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TirolBerg St. Moritz 2017

TirolBerg - Tag 13

Datum: 17.2.'17
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Dauer: 06:39 Min
Dateigröße: 161 MB
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 Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

TirolBerg St. Moritz:
Ötztal-Abend mit Gold, Silber und Bronze
Wenn die begnadetsten Wintersportler bei einer Weltmeisterschaft aufeinander treffen, ist das Ötztal nicht nur dabei, sondern mitten drin. So geschehen beim Ötztal-Abend in St. Moritz: Sowohl die österreichischen Weltmeister Marcel Hirscher (Gold) und Vizeweltmeister Roland Leitinger (Silber) als auch der Norweger Leif Kristian Haugen (Bronze) genossen das Blitzlichtgewitter im TirolBerg.

TirolBerg Hochfilzen:
Großer Jubel bei der Biathlon WM in Hochfilzen: Staffel-Gold für Deutschland – Hammerschmidt, Hildebrand und Hinz feiern im TirolBerg
Die deutschen Damen sind nicht zu schlagen: Vor den Teams aus der Ukraine und Frankreich sicherten sie sich den Sieg im Staffelbewerb. Drei der „Goldmädels“ genossen mit Freunden und Familie einen gemütlichen Abend im TirolBerg.

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TirolBerg - Tag 12

Datum: 16.2.'17
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Dauer: 06:39 Min
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 Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

TirolBerg Hochfilzen:
Was für ein Rennen! Lowell Bailey, der eigentlich im letzten Jahr seine aktive Karriere beenden wollte, holte Gold für die USA. Auf den weiteren Plätzen: Ondrej Moravec (CZ) und Martin Fourcade (FRA).

TirolBerg St. Moritz:
Top-Favoritin Tessa Worley hat am Donnerstag den WM-Riesentorlauf in St. Moritz gewonnen. Die frischgebackene Weltmeisterin bereicherte den Innsbruck-Abend im TirolBerg ebenso wie die 22-jährige Tirolerin Stephanie Brunner, die als beste Österreicherin den fünften Platz erreichte, und den Einzug vor den heimischen Fans sichtlich genoss. Weltmeisterlich präsentierte sich Innsbruck mit seinen sportlichen Großereignissen – insbesondere mit der 2018 stattfinden Kletter-WM, der UCI Straßenrad-WM und dem größten Mountainbike-Festival Crankworx, das heuer erstmals in der Hauptstadt der Alpen Station machen wird.

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TirolBerg - Tag 11

Datum: 15.2.'17
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Dauer: 06:39 Min
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 Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

TirolBerg St. Moritz:
Während in den vergangenen Tagen der Wintersport im Mittelpunkt des TirolBergs stand, war es heute eines der sportlichen Großereignisse des Sommers 2018 - die UCI Rad-WM – auf das sich alle Augen richteten. Am Nachmittag wurde die ÖSV-Herren-Auswahl für den WM-Riesentorlauf und Slalom im TirolBerg präsentiert.

TirolBerg Hochfilzen:
Die Kommentatoren bezeichnen sie schon jetzt als Königin von Hochfilzen: vier Rennen, vier Medaillen, dreimal Gold, einmal Silber – die sympathische Garmischerin ist kaum zu schlagen. Vor Gabriela Koukalova (2. Platz) und Alexia Runggaldier (3. Platz ) siegte sie heute im Einzelrennen vor 12.500 begeisterten Zuschauern. Nach der Preisverteilung zog es sie heute gleich nach Hause – im TirolBerg wurde aber trotzdem gefeiert: Alexia Runggaldier wurde vom Antholzer Fanclub begeistert begrüßt.

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TirolBerg - Tag 10

Datum: 14.2.'17
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Dauer: 06:39 Min
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 Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

TirolBerg St. Moritz:
Bevor der TirolBerg am Sonntag die Pforten in St. Moritz schließt, werden seine Türen am Samstag auf Initiative des Zillertals für Volunteers und Fans geöffnet. Diese Geste soll ein Dankeschön für die großartigen Leistungen der St. Moritzer bei dieser WM sein. Die Tiroler Gastfreundschaft im TirolBerg genossen am Tag des Team-Bewerbs die Bronzemedaillen-Gewinner aus Schweden.

TirolBerg Hochfilzen:
Die erste Hälfte der Biathlon WM ist geschlagen. Das ÖSV-Team zog im TirolBerg vor internationalen Medienvertretern eine sportliche Zwischenbilanz und zeigte sich begeistert von der Stimmung bei der Heim-WM.

