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TirolBerg Presseaudio

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TirolBerg Åre 2019

TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: TirolBerg verbeugt sich zum Abschied vor schwedischem Silber

Datum: 16.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Am letzten Abend wurde im TirolBerg in Aare die Freundschaft zwischen Schweden und Tirol auf weltmeisterlichem Niveau zelebriert: Anna Swenn-Larsson, die Silbermedaillengewinnerin im WM-Slalom, wurde von den Tirolern herzlich willkommen geheißen. Freud und Leid lagen an diesem Abend knapp nebeneinander: Während Larsson mit ihrer Medaille um die Wette strahlte, haderte Katharina Liensberger mit dem vierten WM-Platz.

Die WM-Silberne Larsson war begeistert vom Empfang im TirolBerg: „Es ist sehr schön zu sehen, wie sich hier all mit mir freuen!” Sie habe alles gegeben und sei überwältigt von ihrer Fahrt zu WM-Silber. Belohnt wurde Larssons Leistung nicht nur mit dem zweiten Platz im letzten Damen-Rennen dieser WM, sondern auch mit einem einwöchigen Urlaubsgutschein für das Tiroler Ötztal.

Mit dem Showdown im Slalom wurde auch klar: Österreichs Damen-Team gewann erstmals seit 37 Jahren keine Medaille bei einer alpinen Skiweltmeisterschaft. Auch die beherzten Läufe von Liensberger, die mit dem vierten Platz endeten, konnten an der Bilanz nichts mehr ändern. „Natürlich bin ich enttäuscht. Aber ich habe wirklich alles gegeben und kann mit meiner persönlichen Leistung zufrieden sein“, zog Liensberger ein versöhnliches Fazit. Ebenfalls beklatscht wurden die beiden ÖSV-Läuferinnen Katharina Huber (7. Platz) und Katharina Truppe (8. Platz).

Gratuliert und getröstet wurde beim Abschlussabend im TirolBerg in prominenter Runde. Dabei waren ehemalige internationale Skistars wie Luc Alphand, Carole Montillet, Deborah Compagnoni, Kalle Pallander und FIS-Renndirektor Markus Waldner.

Die Tirol Werbung verabschiedete sich damit standesgemäß mit einer Verbeugung vor Schweden, dem Gastgeber der diesjährigen Ski-Weltmeisterschaft. Wie auch an den Tagen zuvor präsentierten sich im TirolBerg in Aare auch an diesem Abend Schweden mit ganz besonderen Beziehungen zu Tirol. Diese Initiative hatte die Tirol Werbung in Zusammenarbeit mit den Regionspartnern Zillertal, Ötztal, Paznaun-Ischgl und St. Anton am Arlberg bereits im Vorfeld des WM-Auftritts gestartet. Die emotionalen Videos über diese sehr individuellen Bindungen zwischen Tirolern und Schweden wurden in Folge auch zur Basis einer Social-Media-Kampagne. Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung, konnte ein positives Resümee zum WM-Auftritt ziehen: „Wir wollten mit dem TirolBerg in Aare unsere Tradition fortsetzen und unsere Position als führende Wintersportregion der Alpen verdeutlichen. Gastfreundschaft und Offenheit für alle Nationen, die auch den Tiroler Tourismus in seiner Summe auszeichnen, bleiben dabei unsere Markenzeichen!“

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden. 

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Der TirolBerg in Aare wird von der Tirol Werbung mit Unterstützung folgender Partner umgesetzt:
  • Premium-Partner: LEITNER ropeways
  • Host-Partner: Ötztal, Paznaun-Ischgl, St. Anton am Arlberg, Zillertal
  • Top-Partner: Demaclenko, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, Außenwirtschaft Austria
  • Wirtschafts- und Produktpartner: Agrarmarketing Tirol, Alperitivo, Bonnevit, DB Schenker, Eisbär, MK Illumination, Schlumberger, Tirol Milch, Ursin Haus Langenlois, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Wellwasser, Zillertal Bier
  • Tourismusschulen: HLW Landeck, Zillertaler Tourismusschulen

TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: WM-Gold für Hirscher wäre schön

Datum: 16.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg Are

Auch wenn er aufgrund erster Anzeichen einer Grippe nicht die gewohnte 100 Prozent Hirscher-Energie an den Start beim WM-Riesentorlauf bringen konnte – Marcel Hirscher hat wieder einmal abgeliefert: mit dem Gewinn der Silbermedaille schaffte er insgesamt seine zehnte WM-Medaille und das bereits vierte Silber. Wie geht es für Hirscher jetzt in Aare weiter, wie stehen die Chancen auf einen rundum fitten Hirscher beim WM-Slalom am Sonntag? Stefan Illek, Hirschers PR-Mann, gab Freitagabend im TirolBerg exklusive Einblicke wie Österreichs größte WM-Hoffnung die Stunden bis zum Start am Sonntag verbringt.

Gestern hätte im Betreuerstab von Hirscher niemand mit einem Start beim Riesentorlauf gerechnet. „Heute war Marcel aber fit, auch wenn er nicht 100 Prozent auf seine gewohnte Energie zurückgreifen konnte. Natürlich hätte er gerne seinen Titel verteidigt, aber angesichts der Umstände ist Marcel zufrieden!“

Derzeit sei Hirscher mit seiner Energie im Keller. Illek: „Das ist so, wenn man am Weg der Genesung ist und sich dann einer extremen Anstrengung unterzieht.“ Hirscher werde sich soweit möglich schonen und am Samstag nur drei Trainingsläufe absolvieren. Wir gehen heute davon aus, dass er am Sonntag zu 100 Prozent am Start stehen wird.

