann.  An wenigen Orten der Welt liegen außergewöhnliche Trainingsmöglichkeiten und beliebte Felskletterrouten so nahe wie in Innsbruck. Die Weltmeisterschaft 2018 und bereits die Junioren-Weltmeisterschaft ein Jahr zuvor stärken unseren Ruf als Climbers‘  City. Zusätzlich tragen Gesamtweltcup-Siegerin Anna Stöhr und Ex-Weltmeister bzw. Mehrfach-Gesamtweltcup-Sieger Jakob Schubert ab sofort als Testimonials unsere Botschaft hinaus“, so Karin Seiler-Lall (GF Innsbruck Tourismus).

Tirol ist neuer Premium-Partner des Kletter-Nationalteams
Nicht nur Innsbruck unterstützt Top-Athleten. Ab sofort ist Tirol neuer Premium-Partner des Kletter-Nationalteams: „Tirol bietet ideale Möglichkeiten zum Klettern - egal ob am Fels oder im Eis, egal ob im Freien oder der Halle - und hat sich in den letzten Jahren als  Mekka des Sportkletterns etabliert. Diese Stärken wollen wir nutzen, um unser ‚Climbers Paradise‘ als Partner des Kletterverbandes nach außen zu tragen“, freut sich Josef Margreiter (GF Tirol Werbung) über die neue Partnerschaft.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studio für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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Der TirolBerg in Hochfilzen wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
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Top-Partner:
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Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, Montes, Steininger, Testa Rossa, Tirol Milch, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Ursin Haus Langenlois, Wedl, Villa Blanka, Zillertal Bier
TirolEdition:
Erber, IFSC Climbing World Championships, Innsbruck Olympiaworld, DB Schenker, Tour of the Alps, Kaiserwinkl, Kitzbüheler Alpen Marketing, Olympiaregion Seefeld, Standortagentur Tirol, Tirol Shop

Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der IBU Biathlon WM in Hochfilzen finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Von 5. bis 19. Februar steht auch ein TirolBerg bei den Alpinen Ski Weltmeisterschaften in St. Moritz. Alle Infos zum TirolBerg St. Moritz 2017 finden Sie hier.

TirolBerg - Tag 5

Datum: 09.02.2017
Ressort:

Das deutsche Biathlon-Team startet mit Gold in die Biathlonweltmeisterschaften in Hochfilzen. Vanessa Hinz, Laura Dahlmeier, Arnd Peiffer und Simon Schempp setzten sich im Auftaktrennen vor Frankreich und Russland durch. Gleich nach der Preisverteilung auf der Hochfilzener Medal Plaza statteten die vergoldeten Athleten auch dem Tirol Berg einen Besuch ab. Martin Fourcade und Quentin Fillon Maillet baten die Medienvertreter auf der TirolBerg-Terrasse zum Interview.

Gold für Deutschland: Dahlmeier, Hinz, Peiffer und Schempp feierten im TirolBerg (+VIDEO)

Datum: 09.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Das deutsche Biathlon-Team startet mit Gold in die Biathlonweltmeisterschaften in Hochfilzen. Vanessa Hinz, Laura Dahlmeier, Arnd Peiffer und Simon Schempp setzten sich im Auftaktrennen vor Frankreich und Russland durch. Gleich nach der Preisverteilung auf der Hochfilzener Medal Plaza statteten die vergoldeten Athleten auch dem Tirol Berg einen Besuch ab. Martin Fourcade und Quentin Fillon Maillet baten die Medienvertreter auf der TirolBerg-Terrasse zum Interview.


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Herzliche Tiroler Gastfreundschaft – das bot der TirolBerg dem vergoldeten deutschen Mixed-Quartett.  Und diese wurde mit großer Begeisterung angenommen: Die beliebten Athleten genossen die Tiroler Brettljause und nahmen sich viel Zeit für ausführliche Interviews und ein ganz persönliches Resümee zum Tag. Gastgeber Markus Tschoner überreichte dem Team zur Erinnerung  einen symbolischen TirolBerg aus Zirbenholz und sprach eine herzliche Einladung aus: „Wir hoffen natürlich, dass wir Euch in den nächsten Tagen noch oft hier begrüßen dürfen.“

„Wir freuen uns sehr, dass der TirolBerg in Hochfilzen schon am ersten Renntag seine Feuertaufe als ‚Weltmeisterberg‘ bravourös  bestanden hat. Wir gratulieren dem deutschen Team ganz besonders zum Sieg – ihre Leistung, aber auch die Stimmung, die die zahlreich angereisten Fans mitgebracht haben, machen die Biathlon-Weltmeisterschaften schon am ersten Tag zum unvergesslichen Sportfest“, so Florian Phleps (Tirol Werbung).

Medien-Talk: Integriertes Denken als Erfolgsfaktor für Groß-Events
Noch vor dem Start zum ersten Rennen traf sich eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde unter der Leitung von Chefredakteur Alois Vahrner (Tiroler Tageszeitung) zum Wirtschaftstalk im TirolBerg: Hotel-Astoria Chefin Elisabeth Gürtler, Ex-Wissenschaftsminister und Lebensraum 4.0 – GmbH-Geschäftsführer Karlheinz-Töchterle, ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel, Hochfilzen-OK-Vizechef Matthias Danzl und Stefan Krauss (Infront Austria) diskutierten, unter welchen Voraussetzungen Tirol langfristig von Großevents profitiert.