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TirolBerg - Tag 9

Datum: 13.2.'17
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Dauer: 06:39 Min
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 Die tägliche Sendung aus den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

TirolBerg St. Moritz:
Der TirolBerg präsentiert sich einmal mehr als internationale Netzwerk- und Medien-Plattform. TV-Studio und Leitner-Lounge werden von zahlreichen Sendern für Interviews und Live-Schaltungen genutzt, am Tag der Herren-Kombination legte Lindsey Vonn einen „Einkehrschwung“ im TirolBerg Studio ein. Die Kitzbüheler luden Jugendliche zur WM und führende Touristiker aus dem Alpenraum diskutierten Szenarien für die Zukunft des Winterurlaubs.

TirolBerg Hochfilzen:
Am wettkampffreien Montag lud das PillerseeTal - Kitzbüheler Alpen als Gastgeberregion der Biathlon-WM die Journalisten zum Meet and Greet im TirolBerg. Skitourismusforscher Günther Aigner präsentierte dort seine aktuelle Studie, welche das Pillerseetal als schneereichste Region Tirols bestätigt.

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TirolBerg - Tag 8

Datum: 12.2.'17
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Dauer: 06:39 Min
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 Die tägliche Sendung aus TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

TirolBerg St. Moritz:
Es war der WM-Super-Sonntag: Damen- und Herren-Abfahrt an einem Tag, und dazu Medaillengewinner über Medaillengewinner zu Besuch im TirolBerg. Diese verliehen dem von der Wirtschaftskammer/Außenwirtschaft Austria organisierten Gipfeltreffen zwischen Österreich und der Schweiz weltmeisterlichen Glanz.

TirolBerg Hochfilzen:
Zwei packende Rennen mit beinahe 20.000 Zuschauern bescherten der Biathlon-Weltmeisterschaft einen ersten Höhepunkt. Laura Dahlmeier kürte sich zur Weltmeisterin in der Verfolgung und feierte anschließend mit ihren Fans im TirolBerg.

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TirolBerg - Tag 7

Datum: 11.2.'17
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Dauer: 06:39 Min
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 Die tägliche Sendung aus TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen anlässlich der Weltmeisterschaften.

TirolBerg St. Moritz
Nachdem die Herren-Abfahrt wegen Nebel abgesagt werden musste, rückte Ischgl als schillerndste Lifestyle-Metropole der Alpen in den Fokus bei der Ski-WM in St. Moritz. Gemäß dem Motto „Ischgl in the spotlight“ präsentierte sich der Tiroler Wintersportort gleichermaßen aufregend wie anziehend. Mit Kulinarik und Entertainment, Haubenkoch Martin Sieberer und Ski-Legende Franz Klammer, setzten die Ischgler ihre Kernkompetenzen perfekt in Szene.

TirolBerg Hochfilzen:
Der TirolBerg in Hochfilzen entpuppt sich als Medien- und Sporttreffpunkt: Nicht nur Sprint-Sieger Benedikt Doll, sondern auch Slalom-Ass Manuell Feller genoss die Gastfreundschaft.

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TirolBerg - Tag 6

Datum: 10.2.'17
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Dauer: 06:39 Min
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 Medaillenregen in den TirolBergen in St. Moritz und Hochfilzen.

TirolBerg St. Moritz
Es war der Höhepunkt des Tirol-Abends in St. Moritz: die Bronzemedaillen-Gewinnerin der Damen-Kombination Michaela Kirchgasser feierte ihren Stockerlplatz im TirolBerg. Damit setzte sie dem ohnehin schon hochkarätigen Programm die Krone auf. Einlagen der Tanzcompany des Tiroler Landestheaters, die Stippvisite der Super-G-Silbernen Tina Weirather, das Aufeinandertreffen von Skilegenden mit Prominenz aus Medien, Wirtschaft und Politik sowie die nachmittägliche Präsentation von Spitzenleistungen des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Tirol sorgten für beste Stimmung anlässlich des Tirol-Tages.

TirolBerg Hochfilzen:
Gold für Gabriela Koukalova (Tschechien), Silber für Laura Dahlmeier (D) und Bronze für die Französin Anais Chevalier – so lautet das Ergebnis des zweiten Rennens der Biathlon WM in Hochfilzen. Wie versprochen, stattete die „versilberte“ Laura Dahlmeier dem TirolBerg wiederum einen Besuch ab – diesmal mit ihren besten Freundinnen. Anais Chevalier freute sich ebenso über ihren ersten symbolischen TirolBerg – gefeiert würde erst morgen, so das Betreuerteam.