Und auch die Zielsetzung für Sonntag ist klar. Illek: „Natürlich will er den Titel verteidigen. Aber hier spielt kein Wunschkonzert. Er ist hier, um aufs Podium zu fahren!“

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Viktoria Rebensburg und Felix Neureuther sorgen für deutsche Festspiele im TirolBerg

Datum: 15.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Zum Valentinstag präsentierte sich der TirolBerg in Aare ganz in deutscher Hand. Während Felix Neureuther, die deutsche Skihoffnung für den WM-Slalom, Blumen an die Tiroler Tourismusschülerinnen und seine Familie verteilte, feierte Rebensburg mit ihrem gesamten Team bei Speckknödeln und Buchteln.

„Die Tiroler Gastfreundschaft ist einfach legendär. Als heute nach dem Rennen die Einladung in den TirolBerg kam, war klar, dass wir hier feiern wollen. Wir fühlen uns hier einfach wohl“ – so streute die erfolgreiche Oberbayerin ihren Tiroler Nachbarn Rosen. Kurz zuvor hatte Neureuther tatsächlich den Valentinstag genützt, um Rosen zu verteilen. Insbesondere überraschte er damit seine Frau Miriam und seine Mutter Rosi, die mit Ehemann Christian gekommen war.
Damit war der TirolBerg nach dem WM-Riesentorlauf ganz in deutscher Hand. Und auch wenn die 29-jährige Silberne, die nach dem ersten Lauf geführt hatte, 14 Hundertstel an Gold vorbei schrammte, der Stimmung tat das keinen Abbruch. „Natürlich waren die Gefühle im Ziel in den ersten Sekunden gemischt“, legte die sympathische Silbermedaillengewinnerin offen. „Aber dann kommt natürlich die Freude über diesen Erfolg. Ich werde wohl noch ein wenig brauchen, um das alles richtig einordnen zu können!“
Neureuther freute sich riesig mit Rebensburg: „Schön, dass wir endliche eine Medaille feiern können. Die letzte Woche war für das deutsche Team wirklich hart und jetzt hat’s endlich geklappt!“ Für das rot-weiß-rote Team sei das Ergebnis leider nicht so gut: „Ich mag die Österreicher. Und natürlich hat das Team Pech, dass mit Anna Veith und Stephanie Brunner zwei absolute Topfahrerinnen vor der WM verletzungsbedingt ausgefallen sind. Aber so ist der Sport – man muss aufstehen und weitermachen!“ Er bündle alle Kräfte für den WM-Slalom am Sonntag: „Leider bin ich derzeit körperlich nicht in der Lage auch den Riesentorlauf zu fahren – so ehrlich muss ich sein. Deshalb konzentriere ich mich voll auf den Sonntag. Ich konnte trotz Wetterkapriolen bereits gut in Aare trainieren, Freitag mach ich frei und dann lege ich los!“
Begeistert zeigte sich auch Neureuthers Mutter, Rosi Mittermaier, vom TirolBerg: „Ihr Tiroler macht’s das einfach so gut – egal wo auf der Welt, da fühlt man sich auch als Bayer einfach daheim!“ Sie drücke bei den Rennen ganz vielen die Daumen, weil sie durch ihren Sohn so viele Fahrerinnen und Fahrer persönlich gut kenne. „Viele sind mit Ihm auch immer wieder heim zum Essen gekommen – wie etwa Eric Guay oder Aksel Lund Svindal. Und wenn die bei uns waren, haben sie gewonnen – so bin ich zur Glücksfee geworden“, lachte sie im TirolBerg.

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: ÖSV-Technik-Team zeigt sich vor den letzten WM-Rennen kämpferisch: „Es gibt nur Vollgas!“

Datum: 13.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Der Österreichische Skiverband (ÖSV) präsentierte Mittwochabend im TirolBerg das Herren-Technik-Team für die bis zum Wochenende stattfindenden WM-Rennen im schwedischen Aare. Im Riesentorlauf am Freitag starten Marcel Hirscher, Manuel Feller, Marco Schwarz, Roland Leitinger und Stefan Brennsteiner, im Slalom Hirscher, Feller, Schwarz, Michael Matt und Christian Hirschbühl. Hirscher, der am Mittwoch mit einer Erkältung angereist ist, ist in beiden Disziplinen Titelverteidiger, deshalb steht dem ÖSV ein Kontingent von jeweils fünf Teilnehmern zur Verfügung.

