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Sport in Kürze

Sport in Kürze

Mit vollen Akkorden hat an diesem letzten November-Wochenende der Weltcup-Winter begonnen. Amerika, Kanada, Finnland, Deutschland und auch Tirol sind die Schauplätze, an denen in vielen Disziplinen um Punkte gekämpft wird.

Gleirscher 4. in Winterberg

David Gleirscher hat beim Rodel-Weltcup in Winterberg im Herren-Einsitzer Platz vier belegt. Über den Sieg durfte sich der Südtiroler Kevin Fischnaller freuen, der seine Halbzeit-Führung vor dem deutschen Felix Loch und Stepan Fedorow aus Russland verteidigen konnte. Armin Frauscher, nach dem ersten Lauf noch Vierter hinter Gleirscher, kam als zweitbester Österreicher auf Rang sieben, unmittelbar dahinter folgte Wolfgang Kindl.


Stadlober schon in Form


Mit einem lauten ,,Ausrufezeichen“ ist Österreichs große Langlaufhoffnung Teresa Stadlober in den Olympiawinter gestartet.  Im Weltcup-Bewerb über 10 km (klassisch) holte die Salzburgerin den fünften Platz und stellte damit ihr bisher bestes Ergebnis im Weltcup ein. Im Kampf um den Sieg war in 25:07,6 Minuten die Norwegerin Marit Björgen vor der Schwedin Charlotte Kalla und Ingrid Flugstad Östberg aus Norwegen erfolgreich. Stadlober hatte 36,4 Sekunden Rückstand auf Björgen, auf die viertplatzierte Heidi Weng aus Norwegen fehlten ihr aber nur 2,4 Sekunden. „Das Ergebnis ist ein Wahnsinn“, sagte die Salzburgerin. „Ich habe im Sommer sehr gute Arbeit geleistet. Die finale Vorbereitung war sehr gut und dann hatte ich einen hervorragenden Ski und weiß, dass der klassische Stil meine Stärke ist.“


Hengster’s Sieg über die Bahn

Platz Acht gab es für Christina Hengster und Valerie Kleiser beim Zweierbob-Weltcup der Damen im kanadischen  Whistler. Nach dem Sturz in Lake Placid und Platz zehn in Park City war es das beste Saisonergebnis für die Tirolerin. Der Sieg ging an die kanadischen Lokalmatadorinnen Kaillie Humphries/Melissa Lotholz vor Jamie Greubel Poser/Aja Evans und Elana Meyers Taylor/Kehri Jones (beide USA).
Bei den Herren belegten Benjamin Maier/Kilian Walch Rang 17, den Sieg holten sich die Kanadier Chris Spring/Neville Wright vor ihren Landsleuten Justin Kripps/Alexander Kopacz  und den Letten Oskars Melbardis/Daumants Dreiskens.

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