Für Mathias Danzl bestätigen die aktuellen Zahlen, welche Wertschöpfung mit dem Fokus auf Biathlon generiert werden kann: Durchschnittlich fünf  Millionen Zuschauer verfolgen beispielsweise allein in Deutschland einen Biathlon-Bewerb.  Für Hochfilzen als das österreichische Biathlonzentrum galt von Beginn an das Ziel, nicht nur für den Spitzensport zu investieren, sondern auch Synergien mit dem Tourismus zu suchen. Denn diese Synergien machen Tirol aus – das erfährt Danzl auch in seinem „Brotberuf“ als Verkaufsleiter bei Egger immer wieder: „Wenn sich Kunden bei uns direkt vor Ort etwas anschauen möchten, bitten sie dezidiert darum, das in St. Johann zu tun – und nicht in einem anderen der 16 Werke weltweit. Sie möchten nach der Arbeit die einmalige Landschaft genießen, gut essen, die Menschen sind gastfreundlich.“  Hier schließt auch Karlheinz  Töchterle an: „Der Tourismus integrierte schon immer sehr viele Bereiche und hat nie nur auf die Destinationsvermarktung im engsten Sinne konzentriert – hier ist das Ziel, weitere Bereiche wie  beispielsweise die Wissenschaft dazu zu holen.“

Für Unternehmerin Elisabeth Gürtler, die u.a. in Seefeld das 5-Stern-Hotel Astoria führt, müssen Großveranstaltungen, um nachhaltigen Erfolg zu bringen, vor allem  zur Region als Marke passen – und jene Zielgruppen ansprechen, die für die Betriebe wichtig sind.  ÖOC-Generalsekretär Mennel ergänzt eine weitere wichtige Funktion, die Großveranstaltungen und die Spitzenathleten erfüllen:  „Über diese Vorbilder werden Kinder zum Sport geführt, sie brauchen Helden.“  Für Sportvermarkter Stefan Krauss (Infront Austria) profitieren Regionen vor allem von wiederkehrenden Events, die aus und mit der Region gewachsen sind wie z.B. der Biahtlon-Weltcup in Hochfilzen oder auch das Hahnenkammrennen in Kitzbühel.  Wobei Tirol hier in jedem Fall Benchmarks setzt – die ganze Destination agiert als echter Profi in Sachen integrierter Kommunikation, war sich das Podium einig.  



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Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studio für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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TirolBerg - Tag 4

Datum: 09.02.2017
Ressort:

TirolBerg - St. Moritz: Blitzlichtgewitter und tosender Applaus im TirolBerg in St. Moritz – das waren die Begleiter für den frisch gekürten Weltmeister Erik Guay und seinen drittplatzierten Landsmann Manuel Osborne-Paradis

TirolBerg - Hochfilzen: Noch vor der offiziellen Eröffnungsfeier der IBU Biathlon Weltmeisterschaften 2017 an der Medal Plaza öffnete der TirolBerg in Hochfilzen seine Tore

Hochfilzen eröffnet den TirolBerg: Erfolgreicher Auftakt für ein elftägiges Sportfest

Datum: 08.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Hochfilzen, Schulgasse 1, 6395 Hochfilzen, Österreich

Noch vor der offiziellen Eröffnungsfeier der IBU Biathlon Weltmeisterschaften 2017 an der Medal Plaza öffnete der TirolBerg in Hochfilzen seine Tore: Landeshauptmann Günther Platter und ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel durchschnitten gemeinsam mit Vertretern der Region das Band, um den neuen „Weltmeister-Berg“ seiner offiziellen Bestimmung zu übergeben. Bei einem Rundgang überzeugten sie sich von der gelungenen Verbindung von Sport, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, die der Berg repräsentiert.


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Der Ort könnte nicht prominenter sein – direkt an der Medal Plaza gelegen, bittet der TirolBerg in den nächsten Tagen Athleten, Journalisten und Partner zum Stelldichein. So erfolgte auch die Eröffnung des beliebten Treffpunkts direkt vor der offiziellen Feier zum Start der Biathlon Weltmeisterschaften 2017 in Hochfilzen. Zahlreiche Medienvertreter nützten bereits die Gelegenheit, um DJ Ötzi, Hubert Trenkwalder oder Zabine schon vor ihrem Auftritt bei der Eröffnungsfeier zu treffen.

Premiere bei nordischen Weltmeisterschaften
Hochfilzen ist nach 1978 und 2005 zum dritten Mal Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaft. Bis zu 150.000 Besucher werden in den nächsten 11 Tagen erwartet. Die Gemeinde bzw. die Region PillerseeTal-Kitzbüheler Alpen stellt so einmal mehr ihre nordische Kompetenz unter Beweis – vor Ort, aber auch vor einem Millionen-TV-Publikum. Umso mehr freuen sich Bürgermeister Konrad Walk und Tourismusverbands-Obfrau Bettina Geisl, dass mit dem TirolBerg eine besondere Begegnungszone für Medienvertreter geschaffen wurde, in der Tirols Vorzüge perfekt inszeniert wurden.  Auch Lokalmatadorin Lisa Hauser zeigte sich vom neuen TirolBerg begeistert. „Ich freue mich ganz besonders auf die Heimweltmeisterschaft – wenn man weiß, dass  Freunde und Familie direkt an der Strecke mitfiebern, gibt mir das ganz besonders Kraft“, so die sympathische Athletin.


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Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bei der Biathlon-WM in Hochfilzen feiert die Netzwerkplattform unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ Premiere im nordischen Bereich. Zusammen mit Systempartnern präsentiert sich Tirol bei Presseterminen und Diskussionsrunden als führendes Sport- und Tourismusland, aber auch mit Spitzenleistungen des gesamten Standorts. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden und die typische Tiroler Gastfreundschaft für seine Gäste spürbar macht. Direkt am Medal Plaza in Hochfilzen gelegen stehen JournalistInnen auf zwei Ebenen verschiedene Plätze für Interviews, ein Co-Working-Space, ein separater Raum für Gespräche sowie zwei TV-Studios für professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort zur Verfügung. So wird zum Beispiel das norwegische Fernsehen das Angebot nutzen und die WM-Berichterstattung direkt aus dem TirolBerg senden.  