Manuel Feller, der nach einem verpassten Flug, wohlbehalten in Aare ankam, ist heiß auf die Medaillen: „Bei einer Weltmeisterschaft zählen nur Gold, Silber und Bronze. Ich werde Vollgas geben und möchte im Riesentorlauf und Slalom um die Medaillen mitfahren.“ Neben den üblichen Verdächtigen müsse man bei Großereignissen immer auch Außenseiter auf der Rechnung haben, die plötzlich ihren großen Tag erleben.
Leitinger, der die Silbermedaille im WM-Riesentorlauf von St. Moritz vor zwei Jahren gewann, fühlt sich in Aare wohl. Seine Erwartungshaltung beschreibt er so: „Ein Platz unter den Top-10, gerne kann es aber auch mehr sein.“ In den vergangenen Tagen habe er sich mit seinen Serviceleuten intensiv mit den Rahmenbedingungen vor Ort auseinandergesetzt, um für die Rennen auch materialtechnisch bestens vorbereitet zu sein. „St. Moritz war ein toller Erfolg, dieses positive Gefühl versuche ich hier wieder abzurufen.“ An Aare hat Leitinger gute Erinnerungen: „Vor fünf Jahren habe ich meine ersten Weltcuppunkte hier gemacht. Die Erwartungen für den Riesentorlauf sind aber nach der bisher sehr schwierigen Saison eher nüchtern.“
Schwarz startet in die beiden verbleibenden WM-Rennen bereits mit zwei Medaillen im Gepäck. Dennoch sei er voll motiviert und habe eine kurze Pause eingelegt, um die Batterien wieder aufzuladen. „Jetzt bin ich bereit. Insbesondere im Riesentorlauf sehe ich mich als Außenseiter – aber die Rolle als Jäger kann mir liegen.“ Die Bedingungen vor Ort würden jeden Tag wechseln, Material und Serviceteam komme in Aare eine große Rolle zu.
Hirschbühl zeigte sich überzeugt, dass jeder im ÖSV-Team das Potential für eine Medaille hätte. „Die Silbermedaille von gestern hat mich natürlich ungemein motiviert auch im Einzelbewerb zu zeigen, was ich kann.“Für seinen Start im Slalom wolle er sich akribisch vorbereiten, auch wenn die Wetterbedingungen permanent wechseln würden. „Es geht jedem gleich. Natürlich hoffe auch ich auf tiefere Temperaturen in der Nacht auf Samstag, dann wird die Piste eisiger.“
Matt, der bereits bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang 2018 eine Silber- und eine Bronzemedaille holte, geht ebenfalls mit einer Silbernen aus dem Teambewerb in Aare an den Start beim WM-Slalom am Samstag. Für Matt zählen vier bis fünf Fahrer zum engsten Favoritenkreis – darunter Marcel Hirscher, aber auch der schwedische Lokalmatador André Myhrer. Auch die Bedingungen vor Ort beschäftigen Matt: „Das Wetter in Aare wechselt quasi stündlich. Man wird erst am Sonntag die Entscheidung für das Set-Up treffen können. Ich habe die Wochen nach Schladming genützt, um mich abseits der Piste wieder fit zu machen. Die letzten beiden Tage in Schweden habe ich Slalom trainiert. Es waren wieder gute Schwünge dabei, die Richtung stimmt auf alle Fälle.“
ÖSV-Läufer Brennsteiner fürchtet sich nicht vor den aktuell schwierigen Wetterverhältnissen: „Das Wetter ist für alle gleich, wir hatten heute einen super Trainingstag. Wenn ich zwei gute Läufe runterbekomme, dann ist viel möglich. Mein Ziel sind die Top 15.“

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Marco Schwarz feierte Bronze, Ivica Kostelic und Jan Hudec ließen den TirolBerg tanzen

Datum: 11.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Nach seinem Slalom bei der WM-Kombination in Aare begann für Marco Schwarz das große Zittern, ehe er Bronze sicher hatte. Nicht nur seine Medaillenfeier, sondern auch eine Sportcombo der Extraklasse ließ den restlos ausgelasteten TirolBerg am Abend beben. Der ehemalige kroatische Slalom-Weltmeister Ivica Kostelic und Jan Hudec, WM-Medaillengewinner von Aare 2007, hatten zum Spontan-Konzert mit Hits wie „Wild thing“, „Jonny B. Goode“ und „Wish you were here“ geladen. Im begeisterten Publikum: viele WM-Stars wie Dominik Paris oder Christof Innerhofer.

Marco Schwarz strahlte mit seiner Bronzemedaille um die Wette, als er am Montagabend nach der offiziellen Siegerehrung im TirolBerg in Aare eintraf. „Es war ein sehr schöner Moment auf dem Podest", berichtete der Kärntner. Und: „Es waren auch bange Minuten im Ziel. Für mich war es gut, dass die Piste je länger das Rennen dauerte, nicht besser wurde. Ich habe eigentlich nicht mehr geglaubt, dass sich eine Medaille ausgeht.“
Kein Wunder, dass der „bronzene“ Schwarz im TirolBerg seinen Podestplatz feierte.

Nicht der einzige Höhepunkt an diesem Abend: Eine weltmeisterliche Band sorgte für Gänsehaut-Feeling. Noch vor wenigen Jahren hatten Kostelic und Hudec auf den Pisten Gas gegeben – im TirolBerg überzeugten sie mit Band auch auf der Showbühne. Rund eine Stunde gab es keine Halten bei den begeisterten Gästen aus aller Welt. Es war eine Stimmung, die selbst im traditionellen TirolBerg, der in Aare seine zehnte Auflage erlebte, Seltenheitswert hat. „Ein unglaubliches Feeling ist das, wenn soviel vom Publikum zurückkommt. Wir haben jeden Augenblick genossen“, waren sich Kostelic und Hudec einig. Passend zu diesem Auftritt hatte der TirolBerg das Thema Sport in den Mittelpunkt des abendlichen Programms gestellt.

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Wendy Holdener fährt noch drei WM-Rennen und will wieder aufs Stockerl

Datum: 11.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Mit Teambewerb, Riesentorlauf und Slalom steht der Schweizerin Wendy Holdener eine dicht gedrängte zweite WM-Woche bevor. Die Goldmedaille aus der Kombination bereits in der Tasche, blickte Holdener beim kurzen Einkehrschwung im TirolBerg entspannt auf die noch anstehenden Bewerbe. Der Fokus in der Vorbereitung liegt auf dem Slalom – für mehr bleibt in Anbetracht des straffen Rennprogramms keine Zeit.

