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  Starke Kolumbianer dominieren

Radsport, Giro U23, Italien

Starke Kolumbianer dominieren

Königsetappe mit Vorentscheidung

Rückfall für Tirol-KTM-Team

Bild: gepa

Das waren zwei harte Tage für die Fahrer des Tirol KTM-Cycling Team. Sowohl die vierte wie auch die 5. Etappe des Giro d’Italia U-23  endeten jeweils mit Bergankünften. Schon im 5. Abschnitt von Sorbolo mit Ziel am Passo del Maniva hatte die Truppe von Manager Thomas Pupp große Mühe, wenigstens war es Markus Wildauer gelungen mit einem 17. Tagesrang den 7. Platz im Gesamtklassement zu verteidigen. Kurz aufgezeigt hatte auch Tobias Bayer, der bis zum letzten Anstieg in dr Spitzengruppe gefahren war, dann aber dem Finish-Tempo Tribut zollen musste. Aber für die Königsetappe mit Start und Ziel in Aprica (94,3 Kilometer), bekannt auch als  Schauplatz von Alpinen Weltcuprennen, hatten sich Gamper und Co. wieder einiges vorgenommen. Es sollte anders kommen. Während der Kolumbianer Juan Digo Alba an der Spitze nach 2:57:21 Stunden mit 33 Sekunden Vorsprung solo ins Ziel fuhr und seine Landsleute  Camilo Andres Ardila (Gesamterster) und Augusto Einer Rubio auf den Rängen vier bzw. zwei die Stärke der Südamerikaner untermauerten, kassierten die Tiroler ,,saftige“ Rückstände. Marco Friedrich (14:41 zurück, im Bild am Mortirolo-Pass) kam als 43. ins Ziel, Markus Wildauer fasste 18:37 Minuten Rückstand aus und fiel vom 7. Auf den 23. Platz der Gesamtwertung zurück.

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