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  Teilnehmer aus 20 Nationen

Dolomiten-Rundfahrt, Osttirol

Teilnehmer aus 20 Nationen

Timeout-Zone als Premiere

Bora-Profis überreichen Siegerpreise

Bild: Expa

Am Sonntag, den 9. Juni, findet neben der Ultra-Variante „SuperGiroDolomiti“ auch der Marathonklassiker Dolomitenradrundfahrt statt. Teilnehmer aus 20 Nationen sind bei dieser 32. Auflage am Start und zum ersten Mal gibt es dabei eine Timeout-Passage. Neben Skistar Manfred Mölgg tritt auch Ex-Skispringer Martin Koch wieder in die Pedale. Und die Preise im Rahmen der Siegerehrung werden von den Bora-hansgrohe-Profis Patrick Konrad, Gregor Mühlberger & Co. höchstpersönlich übergeben.  

Eine Besonderheit soll bei der 32. Dolomitenradrundfahrt für mehr Sicherheit der Teilnehmer sorgen. „Wie bekannt ist, hat das Unwetter im vergangenen Oktober im Lesachtal einen Hangrutsch in einem kurzen Straßenabschnitt ausgelöst. Bis zur Wiederherstellung dieser Straßenpassage wurde eine Umfahrungsstraße errichtet, die teilweise asphaltiert wurde und auch einen Streckenabschnitt mit einer guten Feinplanie zu befahren hat. Um die Teilnehmern auf diesen Streckenabschnitt keiner unnötigen Gefahr auszusetzen, wurde dieser Sektor als „Timeout-Zone“ definiert. Das bedeutet, hier wird keine Zeit erfasst und daher können sich die Starter beim Passieren dieses Abschnittes viel Zeit lassen.  Die Zeitrechnung setzt somit bei der Abfahrt von der Lesachtalbundestraße in St. Lorenzen aus und beginnt wieder knapp vor Maria Luggau. Die Strecke führt wie gewohnt über eine Distanz von 112 Kilometer und 1.860 Höhenmeter.

Neben zahlreichen Startern haben sich auch Slalom-Weltcupsieger Manfred Mölgg aus Südtirol sowie der ehemalige Kärntner Skisprung-Star Martin Koch bereits angemeldet. Und aus Tirol führt Tirol Holding-Geschäftsführer Josef Margreiter eine hochkarätige Radlertruppe an! Das Dolomitenrundfahrt-Wochenende startet aber bereits am kommenden Samstag mit dem traditionellen Kinderrennen um 15.00 Uhr am Lienzer Hauptplatz. „Dafür haben schon im Vorfeld viele Eltern ihre Kinder eingeschrieben“, freut sich Theurl.

Der Ultra-Marathon Super-Giro-Dolomiti führt über einzigartige Bergstraßen in den Europaregionen Osttirol, Kärnten und Friaul auf den Spuren des Giro d`Italia. Die Strecke ist heuer um 25 Kilometer kürzer als in den Vorjahren und verläuft über 207,3 Kilometer und anstrengende 4.597 Höhenmeter. Grund für die Routenänderung sind durch die heftigen Wetterkapriolen im Vorjahr verursachte Straßenschäden im Friaul.  

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