Nach den beiden WM-Kombi-Goldmedaillen in St. Moritz 2017 und vor wenigen Tagen in Aare sowie der Silbermedaille im WM-Slalom vor zwei Jahren verspürt die Schweizerin wenig Druck für die kommenden WM-Rennen – die Erwartungen sind trotzdem hoch: „Die Top-7 im Slalom können auf das Podest fahren. Es wird ein extrem spannendes Rennen werden. Um zu gewinnen, musst du gutes Skifahren zeigen. Wenn mir das gelingt, dann sind die Chancen auf eine Topplatzierung hoch.“ Viel Vorbereitung für den WM-Torlauf der Damen am kommenden Samstag geht sich für die junge Schweizerin nicht mehr aus: „Ich habe heute Slalom trainiert und jetzt kommen natürlich noch der Teambewerb und der Riesentorlauf. Da bleibt nicht mehr viel Zeit für Training.“
Holdener äußerte sich auch zur aktuellen Diskussion zwischen Mikaela Shiffrin und US-Landsfrau Lindsey Vonn. Zur Vorgeschichte: Mit einer emotionalen Instagram-Botschaft hatte Shiffrin auf die Kritik reagiert, dass sie nicht an allen Rennen teilnehme, in denen sie als Sieganwärterin gilt. Dieses Unverständnis hatte unter anderem Vonn geäußert. Shiffrins Rechtfertigung kann die Schweizerin einiges abgewinnen: „Während der Saison in allen Disziplinen und bei allen Rennen am Start zu stehen, ist quasi unmöglich. Du musst in Topform sein und kaum Training benötigen, dann ist das machbar.“ Die Prioritäten der Schweizerin sind aber andere: „Ich habe mich bei der WM für die Rennen entschieden und lasse dafür das Riesentorlauf- und Teameventtraining aus. Mikaela kann vielleicht zweimal Gold holen, aber mein Fokus liegt auf dem Rennfahren.“

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: ÖSV-Damen-Technik-Team präsentiert sich im TirolBerg mit Blick auf’s Stockerl

Datum: 11.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Auch wenn die Damen bisher bei der Ski-WM in Aare ohne Medaille blieben – das Technik-Team mit Ricarda Haaser, Katharina Liensberger, Katharina Huber, Katharina Truppe und Bernadette Schild zeigte sich davon unbeeindruckt. Die Motivation für die bevorstehenden WM-Rennen sei sehr groß, so der Tenor. Und das österreichische Team gab sich kämpferisch: Bei einem WM-Rennen zählen nur 1, 2 oder 3.

Für Liensberger ist es der erste Antritt bei einer WM – die Vorfreude darauf ist groß. Bisher habe sie die WM im Fernsehen verfolgt, die Emotionen bei den Medaillen von Vincent Kriechmayr aber auch bei den Abschiedsrennen von Lindsey Vonn und Aksel Lund Svindal sei sehr packend gewesen. „Das Strahlen in ihren Gesichtern war toll und natürlich darf man vor einem WM-Rennen auch träumen.“ Aber bevor man über eine Feier im TirolBerg nachdenkt, steht man am Start – und zwar mit voller Konzentration.
Haaser richtet ihre Vorbereitung am nächsten Rennen aus – dem WM-Riesentorlauf. Dass bisher keine Medaille für die Damen in Aare erreicht wurden, ändert für Haaser nichts. „Es geht um die beste Leistung, die ich abrufen will. Am Ende zählt eben nur das Stockerl!“
Auch für Huber ist es die erste WM in Aare. Sie genieße die Stimmung vor Ort und will die Tage nützen, um sich perfekt auf den WM-Auftritt vorzubereiten. Den TirolBerg kenne sie bisher nur aus dem Fernsehen und der Medienberichterstattung. „Es ist ein schönes Gefühl jetzt hier zu sein, denn bei einer WM – und natürlich auch im TirolBerg – da will man einfach dabei sein!“
Der TirolBerg ist eine Institution und vermittle bei jeder WM ein Stück Heimat, bekannte Bernadette Schild. Natürlich wäre eine Medaillenfeier hier ein Traum, aber jetzt geht es um die beste Vorbereitung: „Wir haben viel trainiert und viel probiert. Ich freue mich jetzt, wenn’s los geht!“ Schild selbst tritt bereits zum dritten Mal bei der WM an und will diese Routine auch ausspielen.
Würde sich Truppe eine perfekte Leistung bei einem Rennen wünschen dürfen, dann würde sie den Slalom auswählen. „Eine starke Leistung beim Slalom – das wär’s!“ Noch verspüre sie eine lockere Stimmung, aber die Anspannung käme sicher bald. „Spätestens morgen im Teambewerb ist es soweit!“

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Ischgl bereitete dem „bronzenen“ Kriechmayr einen traumhaften Empfang

Datum: 09.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg Are

Der Anspannung nach einer der verrücktesten WM-Abfahrten folgte für Vincent Kriechmayr Riesenjubel beim Ischgl-Abend im TirolBerg. „Relax – if you can“ – diesem Motto von Ischgl kam der WM-Dritte bei der Herren-Abfahrt gerne nach – sichtlich entspannt genoss der Oberösterreicher den Empfang, den ihm die Tiroler Top-Destination und sein Fanclub bereiteten.

„Ich habe die Konzentration halten können, auch wenn viele geglaubt haben, dass der Start zur WM-Abfahrt heute nicht freigegeben wird. Und dann ist mir ein wirklich tolles Rennen geglückt, ich habe das Maximum rausgeholt“, freute sich Kriechmayr bei den Interviews. Wieder einmal wurde der TirolBerg bei dieser WM zum sportlichen Medienmittelpunkt Österreichs. Im Scheinwerfer der Kameras und Blitzlichtgewitter zog Kriechmayr Resümee: „Das ist eine wunderbare Draufgabe auf meine erste Medaille bei dieser WM. Ich liebe Aare und ich bin stolz, dass ich diese Leistung abrufen konnte. Dass meine Familie hier dabei war, ist super. Es hat mich motiviert. Ob es mich schneller gemacht hat, weiß ich nicht“, schmunzelte Kriechmayr.

