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Olympiaregion

Trainingslager in Seefeld

Feinschliff für Leipzig

Seefeld ist nicht nur bekannt als dreifacher Schauplatz von Olympischen Winterspielen (1964, 1976, 2012/Youth-Games) und als Hot-Spot des Nordischen Skisports – Nordische Weltmeisterschaften 1985 und 2019 – sondern für viele Sportler auch der perfekte Ort um sich optimal auf Großereignisse vorzubereiten.

Kein Wunder, dass sich der Deutsche Fußball-Vizemeister RB Leipzig die Olympiaregion für ihr Sommercamp ausgesucht haben. Vom 20. bis  28. Juli holt sich die Truppe von Trainer Ralph Hasenhüttl  den Feinschliff für den ,,heißen“ Herbst in  der Bundesliga und in der Champions League.

Für den Österreicher Hasenhüttl ist der Aufenthalt in der Olympiaregion quasi ein Heimspiel: „Aus vielerlei Gründen bot sich Seefeld als perfekter Ort für die Vorbereitung unseres Teams auf die kommende Saison an. Die Höhenlage in den Bergen ist gut für das Konditionstraining. Die beeindruckende Natur in Seefeld bringt es mit sich, dass die Spieler sich voll fokussieren und ganz und gar auf das Training konzentrieren können. Zudem haben uns die Sportstätten wie auch das Sportangebot neben dem Naturrasenplatz überzeugt, um mit dem Team die großen Herausforderungen der kommenden Saison vorzubereiten. Als Österreicher kenne ich die Vorzüge der Bergregionen und das Seefelder Plateau ist sportlich gesehen eine optimale Location.“  Direkt nach der Saison-Vorbereitung in Seefeld (Quartier hatten die Sachsen in Mösern im Hotel Nidum bezogen) geht es nach London zur ersten Europa-Prüfung beim zweitägigen Vorbereitungsturnier im Rahmen des Emirates Cup.

„Seit Jahren ist die Olympiaregion Seefeld nicht nur im Winter eines der Top-Trainingsgebiete für den Spitzensport, sondern auch im Sommer. Wenn eine der besten deutschen Fußballmannschaften, wie RB Leipzig, zu uns kommt, dann ist das eine Auszeichnung für die gesamte Region“, so Mag. Elias Walser, Geschäftsführer der Olympiaregion Seefeld.

Im Rahmen ihres Trainingslagers in Seefeld absolvierten die Leipziger ein Testspiel in Kematen. Dabei gab es für die Deutschen vor 1400 Zuschauern in einer munteren Partie ein 1:0 gegen Konyaspor aus der Türkei. Das Tor hatte Emil Forsberg bereits in der 7. Minute erzielt. Kapitän Marcel Sabitzer konnte nach 25 Minuten nach einem Foul nicht mehr weiterspielen.


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