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Von 5. bis 19. Februar steht auch ein TirolBerg bei den Alpinen Ski Weltmeisterschaften in St. Moritz. Alle Infos zum TirolBerg St. Moritz 2017 finden Sie hier.

Ski-WM St. Moritz: Kanadier feiern Gold und Bronze mit Gastgeber St. Anton am Arlberg (+ VIDEO)

Datum: 08.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Blitzlichtgewitter und tosender Applaus im TirolBerg – das waren die Begleiter für den frisch gekürten Weltmeister Erik Guay und seinen drittplatzierten Landsmann Manuel Osborne-Paradis. Wo die einen Geschichte schreiben, präsentieren andere ihre erfolgreiche Historie: Als Gastgeber des Abends feierte „die Wiege des alpinen Skisports“ St. Anton am Arlberg Sternstunden des Sports und den alpinen Lifestyle. Am Nachmittag gab der Wissenschafter William Barton Einblicke in seine Erkenntnisse über die ästhetische Wahrnehmung von Bergen.


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Herzlich wurden Super-G-Weltmeister Erik Guay und Bronze-Medaillengewinner Manuel Osborne-Paradis am Mittwochabend im TirolBerg empfangen. Als „Platz für Weltmeister“ lässt der TirolBerg gerne Medaillengewinner aller Nationen hochleben – für die beiden Kanadier gab es einen Gutschein für einen Urlaub in St. Anton als „Zuckerl“ oben drauf.

Mythos Arlberg und die Schönheit der Berge
Mit historischen Fotografien, spannenden Anekdoten und flotter Modenschau präsentierte Gastgeber St. Anton am Arlberg anlässlich des Galaabends in St. Moritz die Metamorphose des Skisports. Von der Gründung der ersten Skischule 1921/22 durch Hannes Schneider über die modischen Highlights bis zur Entwicklung der „Wedeltechnik“ von Stefan Kruckenhauser und Franz Hoppichler reichte das Repertoire an historischem Input. Vor 90 Jahren ging mit der Galzigbahn in St. Anton am Arlberg die erste Seilbahn der Region in Betrieb – heute zählt die „Wiege des Skisports“ gemeinsam mit den Arlberg-Orten St. Christoph, Stuben, Zürs und Lech zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Das Flair einer Skiweltmeisterschaft ist den St. Antonern nicht fremd – 2001 war die Wintersportlegende am Arlberg selbst Schauplatz der Alpinen Weltmeisterschaft und auch der TirolBerg feierte dort seine Geburtsstunde: „Damals war es ein ganz kleiner Berg mit ein paar Tischen. Heute hat sich der TirolBerg zu einer unglaublich wirksamen Markenplattform entwickelt“, resümierten Martin Ebster, Tourismusdirektor St. Anton am Arlberg, und TVB-Obmann Richard Walter.

Die Leidenschaft und Faszination für den Sport einte die Gäste auch an diesem Abend. Unter ihnen Skilegenden wie Egon Zimmermann, Karl Schranz, Franz Klammer aber auch Benjamin Raich, der selbst schon dreimal Gold bei Alpinen Skiweltmeisterschaften holte und dem aktuellen Weltmeister im TirolBerg persönlich gratulierte. „Wenn man heute Eriks Augen gesehen hat – dann wird spürbar, was Skifahren ausmacht. Wir haben viele gemeinsame Zeiten gehabt und sind Jahre lang miteinander gefahren. Da freut man sich besonders, wenn jemand mit einem ähnlich schweren Weg so einen Erfolg feiert“, so Raich.

500 Jahre „schöne“ Bergwelt
Der große Andrang der Besucher in St. Moritz zeigt: der TirolBerg hat eine große Anziehungskraft. Aber nicht immer galten Berge als etwas Schönes. War man doch bisher der Annahme, dass erst seit dem 18. Jahrhundert die Bergwelt als ein Sehnsuchtsort wahrgenommen wurde. Der in Innsbruck tätige Wissenschafter William Barton fand nun in Zusammenarbeit mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Literatur in Innsbruck heraus: der Mentalitätswandel hat sich schon im 16. Jahrhundert vollzogen. „Für die Römer und Griechen waren die Berge kein großes Thema. Erst im 15. und 16. Jahrhundert wurden sie als schön betrachtet. In der frühen Neuzeit hielten sie dann auch Einzug in die Belletristik, Wissenschaft und Theologie“, berichtet Barton. Seine Ergebnisse fasste er in seinem Buch „Die Schönheit der Berge“ zusammen und präsentierte das Werk am Mittwochnachmittag im TirolBerg in St. Moritz. Auch der ehemalige Österreichische Minister für Wissenschaft und Forschung, Karlheinz Töchterle, folgte der Einladung in den TirolBerg und zeigte sich vom vielseitigen Programm beeindruckt: „Diese Öffnung des TirolBergs für die Wirtschaft und Wissenschaft finde ich sehr stimmig komponiert. Es geht darum, unser Land in seiner ganzen Breite, Fülle und Stärke sich selber und unseren Gästen bewusst zu machen“, so Töchterle.


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. Rohmaterial (Interviews, etc.)


TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister

Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


Der TirolBerg in St. Moritz wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
Premium-Partner:
LEITNER ropeways
Host-Partner:
Innsbruck, Paznaun-Ischgl, Ötztal, Olympiaregion Seefeld, St. Anton am Arlberg, Zillertal
Top-Partner:
Demaclenko, J.Lindeberg, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, Standortagentur Tirol,  WKÖ/Außenwirtschaft Austria
Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, DB Schenker, Handelshaus Wedl, Ledermair, Montes, Steininger, Testa Rossa caffe, Tirol Milch, Ursin Haus, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, HLW Landeck, Tourismuskolleg Innsbruck, Zillertaler Tourismusschulen
TirolEdition:
Black Diamond, Blue Sparrow, Furtenbach Adventures, Kitzbühel , Lo.La, Ludwig-Boltzmann Institut, Olympiaworld Innsbruck, Speed U Up, Tiroler Skiverband

Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Bisher bei FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften im Einsatz wird es in diesem Jahr erstmals auch einen TirolBerg bei nordischen Titelkämpfen geben. Von 8. bis 19. Februar steht ein TirolBerg bei der Biathlon-WM in Hochfilzen

TirolBerg - Tag 3

Datum: 08.02.2017
Ressort:

Damit hatte wohl niemand gerechnet: Nicole Schmidhofer holte gleich zum Auftakt der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz die erste Goldmedaille für Rot-Weiß-Rot. Im TirolBerg wurde die 27-jährige Steirerin für ihren großartigen Sieg im Super-G bejubelt. Neben der Medaillenfeier stand der Abend ganz im Zeichen des nordischen Sports. Der Gastgeber des Abends – die Olympiaregion Seefeld – wird 2019 die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften ausrichten. Spitzenleistungen von Unternehmen der Österreichischen Freizeit- und Tourismuswirtschaft wurden bereits am Nachmittag beim Austrian Showcase der WKO-Außenwirtschaft Austria ins Rampenlicht gerückt.

TirolBerg - Tag 2

Datum: 07.02.2017
Ressort:

Pünktlich am Tag 1 der Alpinen Ski-WM öffnete auch der TirolBerg unter dem Motto „Zu Gast im Engadin“ offiziell seine Pforten. Beim politischen Gipfeltreffen von Engadin und Tirol rund um Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner und Landeshauptmann Günther Platter wurde deutlich – die lange Tradition im Wintertourismus ist nur eine der vielen Gemeinsamkeiten von Graubünden und Tirol.

Ski-WM St. Moritz 2017: Schmidhofer feierte Gold beim Seefeld-Empfang im TirolBerg (+ VIDEO)

Datum: 07.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Damit hatte wohl niemand gerechnet: Nicole Schmidhofer holte gleich zum Auftakt der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz die erste Goldmedaille für Rot-Weiß-Rot. Im TirolBerg wurde die 27-jährige Steirerin für ihren großartigen Sieg im Super-G bejubelt. Neben der Medaillenfeier stand der Abend ganz im Zeichen des nordischen Sports. Der Gastgeber des Abends – die Olympiaregion Seefeld – wird 2019 die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften ausrichten. Spitzenleistungen von Unternehmen der Österreichischen Freizeit- und Tourismuswirtschaft wurden bereits am Nachmittag beim Austrian Showcase der WKO-Außenwirtschaft Austria ins Rampenlicht gerückt.


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Mit einer schwungvollen Einlage der Musikkapelle Leutasch wurde die Super-G Gewinnerin Nicole Schmidhofer gebührend im TirolBerg in Empfang genommen. Noch nie zuvor hatte die ÖSV-Läuferin in einem Weltcup gewonnen. Mit ihrem perfekten Lauf siegte sie vor Tina Weirather und Lara Gut. Die Emotionen waren auch bei der Medaillenfeier noch überwältigend. Auch Stephanie Venier – sie schaffte es beim ersten Rennen auf Platz 7 – feierte im TirolBerg gemeinsam mit ihrer Teamkollegin den erfolgreichen Auftakt der Skiweltmeisterschaften.

Auf den Spuren der Weltmeister von morgen
Große Sportgeschichte zelebrierte auch der Gastgeber des Abends. Die Olympiaregion Seefeld gilt als Zentrum des Langlaufsports und wird sich mit der Ausrichtung der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaft 2019 als nordische Wintersportmarke weiter international profilieren. In der Ausrichtung von sportlichen Großevents hat man dort große Erfahrung, dreimal brannte bereits das olympische Feuer in Seefeld, 1985 war die Region schon einmal Schauplatz der Nordischen WM.

„Die WM ist ein Glücksfall, aber kein Zufall. Unser Ziel ist es, unsere Stärke als Mekka des nordischen Sports  gepaart mit gehobener Hotellerie und Tiroler Gastfreundschaft weiter auszubauen. Mit dem Nordic Combined Triple im Jänner haben wir bereits gezeigt, was wir bieten können“, betonten Alois Seyrling (Obmann des Tourismusverbands Olympiaregion Seefeld) und Werner Frießer (Bürgermeister von Seefeld).  Unter dem Motto „Hand in Hand“ wurden bei der WM in St. Moritz sowohl die geplante neue Infrastruktur in der Region als auch das perfekte Zusammenspiel mit dem ÖSV, dem Veranstalter der Nordischen WM, eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Auch FIS-Generalsekretärin Sarah Lewis lobte das Engagement der Region: „Wir haben eine sehr starke Partnerschaft mit Seefeld und sind mit der bisherigen Zusammenarbeit sehr zufrieden. Ich bin zuversichtlich, dass wir 2019 ein nordisches Skifest und einen großen Erfolg erleben werden.“ Den Seefeld-Empfang in St. Moritz genossen u.a. auch die Sportlegenden Toni Innauer, Mario Stecher, Christoph Sumann, aber auch Österreichs Paradeunternehmerin Elisabeth Gürtler, die derzeit in Seefeld wieder kräftig investiert.

