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ÖSV-Damen abgeschlagen

Sport in Kürze

ÖSV-Damen abgeschlagen

Den ÖSV-Skisprung Damen blieb im Lillehammer-,,Triple“ ein Top Ten Ergebnis verwehrt. In der letzten Konkurrenz auf der Großschanze hatten Jacqueline Seifriedsberger und Chiara Hölzl die Plätze 16 und 18 belegt, den Sieg holte die Deutsche Katharina Althaus mit einem Respektvorsprung von 23,9 Punkten auf Maren Lundby aus Norwegen. Platz drei ging an die Japanerin Sara Takanashi.            

Stimmen:

Chiara Hölzl: „Ich bin schon etwas enttäuscht mit dem Ergebnis. Im Training zeige ich wirklich gute Sprünge, nur habe ich es im Wettkampf noch nicht rübergebracht. Ich war vor allem vom Tisch noch zu verkrampft und hoffe, dass mit den Wettkämpfen die Lockerheit wiederkommt.“

Jacqueline Seifriedsberger: „Von der Platzierung her war der Schlusstag sicher der Beste, mein Sprung im zweiten Durchgang war schon wieder ganz gut. Der Konkurrenz kann man nur gratulieren, das Niveau ist wirklich sehr hoch derzeit. Wenn man dann mit der Brechstange versucht, da dranzukommen, geht das meistens nach hinten los.“

Resümee Cheftrainer Andreas Felder: „Wir werden uns zusammensetzen und genau analysieren, wo die Fehler sind. Jetzt werden wir die Zeit zwischen den Weltcups und über Weihnachten nutzen, um uns wieder in Schwung zu bringen.“

Team holte Platz zwei

Endlich wieder einmal ein Erfolgserlebnis für die Rodler im Teambewerb. Nach dem zweiten Platz von Peter Penz und Georg Fischler im Doppelsitzer haben die rot-weiß-roten Olympiarodler in Altenberg im Team für den nächsten Podestplatz gesorgt. Die ÖRV-Auswahl mit Miriam Kastlunger, Wolfgang Kindl sowie Penz/Fischler waren in der Team-Staffel mit 0,312 Sekunden Rückstand nur von Deutschland geschlagen worden. Dritter wurde Italien (+0,471), Mitfavorit Russland landete mit Rang zwölf im geschlagenen Feld.Zuvor schon hatte Olympiasiegerin Natalie Geisenberger im Damen-Rennern  in der  vierten Weltcup-Konkurrenz ihren dritten Sieg gefeiert. Die Deutsche fuhr mit zwei Laufbestzeiten in 1:44,241 Minuten zum Erfolg, wobei sie im zweiten Durchgang in 52,036 Sekunden einen Bahnrekord markierte. Beste Österreicherin wurde Kastlunger als 13. (+1,224). Birgit Platzer (+1,467) und Madeleine Egle (+1,523) folgten auf den Plätzen 15 und 17.

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