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Hypo hatte zu kämpfen

Volleyball, 1. Runde

Hypo hatte zu kämpfen

3:1 bei den Netzhoppers

Steigerung ist notwendig

Bild: Dagmar Jaschen

Dass die Konkurrenz in Deutschland den HYPO-Alpenvolleys zum Saisonstart nicht gerade den Roten Teppich ausrollt und die Punkte brav abliefert, war ja zu erwarten gewesen. Dass aber der Tabellenletzte der letzten Saison, die Netzhoppers Wusterhausen sich so verbissen wehren würden, damit hatte niemand gerechnet. Am Ende gab es zwar einen hart erkämpften 3:1-Auswärtssieg, doch nachdem der erste Satz (24:26) trotz Satzball förmlich ,,verschlagen“ worden war, mussten die Innsbrucker auch im zweiten Durchgang hart arbeiten und in die Nachspielzeit, ehe das 30:28 fixiert war.

Dann allerdings war es mit der Herrlichkeit bei den Gastgebern vorbei, mit dem Satzgewinn hatte sich auch die Nervosität bei den Alpenvolleys gelegt. Plötzlich spielten die Dunkelblauen rund um Kapitän Douglas Duarte da Silva gelöst und effizient, entschied die Sätze drei und vier mit jeweils 25:20 zum 3:1-Endstand für sich.  Headcoach Stefan Chrtiansky war natürlich nicht zufrieden und weiß genau, wo er den Hebel ansetzen wird müssen. Und eines steht ohnehin fest: „Wir müssen uns bis nächste Woche wirklich steigern, um im ersten Heimspiel (in München) gegen die Lüneburger bestehen zu können. Immerhin hat Lüneburg in der ersten Runde gegen Frankfurt mit 3:1 zu Hause gewonnen.“

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