Genießen konnte der zweifache Medaillengewinner beim Ischgl-Abend Top-Kulinarik von Haubenkoch Martin Sieberer und traumhafte Bilder aus der Tiroler Wintersportregion. „Wir nützen diese perfekte Bühne, um unsere Wintersport- und Gourmetkompetenz sowie unsere einzigartigen Events zu präsentieren“, so Alfons Parth, Obmann des TVB Paznaun-Ischgl. Wiederholt wurde das Skigebiet Ischgl - Samnaun in den vergangenen Jahren mit Preisen ausgezeichnet und zu einer der besten Wintersportregionen der Welt erklärt. Profilieren konnte sich Ischgl gerade in jüngster Vergangenheit auch als Gourmet-Hotspot der Alpen. An keinem anderen Platz werden in Relation zur Größe des Ortes so viele Hauben gezählt. Und auch das Winterfinale wird in Ischgl wieder spektakulär gefeiert – im Rahmen des legendären „Top of the Mountain Closing Concerts“ beendet Lenny Kravitz am 30. April die Saison.

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Wendy Holdener und Petra Vlhova ließen den Tirol Abend in Gold und Silber erstrahlen

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Es war ein Herzschlagfinale zwischen Wendy Holdener und Petra Vlhova, das um drei Hundertstelsekunden zu Gunsten der Schweizerin entschieden wurde. Um so entspannter wurden am Abend im TirolBerg die Medaillen präsentiert. Dass beide Skistars auf Tiroler Boden feierten hat Gründe, denn das Herz der Alpen hat Anteil an den Erfolgen: Der Servicemann von Holdener ist Tiroler und Vlhova trainiert regelmäßig im Zillertal.

„Der TirolBerg ist ein ganz besonderer Platz, um die Weltmeister zu feiern – es ist wunderschön, dass wir heute die Schweiz und die Slowakei begrüßen dürfen, um uns mit Ihnen über ihre Erfolge zu freuen“, bekannte Hausherr Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Für Holdener war es bereits der zweite WM-Titel in der Kombination, die Schweizerin hatte vor zwei Jahren in St. Moritz gewonnen. So erfolgreich sie untertags auf der Piste war, ihr Vorhaben am Abend scheiterte grandios. Unbemerkt wollte sich die Schweizerin in den TirolBerg schleichen, unvermittelt landete sie mit ihrer Goldenen auf der Bühne. „Ich freue mich sehr, dass ich den Titel verteidigen konnte. Und natürlich hat Tirol dabei mitgemischt“, schmunzelte Holdener mit Blick auf ihren Servicemann Silvio Hafele aus St. Anton. Neben einem goldenen Tirol-Herzen wurde die Schweizerin im TirolBerg auch mit einem einwöchigen Ötztal-Urlaub überrascht.

Ihr beherzter WM-Auftritt, der ihr Silber brachte, führte auch Vlhova direkt zur emotionalen Medaillenfeier in den TirolBerg. Die Slowakin holte sich bei der WM-Kombi ihre erste Einzelmedaille im alpinen Skisport. Ganz ohne ihre Trainingsheimat Tirol wollte die WM-Zweite beim Feiern nicht auskommen. „Ihr habt einen Anteil an meinem Erfolg“, bekannte Vlhova unumwunden. „Denn ich trainiere regelmäßig in Hintertux.“ Kein Wunder, dass sich Vlhova über einen einwöchigen Zillertal-Urlaub sehr freute.

Die WM-Feiern in Gold und Silber fanden im Rahmen eines Tirol-Abends statt, zu dem neben der Tirol Werbung die vier Wintersportregionen Zillertal, Paznaun-Ischgl, Ötztal und St. Anton am Arlberg geladen hatten. Im Mittelpunkt der geselligen und prominent besuchten Veranstaltung: Wintersportkompetenz und Kulinarik. Zusammen mit der Österreich Werbung waren Journalisten und Reiseveranstalter aus Schweden eingeladen worden. Vier Influencer, die im Vorfeld die Partnerregionen besucht hatten, schilderten ihre Erlebnisse. Die in Aare vertretenen Regionen sind jene Destinationen, die mit den meisten schwedischen Gästen aufwarten können. Tirol ist bereits heute Marktführer in Österreich, was schwedische Wintergäste betrifft: Landesweit werden im Winter 41.000 Ankünfte und 236.000 Übernachtungen registriert. Schweden zählen zu den wertschöpfungsstärksten Gästen in Tirol aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Tagesausgaben.

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare
Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden. 

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Der TirolBerg in Aare wird von der Tirol Werbung mit Unterstützung folgender Partner umgesetzt:
Premium-Partner: LEITNER ropeways
Host-Partner: Ötztal, Paznaun-Ischgl, St. Anton am Arlberg, Zillertal
Top-Partner: Demaclenko, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, AußenwirtschaftsCenter Stockholm
Wirtschafts- und Produktpartner: Agrarmarketing Tirol, Alperitivo, Bonnevit, DB Schenker, Eisbär, MK Illumination, Schlumberger, Tirol Milch, Ursin Haus Langenlois, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Wellwasser, Zillertal Bier
Tourismusschulen: HLW Landeck, Zillertaler Tourismusschulen

TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Das Zillertal tischt auf

Datum: 07.02.2019
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Ort: TirolBerg Are

Im TirolBerg in Aare werden aktuell nicht nur die Spitzensportler gefeiert. Die Plattform wird von zahlreichen alpinen Partnern genützt – auch aus der Wirtschaft. Neben LEITNER ropeways, sind im TirolBerg vor allem die Tiroler Regionen Ötztal, Paznaun-Ischgl, St. Anton am Arlberg und das Zillertal aktiv im Aufbau neuer Kontakte.

