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HYPO mit Lehrstunde für Berlin

Volleyball, Halbfinale, Innsbruck

HYPO mit Lehrstunde für Berlin

3:1 gegen den Meister

So winkt das Finale

Bild: Gepa Pictures

Das war ein Volleyball-Schmankerl der besonderen Art, dieses erste Halbfinale zwischen den HYPO Alpenvolley und dem noch regierenden Deutschen Volleyballmeister aus Berlin. Und am Ende wurden da Silva, Klets und Halaba von den genau 2001 Fans im Innsbrucker Olympiastadion frenetisch bejubelt und gefeiert. 3:1 (28:26, 25:20, 23:25 und 31:29) siegten die Tiroler in diesem Volleyball-Krimi und schufen sich damit eine hervorragende, vor allem psychisch sehr wichtige Ausgangsposition in diesem Auftakt der Halbfinalserie (Best of 5). Spiel zwei steigt nun am Samstag in der Berliner Max-Schmeling-Halle, von den Berlinern ,,liebevoll“ als Volleyball-Tempel bezeichnet. Und sollten die Innsbrucker im ,,Tempel“ gewinnen, könnte schon am Mittwoch, 17. April – abermals in Innsbruck - der erstmalige Einzug in das Finale um die Deutsche Volleyball-Meisterschaft fixiert werden.Zukunftsmusik, gewiss, aber nach der Vorstellung in der ersten Partie ist den Schützlingen von Coach Chrtiansky (Bild) das Endspiel durchaus zuzutrauen. Der Trainer jedenfalls war hochzufrieden: ,, Was die Jungs geboten haben, war Wahnsinn! In so einem wichtigen Spiel die Topform abzurufen, ist großartig, da hat die Mannschaft gezeigt, wieviel Potential tatsächlich in ihr steckt“. 

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