Österreichisch-Schweizerische Geschäfte
Neben dem sportlichen Erfolgt standen im TirolBerg am Nachmittag vor allem wirtschaftliche Spitzenleistungen im Vordergrund. Die Wirtschaftskammer Österreich vernetzte erfolgreich Österreichische und Schweizer Tourismus- und Wirtschaftstreibende – ein Speed-Dating der besonderen Art. „Wir haben sehr tolle österreichische Unternehmen, die in ihren Bereichen zu den Weltmarktführern und Innovationstreibern gehören“, resümiert der in Zürich ansässige österreichische Wirtschaftsdelegierte Manfred Schmid. Rund zehn österreichische Vorzeigeunternehmen und 40 Vertreter von Wirtschaft und Tourismus nutzten den TirolBerg als Kommunikationsplattform, um ihre Netzwerke zu erweitern und neue Geschäfte anzubahnen.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


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Ski-WM St. Moritz 2017: Polit-Prominenz und ÖSV-Speed-Herren eröffnen TirolBerg (+ VIDEO)

Datum: 06.02.2017
Ressort: Chronik, Society, Sport, Tourismus
Ort: TirolBerg St. Moritz, Plazza da Scoula 14, 7500 St. Moritz (CH)

Pünktlich am Tag 1 der Alpinen Ski-WM öffnete auch der TirolBerg unter dem Motto „Zu Gast im Engadin“ offiziell seine Pforten. Beim politischen Gipfeltreffen von Engadin und Tirol rund um Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner und Landeshauptmann Günther Platter wurde deutlich – die lange Tradition im Wintertourismus ist nur eine der vielen Gemeinsamkeiten von Graubünden und Tirol.

 

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Wenn die österreichischen Skistars auftreten, ist Medienrummel garantiert. Noch vor der offiziellen Eröffnung präsentierte der ÖSV im TirolBerg exklusiv das Herren-Super-G-Team. Neben Titelverteidiger Hannes Reichelt werden Kitzbühel-Sieger Matthias Mayer, Max Franz, Vincent Kriechmayr und Marcel Hirscher das Rennen am Mittwoch bestreiten.

Stimmung wie Erwartungshaltungen sind groß, wie ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und Sportdirektor Hans Pum zu Protokoll gaben. Sechs österreichische WM-Medaillen sind das Ziel des ÖSV-Teams, acht sind der Wunsch.

Und noch ein gut gehütetes Geheimnis wurde gelüftet. Marcel Hirscher wurde als Fahnenträger der Mannschaft vorgestellt. Ehre und Bürde gleichermaßen, wie der ÖSV-Star augenzwinkernd anmerkte: „Was ich hier alles falsch machen kann, weiß ich nicht. Aber das würde ich aus den Medien tags darauf schnell erfahren. In Summe ist die Nominierung aber eine große Freude!“

Auf die Stars warten in den nächsten Tagen jedenfalls perfekte Pisten, wusste OK-Direktor Franco Giovanoli anlässlich des Medientermins zur Eröffnung.

Tirol und Engadin verbindet eine lange Geschichte
Unter dem Motto „Tirol zu Gast im Engadin“ wurde der TirolBerg am Abend feierlich von Tirols Landeshauptmann Günther Platter, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Josef Margreiter (Tirol Werbung), Harald Gohm (Standortagentur Tirol), Anton Seeber (LEITNER ropeways), Martin Leitner (LEITNER ropeways), Franco Giovanoli (Direktor des OK-Teams St. Moritz) und Peter Schröcksnadel (ÖSV-Präsident) eröffnet.

„Wir bringen Tirols Spitzenleistungen im Herzen von St. Moritz zum Ausdruck“, zeigte sich Tirols LH Günther Platter beeindruckt vom neuen Konzept des TirolBergs.

Graubünden und Tirol verbindet mehr als nur der Inn, das wurde an diesem Abend deutlich, der ganz im Zeichen der Gastfreundschaft und der Begeisterung für den Wintersport stand. Barbara Janom Steiner, Regierungspräsidentin von Graubünden, stattete der „Tiroler Außenstelle“ in St. Moritz einen Besuch ab und unterstrich die Gemeinsamkeiten der beiden Länder: „Ich denke nicht an Konkurrenz, sondern an eine tiefe Freundschaft. Als alpine Nachbarregionen verbinden uns Interessen und vor allem Herausforderungen, die wir gemeinsam in grenzüberschreitenden Projekten zu lösen versuchen“, so Janom Steiner, die die Beziehung der beiden Länder so beschrieb: „Man feiert miteinander und kämpft in freundschaftlicher Konkurrenz. So sehe ich auch das Verhältnis zu Tirol.“

Mit ihrem Rückblick auf 150 Jahre Geschichte des Wintersporttourismus kam auch die ehemalige Schweizer Skirennläuferin und nunmehrige  Geschäftsführerin von St. Moritz Tourismus Ariane Ehrat zum Schluss, dass die gemeinsamen Interessen von Graubünden und Tirol großes Zukunftspotential bieten. „Wir müssen in den nächsten Jahren gemeinsame Visionen im Wintertourismus umsetzen und die Alpen als das Original stark kommunizieren“, plädierte Ehrat.

Wo Weltmeister Platz nehmen
Der TirolBerg machte seinem Namen als „Platz für Weltmeister“ alle Ehre: ehemalige Spitzensportler wie Niki Hosp, Alexandra Meissnitzer, Stefan Görgl, Michael Walchhofer, Thomas Rohregger  oder Andreas Wenzel mischten sich am Abend unter die Gäste. Auch im TV-Studio nahmen renommierte Athleten wie Marcel Hirscher, Aleksander Aamodt Kilde und Trainer Christian Mitter Platz und gaben internationalen TV-Stationen Live-Interviews.

