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Skeleton-Weltcup

Traumstart von Flock

Lake Placid

Mit Bahnrekord zum Erfolg

Das war ein Traumstart in den Olympiawinter - Janine Flock gewann in Lake Placid den Weltcup-Auftakt 2017/2018 und wiederholte damit ihren Vorjahressieg auf der Olympiabahn von 1980. Für die EM-Zweite aus Rum war es der insgesamt vierte Weltcup-Erfolg ihrer Karriere.

Die Tirolerin hatte sich gleich im ersten Lauf mit neuem Bahnrekord von 54,69 Sekunden an die Spitze gesetzt, im zweiten Durchgang genügte die neuntbeste Zeit, um die Kanadierin Elisabeth Vathje und die britische Olympiasiegerin Elizabeth Yarnold um 0,26 bzw. 0,33 Sekunden auf die Plätze zwei und drei zu verweisen.

„Mein heimliches Ziel war es ja, meinen Rekord vom letzten Jahr zu brechen. Ein super Gefühl, dass mir das wirklich gelungen ist. Das gibt mir total viel Sicherheit“, sagte Flock nach ihrem Erfolg. „Der vierte Weltcup-Sieg bestätigt meine Leistungen, die ich mir im Sommer erarbeitet habe. Auch das Material haben wir gut hinbekommen. Alles in allem war es einfach eine runde Geschichte hier.“

Die schwierige Bahn im US-Bundesstaat New York ist der 28jährigen gleichsam wie auf den Leib geschneidert. „Sie ist brutal technisch, schnell und uneben. Es geht ordentlich zur Sache. Man muss sich richtig auf den Schlitten klemmen. Verliert man den Zug und die Position, schleudert es dich durch, und es ist schwierig, wieder in den Rhythmus zu finden“, beschreibt Flock die Charakteristik des Eiskanals.

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