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TirolBerg - Tag 4

Datum: 9.2.'17
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 TirolBerg - St. Moritz: Blitzlichtgewitter und tosender Applaus im TirolBerg in St. Moritz – das waren die Begleiter für den frisch gekürten Weltmeister Erik Guay und seinen drittplatzierten Landsmann Manuel Osborne-Paradis

TirolBerg - Hochfilzen: Noch vor der offiziellen Eröffnungsfeier der IBU Biathlon Weltmeisterschaften 2017 an der Medal Plaza öffnete der TirolBerg in Hochfilzen seine Tore

TirolBerg - St. Moritz:
Herzlich wurden Super-G-Weltmeister Erik Guay und Bronze-Medaillengewinner Manuel Osborne-Paradis am Mittwochabend im TirolBerg empfangen. Als „Platz für Weltmeister“ lässt der TirolBerg gerne Medaillengewinner aller Nationen hochleben – für die beiden Kanadier gab es einen Gutschein für einen Urlaub in St. Anton als „Zuckerl“ oben drauf.

Mythos Arlberg und die Schönheit der Berge
Mit historischen Fotografien, spannenden Anekdoten und flotter Modenschau präsentierte Gastgeber St. Anton am Arlberg anlässlich des Galaabends in St. Moritz die Metamorphose des Skisports. Von der Gründung der ersten Skischule 1921/22 durch Hannes Schneider über die modischen Highlights bis zur Entwicklung der „Wedeltechnik“ von Stefan Kruckenhauser und Franz Hoppichler reichte das Repertoire an historischem Input. Vor 90 Jahren ging mit der Galzigbahn in St. Anton am Arlberg die erste Seilbahn der Region in Betrieb – heute zählt die „Wiege des Skisports“ gemeinsam mit den Arlberg-Orten St. Christoph, Stuben, Zürs und Lech zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Das Flair einer Skiweltmeisterschaft ist den St. Antonern nicht fremd – 2001 war die Wintersportlegende am Arlberg selbst Schauplatz der Alpinen Weltmeisterschaft und auch der TirolBerg feierte dort seine Geburtsstunde: „Damals war es ein ganz kleiner Berg mit ein paar Tischen. Heute hat sich der TirolBerg zu einer unglaublich wirksamen Markenplattform entwickelt“, resümierten Martin Ebster, Tourismusdirektor St. Anton am Arlberg, und TVB-Obmann Richard Walter.
Die Leidenschaft und Faszination für den Sport einte die Gäste auch an diesem Abend. Unter ihnen Skilegenden wie Egon Zimmermann, Karl Schranz, Franz Klammer aber auch Benjamin Raich, der selbst schon dreimal Gold bei Alpinen Skiweltmeisterschaften holte und dem aktuellen Weltmeister im TirolBerg persönlich gratulierte. „Wenn man heute Eriks Augen gesehen hat – dann wird spürbar, was Skifahren ausmacht. Wir haben viele gemeinsame Zeiten gehabt und sind Jahre lang miteinander gefahren. Da freut man sich besonders, wenn jemand mit einem ähnlich schweren Weg so einen Erfolg feiert“, so Raich.

500 Jahre „schöne“ Bergwelt
Der große Andrang der Besucher in St. Moritz zeigt: der TirolBerg hat eine große Anziehungskraft. Aber nicht immer galten Berge als etwas Schönes. War man doch bisher der Annahme, dass erst seit dem 18. Jahrhundert die Bergwelt als ein Sehnsuchtsort wahrgenommen wurde. Der in Innsbruck tätige Wissenschafter William Barton fand nun in Zusammenarbeit mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Literatur in Innsbruck heraus: der Mentalitätswandel hat sich schon im 16. Jahrhundert vollzogen. „Für die Römer und Griechen waren die Berge kein großes Thema. Erst im 15. und 16. Jahrhundert wurden sie als schön betrachtet. In der frühen Neuzeit hielten sie dann auch Einzug in die Belletristik, Wissenschaft und Theologie“, berichtet Barton. Seine Ergebnisse fasste er in seinem Buch „Die Schönheit der Berge“ zusammen und präsentierte das Werk am Mittwochnachmittag im TirolBerg in St. Moritz. Auch der ehemalige Österreichische Minister für Wissenschaft und Forschung, Karlheinz Töchterle, folgte der Einladung in den TirolBerg und zeigte sich vom vielseitigen Programm beeindruckt: „Diese Öffnung des TirolBergs für die Wirtschaft und Wissenschaft finde ich sehr stimmig komponiert. Es geht darum, unser Land in seiner ganzen Breite, Fülle und Stärke sich selber und unseren Gästen bewusst zu machen“, so Töchterle.