Den rennfreien Donnerstag nützte etwa das Zillertal, um fast 30 Journalisten, Blogger und Influencer aus Skandinavien einzuladen. Neben Eisstockschießen stand auch eine ganz besondere kulinarische Herausforderung auf dem Programm: Unter Führung der beiden Bergsteigerlegenden, dem Finnen Veikka Gustafsson und dem Zillertaler Peter Habeler, wurden beim gemeinsamen Kaiserschmarrn-Kochen Bike&Hike-News aus dem Zillertal aufgetischt. Beate Kassner, Geschäftsführerin der Zillertal Tourismus GmbH, ist begeistert: „Der TirolBerg bietet uns die perfekte Atmosphäre, um neue Kontakte zu knüpfen. Wir freuen uns, wenn wir die neu gewonnenen Freunde im Sommer bei uns daheim im Zillertal begrüßen, um gemeinsam die Leidenschaft für Bergsport und Natur verbunden mit der Zillertaler Gastfreundschaft genießen zu können. “

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare
Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden. 

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Wie Haaser, Siebenhofer und Gritsch die Chancen bei WM-Kombi einschätzen

Datum: 06.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg Are

Entspannt, konzentriert und motiviert – so präsentierte sich in Aare das ÖSV-Damen-Team, das für die Kombination bei der WM nominiert wurde: Christina Ager, Franziska Gritsch, Ricarda Haaser und Speed-Spezialistin Ramona Siebenhofer.

Während sich Ager in der ÖSV-Unterkunft in Aare regenerierte, gaben Gritsch, Haaser und Siebenhofer die Linie für den Bewerb vor, der am Freitag stattfindet. Das Trio zeigte sich im TirolBerg überzeugt, dass Potenzial vorhanden sei, auch wenn die ÖSV-Läuferinnen am Freitag nicht als Favoritinnen gelten. . Für die 21-jährige Tirolerin Gritsch wird es der erste WM-Einsatz: „Aber davon will ich mich nicht beeindrucken lassen. Für alle gilt, dass wir unser Leistungspotenzial voll und ganz ausschöpfen wollen.“ Und ÖSV-Damen-Cheftrainer Jürgen Kriechbaum bestätigte: „Wir haben den Auftakt analysiert und konzentrieren uns jetzt auf das nächste Rennen.“ Auch wenn andere zu den heißen Sieganwärterinnen zählen würden, betonte Kriechbaum: „Wir haben eine sehr kompakte Mannschaft am Start.“ Die Kombination ist der zweite Bewerb der Damen bei der WM in Schweden nach dem Super-G. Los geht es am Freitag mit der Abfahrt um 11.00 Uhr, der Slalom ist für 16.15 Uhr geplant.

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare
Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden. 

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: Dominik Paris und Vincent Kriechmayr feiern Gold und Silber im TirolBerg

Datum: 06.02.2019
Ressort:
Ort: TirolBerg Are

So spektakulär der Herren-Super-G bei der Ski-WM in Aare, so ausgelassen war die Stimmung beim TirolBerg-Empfang in Gold und Silber. Bei der ersten Medaillenfeier wurde der TirolBerg seinem Ruf als „Platz der Weltmeister“ einmal mehr gerecht.

Tosender Applaus brandete auf als die frischgekrönten Skistars den TirolBerg erklommen. Die bisher schon so erfolgreich verlaufene Weltcupsaison krönte Paris mit seinem heißen WM-Ritt zu Gold. Es war keine fehlerlose Fahrt, aber am Ende reichte es für den Sieg. „Ich war mir im Ziel nicht sicher, ob die Bestzeit halten wird. Das ist ein Traum, wenn man darauf immer hinarbeitet und am Ende wirklich ganz oben steht“, zeigte sich Paris euphorisch. Auch für Kriechmayr ging mit Silber ein großer Wunsch in Erfüllung. Schon als kleiner Bub habe er davon geträumt Medaillen zu gewinnen: „Es ist eine Genugtuung und es gibt mir Gelassenheit für den Abfahrtsstart am Samstag!“ Seine Fahrt zu Silber sei nicht fehlerfrei gewesen, die Freude über das Ergebnis aber ungetrübt. Der Hausherr im TirolBerg, Florian Phleps (Geschäftsführer der Tirol Werbung), gratulierte im voll besetzten TirolBerg dem Welt- und Vizeweltmeister mit einem goldenen und einem silbernen Herz aus Holz. Und die Tiroler Regionen St. Anton und Paznaun-Ischgl überreichten Paris und Kriechmayr jeweils einen Gutschein für einen einwöchigen Urlaub.

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare
Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden. 

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: „Der Tross zieht weiter, die Investitionen bleiben“

Datum: 05.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin, Wirtschaft
Ort: TirolBerg Are

„Rückkehr der Sportgroßveranstaltungen nach Europa: Von Aare über Seefeld bis Cortina d´Ampezzo“ – unter diesem Titel lud Anton Seeber (CEO LEITNER ropeways) zum Wirtschaftstalk in den TirolBerg. Dazu diskutierten Sarah Lewis (FIS-Generalsekretärin), Mats Årjes (FIS Vizepräsident und CEO Skistar), Klaus Leistner (ÖSV-Generalsekretär), Valerio Giacobbi (CEO Stiftung Cortina 2021) und Philipp Radel (CEO WWP Sportmarketing).