Tourismus und Wirtschaft im Rampenlicht
Mit dem neuen Konzept zeigt sich das Land Tirol in St. Moritz vielseitig kompetent: Über 40 Partner präsentieren ihre Spitzenleistungen aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport. Mit LEITNER ropeways beteiligt sich heuer eines der weltführenden Unternehmen in der Seilbahnherstellung an der Kommunikationsplattform, das mit dem LEITNER Premium Chair ein Spitzenprodukt „made in tirol“ nach St. Moritz mitbringt.
„Der TirolBerg bietet für uns nicht nur die perfekte Atmosphäre für die Netzwerkpflege und den Aufbau neuer geschäftlicher Beziehungen. Wir können hier auch dem Land etwas zurückgeben und Tirol nicht nur als Sport- und Tourismusland präsentieren, sondern auch als attraktiven Wirtschafts- und Forschungsstandort“, so Anton Seeber, Vorstandsvorsitzender der Unternehmensgruppe LEITNER.


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TirolBerg neu: Der Platz für Weltmeister
Seit mehr als 15 Jahren gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik. Bereits zum zweiten Mal nach 2003 öffnet die Netzwerkplattform heuer mit einem neuen Konzept direkt im Ortszentrum von St. Moritz ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Systempartnern wird sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen zeigen, aber auch mit Spitzenleistungen aus unterschiedlichsten Bereichen die Innovationskraft des gesamten Standorts vermitteln – geplant sind dazu Ausstellungen, Diskussionsrunden, Pressetermine und  Präsentationen von Unternehmern und innovativen Technologien. Damit positioniert sich Tirol als Land, das den alpinen Lebensraum nachhaltig entwickelt und das alpine Wohlbefinden mit allen Sinnen für seine Gäste spürbar macht. Ein im TirolBerg integriertes TV-Studio bietet Fernsehstationen die Möglichkeit professionelle Multimediaproduktionen, Moderationen und sogar Live-Berichterstattung vor Ort umzusetzen.


Der TirolBerg in St. Moritz wird unter Federführung der Tirol Werbung und mit Unterstützung des ÖSV sowie folgender Partner umgesetzt:
Premium-Partner:
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Host-Partner:
Innsbruck, Paznaun-Ischgl, Ötztal, Olympiaregion Seefeld, St. Anton am Arlberg, Zillertal
Top-Partner:
Demaclenko, J.Lindeberg, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, Standortagentur Tirol,  WKÖ/Außenwirtschaft Austria
Wirtschafts- und Produktpartner:
Bonnevit, DB Schenker, Handelshaus Wedl, Ledermair, Montes, Steininger, Testa Rossa caffe, Tirol Milch, Ursin Haus, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, HLW Landeck, Tourismuskolleg Innsbruck, Zillertaler Tourismusschulen
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Black Diamond, Blue Sparrow, Furtenbach Adventures, Kitzbühel , Lo.La, Ludwig-Boltzmann Institut, Olympiaworld Innsbruck, Speed U Up, Tiroler Skiverband

Alle Informationen zu den Aktivitäten Tirols im Rahmen der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz finden Sie auf der Homepage www.tirolberg.at.

Bisher bei FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften im Einsatz wird es in diesem Jahr erstmals auch einen TirolBerg bei nordischen Titelkämpfen geben. Von 8. bis 19. Februar steht ein TirolBerg bei der Biathlon-WM in Hochfilzen

TirolBerg - Tag 1

Datum: 06.02.2017
Ressort:

Einen Tag vor dem offiziellen Start der Ski-WM wurde der TirolBerg vom ÖSV-Speed-Team eingeweiht. Bei der ersten Pressekonferenz präsentierte der ÖSV sein WM-Super-G-Team mit Anna Veith, Nicole Schmidhofer, Tamara Tippler, Christine Scheyer und Stephanie Venier. Erstmals öffentlich gezeigt wurden aber auch die neuen Rennanzüge. Bei der Vorpremiere traf Tirol auch musikalisch reizvoll mit der Schweiz zusammen: Nach dem harmonischen Zusammenspiel der Musikkapelle St. Anton am Arlberg und dem Alphorn-Ensemble Engiadina St. Moritz führte Josef Margreiter, Geschäftsführer Tirol Werbung, geladene Gäste und Medienvertreter durch die drei Ebenen des Bergs. In den kommenden zwei Wochen werden hier Spitzenleistungen aus Sport, Wirtschaft und Kultur einem internationalen Publikum präsentiert.

Die Weltmeister zelebrierten eine emotionale Abschiedsparty im TirolBerg

Datum: 16.02.2013
Ressort: Events, Sport, Tourismus
Ort: Schladming

Es war ein emotionaler Abschiedsabend im TirolBerg. Die erst 17-jährige US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin feierte ihre Slalom Goldene ebenso im TirolBerg wie die „Silberne“ Michaela Kirchgasser und die schwedische Bronzemedaillengewinnerin Frida Hansdotter. Nicht zuletzt aufgrund der Medienresonanz zogen die Verantwortlichen eine äußerst zufriedene Bilanz.