TirolBerg - Hochfilzen:
Der Ort könnte nicht prominenter sein – direkt an der Medal Plaza gelegen, bittet der TirolBerg in den nächsten Tagen Athleten, Journalisten und Partner zum Stelldichein. So erfolgte auch die Eröffnung des beliebten Treffpunkts direkt vor der offiziellen Feier zum Start der Biathlon Weltmeisterschaften 2017 in Hochfilzen. Zahlreiche Medienvertreter nützten bereits die Gelegenheit, um DJ Ötzi, Hubert Trenkwalder oder Zabine schon vor ihrem Auftritt bei der Eröffnungsfeier zu treffen.

Premiere bei nordischen Weltmeisterschaften
Hochfilzen ist nach 1978 und 2005 zum dritten Mal Austragungsort der Biathlon-Weltmeisterschaft. Bis zu 150.000 Besucher werden in den nächsten 11 Tagen erwartet. Die Gemeinde bzw. die Region PillerseeTal-Kitzbüheler Alpen stellt so einmal mehr ihre nordische Kompetenz unter Beweis – vor Ort, aber auch vor einem Millionen-TV-Publikum. Umso mehr freuen sich Bürgermeister Konrad Walk und Tourismusverbands-Obfrau Bettina Geisl, dass mit dem TirolBerg eine besondere Begegnungszone für Medienvertreter geschaffen wurde, in der Tirols Vorzüge perfekt inszeniert wurden. Auch Lokalmatadorin Lisa Hauser zeigte sich vom neuen TirolBerg begeistert. „Ich freue mich ganz besonders auf die Heimweltmeisterschaft – wenn man weiß, dass Freunde und Familie direkt an der Strecke mitfiebern, gibt mir das ganz besonders Kraft“, so die sympathische Athletin.

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TirolBerg - Tag 3

Datum: 8.2.'17
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 Damit hatte wohl niemand gerechnet: Nicole Schmidhofer holte gleich zum Auftakt der FIS Alpinen Ski-WM in St. Moritz die erste Goldmedaille für Rot-Weiß-Rot. Im TirolBerg wurde die 27-jährige Steirerin für ihren großartigen Sieg im Super-G bejubelt. Neben der Medaillenfeier stand der Abend ganz im Zeichen des nordischen Sports. Der Gastgeber des Abends – die Olympiaregion Seefeld – wird 2019 die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften ausrichten. Spitzenleistungen von Unternehmen der Österreichischen Freizeit- und Tourismuswirtschaft wurden bereits am Nachmittag beim Austrian Showcase der WKO-Außenwirtschaft Austria ins Rampenlicht gerückt.

Mit einer schwungvollen Einlage der Musikkapelle Leutasch wurde die Super-G Gewinnerin Nicole Schmidhofer gebührend im TirolBerg in Empfang genommen. Noch nie zuvor hatte die ÖSV-Läuferin in einem Weltcup gewonnen. Mit ihrem perfekten Lauf siegte sie vor Tina Weirather und Lara Gut. Die Emotionen waren auch bei der Medaillenfeier noch überwältigend. Auch Stephanie Venier – sie schaffte es beim ersten Rennen auf Platz 7 – feierte im TirolBerg gemeinsam mit ihrer Teamkollegin den erfolgreichen Auftakt der Skiweltmeisterschaften.

Auf den Spuren der Weltmeister von morgen
Große Sportgeschichte zelebrierte auch der Gastgeber des Abends. Die Olympiaregion Seefeld gilt als Zentrum des Langlaufsports und wird sich mit der Ausrichtung der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaft 2019 als nordische Wintersportmarke weiter international profilieren. In der Ausrichtung von sportlichen Großevents hat man dort große Erfahrung, dreimal brannte bereits das olympische Feuer in Seefeld, 1985 war die Region schon einmal Schauplatz der Nordischen WM.

