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ÖSV

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Wo werden Skihelden geboren?
Na, in Tirol!

Die Tirol Werbung und der Österreichische Skiverband

(c) ÖSV, Derganc

Wir schreiben das Jahr 1919

Tirol will die Schrecken des Krieges hinter sich lassen, und krempelt sich die Ärmel hoch, jetzt soll was weitergehen. So blüht bald der Tourismus wieder auf, und mit ihm auch der Skisport. Der Dokumentarfilm „Das Wunder des Schneeschuhs“ flimmert noch im selben Jahr über die Leinwände, und macht den Sport einem breiten Publikum bekannt. Es handelt sich um den ersten verfilmten Skikurs des Regisseurs Arnold Fanck. Gedreht wurde er unter anderem in St. Anton, der Hauptdarsteller ist niemand geringerer als Hannes Schneider, Begründer der ersten Skischule in Österreich.

Es dauerte nicht mehr lange, bis die alpinen Skidisziplinen olympisch werden: Das geschieht im Jahre 1936. Der ÖSV konnte seither die meisten Podestplätze holen, und ist mit 114 Medaillen der erfolgreichste Skiverband der Welt. 34 Mal gewann er bei Olympischen Spielen Gold, 39 Mal Silber, und 41 Mal Bronze. Die Namen der Olympiasieger lesen sich wie das Who is Who der größten Tiroler Skiheldinnen und Helden: Trude Jochum-Beiser, Traudl Hecher, Niki Hosp. Und natürlich Toni Sailer, Franz Klammer, Ernst Hinterseer, Benni Raich, Mario Matt. 

(c) ÖSV, EXPA

(c) ÖSV, Erich Spiess

(c) ÖSV, EXPA




Pilgerorte des Wintersports

Die bunte Vielfalt der ÖSV-Disziplinen passt zum Wintersportland Tirol. Hier ist eine Reihe prominenter Großveranstaltungen beheimatet. Zieht man in Tirol von Osten nach Westen, entdeckt man überall regelrechte Pilgerorte des Wintersports: Von St. Anton mit der Ski-WM von 2001 zum mehrmals olympischen Innsbruck in der Mitte.

Apropos Innsbruck: Wer erinnert sich noch an den legendären Neunfachsieg der Super-G Herren am Patscherkofel? Es war Dezember 1998, ein Hermann Maier in Topform holte Gold, gefolgt von Christian Mayer, Fritz Strobl, Stephan Eberharter, Rainer Salzgeber, Hans Knauß, Patrick Wirth, Andreas Schifferer und Werner Franz.

Kurze Durchschnaufpause.
Dann auf zum Skiweltcupauftakt in Sölden, zur Vierschanzentournee am Bergisel, wo die Helden Andreas Felder, Andi Widhölzl, Armin Kogler, und Gregor Schlierenzauer heißen. Dann runter nach Kitzbühel – allesamt Orte, an denen Legenden geboren wurden. Und der Blick ist nach vorne gerichtet: 2017 ist Hochfilzen Austragungsort der Biathlon WM, 2019 findet die Nordische WM in Seefeld statt.


Gut kombiniert: Tirol und der ÖSV

Wenn sich ÖSV Präsident Peter Schröcksnadel an die Anfänge der Partnerschaft mit der Tirol Werbung im Jahr 1989 erinnert, muss er schmunzeln. Diese gestaltete sich zunächst alles andere als einfach, die Begeisterung anderer Bundesländer hielt sich in Grenzen, erzählt er. Im Hier und Jetzt ist das Ganze aber kein Thema mehr, die Partnerschaft wuchs, und diente rasch als Vorbild für ähnliche Kooperationen.

So ziert das ikonische Tirol Logo heute unter anderem die Rollkragen-Pullis aller ÖSV Nationalteams. Das sind insgesamt 350 Profisportler, Damen und Herren. Mit von der Partie sind neben Ski Alpin und Sprunglauf auch die Nordische Kombination, Biathlon, Langlauf, Freestyle, Skicross und Snowboard, sowie die Behindertensportler. Die gemeinsame Plattform des ÖSV mit Tirol ergibt eine stimmige Kombi, die sich internationaler Bekanntheit erfreut. Wo Skisport und Topathleten gleichermaßen zuhause sind, lässt sich die Sportwelt eben leichter erobern.

(c) ÖSV, Derganc

Österreichischer Skiverband

"Spitze im Sport & Spitze in der Ausrichtung von Veranstaltungen mit höchstem internationalen Zuschnitt; eine Kombination, die uns Anerkennung im internationalen Geschehen gebracht hat und weiterhin bringen wird". 
P.Schröcksnadel (ÖSV)

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