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Dolomitenmann

Dolomitenmann

9. September 2017

Bereits zum dreißigsten mal findet der Red Bull Dolomitenmann im Lienzer Talboden statt. Wie jedes Jahr wird von den Athleten in vier Disziplinen alles abverlangt. Zahlreiche prominente Teilnehmer lassen sich das Event nicht entgehen und kämpfen beim härtesten Staffelbewerb der Welt mit!

Info

 
Wann?
9. September 2017

Wo?
Lienz

Disziplinen
Berglauf, Paragleiten, Mountainbike, Wildwasserkajak

(c) Philipp Schuster - Red Bull Content Pool

Die Disziplinen

Berglauf

  • Traditioniell beginnt die Veranstaltung mit dem Berglauf. Die schnellsten Läufer benötigen für die 1.750 Höhenmeter in knapp eineinhalb Stunden. 

    Streckenverlauf

    Lienz Hauptplatz (674m Seehöhe) – Amlach  – Goggsteig  – markanter, felsiger Anstieg bis zur Gogghütte (360 Höhenmeter auf 900m Strecke) – Gogghütte (1053m Seehöhe) - Klammbrückl  - Einstieg Hallebachtal – Kühbodentörl – ZIEL (2441m Seehöhe)

(c) GEPA

Paragleiten

Hier geht es beim Dolomitenmann nicht nur ums Fliegen. Bereits am Start muss nach der Übergabe am Kuhbodentörl zum Startplatz gelaufen werden und das über eine steile und unwegsame Strecke. Ein Zwischenstop bei der Moosalm muss von den Athleten bewältigt werden, mit dem Schirm an der Schulter gilt es eine Strecke nach oben zu laufen um schließlich im Lienzer Dolomitenstadion an die Mountainbiker zu übergeben.

(c) Mirja Geh

Mountainbike

Nach der Übergabe im Dolomitenstadion müssen die Mountainbiker eine Uphillstrecke von 1.400 Höhenmeter überwinden. Einge Streckenteile sind mit dem Rad nicht zu bewältigen, die Fahrer müssen ihr Rad immer wieder nach oben tragen. Am Hochsteinkreuz angekommen geht es schon wieder nach unten: bei einem durchschnittlichen Gefälle von 26 Prozent – unter anderem auch über die ehemalige Weltcupabfahrt H2000. Nun heißt es fest im Sattel bleiben und gut zur Übergabe an die Kajaker in Leisach kommen.

(c) David Robinson

Kajak

Auch die Kajakfahrer müssen zunächst laufen - zum Start in der Drau. Dort warten die Kajaks auf die Sportler, die sich aus einer Höhe von sieben Metern in die Drau und den Parcour stürzen. Schon oft wurde das Material ein Opfer dieses Sprunges und diese Stelle somit Endstation für viele Staffeln. Gut in der Drau gelandet erwartet den Sportler eine fünf Kilometer lange Wildwasserregatta mit schwierigen Auswärtspassagen, die dem Sportler alles abverlangen. Die Länge der Strecke - eine halbe Stunde - ist eine besondere Herausforderung, zwischenzeitlich wird flussaufwärts gepaddelt. Wenn der Parcour absolviert wurde, geht es samt Boot in den Zielsprint zum Lienzer Hauptplatz und das Rennen ist offiziell für die jeweilige Staffel beendet.

(c) Illek

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