Bereits in seiner Begrüßung brachte es Anton Seeber auf den Punkt: „Mit Aare, Seefeld und Cortina tragen drei europäische Wintersportdestinationen aktuell bzw. in naher Zukunft Weltmeisterschaften aus. Sportgroßveranstaltungen dieser Art haben eine enorme Bedeutung und schaffen nicht nur Wertschöpfung, sondern auch Arbeitsplätze und pushen die Infrastruktur. Deshalb ist es wichtig, dass wir die positiven Effekte hervorheben.“
Auch Sarah Lewis betonte die Aspekte der Nachhaltigkeit, die FIS habe in ihrer Mission den Schutz der Natur und hohe Umweltstandards verankert. Sportevents würden Infrastrukturimpulse auslösen, die sonst kaum möglich wären. In Aare profitiere die ganze Region. Großereignisse seien zudem wundervolle Möglichkeiten Menschen zusammenzuführen, das Volunteers-Programm in Aare umfasse 1500 Freiwillige.
Aare sei das beste Beispiel für ein kleines Dorf, das erfolgreich geworden ist, bestätigte Mats Årjes: „Mehr als 100 Weltcup Rennen wurden hier bereits ausgetragen, es ist das erfolgreichste Dorf in Schweden hinsichtlich seines Wachstums. 300 Millionen Euro wurden innerhalb von fünf Jahren investiert, 5000 neue Hotelbetten geschaffen.“ Seit der Saison 2003/2004 seien die Skier Days um 45 Prozent gewachsen.
Einen Blick auf die in zwei Wochen startende Nordische Ski-WM warf Klaus Leistner. Mit vielen konkreten Beispielen aus Seefeld, aber auch von den WM-Orten Schladming und St. Anton belegte der ÖSV-Generalsekretär die Impulse von Weltmeisterschaften: „Der Tross zieht weiter, aber die Investitionen bleiben. Am Ende profitieren die Menschen in den alpinen Regionen, aber auch der Spitzensport. Wir wollen Geld für den Sport verdienen. Deshalb müssen WMs wirtschaftlich erfolgreich organisiert werden.“
Ohne Weltmeisterschaft wäre Cortina nicht da wo wir heute sind, stellte Valerio Giaccobi klar. Europäische Veranstalter müssten, wenn sie Sportgroßevents ausrichten wollen, zwingend ein Erbe hinterlassen. „Wir leben in kleinen und sensiblen Strukturen, die geschützt werden müssen. Aber wir müssen auch investieren und gestalten dürfen, um Perspektiven zu schaffen.“ In Cortina würde man aktuell hart für die Alpine Ski WM 2021 arbeiten. Für das Event selbst seien viele Investitionen notwendig, diese würden aber auch private Investments nach sich ziehen. „Das stärkt unsere Anziehungskraft.“
Philipp Radel skizzierte den erfolgreichen Weg von Kitzbühel mit dem Hahnenkammrennen und stellte klar: „Derartige Events haben einen positiven Schneeballeffekt. Global betrachtet wird Europa dadurch stärker. Aber auch regional gibt es viele Belege dafür.“ So habe etwa St. Anton hat einen richtigen Schub bekommen, als die Alpine Ski WM 2001 in den 1990er Jahren dorthin vergeben wurde. „Das hat die gesamte Infrastruktur in St. Anton gepusht.“


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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden.

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: ÖSV-Speed-Damen – volle Konzentration auf die Abfahrt

Datum: 05.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Auch wenn der WM-Auftakt mit dem Super-G die Erwartungen nicht erfüllte – Stephanie Venier, Nicole Schmidhofer, Ramona Siebenhofer und Tamara Tippler analysierten beim abendlichen Besuch im TirolBerg ihre Läufe. Jetzt richtet sich das ganze Augenmerk der Speed-Mannschaft auf die Abfahrt am Sonntag. Auch ein ehemaliger österreichischer Abfahrtsstar analysierte den WM-Auftakt im TirolBerg: Harti Weirather.

Leider wurde es nichts mit der Titelverteidigung bei Schmidhofer. Während die Steirerin in St. Moritz noch zum WM-Sieg raste, dominierte in Aare die kritische Reflexion nach dem Super-G: „Ich habe alles riskiert und nichts gewonnen – zwei Fehler waren auf der verkürzten Strecke zu viel!“ Jetzt wolle man bei der Abfahrt mit einer starken Mannschaftsleistung zeigen was man könne. „Wir haben uns unter Wert geschlagen, aber für die Abfahrt ein gutes Gefühl!“ Auch Siebenhofer betonte, sich durch den WM-Auftakt nicht außer Tritt bringen lassen zu wollen. Weiterhin gelte: Wenn man nicht riskiert, dann hat man schon verloren. „Für eine WM-Medaille muss einfach alles passen – und das war mit einem großen Fehler im Mittelteil bei mir nicht der Fall“, resümierte Tippler trocken. Die Bestzeit im letzten Streckenabschnitt lasse aber hoffen – sie wolle jetzt alles geben, um am Sonntag mit dabei zu sein. Für Venier galt für den WM-Start: „Außer Spesen nichts gewesen. Aber für die Abfahrt bin ich voll motiviert. Und ich will locker bleiben, denn Druck bekommen wir genug von draußen!“

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

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TirolBerg Aktuell – Aare 2019 [Video/Text/Bild/Audio]: TirolBerg offiziell gestartet, ÖSV-Herren auf Medaillenkurs

Datum: 04.02.2019
Ressort: Sport - Ski-Alpin
Ort: TirolBerg Are

Punktgenau zum Start der Ski WM in Aare wurde auch der TirolBerg offiziell eröffnet. Stilgerecht wurde das Band beim Eingang des traditionellen WM-Treffs von den prominenten Festgästen durchtrennt. Patricio Hetfleisch, Leiter Mediahaus der Tirol Werbung, begrüßte dabei Anton Seeber, Martin Leitner (beide LEITNER ropeways), Werner Amort (Prinoth), Mats Arjes (FIS Vizepräsident und CEO SkiStar) sowie ÖSV-Sportdirektor Hans Pum.

