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          Acht Mann im Team Tirol

Tour of the Alps

Acht Mann im Team Tirol

17. - 21. April 2017

Premiere für Ndayisenga

  Die Entscheidung um die Aufstellung für das "Heimspiel" ist gefallen, die Verantwortlichen des Tiroler Cycling-Radteams haben ihre Wahl nach bestem Wissen und Gewissen getroffen. Acht Mann, davon fünf Österreicher, zwei Italiener sowie Valens Ndayisenga aus Ruanda werden die am Montag in Kufstein beginnende Premieren-Auflage der Tour of the Alps in Angriff nehmen, quasi Tirols Farben bei diesem Rad-Spektakel der besonderen Art vertreten.

Die Sport-Direktoren entschieden sich neben dem Mann aus Ruanda (23 Jahre) für  die Italiener Filippo Fortin (28 Jahre) und  Enrico Salvador (22 Jahre), sowie für das Quintett Patrick Gamper (20 Jahre), Matthias Krizek (28 Jahre), Maximilian Kuen (24 Jahre), Sebastian Schönberger (22 Jahre), Lucas Schwarz (24 Jahre) aus Österreich. 

Mit dem 28-jährigen Krizek aus Wien steht ein international sehr erfahrener Fahrer, der bereits mehrere Jahre auf der Pro-Tour absolvierte, im Kader. Auch wurde der Oberösterreicher Schönberger, der als sehr guter Allrounder gilt, für das Etappenrennen nominiert, dazu stehen mit Gamper, Kuen und Schwarz auch drei Tiroler im Aufgebot. Der erst 20-jährige Gamper aus Münster, der als große Zukunftshoffnung gilt, wird wohl einer der jüngsten Fahrer der Rundfahrt sein. Mit dem 24-jährigen Kuen aus Kufstein wird ein wichtiger Teamfahrer für den Tiroler Radrennstall starten, während der 24-jährige Schwarz aus Jenbach sein erstes Etappenrennen im Profi-Bereich absolviert. Übrigens - der 23-jährige Mann aus Ruanda, Ndayisenga, wird sein Debüt für die Tiroler Rad-Equipe ausgerechnet bei der „Tour of the Alps“ bestreiten. Er gilt als einer der  großen Radsport-Hoffnung des afrikanischen Kontinents. 

Zum Aufgebot für die „Tour of the Alps“ meint Teammanager Thomas Pupp: „Ich glaube wir haben eine gute Mischung in unsere Mannschaft. Einerseits gibt es Fahrer mit großer Erfahrung und anderseits auch junge Fahrer mit viel Potential in unserer Mannschaft.  Ungeachtet dessen ist es für unser Team eine große Ehre, bei dieser einzigartigen Rundfahrt starten zu dürfen. Uns mit den absolut Besten zu messen, ist eine faszinierende Herausforderung“, so Pupp.

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