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Sommer-GP der Ski-Springer

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ÖSV-Adler chancenlos

Platz 16 für Stefan Kraft

Bild: Gepa Pictures

Der „Trainereffekt“ hat sich nach dem Wechsel von Heinz Kuttin zu Andreas Felder zumindest beim Sommer-Grand-Prix der Skispringer für Österreich noch nicht eingestellt.

Wie schon in Wisla waren die ÖSV-Adler diesmal auch in Hinterzarten meilenweit von einem Podestplatz entfernt, Stefan Kraft landete als bester nur an der 16. Stelle. Daniel Huber wurde 18., Clemens Aigner 19., Gregor Schlierenzauer 23. und Andreas Kofler 24. Stefan Huber verpasste als 35. sogar die Qualifikation für den zweiten Durchgang. Der Sieg ging an den Polen Kamil Stoch vor dem Deutschen Karl Geiger und dem Schweizer Killian Peier.

In Abwesenheit unter anderem der besten Norweger und Deutschen lief es für die Österreicher sogar noch schlechter als in Wisla, als Kraft als Zehnter bester ÖSV-Athlet gewesen war. Der Sommer-GP wird am 4. August in Einsiedeln in der Schweiz fortgesetzt.

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