„Die Gefühle waren unbeschreiblich. Ich kann es einfach nicht glauben“, schilderte Mikaela Shiffrin die Momente, als Frida Hansdotter als letzte Läuferin an ihrer Bestzeit scheiterte. Auch für Michaela Kirchgasser ging ein Traum in Erfüllung. Und ihr Jubel kannte keine Grenzen. Auch den Empfang im TirolBerg genoss Kirchgasser sichtlich. Mit einem Traumlauf im zweiten Slalomdurchgang hatte sich die Salzburgerin ihre erste Einzelmedaille bei einer Ski WM gesichert. „Ein sensationelles Gefühl, einfach ein Wahnsinnn“, freute sich Kirchgasser. Ihren Emotionen ließ sie nach der Entscheidung am Samstag freien Lauf, Tränen flossen, ehe sie ihr Erfolgsgeheimnis verriet: „Ich versuche immer locker zu bleiben und positiv zu denken!“

Die internationale Skifamilie zelebrierte im TirolBerg eine Abschlussparty der Sonderklasse. Stars wie Alberto Tomba durften dabei ebenso nicht fehlen wie Prominenz aus Wirtschaft und Politik – darunter etwa auch der slowakische Außenminister Miroslav Lajčák und Taleb Rifai, Generalsekretär der World Tourism Organization.

Und auch der steirische Landeshauptmann Franz Voves feierte im TirolBerg das Finale der WM in Schladming. Auf der Bühne gab Voves den John Lennon-Klassiker „Imagine“ zum Besten.

Positive Bilanz: Tirol versetzt Berge

Die Verantwortlichen zogen über den TirolBerg in Schladming eine äußerst positive Bilanz. "Ein Platz für Weltmeister" – so hatte das Motto des TirolBerg 2013 in Schladming gelautet. Über 80 Unternehmen nützten die Plattform, um sich öffentlichkeits- und publikumswirksam zu präsentieren.

Die Mannschaft des TirolBerg erhielt zwar keine Medaille, konnte aber doch einen Sieg mit nach Hause nehmen. „Der TirolBerg ist ein unvergleichliches Projekt, bei dem sich Tourismus und Wirtschaft im Rampenlicht des Wintersports präsentieren. Die große Attraktivität, die der TirolBerg hat, beweist auch die große Anziehungskraft der Marke Tirol“ erklärte Günther Platter, Landeshauptmann von Tirol.

„Unser Konzept ist voll aufgegangen, der TirolBerg war der Platz, an dem die Weltmeister ihre Medaillen zelebrierten. Die Medien, die den Skistars folgten, transportierten diese Bilder in alle wichtigen Märkte. BBC, ARD, ZDF, ORF, ATV, Servus TV, Eurosport, Puls4, n-tv und viele andere multiplizierten unsere Botschaft - eine enorme Werbung für das Wintersportland Tirol und seine Gastlichkeit!“ freut sich Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung. Auch das eigens eingerichtete TirolBerg TV-Studio lockte zahlreiche nationale und internationale Fernsehsender an, die zum Teil auch live aus dem TirolBerg sendeten. Über 20 TV-Stationen nutzten diese neue Infrastruktur und verstärkten damit die öffentliche Wirkung der Netzwerkplattform.

Tirol zelebriert seine Wintersportkompetenz

Der TirolBerg, der 2001 anlässlich der Ski-Weltmeisterschaft in St. Anton am Arlberg ins Leben gerufen wurde, war auch in Schladming eine attraktive Ergänzung des Rahmenprogramms und erneut ein beliebter Ort der Begegnung für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Medien, Gesellschaft, Kultur und Politik. Ursprünglich als Hospitalityplattform konzipiert, hat sich der TirolBerg über die Jahre zu einer Institution entwickelt, die auch tagsüber von großen Wirtschaftsunternehmen für Pressekonferenzen und Firmenpräsentationen gebucht wird.

Josef Margreiter freute sich insbesondere über die kulturelle Begegnung zwischen Tirol und der Steiermark sowie die Sympathien der Multiplikatoren für die Spitzenleister der heimischen Wirtschaft. Die Tourismusregionen St. Anton am Arlberg, Kitzbühel und Ischgl stellten ihre Wintersportkompetenz unter Beweis: „Der TirolBerg in Schladming hat genau den Zweck erfüllt, den wir uns erwartet hatten – er war eine perfekte Basis, um unsere Netzwerke zu stärken und auszubauen“, so Martin Ebster, Geschäftsführer des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg.

Die Tirol Werbung will mit dem TirolBerg in erster Linie die Strahlkraft der Marke weiter stärken: „Bei einer Ski-WM trifft sich die Wintersportgemeinde. In diesem Umfeld von Persönlichkeiten, die den Wintersport (aus)-machen – Sportler, Wirtschaftselite und Medien – stellt der TirolBerg die ideale Plattform dar, um die Strahlkraft der Marke weiter mit Inhalten und Emotionen aufzuladen“, erklärt Claudia Knab, Markenmanagerin der Tirol Werbung.

Themen-Abende mit viel Resonanz

Im Rahmen von stimmungsvollen Abendinszenierungen stellten die Partner des TirolBerg ihre jeweiligen Stärken unter Beweis. St. Anton am Arlberg feierte unter dem Motto „85 Jahre Renngeschichte“ nicht nur den runden Geburtstag des Kandaharrennens mit zahlreichen Skilegenden, sondern tat auch seine Absicht kund, sich erneut für die Ausrichtung einer Ski-WM zu bewerben.