„Die WM ist ein Glücksfall, aber kein Zufall. Unser Ziel ist es, unsere Stärke als Mekka des nordischen Sports gepaart mit gehobener Hotellerie und Tiroler Gastfreundschaft weiter auszubauen. Mit dem Nordic Combined Triple im Jänner haben wir bereits gezeigt, was wir bieten können“, betonten Alois Seyrling (Obmann des Tourismusverbands Olympiaregion Seefeld) und Werner Frießer (Bürgermeister von Seefeld). Unter dem Motto „Hand in Hand“ wurden bei der WM in St. Moritz sowohl die geplante neue Infrastruktur in der Region als auch das perfekte Zusammenspiel mit dem ÖSV, dem Veranstalter der Nordischen WM, eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Auch FIS-Generalsekretärin Sarah Lewis lobte das Engagement der Region: „Wir haben eine sehr starke Partnerschaft mit Seefeld und sind mit der bisherigen Zusammenarbeit sehr zufrieden. Ich bin zuversichtlich, dass wir 2019 ein nordisches Skifest und einen großen Erfolg erleben werden.“ Den Seefeld-Empfang in St. Moritz genossen u.a. auch die Sportlegenden Toni Innauer, Mario Stecher, Christoph Sumann, aber auch Österreichs Paradeunternehmerin Elisabeth Gürtler, die derzeit in Seefeld wieder kräftig investiert.

Österreichisch-Schweizerische Geschäfte
Neben dem sportlichen Erfolgt standen im TirolBerg am Nachmittag vor allem wirtschaftliche Spitzenleistungen im Vordergrund. Die Wirtschaftskammer Österreich vernetzte erfolgreich Österreichische und Schweizer Tourismus- und Wirtschaftstreibende – ein Speed-Dating der besonderen Art. „Wir haben sehr tolle österreichische Unternehmen, die in ihren Bereichen zu den Weltmarktführern und Innovationstreibern gehören“, resümiert der in Zürich ansässige österreichische Wirtschaftsdelegierte Manfred Schmid. Rund zehn österreichische Vorzeigeunternehmen und 40 Vertreter von Wirtschaft und Tourismus nutzten den TirolBerg als Kommunikationsplattform, um ihre Netzwerke zu erweitern und neue Geschäfte anzubahnen.

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TirolBerg - Tag 2

Datum: 7.2.'17
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 Pünktlich am Tag 1 der Alpinen Ski-WM öffnete auch der TirolBerg unter dem Motto „Zu Gast im Engadin“ offiziell seine Pforten. Beim politischen Gipfeltreffen von Engadin und Tirol rund um Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner und Landeshauptmann Günther Platter wurde deutlich – die lange Tradition im Wintertourismus ist nur eine der vielen Gemeinsamkeiten von Graubünden und Tirol.

Wenn die österreichischen Skistars auftreten, ist Medienrummel garantiert. Noch vor der offiziellen Eröffnung präsentierte der ÖSV im TirolBerg exklusiv das Herren-Super-G-Team. Neben Titelverteidiger Hannes Reichelt werden Kitzbühel-Sieger Matthias Mayer, Max Franz, Vincent Kriechmayr und Marcel Hirscher das Rennen am Mittwoch bestreiten.

Stimmung wie Erwartungshaltungen sind groß, wie ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und Sportdirektor Hans Pum zu Protokoll gaben. Sechs österreichische WM-Medaillen sind das Ziel des ÖSV-Teams, acht sind der Wunsch.

Und noch ein gut gehütetes Geheimnis wurde gelüftet. Marcel Hirscher wurde als Fahnenträger der Mannschaft vorgestellt. Ehre und Bürde gleichermaßen, wie der ÖSV-Star augenzwinkernd anmerkte: „Was ich hier alles falsch machen kann, weiß ich nicht. Aber das würde ich aus den Medien tags darauf schnell erfahren. In Summe ist die Nominierung aber eine große Freude!“

Auf die Stars warten in den nächsten Tagen jedenfalls perfekte Pisten, wusste OK-Direktor Franco Giovanoli anlässlich des Medientermins zur Eröffnung.

Tirol und Engadin verbindet eine lange Geschichte
Unter dem Motto „Tirol zu Gast im Engadin“ wurde der TirolBerg am Abend feierlich von Tirols Landeshauptmann Günther Platter, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Josef Margreiter (Tirol Werbung), Harald Gohm (Standortagentur Tirol), Anton Seeber (LEITNER ropeways), Martin Leitner (LEITNER ropeways), Franco Giovanoli (Direktor des OK-Teams St. Moritz) und Peter Schröcksnadel (ÖSV-Präsident) eröffnet.