Bereits zum zehnten Mal lädt die Tirol Werbung – diesmal mit Premium Partner LEITNER ropeways und den Regionen St. Anton am Arlberg, Paznaun-Ischgl, Zillertal und Ötztal – im Rahmen einer Weltmeisterschaft Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien und Politik zur hochwertigen Netzwerkplattform.
Bestens gelaunt und auf Medaillenkurs zeigte sich im Anschluss an die Eröffnung auch das ÖSV-Super-G-Aufgebot bei seinem ersten PR-Auftritt im TirolBerg – nominiert für den WM-Super-G wurden Daniel Danklmair (Steiermark), Vincent Kriechmayr (Oberösterreich), Matthias Mayer (Kärnten) und Hannes Reichelt (Salzburg). Und ÖSV-Sportdirektor Pum gab beim Presseauftritt auch das Ziel vor: „Wir wünschen uns eine schöne und vor allem verletzungsfreie Weltmeisterschaft – und sieben bis acht WM-Medaillen!“

Routinier Reichelt, er bestreitet seine achte WM, präsentierte sich voll motiviert: „Ich bin gierig auf das Rennen. Auch wenn ich bereits 2015 Super-G-Weltmeister in Beaver Creek geworden bin – die Vergangenheit zählt nicht. Ich will hier und jetzt in Aare meine Leistung abrufen!“ Angesprochen auf eine mögliche WM-Feier im TirolBerg zeigte sich Reichelt launig. „Partys im TirolBerg können sehr lustig sein, aber davor konzentrieren wir uns voll auf die Rennen“, so Reichelt augenzwinkernd.

„Das Kribbeln kommt jetzt“, gab Kriechmayr im Rahmen der Pressekonferenz zu Protokoll. Der aktuell Führende im Super-G-Weltcup fühlt sich in Aare sehr wohl: „Ich bin sehr gut in Form und das Gelände liegt mir.“ Wichtig sei jetzt die erste Besichtigung der Rennstrecke, um sich optimal für das WM-Rennen vorbereiten zu können.

Beim WM-Rennen zählen die Medaillen stellte auch Mayr, Olympiasieger von Sotschi, klar: „Das ist auch meine Erwartung, wenn ich hier an den Start gehe.“ Klar sei aber auch, dass das Feld der Favoriten groß sei. Sowohl seine österreichischen Teamkollegen als auch Dominik Paris, Beat Feuz und Aksel Lund Svindal zählen dazu.

Überglücklich über seine Qualifikation für das WM-Rennen zeigte sich Danklmair: „Vor einigen Wochen hätte ich das nicht geglaubt. Es ist wunderschön, dass ich mich in der Qualifikation durchsetzen konnte. Natürlich starte ich aus einer Außenseiterrolle, aber ich habe nichts zu verlieren. Und das Ziel ist auch für mich klar: eine Medaille!“

Der Eröffnungsabend im TirolBerg stand unter dem Motto „Tirol zu Gast in Aare“. Präsentiert wurden ganz besondere Geschichten von Schweden, die eine enge Beziehung zu den TirolBerg-Partnern wie dem Zillertal, St. Anton am Arlberg, Paznaun-Ischgl, Ötztal und LEITNER ropeways haben.

Schwedische Speed-Herren im TirolBerg
Der Osttiroler Alexander Köll, der seit fünf Jahren für das schwedische Nationalteam fährt, stattete dem TirolBerg in Aare einen ersten Besuch ab. Im Schlepptau hatte Köll seinen schwedischen Teamkollegen Felix Monsen und Freundin Lisa.  Der „schwedische“ Osttiroler, der bei der Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel schwer zu Sturz gekommen war, hatte zu Beginn der Saison zwei große Ziele formuliert: ein Start in Kitzbühel und die WM im schwedischen Aare. Bis zuletzt war eine WM-Teilnahme aufgrund des Kitzbühel-Sturzes fraglich gewesen. Seit heute ist aber fix: Köll wird in Aare seine erste Weltmeisterschaft bestreiten und bei Super-G, Abfahrt und in der Kombination am Start stehen.

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Tirol zu Gast in Schweden: Über den TirolBerg Aare

Seit 2001 gilt der TirolBerg bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften als Ort der Begegnung für Vertreter aus Sport, Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik sowie als Treffpunkt der Medaillengewinner. Bei der Alpinen Ski WM 2019 in Aare öffnet die Netzwerkplattform neuerlich ihre Pforten. Mit einer Vielzahl an Partnern präsentiert sich Tirol dabei als Sport- und Urlaubsland Nr. 1 der Alpen und zelebriert echte Tiroler Gastfreundschaft direkt im Ortszentrum des WM-Standorts. Durch die Bereitstellung von Live-Übertragungstechnologie und Kameratechnik kann der TirolBerg Aare optimal als Stätte für Multimedia-Produktionen genutzt werden.

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  • Top-Partner: Demaclenko, ÖSV-Ski Austria, Prinoth, AußenwirtschaftsCenter Stockholm
  • Wirtschafts- und Produktpartner: Agrarmarketing Tirol, Alperitivo, Bonnevit, DB Schenker, Eisbär, MK Illumination, Schlumberger, Tirol Milch, Ursin Haus Langenlois, Verein Tiroler Wirtshauskultur, Wellwasser, Zillertal Bier
  • Tourismusschulen: HLW Landeck, Zillertaler Tourismusschulen

Interview: Niki Hosp

Datum: 17.02.2011
Ressort:

über den Zugspitz Abend im TirolBerg und ihre Prognose für den bevorstehenden Slalom.

 

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