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Air + Style

Parrot nicht zu schlagen

Triumph in Los Angeles

Da der Patscherkofl mit Schneehaube, dort Palmen – für die weltbesten Snowboarder vielleicht eine Welt der Extreme, für Max Parrot kein Probblem. 

Nur zwei Wochen nach dem Air + Style Festival in der Olympiaworld von Innsbruck war der ,,Exposition Park DTLA“ Schauplatz von nicht weniger als 19 Musik-Acts sowie einer gewaltigen Rampe, in der Höhe vergleichbar mit einem 16-stöckigen Gebäude. 

Nach einer spannenden Qualifikation waren am Finaltag die Top 8 im Einsatz, darunter mit Marc McMorris, Sebastien Toutant, Torgeir Bergrem, Chris Corning, Sven Thorgren, Seppe Smits sowie den beiden Siegern von Peking und Innsbruck, Marcus Kleveland und Max Parrot, die Stars der Szene, jeder mit dem Potential zu gewinnen. Mit dem höchsten Score im Semifinale mit einem Triple Cork 1440 und einem Cab 1620 in der Wertung behielt Max Parrot auch im Finale die Nerven. Erneut wurden die besten zwei von drei Runs gewertet und Parrot konnte seinen Topspot erfolgreich verteidigen. Der Belgier Seppe Smits belegte Rang zwei, gefolgt vom Norweger Marcus Kleveland auf Platz drei. Für Max Parrot war es der dritte Sieg bei einem Air + Style Event. Nach Platz 1 in Peking 2015 hat er nun alle drei Stops der Air + Style World Tour einmal für sich entscheiden können.

In der Gesamtwertung 2016/2017 dominierte Marcus Kleveland, der nach drei Podestplätzen, darunter der Sieg in Peking, den Ring of Glory überreicht bekam. Als einziger Österreicher am Start verpasste der Innsbrucker Philipp Kundratitz als 18. denkbar knapp den Einzug ins Semifinale der Top 16. 

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