Beim Ischgl-Abend sorgten Liveacts für Unterhaltung und Martin Sieberer verwöhnte die Gaumen der Gäste mit seinen Kochkünsten. Ischgls Tourismusdirektor Andreas Steibl sieht den TirolBerg als nicht mehr wegzudenkende Netzwerkeinrichtung: „Im TirolBerg konnten wir die Markenwelt von Ischgl sehr spektakulär und nachhaltig in Szene setzen.“

Der Besuch der Doppel-Olympiasiegerin und Doppel-Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch mit ihrer gesamten Familie krönte den Galaabend ihrer Wahlheimat Kitzbühel. Unter dem Motto „Mythos Streif, Mythos Hahnenkamm“ gaben ehemalige Kitzbühel-Sieger und Skilegenden ihre „Streiflichter“ und Anekdoten rund um das spektakulärste Skirennen der Welt zum Besten. Peter Marko, Tourismusdirektor von Kitzbühel, zeigt sich vom Schladming-Auftritt begeistert: „Das Konzept und die Qualität des TirolBergs haben sich permanent weiterentwickelt. Insbesondere die Infrastruktur für die Medien mit dem eigens kreierten TV-Studio sorgte für positives Echo und großen Andrang, die Veranstaltungen der Sponsoren waren hochwertig und erstklassig.“

Im Rahmen des Tirol Abends überreichte Josef Margreiter einen Scheck über 55.000 Euro an die Stiftung „Wings for Life“, die sich für die Heilung von Rückenmarksverletzung und Querschnittslähmung einsetzt. Die Spendensumme wurde von den Partnern des TirolBergs lukriert.

Vail/Beaver Creak, Austragungsort der Ski-WM 2015, präsentierte sich ebenfalls mit großer Aufmerksamkeit im TirolBerg, schließlich feierte der US-Amerikaner Ted Ligety seine Goldmedaille just an diesem Abend bei den Tirolern. Das vielfältige Programm im TirolBerg mit seinen touristischen, wirtschaftlichen und sportlichen Höhepunkten sorgte jeden Tag aufs Neue dafür, dass sich die Prominenz ein Stelldichein gab.

TirolBerg als Bühne für die Wirtschaft

Da, wo die Weltmeister ihre Medaillen feiern, ist auch die Aufmerksamkeit von Publikum und Medien garantiert. Deshalb nutzten renommierte Unternehmen das stimmungsvolle Ambiente des TirolBerg, um ihre Produkte in ein vielbeachtetes Schaufenster zu stellen. Michael Doppelmayr, Vorstandsvorsitzender des gleichnamigen Unternehmens und weltweit führenden Seilbahnherstellers etwa, schätzte die Plattform zum Austausch mit internationalen Gästen und zur Anbahnung neuer Geschäfte.

Unter den 80 Unternehmen, die sich als Partner des TirolBerges präsentierten, waren neben vielen anderen auch AustrianAirlines, Fischer Sports und Milka vertreten. Und so glänzte der TirolBerg am Valentinstag nicht nur in Gold und Silber, sondern vor allem auch in Lila: die beiden Milka-Stars Tessa Worley und Tina Maze feierten ihre Medaillen bei der Party des Schokoladenherstellers, Maze verzauberte die Gäste zusätzlich mit einem ihrer exklusiven musikalischen Bühnenauftritte.

Die Standortagentur Tirol präsentierte den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Tirol in Schladming vor rund 100 Unternehmern und Firmenvertretern, angeführt wurde die Delegation von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. „Wir haben die Plattform ganz gezielt genutzt um mit Vertretern der Steirischen Wirtschaft und Wissenschaft in Kontakt und Kooperation zu treten. Diese große Resonanz auf unsere Einladung war umso erfreulicher, weil Graz neben Wien und Innsbruck zu den wichtigsten Städten im österreichischen Wissenschafts- und Wirtschaftscluster zählt“, resümiert Harald Gohm, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.

Der begehrteste Kraftplatz der alpinen Welt

An 15 Tagen und im Rahmen von 33 (Firmen-)Events wurden in der Außenstelle Tirols die Vorzüge des Landes und seiner Spitzenleister präsentiert, Weltmeister gefeiert, neue Kontakte geknüpft und bestehende gepflegt. Nächste Station des TirolBergs soll bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 sein. Josef Margreiter formuliert seine Vision für künftige TirolBerge: „Unser Ziel ist es, alle wichtigen Wintersportdestinationen und affine Wirtschaftsunternehmen unseres Landes im TirolBerg zu vereinen und so die geballte Wintersportkompetenz Tirols international zu präsentieren.“



Über den TirolBerg 2013

Seit mehr als zehn Jahren ist der TirolBerg beliebter Treffpunkt zum Austausch und Netzwerken für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik im Rahmen der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften. Unter dem Motto „Der Platz für Weltmeister“ präsentiert sich das Wintersportland Nummer 1 der Alpen mit seiner B2B-Plattform einem breiten internationalen Publikum. Neben den langjährigen Tourismuspartnern St. Anton, Kitzbühel und Ischgl ist erstmals Doppelmayr, Weltmarktführer in der Seilbahnindustrie, als Premium-Partner im TirolBerg vertreten. Von 4. bis 17. Februar 2013 ist der TirolBerg zu Gast bei der Alpinen Ski-WM in Schladming: Steirisch-Tiroler Gastfreundschaft, ein abwechslungsreiches Programm und kulinarische Schmankerl sorgen für viel Stimmung, um die Erfolge der Skistars gebührend zu feiern.

Partner des TirolBerg 2013

Premium-Partner: Doppelmayr
TirolBerg-Team: St. Anton, Kitzbühel, Ischgl,
Top-Partner: Standortagentur Tirol, Milka, Vail/Beaver Creek 2015, Prodinger|GFB Tourismusberatung
Wirtschafts- und Produktpartner: Alpienne, Austrian Airlines, Bonnevit, Fischer Sports, Four Seasons Travel, Handelshaus Wedl, Handl Tyrol, Marktgemeinschaft Steirischer Wein, MK Illumination, Montes, Kisslinger Kristall-Glas, Rational, Riedel Glas Austria, Stiegenhaushof, Terra Austriacus, Testa Rossa café, Tirol Milch, Tirol Shop, Tiroler Wirtshauskultur, Zillertal Bier, Zirbenkugel OG

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