„Wir bringen Tirols Spitzenleistungen im Herzen von St. Moritz zum Ausdruck“, zeigte sich Tirols LH Günther Platter beeindruckt vom neuen Konzept des TirolBergs.

Graubünden und Tirol verbindet mehr als nur der Inn, das wurde an diesem Abend deutlich, der ganz im Zeichen der Gastfreundschaft und der Begeisterung für den Wintersport stand. Barbara Janom Steiner, Regierungspräsidentin von Graubünden, stattete der „Tiroler Außenstelle“ in St. Moritz einen Besuch ab und unterstrich die Gemeinsamkeiten der beiden Länder: „Ich denke nicht an Konkurrenz, sondern an eine tiefe Freundschaft. Als alpine Nachbarregionen verbinden uns Interessen und vor allem Herausforderungen, die wir gemeinsam in grenzüberschreitenden Projekten zu lösen versuchen“, so Janom Steiner, die die Beziehung der beiden Länder so beschrieb: „Man feiert miteinander und kämpft in freundschaftlicher Konkurrenz. So sehe ich auch das Verhältnis zu Tirol.“

Mit ihrem Rückblick auf 150 Jahre Geschichte des Wintersporttourismus kam auch die ehemalige Schweizer Skirennläuferin und nunmehrige Geschäftsführerin von St. Moritz Tourismus Ariane Ehrat zum Schluss, dass die gemeinsamen Interessen von Graubünden und Tirol großes Zukunftspotential bieten. „Wir müssen in den nächsten Jahren gemeinsame Visionen im Wintertourismus umsetzen und die Alpen als das Original stark kommunizieren“, plädierte Ehrat.

Wo Weltmeister Platz nehmen
Der TirolBerg machte seinem Namen als „Platz für Weltmeister“ alle Ehre: ehemalige Spitzensportler wie Niki Hosp, Alexandra Meissnitzer, Stefan Görgl, Michael Walchhofer, Thomas Rohregger oder Andreas Wenzel mischten sich am Abend unter die Gäste. Auch im TV-Studio nahmen renommierte Athleten wie Marcel Hirscher, Aleksander Aamodt Kilde und Trainer Christian Mitter Platz und gaben internationalen TV-Stationen Live-Interviews.

Tourismus und Wirtschaft im Rampenlicht
Mit dem neuen Konzept zeigt sich das Land Tirol in St. Moritz vielseitig kompetent: Über 40 Partner präsentieren ihre Spitzenleistungen aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport. Mit LEITNER ropeways beteiligt sich heuer eines der weltführenden Unternehmen in der Seilbahnherstellung an der Kommunikationsplattform, das mit dem LEITNER Premium Chair ein Spitzenprodukt „made in tirol“ nach St. Moritz mitbringt.
„Der TirolBerg bietet für uns nicht nur die perfekte Atmosphäre für die Netzwerkpflege und den Aufbau neuer geschäftlicher Beziehungen. Wir können hier auch dem Land etwas zurückgeben und Tirol nicht nur als Sport- und Tourismusland präsentieren, sondern auch als attraktiven Wirtschafts- und Forschungsstandort“, so Anton Seeber, Vorstandsvorsitzender der Unternehmensgruppe LEITNER.

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TirolBerg - Tag 1

Datum: 6.2.'17
Ressort:
Dauer: 08:03 Min
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 Einen Tag vor dem offiziellen Start der Ski-WM wurde der TirolBerg vom ÖSV-Speed-Team eingeweiht. Bei der ersten Pressekonferenz präsentierte der ÖSV sein WM-Super-G-Team mit Anna Veith, Nicole Schmidhofer, Tamara Tippler, Christine Scheyer und Stephanie Venier. Erstmals öffentlich gezeigt wurden aber auch die neuen Rennanzüge. Bei der Vorpremiere traf Tirol auch musikalisch reizvoll mit der Schweiz zusammen: Nach dem harmonischen Zusammenspiel der Musikkapelle St. Anton am Arlberg und dem Alphorn-Ensemble Engiadina St. Moritz führte Josef Margreiter, Geschäftsführer Tirol Werbung, geladene Gäste und Medienvertreter durch die drei Ebenen des Bergs. In den kommenden zwei Wochen werden hier Spitzenleistungen aus Sport, Wirtschaft und Kultur einem internationalen Publikum präsentiert.

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© 2017 Tirol Werbung